{"id":9724,"date":"2023-10-20T06:45:00","date_gmt":"2023-10-20T04:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=9724"},"modified":"2023-10-14T09:54:03","modified_gmt":"2023-10-14T07:54:03","slug":"ein-plaedoyer-fuer-die-kopplung-des-passiven-wahlrechts-an-eine-abgeschlossene-berufsausbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2023\/10\/20\/ein-plaedoyer-fuer-die-kopplung-des-passiven-wahlrechts-an-eine-abgeschlossene-berufsausbildung\/","title":{"rendered":"Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Kopplung des passiven Wahlrechts an eine abgeschlossene Berufsausbildung"},"content":{"rendered":"\n<p>Von Gastautor Dr. Klaus Ri\u00dfler <\/p>\n\n\n\n<p>Lang, lang ist\u2019s her, da verf\u00fcgten alle Mitglieder sowohl des Bundestages als auch der L\u00e4nderparlamente \u00fcber eine qualifizierte Ausbildung und darunter waren gottlob nicht nur Akademiker, Lehrer, und Beamte vertreten, sondern auch Angeh\u00f6rige aus Handwerk, Handel- und Gewerbe mischten kr\u00e4ftig mit. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Dieser Beitrag wird die Gem\u00fcter sicherlich erhitzen und soll es auch. Denn mit dem passiven Wahlrecht verbinden sich indirekt aber auch weitgehende politische Entscheidungen, die in allererster Linie sowohl gut ausgebildetes als auch mit gen\u00fcgend Lebenserfahrung best\u00fccktes Personal erfordert. Gerade diese Eigenschaften werden in der aktuellen Regierung wohl vollst\u00e4ndig und beim Parlament zu einem nicht zu untersch\u00e4tzenden Anteil leider schmerzlich vermisst. <\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Leserinnen und Leser, sie d\u00fcrfen mir wirklich abnehmen, dass wohl keine einzige Person der aktuellen Bundesregierung in einem kleinen bis maximal mittleren Unternehmen der freien Wirtschaft eine Halbwertszeit von 6 Monaten \u00fcberschreiten k\u00f6nnte und nach Ende der Probezeit oder sogar noch zuvor, knallhart hinausgeschmissen w\u00fcrde. Dies gilt allerdings nicht f\u00fcr Unternehmen der deutschen DAX-Konzerne, welche, wie allgemein bekannt, abgehalfterte Politiker zu Hauf anheuern, jedoch nicht weil sie etwas zu leisten im Stande sind, sondern \u00fcber die entsprechenden Kontakte zu den sie umgarnenden Lobbyisten verf\u00fcgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Noch gut erinnere ich mich daran, welche Hochachtung wir als Sch\u00fcler und Jugendliche diesen UNSEREN Volksvertretern stets entgegenbrachten, unabh\u00e4ngig davon, ob sie jetzt CDU\/CSU, SPD oder auch FDP angeh\u00f6rten. Allesamt waren sie Respektspersonen. Doch das ist nun Mal Geschichte. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber bereits seit mittlerweile mehreren Jahrzehnten vollzog sich diesbez\u00fcglich ein bis heute andauernder Wandel, denn treue und leicht steuerbare \u201eParteisoldaten\u201c, ich w\u00fcrde sie auch als \u201eApparatschniks\u201c betiteln, beherrschen die politische Landschaft mehr und mehr und verleihen ihr ein g\u00e4nzlich anderes Gesicht. Doch Ihnen allen geht es zusehends vorwiegend um Geld und Macht und weit weniger um die Belange der eigentlich von ihnen zu vertretenden B\u00fcrger und W\u00e4hler. <\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens seit Beginn der \u00c4ra Merkel hat sich im Berliner Reichstag ein nicht zu untersch\u00e4tzendes (pseudo)intellektuelles, zunehmend besserwisserisches Proletariat eingenistet, das sich quer \u00fcber s\u00e4mtliche Fraktionen der Altparteien zieht, jedoch bei den GR\u00dcNEN einen absoluten H\u00f6henflug hingelegt hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie