{"id":9228,"date":"2023-07-08T06:08:00","date_gmt":"2023-07-08T04:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=9228"},"modified":"2023-07-15T08:49:23","modified_gmt":"2023-07-15T06:49:23","slug":"klimakrise-ein-selbsterfuellender-pseudowissenschaftlicher-quatsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2023\/07\/08\/klimakrise-ein-selbsterfuellender-pseudowissenschaftlicher-quatsch\/","title":{"rendered":"Klimakrise: ein selbsterf\u00fcllender pseudowissenschaftlicher Quatsch"},"content":{"rendered":"\n<p>Eigentlich w\u00e4re der Titel &#8222;Warum Berechnungen falsch sein k\u00f6nnen (3)&#8220;, aber ich halte es f\u00fcr sinnvoller, gleich in der \u00dcberschrift zur Sache zu kommen. Wir kommen nun n\u00e4mlich zum dicksten Fisch im Teich, den Modellen, wobei wir ganz konkret auf die so genannten Klimamodelle schielen. Die Modellieren n\u00e4mlich nicht die Realit\u00e4t, sondern das, was man sich als Realit\u00e4t w\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Der ganze Klimaunfug basiert n\u00e4mlich auf zwei Beobachtungen, f\u00fcr die man sich erkl\u00e4renden Modelle zusammen bauen m\u00f6chte. Das ist durchaus in Ordnung und ehrenhaft, wenn man korrekt vorgeht, aber genau das ist eben nicht der Fall.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Beobachtung 1: zunehmende CO2-Konzentration in der Atmosph\u00e4re<\/h4>\n\n\n\n<p>Die CO2-Konzentration in der Atmosph\u00e4re erh\u00f6ht sich kontinuierlich seit geraumer Zeit, genauer seit man das vern\u00fcnftig messen kann.\u00b9\u207e Da der Mensch durch seine T\u00e4tigkeit CO2 freisetzt (Verbrennung von Kohle, \u00d6l, Gas, &#8230; sonstige Industrieprozesse wie Zementherstellung &#8230;), sollte auch ein Beitrag von ihm dabei sein. So weit, so noch seri\u00f6s gedacht. <\/p>\n\n\n\n<p>Also sch\u00e4tzt man ab, wieviel CO2 in der Atmosph\u00e4re zus\u00e4tzlich seit Beginn der Messungen vorhanden ist \u00b2\u207e und berechnet im zweiten Anlauf, wie viel CO2 der Mensch in Form verbrannter Kohle, \u00d6l, Gas oder sonstigen technischen Prozessen produziert hat. Aber nur technische Prozesse, bitte! Vorher gab des den Menschen ja gar nicht, klimatechnisch gesehen. Und siehe da! Die Zahlen passen zueinander. Die CO2-Menge ist in etwa in dem Ma\u00dfe gestiegen, wie dem Mensch das Gas freigesetzt hat &#8211; und schon hat man den Schuldigen! Man muss das nur noch nachweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu macht man ein Modell des nat\u00fcrlichen CO2-Kreislaufes. Schlie\u00dflich gab es den ja auch vor dem Menschen. Das darf ruhig etwas komplizierter aussehen, damit alle beeindruckt sind und keiner dumme Fragen stellt. Ob man alle Effekte drin hat? Und ob man die Gr\u00f6\u00dfenordnungen korrekt erfasst hat? Und die Wechselwirkungen? Alles nicht so wirklich interessant. Hauptsache, es kommt ein stabiler Kreislauf heraus, der \u00fcber Jahrmilliarden und Hunderttausende von Kilometer hinweg stabil l\u00e4uft. \u00b3\u207e M\u00f6glich, dass man da mehrere Varianten heraus bekommt, aber das bereinigt man sp\u00e4ter. <\/p>\n\n\n\n<p>Und dann modelliert man das menschliche Tun hinein. Da wei\u00df man aber schon: dessen CO2-Produktion findet sich quantitativ in der Atmosph\u00e4re wieder. Also wird ein Modell, dass genau dieses Aufschaukeln der CO2-Konzentration unterst\u00fctzt, schon korrekt sein. <strong>Et voil\u00e0!<\/strong> wie der Franzose sagt, <strong>schon hat man den &#8222;Beweis&#8220;, dass der Mensch daf\u00fcr verantwortlich ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und nat\u00fcrlich auch gleich den Ausweg aus der Krise: <strong>der Mensch darf kein CO2 mehr emittieren!<\/strong> Womit inzwischen auch jegliches CO2 gemeint ist, das vorher im nat\u00fcrlichen Kreislauf vorhanden war. Beispielsweise Ein- uns Ausatmen. Weil: vor Beginn der Klimahysterie gab es ja noch gar keine Menschen, oder wie soll man das jetzt verstehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings fehlt jetzt noch Beobachtung 2, denn CO2 alleine machts ja nicht, selbst wenn Gestalten wie die irre Schwedin oder Vielflieger-Liesa einzelne Molek\u00fcle in der Luft sehen und anhand des Stempels &#8222;Made by Man&#8220; identifizieren k\u00f6nnen, wo sie herkommen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Beobachtung 2: steigende Temperaturen<\/h4>\n\n\n\n<p>Parallel zu den gestiegenen CO2-Konzentrationen hat man gestiegene Temperaturen gemessen. K\u00f6nnten die Sachen was miteinander zu tun haben? Auch wieder eine seri\u00f6se und korrekte Frage, der man nachgehen kann. Aber vorher muss noch etwas W\u00fcrze ran:<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst macht man aus der Temperatur eine globale mittlere Temperatur, weil ja auch die CO2-Konzentration ein globaler mittlerer Wert ist. \u2074\u207e So kann man das viel besser miteinander verbinden. Da man ja schon wei\u00df, dass der Mensch f\u00fcr das CO2 verantwortlich ist, stellt sich die Frage, ob das CO2 f\u00fcr die Temperaturerh\u00f6hung verantwortlich ist. Bis dahin immer noch korrekt und seri\u00f6s. