{"id":9761,"date":"2023-10-28T07:11:00","date_gmt":"2023-10-28T05:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=9761"},"modified":"2023-10-23T08:18:59","modified_gmt":"2023-10-23T06:18:59","slug":"ekz-berichterstattung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2023\/10\/28\/ekz-berichterstattung\/","title":{"rendered":"EKZ &#8211; Berichterstattung"},"content":{"rendered":"\n<p>&#8222;Was bedeutet EKZ?&#8220; mag sich der geneigte Leser fragen. Handelt es sich um eine elektrisch betriebene Version (E) eines Konzentrationslagers (KZ)? Weit gefehlt: es handelt sich um die &#8222;Evangelische Kirchenzeitung&#8220;, die allerdings in ihrer Berichterstattung \u00e4hnlich zur\u00fcckhaltend ist wie ein EKZ und die eigenen Vergehen verschleiert.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Was ist passiert? Die Evangelische Kirchenzeitung hat einen Bericht \u00fcber m\u00f6gliche Folgen der Corona-Impfung aus dem Netz genommen. 35 Wissenschaftler, Theologen und Mediziner protestieren nun in einem offenen Brief dagegen. Da offene Briefe nun mal offen sind, hier der Brief:<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><em>Wir wollen lesen: Ein Offener Brief an die Redaktion der \nEvangelischen Kirchenzeitung anl\u00e4sslich der L\u00f6schung eines Artikels zur \ngef\u00e4hrlichen Wirkung von Corona-Impfstoffen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Sehr verehrte Damen und Herren,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Am 21.9. erschien in der Evangelischen Kirchenzeitung ein Artikel  der unter anderem aus dem Sonntagsblatt einschl\u00e4gig bekannten  Journalistin Pat Christ mit dem Titel: \u00bbCorona-Impfstoffe: \u00c4rzte und  Forscher \u00e4u\u00dfern Bedenken\u00ab. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der Artikel ist so unaufgeregt wie seine \u00dcberschrift. Ein Anstieg\n der Krebsf\u00e4lle nach den Corona-Impfungen wird festgestellt, ohne dass \ndies in einem alarmistischen Ton pr\u00e4sentiert w\u00fcrde. Nicht ohne Hinweis \nauf einen moderat skeptischen Gegenstandpunkt wird ein praktizierender \nImmunologe zitiert, der einen Zusammenhang zwischen Turbokrebs und der \nCoronaimpfung erw\u00e4gt; auch zwei Chemie-Professoren aus T\u00fcbingen (Andreas\n Schnepf) und Winterthur (Martin Winkler) kommen zu Wort, denen zufolge \ndie Coronavakzinationen gef\u00e4hrlicher sind als bisher offiziell \ndargestellt. Artikel in Fachzeitschriften seien diesem Thema bereits \ngewidmet, aber in der \u00d6ffentlichkeit bisher wenig beachtet worden. Der \nArtikel wurde am 21.9.2023 als der meistgelesene in der EKZ gelistet; er\n trifft ganz offenbar auf einen Nerv und scheint die EKZ interessant zu \nmachen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Umso erstaunter muss man feststellen, dass nun gerade dieser \nArtikel in der EKZ gel\u00f6scht wurde. Die Redaktion distanziert sich von \ndem Artikel, teilt mit, es handele sich um einen redaktionell nicht \nbearbeiteten Text aus dem Newskanal der Agentur (dem Evangelischen \nPressedienst?); er verwende mehrfach den Begriff Turbokrebs, der durch \nsogenannte Querdenker bekannt geworden sei; zu einem \u00bbangeblichen\u00ab \nZusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Impfungen verweist die \nRedaktion dann auf einen \u00bbFaktencheck\u00ab des Robert Koch-Instituts, \ndemzufolge die Impfstoffe von \u00bbunabh\u00e4ngigen Wissenschaftlern und \nWissenschaftlerinnen\u00ab \u00bbweltweit sehr genau \u00fcberwacht\u00ab worden seien. Die \nAgentur habe den Text zur\u00fcckgezogen; deswegen finde er sich an der \naufgesuchten Stelle nicht mehr.