sagte doch erst k\u00fcrzlich ein Urgestein des seri\u00f6sen politischen Journalismus, Peter Hahne, dass wir von Idioten regiert werden. Ich gehe dazu noch einen Schritt weiter und behaupte, dass sich die Idiotie im zumindest gleichen Ma\u00dfe auch in einem Teil der Legislative der Altparteien, sprich auf den Abgeordnetenb\u00e4nken, abspielt. <\/p>\n\n\n\n<p>Was den Begriff \u201eIdiot\u201c anbetrifft, habe ich mich in der Wikipedia kundig gemacht und fand dort den folgenden Text: <\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort leitet sich von altgriechisch idiotes ab, das in etwa Privatperson bedeutet. Es bezeichnete in der Polis (Stadt) Personen, die sich aus \u00f6ffentlich-politischen Angelegenheiten heraushalten und keine \u00c4mter wahrnahmen, auch wenn dies ihnen m\u00f6glich war. In der Attischen Demokratie, die auf informierten und aktiven B\u00fcrgern (Politai) beruhte, waren die Idiotai wenig gesch\u00e4tzt. Man wurde als Idiotes geboren und blieb es nach Alexis Charles-Henri-Maurice Cl\u00e9rel de Tocqueville (1805 \u2013 1859) auch zeitlebens, wenn nicht Erziehung und Bildung den politisch bewussten B\u00fcrger schufen. Und wer sich w\u00e4hrend der Volksversammlungen dem Nichtstun widmete, wurde bestraft. <\/p>\n\n\n\n<p>Hingegen verschob sich die Bedeutung des Wortes in der lateinischen Sprache der R\u00f6mer hin zu \u201eLaie\u201c, auch \u201ePfuscher\u201c, \u201eSt\u00fcmper\u201c, \u201eunwissender Mensch\u201c. Sp\u00e4ter wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und trifft diese Definition nicht auf viele f\u00fcr die GR\u00dcNEN im Parlament sitzenden verkrachten Existenzen und Studienabbrecher zu ? <\/p>\n\n\n\n<p>Zu meiner Schulzeit vor 55 Jahren lag das aktive Wahlalter bei 21, das passive bei 25 Jahren. Heutzutage liegen sowohl das aktive als auch passive Wahlrecht in den Bundestag bei 18 Jahren. Man stelle sich vor, 18-J\u00e4hrige k\u00f6nnen sich in den Bundestag w\u00e4hlen lassen, obwohl sie in diesem Alter in den seltensten F\u00e4llen eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen k\u00f6nnen und damit sowohl \u00fcber 0 % Berufs- als auch 0 % Lebenserfahrung zur\u00fcckblicken k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Gegenw\u00e4rtig d\u00fcrften sicherlich mehr als 90 % aller um die 25 Jahre alten Kandidaten um eine Abgeordnetenposition im Bundes- oder einem Landesparlament, die sich vor allem aus Studenten rekrutieren, keinen abgeschlossenen Beruf ihr Eigen nennen, sich im Falle ihrer Wahl jedoch eine hervorragende finanzielle Basis schaffen, ohne nur im Geringsten eine Gegenleistung daf\u00fcr erbringen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dies war zu meiner Jugendzeit noch erheblich anders, denn die Zahl der Abiturienten lag damals bei maximal 10 \u2013 15 % und diejenige der Studenten d\u00fcrfte die 10 %-Marke kaum \u00fcberschritten haben. Beim besten Willen kann ich mich nicht erinnern, dass ich vor 50 Jahren jemals einen Landtags- oder gar Bundestagsabgeordneten unter 40 Jahren kennengelernt habe. Alle hatten sie einen Beruf und schon altersbedingt einen gro\u00dfen Schatz an sowohl beruflicher Qualifikation als auch Lebenserfahrung. Erst k\u00fcrzlich sagte mir ein Schweizer auf Anfrage, dass ihm nicht bekannt sei, dass im Berner Bundesparlament auch nur ein einziger Abgeordneter ohne Berufsausbildung s\u00e4\u00dfe. <\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage im Zeitalter zunehmender Akademisierung der Gesellschaft nahm die Zahl der Studenten bzw. Hochschulabg\u00e4nger