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun macht man Modelle auch dazu. Wobei man jetzt in die Modellierung direkt einbaut, dass eine Erh\u00f6hung der CO2-Konzentration auch zu einer Temperaturerh\u00f6hung f\u00fchrt. Darauf achten: genau in dieser Reihenfolge: die CO2-Konzentration f\u00fchrt bei Erh\u00f6hung zu einer Erh\u00f6hung der Temperatur! Da in den Modellen wieder viele Parameter drin stecken, die man so oder so einstellen kann, stellt man sie eben so ein, und zwar genau so, dass der postulierte Zusammenhang hinten rausf\u00e4llt: erh\u00f6ht sich die CO2-Konzentration, erh\u00f6ht sich die Temperatur. <\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt fehlt am Rezept noch ein wenig Panik. Die l\u00e4sst sich leicht reinw\u00fcrzen. Da schmelzen doch glatt ein paar Gletscher. \u2075\u207e Das liegt ausschlie\u00dflich und einzig an der globalen Durchschnittstemperatur &#8211; andere Effekte spielen keine Rolle (die sind konstant wie eh und jeh). <\/p>\n\n\n\n<p>Dann gibt es mehr Extremwetterlagen. Das liegt ausschlie\u00dflich und einzig an der globalen Durchschnittstemperatur &#8211; andere Effekte spielen keine Rolle. Dass das schon statistisch nicht stimmt &#8211; geschenkt. Hauptsache, es merkt keiner, dass man damit die &#8222;anderen Effekte&#8220;, die ja keinen Einfluss haben, weil unver\u00e4nderlich, gleich mit in die Tonne kloppt: es \u00e4ndert sich doch ziemlich extrem etwas, weil es sich nicht \u00e4ndert. Wer weibliche Logik f\u00fcr kompliziert h\u00e4lt, muss sich nur mit Klimahysterielogik besch\u00e4ftigen, um Frauen ganz anders zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und alles das l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich vermeiden, wenn der Mensch kein CO2 mehr produziert. Wobei dabei unterstellt wird, dass die Konzentration dann so bleibt, die Natur also nicht in der Lage ist, die Sache irgendwie zu regeln (siehe Randbedingungen des Modells 1).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fazit: Bullshit !!<\/h4>\n\n\n\n<p>Fassen wir einmal zusammen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Man macht eine Beobachtung (CO2), berechnet das vom Menschen &#8222;zus\u00e4tzlich&#8220; freigesetzte CO2 und bastelt sich dann ein Kreislaufmodell, bei dem die Beobachtung genau mit der Berechnung zusammenf\u00e4llt.<\/li><li>Man macht eine zweite Beobachtung (Temperatur), verallgemeinert die passend und bastelt sich ein Modell, nach dem Beobachtung 1. diese neue Beobachtung erzeugt. <\/li><li>Man macht eine dritte Beobachtung (Gletscher), verallgemeinert die etwas und f\u00fcgt noch Weiteres hinzu, was panikerzeugend wirkt, und f\u00fchre dies ausschlie\u00dflich auf Beobachtung 2. zur\u00fcck. Hier gen\u00fcgt bereits eine Behauptung, weil die plausibel ist und durch ein Modell gar nicht best\u00e4tigt werden kann, weil nun zwangsweise Parameter auftauchen w\u00fcrden, die 1. und 2. kollabieren lassen w\u00fcrden.<\/li><li>Man macht ein Modell, wie man den Leuten das Geld aus der Tasche jubeln kann, mit der Begr\u00fcndung, den Prozess 1., der aufgrund der Modelle nur in einer Richtung laufen kann, zu stoppen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Dieser ganze Klimaquark ist nichts anderes als eine selbsterf\u00fcllende Prophezeiung, weil die Modelle genau so konstruiert sind, dass das hinten rauskommt, was man haben m\u00f6chte. Dass das nichts mit der Realit\u00e4t zu tun hat &#8211; egal. Es ist nichts Pers\u00f6nliches gegen\u00fcber dem B\u00fcrger, es geht nur um sein Geld.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was w\u00e4re denn ehrlicher?<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei der ersten Beobachtung angefangen die Frage, ob es auch andere M\u00f6glichkeiten der Steigerung der CO2-Konzentrationen gibt. Die muss es geben, denn in der Erdgeschichte war die sehr oft noch h\u00f6her als heute. Das w\u00e4re aber schon kontraproduktiv, denn wenn sich herausstellen w\u00fcrde, dass das menschengemachte CO2 nur einen marginalen Anteil an der Steigerung hat, w\u00e4re das ganze sch\u00f6ne Betrugsmodell in sich zusammen gefallen.