{"id":8862,"date":"2023-04-09T06:00:00","date_gmt":"2023-04-09T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=8862"},"modified":"2023-04-08T09:52:02","modified_gmt":"2023-04-08T07:52:02","slug":"es-gibt-keine-zielfuehrenden-massnahmen-der-gruenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2023\/04\/09\/es-gibt-keine-zielfuehrenden-massnahmen-der-gruenen\/","title":{"rendered":"Es gibt keine zielf\u00fchrenden Ma\u00dfnahmen der Gr\u00fcnen"},"content":{"rendered":"\n<p>Bei den Gr\u00fcnen dreht sich alles um Klima- und Umweltschutz, jedoch kann man leicht nachrechnen, dass jede Klima- und Umweltschutzma\u00dfnahme das genaue Gegenteil dessen bewirkt, was vorgeblich erreicht werden soll. Man kann nachrechnen, was man will, es gibt keine positive Wirkung.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Beispiel &#8222;Energiewende&#8220;. Alles wird mit der Behauptung versehen, es werde CO2 eingespart. Tut es nicht! <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcne Ma\u00dfnahme 1: Kernkraftwerke<\/strong> werden abgeschaltet. Die sto\u00dfen zwar kein CO2 aus, sind aber gef\u00e4hrlich &#8211; so die gr\u00fcnen Spinner. Die Daten sehen anders aus. Lutz Niemann hat in diesem Blog gen\u00fcgend dazu geschrieben. Einfach mal suchen. Kein einziges der gr\u00fcnen Argumente stimmt. Nicht eines. Selbst bei Hiroshima kann man inzwischen zweifeln, da die Statistik mutma\u00dflich im Corona-Stil erstellt wurde: jeder Krebstote in Hiroshima ist ein Opfer der Bombe, jeder Krebstote au\u00dferhalb nicht. Den Lebensweg der Verstorbenen hat niemand verfolgt, also kann man alles behaupten. Erinnert das an etwas?<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Leute, vorzugsweise offenbar Frauen, die panische Angst vor Spinnen haben (<em>tats\u00e4chlich haben die Biologen inzwischen herausgefunden, dass \u00fcber 85% der Spinnen Angst vor kreischenden Frauen haben<\/em>). Sie wissen, dass das Bl\u00f6dsinn ist. Es handelt sich um eine kleine Macke, um die man wei\u00df und die daher harmlos ist. 100% der Gr\u00fcnen haben panische Angst vor KKW. Alle Daten zeigen, dass das Bl\u00f6dsinn ist. Kein Gr\u00fcner erkennt das als Bl\u00f6dsinn an. Somit handelt es sich um eine schwere psychische Erkrankung, die alles andere als harmlos ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcne Ma\u00dfnahme 2: <\/strong>Da es zwar v\u00f6llig ohne Gehirn geht, aber nicht ganz ohne Strom, werden <strong>Kohlekraftwerke<\/strong> wieder angefahren. Die produzieren nun CO2 in rauen Mengen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcne Ma\u00dfnahme 3:<\/strong> Zus\u00e4tzlich werden <strong>Gaskraftwerke<\/strong> betrieben, die auch CO2 produzieren, aber in der Bilanz etwas weniger als Kohlekraftwerke. Das soll dann klimaf\u00f6rderlich sind, was als Argument v\u00f6lliger Schwachsinn ist, so lange man KKW abschaltet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcne Ma\u00dfnahme 4:<\/strong> um &#8222;Gr\u00fcne Ma\u00dfnahme 3&#8220; noch weiter zu verw\u00e4ssern, wird <strong>LNG-Gas<\/strong> verwendet. Das wird durch chemisch-physikalische Ma\u00dfnahmen aus Lagerst\u00e4tten mit geringer Konzentration gewonnen (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 1), dann verfl\u00fcssigt (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 2), mit Schiffen \u00fcber den Ozean transportiert (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 3), wobei zu ber\u00fccksichtigen ist, dass in der Tankerflotte und den Hafenanlagen vermutlich mehr Stahl und Beton steckt als in der Pipeline (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 4), und muss dann wieder verfl\u00fcssigt werden (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 