Der diesjährige Chemie-Nobelpreis geht an Malte-Thorben Waltershaus-Lüdenscheidt aus Friedrichshain-Kreuzberg (Berlin). Malte-Thorben geht in die 11. Klasse des Heinrich-Hertz-Gymnasiums. Den Nobelpreis erhält er für den bahnbrechenden Nachweis, dass mit dem KOSMOS-Chemie-Labor C1000, den er zum 10. Geburtstag anlässlich des Ramadan-Fastenbrechens geschenkt bekommen hat, über die beschriebenen Experimente noch zwei weitere möglich sind. Wir gratulieren Malte-Thorben.
Wer meint, das sei schon die Satire gewesen, der irrt. Die kommt jetzt. Für den Friedensnobelpreis ist nämlich kein geringerer als
Volodymyr Oleksandrovytsj Zelensky
nominiert. Wie? Ja, genau! Der Komiker und Berufsclown aus Kiew.
Mir sind jetzt zwei Dinge klar geworden:
(1) Der Friedensnobelpreis wird nicht für Leute ausgeschrieben, die einen Frieden zwischen verfeindeten Parteien gestiftet oder bewahrt hat, sondern für Leute, die möglichst viele andere Leute mit dem „ewigen Frieden“ beglückt haben.
(2) Die Erzählung, dass Norwegerpullover deshalb einen Rollkragen haben, um das Gewinder vom Holzkopf zu verbergen, ist kein Gerücht, sondern wahr (Hinweis: der Preis wird in Schweden verliehen, aber die Preisträger in Norwegen ausgewählt).