Ca. 350 Mrd. € sind in die Ukraine geflossen, davon über den Daumen gepeilt mehr als die Hälfte von den EU-Staaten. Etwa 50% sind Warenleistungen (Waffen, Munition, Sonstiges), die anderen 50% Geldtransfers. Mit denen die Ukraine allerdings entweder selbst Waffen kauft oder ihre Rüstungsindustrie bezahlt, die ihrerseits das Material im Ausland kauft, also wieder bei den Geberländern.
Zusammengefasst also nichts anderes als ein riesiges Geldwäschesystem: man entsorgt einerseits Materialbestände, die in die Jahre gekommen sind, andererseits liefern Westfirmen deutlich überteuerte Waren zu Preisen in die Ukraine, die hier selbst beim Bundeswehrbeschaffungsamt (heißt inzwischen anders) nicht durchsetzbar wären. Das verpflichtet die Unternehmen der Politik und Bürokratie, die das ermöglichen. Zusätzlich entsteht eine Verpflichtung daraus, dass die Rüstungsbranche mit Übergewinnsteuern nicht behelligt wird. Obendrein spart man nicht nur die Entsorgung kaum noch brauchbaren Materials ein, sondern schafft eine zusätzliche Einnahmequelle, indem ein Teil des Materials auf dem internationalen Waffenschwarzmarkt landet.
Inzwischen ist heraus gekommen, dass es sich nicht nur um Buchgeld handelt. Über Österreich sind ganz offiziell ca. 20 Mrd. € und US-$ in bar sowie mehrere Hundert Kilo Gold in die Ukraine gebracht worden. Das ist neulich bei Kontrollen in Ungarn aufgefallen. Zwanzig Milliarden Euro in bar – das sind je nach Mischung der Noten circa 25 TONNEN Bargeld !FÜNFUNDZWANZIGTAUSEND KILOGRAMM Geldscheine ! In Währungen die im Zielland Ukraine nicht einmal als gesetzliche Zahlungsmittel erlaubt sind ! Mit Genehmigung von der österreichischen Finanzmarktaufsicht, jener Behörde die permanent die sogenannten Complianceregeln für Banken im Kundenverkehr verschärft – also die Verpflichtung der Banken festzustellen woher Kunden Bargeld haben und was Kunden mit Bargeld machen wollen ! Genau diese POLITISCH BESETZTE Behörde genehmigt offiziell den Transport von
FÜNFUNDZWANZIG TONNEN Bargeld in das korrupteste Land der Welt !!
Rechnen wir mal nach. Ca. 170 Mrd. €. Das ist die Untergrenze und es kommt ja auch noch Weiteres aktuell hinzu. Damit bestens geschmiert die dankbare Waffenindustrie, die damit ruhig gestellt ist und die Fresse hält. Ob die 20 Mrd. und das Gold in der Rechnung bereits drin sind – unbekannt. Wenn man lange genug Krimis geschaut und entsprechende echte Nachrichten mitbekommen hat, weiß man: in der Welt der organisierten Kriminalität und der Schattenfinanz gelten 10 bis 15 % als übliche „Bearbeitungsgebühr“ für das Waschen oder den riskanten Transfer von Geldern. Was schon annähernd dem Bargeld und dem Gold entspricht. Was sagt uns das nach Ockham?
Nach meinem Dafürhalten, dass neben den für die Industrie gewaschenen Steuergeldern in Höhe von 50 Mrd. € oder mehr für überteuerte Altwaren ca. 20 Mrd. € bei den Organisatoren dieses Deals geblieben sind und nun auf irgendwelchen Offshore-Konten von EU-Kommissionären und Bürokraten sowie den willig zahlenden EU-Regierungsmitgliedern, Parlamentarieren und den beteiligten Ministerialen liegen. 20 Mrd. € oder mehr – davon lassen sich eine Menge Gierlappen schmieren.
Noch mehr Ockham? Bitte! Gerne! Man stelle sich mal die Frage, warum alle nur gezwungenermaßen und sehr halbherzig auf die Korruptionsvorwürfe in der Ukraine angesprungen sind. Anscheinend sind da ein paar Leute sauer, weil sie nicht (genügend) beteiligt wurden, also musste man was tun, aber so richtig verfolgt wird da immer noch nichts. Andererseits hat man wohl in den Schlüsselpositionen die richtigen Leute geschmiert. Oder weshalb wird das korrupte Spiel der Kommissionspräsidentin und Pfizer nicht nur von Gerichten regelmäßig ad acta gelegt, sondern die Frau auch noch ständig in Misstrauensvoten von einem so genannten EU-Parlament bestätigt?
Wer das trotzdem noch für unwahrscheinlich hält, erinnere sich an die Panama-Papers. Damals ging es um 1,2 Bio €, die irgendwo verschoben wurden – und das über eine einzige Anwaltsfirma. Unter den Tätern die Crème de la Crème der Politik bis hinaus zu König Charles III. von England. Was sollte sich seitdem geändert haben, außer dass man das System weiter perfektioniert?
Man hat unter dem Deckmantel der angeblichen existenziellen Not eines Volkes (die ja ebenfalls vorsätzlich herbei geführt worden und nicht zufällig entstanden ist) ein Finanzökosystem geschaffen, das so intransparent ist, dass es kriminelle Energie geradezu magnetisch anzieht. Wenn die Geschichte dieses Krieges in 20 oder mehr Jahren geschrieben wird, wird der Fokus vermutlich nicht nur auf den Panzer- und Drohnenschlachten liegen, sondern auf der Frage, wie eine Gruppe von Menschen in Brüssel, Wien, Berlin, Washington, Kiew und anderen Hauptstädten inmitten der Zerstörung reicher geworden ist, als es sich ein normaler Steuerzahler jemals vorstellen kann.
Disclaimer: leider kommt man ja aufgrund der beschränkten intellektuellen Kapazität der Schlapphüte nicht mehr ohne zusätzliche Erklärung des Banalen aus. Deshalb im Klartext: der Text spiegelt meine Ansicht wieder. Mehrere der großen LLM haben mir allerdings bestätigt, dass die logische Kette korrekt ist und auch anderswo öffentlich diskutiert wird.