Wechsel der Zeiten

Noch vor relativ kurzer Zeit herrschte große Bestürzung, wenn irgendwo ein Attentat stattfand, mit langer Trauer wie bei Charly Kirk, wenn das Attentat „erfolgreich“ war, oder Erleicherung wie bei Trump, der dem Schicksal ja mehrfach von der Schippe gesprungen ist.

Aufgrund der Lügen und der demonstrieten Menschenverachtung auch und besonders den „eigenen“ Leuten gegenüber kippt das inzwischen. Bei neuerlichen „Attentat“ auf Trump macht die Welt einen auf „business as usual“ und erwähnt das nur am Rande, falls nicht gar Vermutungen nebst Begründungen auftauchen, dass sei eine False-Flag-Aktion gewesen, um die Stimmung wieder in Richtung Trump zu kippen. Aber aus „Israel first“ wird so schnell kein „America first“ mehr.

Netanyahu hat Krebs. Vermutlich der Grund, weshalb er ab und zu für einige Tage abtaucht (Chemo und so). Bestürzung? Anscheinend eher weniger. Man nimmt das schweigend zur Kenntnis und viele werden wohl zu Hause das Triumpf-Fähnchen herausholen und in der Stube damit wedeln. Zeitenwechsel. Wenn einem Politiker etwas Schlimmes passiert, ist immer wenige Bestürzung die Folge, sondern heimlicher Jubel. Bei dem, was die mit den normalen Leuten machen, haben sie sich das bestens verdient. Und es ist abzusehen, dass daraus offener Jubel werden wird.