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mit diesem Vorgehen disqualifiziert die EKZ-Redaktion sich selbst\n und ihre Zeitung. Eine Zeitung, die Debattenbeitr\u00e4ge den Lesern \nvorenth\u00e4lt, statt anhand ihrer ein Gespr\u00e4ch oder auch eine Kontroverse \nzu er\u00f6ffnen, macht sich selber \u00fcberfl\u00fcssig. Die \u00f6ffentliche \nStellungnahme der Redaktion wirkt zudem wenig glaubw\u00fcrdig und tr\u00e4gt \nnicht zur Vertrauensbildung bei. Nachfolgend wollen wir dies genauer \nerl\u00e4utern, verbunden mit der Hoffnung, (auch) in der EKZ zuk\u00fcnftig Texte\n wahrnehmen zu k\u00f6nnen, die etwas mehr Esprit haben:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>1. Es stellt sich die Frage, wozu eigentlich eine Redaktion \nvonn\u00f6ten ist, wenn gerade ein Artikel, den sie erkl\u00e4rterma\u00dfen \u00fcberhaupt \nnicht zur Kenntnis genommen hat (denn er wurde direkt aus dem \u00bbNewskanal\n der Redaktion\u00ab ungepr\u00fcft \u00fcbernommen), der meistgelesene Artikel ihrer \nZeitung wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>2. Merkw\u00fcrdig unklar bleibt, wer das Subjekt der Depublikation \nsein soll: die Redaktion oder eher die Agentur? Wer m\u00f6chte hier keine \nVerantwortung \u00fcbernehmen? Muss ein Artikel, den eine Agentur \nzur\u00fcckzieht, auch von einer Zeitung zur\u00fcckgezogen werden? Er ist auf den\n intellektuell anspruchsvollen \u00bbNachdenkseiten\u00ab noch zu finden, womit \nnaheliegt, dass die Redaktion f\u00fcr die L\u00f6schung ehrlicherweise ganz \nalleine die Verantwortung h\u00e4tte \u00fcbernehmen sollen, statt sie in einer \nNebelwolke unterzubringen. Eine glaubw\u00fcrdige Kommunikation mit dem \nPublikum sieht jedenfalls anders aus.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>3. Wir wundern uns dar\u00fcber, wie die Zeitung mit Journalisten \numgeht, die zu ihr beitragen. Pat Christ ist durch journalistische \nArbeit ausgewiesen. Sie schreibt seit 1990 f\u00fcr mehrere Zeitungen und \nwurde 2017 f\u00fcr ihre journalistische Arbeit mit dem W\u00fcrzburger \nFriedenspreis ausgezeichnet. Selbst wenn sie weniger bekannt w\u00e4re, \nm\u00fcsste man sich fragen, warum in einer kirchlichen Zeitung nicht \nwenigstens elementare H\u00f6flichkeitsregeln gelten k\u00f6nnen. \nInteressanterweise hat Frau Christ die obengenannte Auszeichnung \nerkl\u00e4rterma\u00dfen wegen ihres Einsatzes f\u00fcr unabh\u00e4ngigen Journalismus und \nPressefreiheit bekommen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>4. Der Hinweis, das Wort Turbokrebs sei durch \u00bbsogenannte \nQuerdenker\u00ab bekannt geworden und daher berechtigterweise als anst\u00f6\u00dfig zu\n sehen, hat keinerlei argumentativen Wert. Er setzt unbegr\u00fcndet voraus, \ndass man \u00fcber bestimmte Menschen (Querdenker) schlecht reden d\u00fcrfe oder \ngar m\u00fcsse, und leitet aus dieser unbegr\u00fcndeten Voraussetzung ab, dass \nein von den diskriminierten Menschen verwendetes Wort nicht verwendet \nwerden solle. Was hier vorliegt, entspricht auf geradezu klassische \nWeise der einschl\u00e4gig bekannten Struktur von Vorurteil und \nScheuklappendenken; es ist damit das Gegenteil dessen, was redlicher \nJournalismus zur Aufgabe hat und einer demokratischen Streitkultur \nf\u00f6rderlich ist. Dankbar nehmen wir wahr, dass solche Nicht-Argumente in \nden letzten Monaten immer weniger verfangen. Unsere demokratische Kultur\n ist auf dem Wege der Besserung. Kirchlicher Journalismus k\u00f6nnte und \nsollte dabei eine wichtige Rolle spielen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>5. Von kritischem Journalismus erwarten wir mehr investigative \nNeugierde als zum Ausdruck kommt mit der Referenz auf einen sogenannten \nFaktencheck, der \u00fcberdies auch noch vom Robert Koch-Institut (RKI) \nstammt, einer weisungsabh\u00e4ngigen Beh\u00f6rde, die in der Frage der \nCoronaimpfung kaum ein