jedoch dramatisch zu. Mit dem parallel dazu gleichfalls dramatisch herabgesetzten Alter f\u00fcr das passive Wahlrecht, stieg die Zahl des allein schon des Geldes wegen \u00e4u\u00dferst lukrativen Status eines Mitglieds des Bundestages (MdB) stark an und die U-25 Fraktion des am 26. September 2021 gew\u00e4hlten 20. Deutschen Bundestag z\u00e4hlt immerhin schon 6 Personen, darunter 4 den GR\u00dcNEN und 2 der SPD zugeh\u00f6rig. Bemerkenswert, dass es seitens CDU\/CSU und FDP offenbar noch keine MdB\u2019s unter 25 Jahren gibt. <\/p>\n\n\n\n<p>Kommen wir nun zur Gretchenfrage, ob 25-J\u00e4hrige oder darunter \u00fcber die eigentlich f\u00fcr ihre politische T\u00e4tigkeit zwingend erforderliche Berufs- und Lebenserfahrung verf\u00fcgen ? Diese Frage ist getrost mit einem klaren NEIN zu beantworten. <\/p>\n\n\n\n<p>Mir soll niemand weismachen, dass 25-J\u00e4hrige und darunter \u00fcber derart viel Berufs- und Lebenserfahrung verf\u00fcgen, dass sie Spitzenpositionen wahrnehmen k\u00f6nnen. Denn wie k\u00f6nnen sich diese jungen Menschen, fast alle Studenten und noch ohne Berufsabschluss, in das Erwerbsleben eines Handwerkers oder Arbeiters hineinversetzen, der tagt\u00e4glich ums finanzielle \u00dcberleben k\u00e4mpft und gerade aktuell nicht wei\u00df, wie\u2019s morgen oder \u00fcbermorgen weitergeht ? <\/p>\n\n\n\n<p>All dies zeugt seitens der links-gr\u00fcnen Klientel von einer tiefen Missachtung des W\u00e4hlers, der meist nicht wei\u00df, wen er da mittels Landesliste SEINER Wunschpartei ins Parlament w\u00e4hlt. Wenn sich diese beiden schon ziemlich extrem linken Parteien der (H)AMPEL ihrer staatsb\u00fcrgerlichen Verantwortung bewusst w\u00e4ren, d\u00fcrfte m. E. keiner dieser Yuppies via Umweg \u00fcber die Landesliste Eingang in die Parlamente finden. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich betrachte dieses Verhalten als bewusst-arglistige T\u00e4uschung der W\u00e4hler. Brauchen wir uns da \u00fcberhaupt noch zu wundern, wenn im Mittel das intellektuelle Niveau des Parlaments von einer Legislaturperiode zur n\u00e4chsten immer weiter absinkt ? Die Betonung liegt dabei auf dem Wort \u201eMittel\u201c, denn es gibt nach wie vor gen\u00fcgend MdB\u2019s, welche dem in sie gesetzten intellektuellen Anspruch auch gerecht werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Soweit mir aus dem Gemeinschaftskundeunterricht noch in Erinnerung, ist die T\u00e4tigkeit eines Abgeordneten eine Vollzeitbesch\u00e4ftigung, die m. E. einst aber auch eine abgeschlossene Berufsausbildung erforderte. <\/p>\n\n\n\n<p>Da es sich bei diesen ultrajungen MdB\u2019s wohl fast ausnahmslos um Studenten handelt, zumindest wird das so verlautbart, sei die Frage gestellt, ob es mit der Aufgabe eines Volksvertreters im h\u00f6chstem Gremium der Republik \u00fcberhaupt vereinbar ist, zwei T\u00e4tigkeiten nachzugehen, welche, wie man sich heutzutage auszudr\u00fccken pflegt, eigentlich als \u201eFull Time Jobs\u201c zu betrachten sind. Denn der Gesetzgeber hat nicht umsonst verf\u00fcgt, dass Bundestagsabgeordnete ihr Mandat hauptamtlich auszu\u00fcben haben und deshalb aber, um deren Unabh\u00e4ngigkeit in ihren politischen Entscheidungen zu gew\u00e4hrleisten, diese auch finanziell gut abzusichern seien. Oder t\u00e4usche ich mich bei dieser Sicht der Dinge ? Denn in irgendeinem schlauen Buch steht geschrieben, dass man nicht zwei Herren gleichzeitig dienen k\u00f6nne, also nicht gemeinsam Gott und dem Mammon. