Wieviel Zuwanderung brauchen wir?

Am Anfang des Jahres wurden noch 200.000 Flüchtlinge aller Art erwartet, jetzt ist bereits von 800.000 die Rede. Rechnet man die Steigerung hoch, ist am Jahresende eine Bilanz von bis zu 1.000.000 zu erwarten. Das sind 1,25% der Gesamtbevölkerung der BRD bzw. 1,67% bezogen auf die deutschstämmige Bevölkerung, die ohnehin nach offiziellen Angaben bereits jetzt nur noch 80% der Bevölkerung ausmacht.

Das ist die Änderung in einem Jahr! Und es ist zu erwarten, dass sich das fortsetzt. Natürlich werden einige wieder zurückgeschickt. Südosteuropäer zum Beispiel. Aber erst nach ca. 8 Monaten, in denen sie das Sozialsystem hinreichen abgreifen können, um in ihrer Heimat ein ganzes Jahr auskommen zu können. Ob man die allerdings von der Zahl abziehen darf, ist eine andere Frage. Aus den arabischen Ländern kommen vorzugsweise junge Männer, die nach Anerkennung ihres Bleiberechts mit einiger Sicherheit Familienzusammenführung beantragen. Die Bilanz für ein Jahr kann nach einigen Jahren daher auch 1,2 – 1,5 Mio durch die Nachzügler betragen.

Derweil läuft die Propaganda-Maschine. „Uns fehlen in einigen Jahren bis zu 7 Mio. Arbeitskräfte“ tönt es aus der Politik. Das mag im ersten halben Jahr 2015 aus einer Hochrechnung der Weltkonjunktur begründbar sein, aber die stürzt gerade in sich zusammen. Kommt es zum globalen Wirtschaftscrash – man denke an die Zeit vor 10-15 Jahren – können wir auch ohne Zuwanderung genauso gut 7 Mio. Arbeitslose vorweisen. In den PIGS-Staaten liegt die Arbeitslosigkeit heute schon wesentlich höher, was man auch so interpretieren darf, dass in der BRD auf Kosten der anderen Staaten gewirtschaftet wird,.

Rein wirtschaftlich betrachtet stelle ich eher fest, wir brauchen keine Zuwanderung. Und schon gar keine, die sich einen Deut um unsere Kultur und unser Rechtssystem schert. Die großen Medien berichten häufiger, dass Polizei und Justiz in südländischen Stadtvierteln der Großstädte nichts mehr verloren haben. Die Ausländer regeln das komplett unter sich.

Das sehen anscheinend immer mehr Deutsche so, wogegen Medien und Politik mobil machen. Die Propaganda-Maschine läuft auf Hochtouren, jeder Kritiker wird pauschal als Nazi bezeichnet, Großunterkünfte werden in einigen Bundesländern gewaltsam durchgesetzt. Sporthallen werden als Eingangslager umfunktioniert, und die Diskussion, wie lange die Sporthalle umfunktioniert ist, wird in die Richtung, ob Schulsport überhaupt notwendig sei, abgebogen. Inzwischen ist sogar offiziell von Beschlagnahmung oder Enteignung die Rede, inoffiziell läuft sie schon: einige kommunale Wohnheime, die für die Sommernutzung von Urlaubsgästen vorgesehen sind, wurden bereits letzten Winter beschlagnahmt. Sollten sie je wieder frei werden, bleibt abzuwarten, ob sie noch für die ursprünglichen Zwecke nutzbar sind und wieviel Geld für die Renovierung hineingesteckt werden muss. Überhaupt Geld: kommunale Kämmerer, die sich verplappern, begründen die Erhöhung kommunaler Umlagen mit der Unterbringung von Flüchtlingen. Selbst Medien nehmen das Wort „Flüchtlingssteuer“ in den Mund.

Wollen wir dieses Deutschland?

 

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