eigenst\u00e4ndiges Urteil vertreten kann. Die \nRedaktion \u00fcbernimmt einfach die Behauptung des RKI, die \nCorona-Impfstoffe seien von unabh\u00e4ngigen Wissenschaftlern \u00fcberwacht \nworden und daher nicht karzinogen. Beim sogenannten Faktencheck des RKI \nwird aber weder angegeben, wer diese unabh\u00e4ngigen Wissenschaftler sind, \nnoch was \u00fcberwacht wird bzw. welche \u00dcberpr\u00fcfungen stattfanden. Studien, \ndie nahelegen, was das RKI leugnet, werden zudem in der Stellungnahme \nder Redaktion einfach verschwiegen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die EKZ ist eine kirchliche Zeitung und daher an den Auftrag der \nKirche gebunden, das Evangelium zu verk\u00fcnden und zu leben, auch im \nHinblick auf ihren Kontext in Staat und Gesellschaft. Befreit von S\u00fcnde \ndurch das Erl\u00f6sungswerk Christi und begabt mit dem Heiligen Geist, \nm\u00fcsste sie dem Gebrauch der freien Vernunft mehr Raum geben k\u00f6nnen, als \nihm au\u00dferhalb der Kirche gegeben ist. Nicht weniger, sondern mehr, nicht\n ver\u00e4ngstigter, sondern offener als in der Gesellschaft sollte in ihr \ndie Rede sein von dem, was Staat und Gesellschaft n\u00f6tig haben. Darin \nbest\u00fcnde der Dienst, den christliche Liebe der Politik leisten k\u00f6nnte. \nAus der Gesellschaft eine Kultur der Redeverbote zu \u00fcbernehmen und gar \nnoch zu perfektionieren, schadet der Kirche nach<\/em>&nbsp;<em>innen wie nach au\u00dfen; sie erscheint damit als ein Ort der Angst und nicht der Erl\u00f6sung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir brauchen eine kirchliche Rede auch von politischen Belangen, die Ma\u00df nimmt an<\/em><br>\n<em>der Unbefangenheit Jesu Christi, der sich nicht f\u00fcrchtete, \nUnangenehmes auszusprechen und gerade damit Freiheit er\u00f6ffnete (man \nk\u00f6nnte sagen, er habe \u00bbquer\u00ab<\/em>&nbsp;<em>gedacht, jedenfalls nicht so ohne weiteres an vorgezeichneten Linien entlang).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>F\u00fcr Christen stellt sich immer mehr die Frage: Wer beeinflusst \nwen? Die Welt die Kirche oder die Kirche die Welt? Ist die Kirche noch \n\u00bbSalz und Licht\u00ab, wozu sie berufen<\/em>&nbsp;<em>ist? Ist sie noch die \u00bbStadt auf dem Berge\u00ab, die gesehen werden kann, oder stellt sie ihr<\/em>&nbsp;<em>Licht unter den Scheffel, um sich \u00bbder Welt gleichzustellen\u00ab? Diese Depublikation l\u00e4sst<\/em>&nbsp;<em>leider einmal mehr nichts Gutes f\u00fcr den inneren Zustand der Kirche annehmen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir fordern Sie, verehrte Redaktion der EKZ, hiermit auf, die \nDepublikation r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Lassen Sie uns lesen, auch Artikel, \ndie Sie selber nicht lesen, uns aber interessieren! Nehmen Sie Abstand \nvon Ihrer Fehlentscheidung! Fehler machen wohl alle einmal, oft aus \nAngst, ein schlechtes Bild in der \u00d6ffentlichkeit abzugeben. Nicht selten\n erreicht man gerade so das schlechte Bild, w\u00e4hrend man mit \nUnbefangenheit weiter kommt, besonders in der guten Sache des \nEvangeliums.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>P.S.: Wir haben diesen Offenen Brief zun\u00e4chst der EKZ zur \nVer\u00f6ffentlichung zugesandt. Eine Antwort haben wir nicht erhalten, was \nkaum auf Wertsch\u00e4tzung von Leserkritik schlie\u00dfen l\u00e4sst. Stattdessen hat \ndie Redaktion eine weitere Stellungnahme ver\u00f6ffentlicht (<a href=\"https:\/\/www.evangelische-zeitung.de\/corona-der-turbokrebs-und-der-journalismus\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.evangelische-zeitung.de\/corona-der-turbokrebs-und-der-journalismus<\/a>).