Nachtrag zu Berlin-Neukölln

Ich erinnere an den Beitrag

Verantwortlich für den gesamten Vorfall (alle Mitarbeiter standen unter ihrer Leitung): eine gewisse Jugendstadträtin Sarah Nagel (Die LINKE). Fest steht: sie wusste von den Vorfällen und tat 3 Wochen lang … NICHTS. Weil die Vergewaltiger ohnehin schon „im Visier der Polizei“ wären. Also wenn Kriminelle auf frischer Tat ertappt werden, verschweigt man das erst einmal.

Passiert jetzt was? Vermutlich erst mal nichts. Die Staatsanwaltschaft ermittelt zwar, aber es ist ja hinlänglich bekannt, dass ein Anruf genügt, um die Stasianwälte wieder in den Tiefschlaf zu versetzen. Und was passiert mit der Hauptverantwortlichen, einer gewissen Jugendstadträtin Sarah Nagel (Die LINKE)? Sie tritt nicht etwa zurück. Nein, wo kämen wir denn da hin, wenn politische Straftäter mal von sich aus die Konsequenzen ziehen würden? Es gibt lediglich einen „Antrag auf Abwahl“, der aber erst in einigen Wochen zur Abstimmung kommt und mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht durchgeht, da zwei andere Fraktionen zustimmen müssen. Was den gesamten Berliner Senat zu einer Vergewaltigung unterstützenden kriminellen Organisation machen würde.

Was dieses Land braucht, sind zwingende strafrechtliche Konsequenzen für Politiker bei derartigen vorsätzlichen Amtsvergehen!!!!