5). <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man alles zusammen rechnet, kommt vermutlich genauso viel heraus wie bei Ma\u00dfnahme 2, nur dass es etwa 8 &#8211; 10x so teuer ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcne Ma\u00dfnahme 5: Windkraftanlagen<\/strong> sollen es bringen, weil die angeblich CO2-frei sind. Allerdings muss man daf\u00fcr ziemlich viel Material im Boden versenken (Stahl + Beton), um einen Turm bauen zu k\u00f6nnen (Stahl + Kunststoffe + Kupfer + Elektronik), der Gegenden mit guten Windlagen im Schnitt 20% oder weniger seiner Nennleistung bringt. Hinzu kommen Wegebau (mit Zerst\u00f6rung von W\u00e4lder und empfindlicher Umwelt, zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 1), Schwerstlasttransport und Aufbau (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 2), Kupferkabel und Trafostationen f\u00fcr die \u00f6rtliche gro\u00dffl\u00e4chige Verkabelung des Windparks (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 3), Weger\u00fcckbau, wenn auch nur teilweise, denn man muss ja noch drankommen (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 4, bleibende Umweltzerst\u00f6rung), Stromtrassen und Umspannwerke f\u00fcr den Transport (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 5 + weitere Umweltbelastung), An- und Abschaltbetrieb (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 6, weil externe Energie notwendig ist), hoher Wartungsaufwand im Vergleich zu konventionellen Anlagen(zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 7), Leerlauf konventioneller Anlagen (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 8) und last-not-least auch der R\u00fcckbau oder Ersatz (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 9), wobei die Materialprobleme nicht gel\u00f6st sind und selbst bei R\u00fcckbau von bleibenden Umweltsch\u00e4den auszugehen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Windlagen sind schon lange besetzt, Offshore-Anlagen besitzen im Salzwasser eine geringere Lebenserwartung und bei den jetzt in Aussicht genommenen Standorten ist von vornherein klar, dass sie den Aufwand w\u00e4hrend ihrer Lebenszeit nicht einfahren. <\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: die CO2-Einsparungen sind marginal und jede weitere Anlage d\u00fcrfte ein Negativposten in der Gesamtbilanz sein. Daf\u00fcr jede Menge Umweltzerst\u00f6rung und Wirtschaftszerst\u00f6rung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nebenbei: Wissenschaftler des IPCC haben schon 2010 berechnet, dass aus Windkraft nicht gen\u00fcgend Strom zu gewinnen ist. Grunds\u00e4tzlich nicht. Wenn Gr\u00fcne nun gegen ihre eigenen Berechnungen weiterhin behaupten, man m\u00fcsse nur gen\u00fcgen Anlagen bauen, ist das ein weiterer Punkt auf der nach oben offenen Skala der Anzahl der gr\u00fcnen Geisteskrankheiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcne Ma\u00dfnahme 6: Photovoltaik<\/strong> bringt nur etwas, wenn die Sonne scheint. Und wenn sie senkrecht auf die Solarzellen f\u00e4llt. Der Einfallwinkel \u00e4ndert sich im Tagesverlauf sinusf\u00f6rmig, zudem \u00e4ndert sich die Stellung der Sonne am Himmel im Jahresverlauf ebenfalls sinusf\u00f6rmig. Man kann mit jedem Taschenrechner nachrechnen, wie sich die erzeugbare elektrische Energie im Tages- und Jahresverlauf \u00e4ndert. Da hier der Weg durch die Atmosph\u00e4re noch nicht drin ist, sieht die Sache noch schlimmer aus. Selbst Nachf\u00fchrung n\u00fctzt nur bedingt etwas (und wird i.d.R. nicht installiert). Wer noch einen Fotoapparat mit Blichtungsmesser hat, kann auch selbst ausprobieren, wie schnell die Energie selbst bei geringer Bew\u00f6lkung in die Knie geht. Da Strom auf absehbare Zeit nicht in gr\u00f6\u00dferen Mengen gespeichert werden kann, ist Photovoltaik in unseren Breiten und Wirtschaftverh\u00e4ltnissen Schwachsinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00df ist lediglich der Umweltschaden, wenn Wald oder intakte Vegetation, die temperatur- und feuchtigkeitsregulierend wirkt, durch eine W\u00fcste ersetzt wird. Die meiste Sonnenenergie in einer Photovoltaikfarm wird in W\u00e4rme umgesetzt. Ein Farm zerst\u00f6rt jegliche Vegetation unter ihr und bildet einen k\u00fcnstlichen Temperaturhotspot.