\n Sie geht gedanklich \u00fcber die erste Stellungnahme kaum hinaus, enth\u00e4lt \naber ein Bekenntnis zum offenen wissenschaftlichen Gespr\u00e4ch: Es gebe in \nder Wissenschaft keine Wahrheit, nur Theorien. Dann aber hei\u00dft es: \n\u00bb[Wir] ver\u00f6ffentlichen keine Artikel, in denen Informationen nicht \nrichtig eingeordnet werden\u00ab, was auf naive und unwissenschaftliche \nWissenschaftsgl\u00e4ubigkeit hinausl\u00e4uft und auf das Gegenteil eines offenen\n Gespr\u00e4chs. Der Leser soll nur \u00bbrichtig Eingeordnetes\u00ab zu lesen \nbekommen. Was ist \u00bbrichtig\u00ab? Erneut wird auf das RKI verwiesen. Und dann\n liefert man ein wenig Statistik nach Hausmacherart: Wenn 77,9 % der \nMenschen in Deutschland geimpft seien, dann sei auch die Mehrzahl der \nKrebserkrankten geimpft. Auf diesem Niveau ist den Bedenken von \nMedizinern und Chemikern, \u00fcber die Pat Christ berichtet, kaum zu \nbegegnen. Man wird vermuten m\u00fcssen, dass die EKZ meint, mit solchen \nArgumenten Informationen \u00bbrichtig\u00ab einzuordnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Associate Prof. Dr. Jan Dochhorn<\/em><br>\n<em>PD Dr. Stefan Luft<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Andreas Schnepf<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Martin Winkler<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Henrieke Stahl<\/em><br>\n<em>Dr. Harald Schwaetzer<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mitunterzeichner<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>PD Dr. Axel Bernd Kunze<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Ulrike Gu\u00e9rot<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Boris Kotchoubey<\/em><br>\n<em>Dr. Matthias Burchardt<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Lothar Harzheim<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Katrin Gierhake<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Ole D\u00f6ring<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Salvatore Lavecchia<\/em><br>\n<em>Dr. med. Johann Frahm<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. med. Henrik Ullrich<\/em><br>\n<em>Prof. em. Dr. med. Wolfram Sch\u00fcffel<\/em><br>\n<em>Dr. Sandra Kostner<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Michael Esfeld<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Detlef Hiller<\/em><br>\n<em>Dr. Jens Schwachtje<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Frank G\u00f6ttmann<\/em><br>\n<em>Dr. Norbert Lamm<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Ralf Bergmann<\/em><br>\n<em>Dr. Christian Lehmann<\/em><br>\n<em>PD Dr. Reinhard Weber<\/em><br>\n<em>Dr. Christian M\u00e9zes<\/em><br>\n<em>Dr. h.c. Christian Lehnert<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Klaus Kroy<\/em><br>\n<em>Prof Dr. Klaus Morawetz<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Georg H\u00f6rmann<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. G\u00fcnter Reiner<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Martina Hentschel<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Markus Riedenauer<\/em><br>\n<em>Prof. Dr. Andreas Brenner\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Was bedeutet EKZ?&#8220; mag sich der geneigte Leser fragen. Handelt es sich um eine elektrisch betriebene Version (E) eines Konzentrationslagers (KZ)? Weit gefehlt: es handelt sich um die &#8222;Evangelische Kirchenzeitung&#8220;, die allerdings in ihrer Berichterstattung \u00e4hnlich zur\u00fcckhaltend ist wie ein EKZ und die eigenen Vergehen verschleiert. Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-9761","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9761"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9762,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9761\/revisions\/9762"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}