<\/p>\n\n\n\n<p>In ein solches Modell h\u00e4tte man zwangsweise die Temperatur (und viele andere Parameter) aufnehmen m\u00fcssen. Das h\u00e4tte allerdings bedeutet, dass nicht nur h\u00f6here CO2-Konzentrationen zu einer h\u00f6here Temperatur f\u00fchren, sondern alternativ auch das Gegenteil, n\u00e4mlich h\u00f6here Temperaturen zu mehr CO2. Dummerweise w\u00e4re dann Modell 2. kollabiert, denn in der Vergangenheit der Erde gibt es deutliche Hinweise, dass genau das der Fall ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein offenes Modell h\u00e4tte mithin beides zugelassen und nicht von vornherein bei der Modellierung schon bestimmte M\u00f6glichkeiten ausgeschlossen. Und die Klimaleute wissen, dass ihre Modelle letztlich riesiger Bullshit und die anderen Optionen zutreffender sind \u2076\u207e, denn sonst w\u00fcrden sie nicht so vehement jegliche Diskussion verweigern und sich krampfhaft mit Mietwissenschaftler und hetzerischen Propagandamedien \u00fcber Wasser halten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Nochmals: der Klimahype ist auf Erzeugen von Panik und Angst hin konstruiert. \u00c4hnlichkeiten mit der physikalischen Realit\u00e4t sind rein zuf\u00e4llig und werden notfalls herbeigelogen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nebenbei: die Teile (1) und (2) dieser Serie sind zwar bei dem Betrug hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig. Aber wenn man schon mal solche Werkzeuge nutzen kann &#8230;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u00b9\u207e Was schon nicht ganz stimmt. Nasschemische Untersuchungen aus dem sp\u00e4ten 19. Jahrhundert kommen auf Werte, die oberhalb der heutigen liegen. Das d\u00fcrfte zwar den Messbedingungen geschuldet sein, die heute mit modernen Methoden unter vergleichbaren Bedingungen \u00e4hnliche Ergebnisse liefern w\u00fcrden, aber Verwirrendes verwirrt eben nur und man l\u00e4sst das besser weg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u00b2\u207e Anhand des globalen Mittelwertes, den man mit den Messungen auf dem Mauna Kea auf Hawai zu kennen meint. Aber ist das wirklich der Mittelwert? Nach einigen Messungen ist das wesentlich komplizierter, aber wie verwirrend Verwirrendes ist und wie man damit umgeht, steht schon in der vorherigen Fu\u00dfnote.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u00b3\u207e Langzeitstabil? Obwohl auf der Erde eigentlich nichts langzeitstabil ist? Nun im Prinzip ja, nur sagt man das nicht so direkt, wie ich das hier ausgedr\u00fcckt habe. Indirekt schon, denn die Verh\u00e4ltnisse vor 2000 Jahren oder zu anderen Zeiten k\u00f6nnen die Dinger nicht modellieren, und da sie es nicht k\u00f6nnen, versucht man es besser auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u2074\u207e Dass Temperaturen am Tag an bestimmten Orten schon mal bis zu 40\u00b0C schwanken k\u00f6nnen, im Jahresverlauf sogar bis zu 70\u00b0C (selbst in D am K\u00f6nigssee), spielt dabei genauso wenig eine Rolle wie die Tatsache, dass man f\u00fcr Gebiete der Gr\u00f6\u00dfe Frankreichs oder noch gr\u00f6\u00dfer f\u00fcr die meisten Zeit nur einen Messwert, manchmal sogar gar keinen hatte. Auch wenn verschiedene Messmethoden schon mal 2\u00b0C auseinander liegen (f\u00fcr den gleichen Messort), ist es kein Problem, den Mittelwert auf 0,02\u00b0C genau auszurechnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u2075\u207e L\u00e4ngst nicht alle. Manche wachsen auch. Aber die hat man dummerweise \u00fcbersehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">\u2076\u207e Bewusst &#8222;zutreffender&#8220;, da die Realit\u00e4t zu komplex ist, sie jemals in ein quantitatives Modell zu packen. Man muss wohl auf Dauer mit qualitativen Modellen Vorlieb nehmen, aber wenn diese mit der Realit\u00e4t korrelieren, ist das auch schon eine Erkenntnis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich w\u00e4re der Titel &#8222;Warum Berechnungen falsch sein k\u00f6nnen (3)&#8220;, aber ich halte es f\u00fcr sinnvoller, gleich in der \u00dcberschrift zur Sache zu kommen. Wir kommen nun n\u00e4mlich zum dicksten Fisch im Teich, den Modellen, wobei wir ganz konkret auf die so genannten Klimamodelle schielen. 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