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit anderen Worten ausgedr\u00fcckt, entweder man studiert und konzentriert sich auf den sp\u00e4teren Beruf als Broterwerb und vernachl\u00e4ssigt trotz \u00fcppiger Tantiemen die Abgeordnetent\u00e4tigkeit oder man nimmt sein Abgeordnetenmandat ernst und l\u00e4sst das Studium quasi ruhen. Denn beides zusammen kann niemals gutgehen. Das beste Beispiel hierf\u00fcr lieferte der mittlerweile zu einem der wohl j\u00fcngsten \u201eAlt-Regierungschefs\u201c weltweit\u201c \u00fcberhaupt avancierte Sebastian Kurz aus \u00d6sterreich ab, denn er beendete sein Jurastudium bis heute nicht. Allerdings erwies sich seine kurze politische Laufbahn als idealer T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr ein \u00e4u\u00dferst lukratives Amt im internationalen Finanzgesch\u00e4ft, da es ihm mittels eines regelrecht \u201efliegenden Wechsels\u201c gelang, unmittelbar nach seiner Demission im Herbst 2022 einen Posten als \u201eGlobal Strategist\u201c bei Thiel Capital in den Vereinigten Staaten zu ergattern.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wie es gegenw\u00e4rtig wohl aussieht, scheinen sich diese Volksvertreter-Studenten herzlich wenig um ihr Studium zu k\u00fcmmern, allerdings umso mehr um das Abgreifen von ca. 15.000 Euro pro Monat f\u00fcr wenig oder nicht qualifizierte Leistung, so lange sich noch Millionen berufst\u00e4tige Steuerzahler via Wahlentscheid daf\u00fcr abzocken lassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Alternative dazu w\u00e4re, die meisten Plenarsitzungen zu schw\u00e4nzen und sich hin und wieder auf Vorlesungsb\u00e4nken der Universit\u00e4ten zu vergn\u00fcgen, denn an den wohl meisten im Plenum be- und verhandelten Fragen und Problemen d\u00fcrften sie wohl, auch als Folge ihrer Unwissenheit, kaum ein Interesse haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings eignen sich diese jungen Menschen bestens als Stimmvieh ihrer Parteien, jedwede ideologisch-motivierten Entscheidungen, ohne sich \u00fcber deren Tragweite jemals bewusst zu sein, kritiklos durchzudr\u00fccken, wie von ihnen auch erwartet. . <\/p>\n\n\n\n<p>Im nachfolgendenen Beitrag seien sowohl die beruflichen als auch charakterlichen Eigenschaften einer Reihe von im Bundestag sitzenden \u201everkrachten\u201c Existenzen n\u00e4her pr\u00e4zisiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"893\" height=\"679\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/grafik-17.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9725\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/grafik-17.png 893w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/grafik-17-300x228.png 300w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/grafik-17-768x584.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 893px) 100vw, 893px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Zuerst erschienen in: <a href=\"https:\/\/www.diefreiemeinung.de\/2023\/10\/ein-plaedoyer-fuer-die-kopplung-des-passiven-wahlrechts-an-eine-abgeschlossene-berufsausbildung\/\">https:\/\/www.diefreiemeinung.de\/2023\/10\/ein-plaedoyer-fuer-die-kopplung-des-passiven-wahlrechts-an-eine-abgeschlossene-berufsausbildung\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Gastautor Dr. Klaus Ri\u00dfler Lang, lang ist\u2019s her, da verf\u00fcgten alle Mitglieder sowohl des Bundestages als auch der L\u00e4nderparlamente \u00fcber eine qualifizierte Ausbildung und darunter waren gottlob nicht nur Akademiker, Lehrer, und Beamte vertreten, sondern auch Angeh\u00f6rige aus Handwerk, Handel- und Gewerbe mischten kr\u00e4ftig mit. 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