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcne Ma\u00dfnahme 7: Energiepflanzen<\/strong> wie Mais und Raps verlangen viel D\u00fcnger (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 1) und Wasser (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 2). Grunds\u00e4tzlich wird ohnehin die Bodenbearbeitung nicht eingerechnet. Ein spezieller Maisernter f\u00fcr Energiemais zieht sich in ca. 20h um die 1.000 l Diesel in den Motor (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 2), hinzu kommen die Schlepper zum An- und Abtransport und zur Aufsch\u00fcttung der Mieten (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 3), der Betrieb der Anlage und die Abfuhr der Reststoffe (zus\u00e4tzlicher Energieaufwand Nr. 4). <\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere Nr. 1 und Nr. 2 f\u00fchren zu massiven Umweltsch\u00e4digungen wie Absenkung des Grundwasserspiegels und nachhaltige Auslaugung des Bodens. Mit Klima und D\u00fcrre hat das nichts zu tun, das ist nur eine weitere Zweckl\u00fcge der Gr\u00fcnen. Die D\u00e4nen h\u00f6ren langsam mit dem Schwachsinn auf und sch\u00e4tzen, dass nach Einstellung des Unsinns der Boden 15 &#8211; 20 Jahre ben\u00f6tigt, um wieder in einen guten Zustand zu gelangen (Bauernregel: &#8222;Kalk macht reiche V\u00e4ter und arme Enkel&#8220;; so in etwa ist das hier auch zu sehen).<\/p>\n\n\n\n<p>Ob in der Bilanz etwas Positives bleibt, ist fraglich; an der Umweltzerst\u00f6rung ist nichts zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nebenbei: Sachsen war fr\u00fcher eine Kornkammer &#8211; bis dem Benzin Alkohol beigemischt werden musste. Seitdem ist Sachsen Getreideimportland, weil der Verkauf an die Spritproduzenten g\u00fcnstiger ist. Das Getreide wurde in Nordafrika aufgekauft und l\u00f6ste dort ma\u00dfgeblich den &#8222;arabischen Fr\u00fchling&#8220; aus, eigentlich eine Hungerrevolte. Alles auf dem Mist der gr\u00fcnen Menschenhasser gewachsen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gr\u00fcne Ma\u00dfnahme 8: E-Mobilit\u00e4t<\/strong> senkt den CO2-Aussto\u00df &#8211; aber nur hier und nur dann, wenn der Strom aus KKW kommen w\u00fcrde. Tats\u00e4chlich hat es sich bis in Sendungen der ARD inzwischen herumgesprochen, dass je nach Batteriegr\u00f6\u00dfe (Fahrzeuggr\u00f6\u00dfe) zwischen 90.000 km und 140.000 km gefahren werden m\u00fcssen, damit ein E-Fahrzeug wirklich g\u00fcnstiger wird. Bei den geringen Reichweiten und den hohen Ladezeiten geh\u00f6rt schon einiges dazu, \u00fcberhaupt auf solche Strecken zu kommen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist vorher die Batterie am Ende und muss ausgetauscht werden, womit das Spiel von vorne anf\u00e4ngt. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch hier nichts als gr\u00fcne Realit\u00e4tsverleugnung aka Schwachsinn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Gr\u00fcnen dreht sich alles um Klima- und Umweltschutz, jedoch kann man leicht nachrechnen, dass jede Klima- und Umweltschutzma\u00dfnahme das genaue Gegenteil dessen bewirkt, was vorgeblich erreicht werden soll. Man kann nachrechnen, was man will, es gibt keine positive Wirkung. 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