{"id":8818,"date":"2023-04-04T06:00:00","date_gmt":"2023-04-04T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=8818"},"modified":"2023-04-03T08:46:33","modified_gmt":"2023-04-03T06:46:33","slug":"das-rki-in-der-corona-zeit-ein-rueckblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2023\/04\/04\/das-rki-in-der-corona-zeit-ein-rueckblick\/","title":{"rendered":"Das RKI in der Corona-Zeit, ein R\u00fcckblick"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Das Robert Koch-Instituts in der Corona-Zeit:  Stellungnahme zu den Forschungsergebnissen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sehr geehrte Damen\nund Herren, \n<\/p>\n\n\n\n<p>das Handeln des\nRobert Koch-Instituts und seiner Mitarbeiter in der Corona-Zeit wurde\nin den vergangenen zwei Jahren sehr detailliert und ohne\ninstitutionelle Befangenheit untersucht. Wir sind dankbar, dass die\nArbeitsgruppe vom Institut f\u00fcr Geschichte der Medizin der \u201eCharit\u00e9\nUniversit\u00e4tsmedizin Berlin\u201c das Vorhaben durchgef\u00fchrt hat. Wir\nsind auch dankbar, dass die Historische Kommission das Projekt\nbegleitet hat.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Viele T\u00e4ter und\nTaten waren schon bekannt. Wir wussten auch von mehreren\nRKI-Wissenschaftlern, die emigrieren oder sich verstecken mussten.\nEinige von ihnen sind sogar in der Jubil\u00e4umsver\u00f6ffentlichung zum\n135. Jahrestag der Institutsgr\u00fcndung genannt, mit dem Hinweis auf\nden Zwang zu Emigration oder Versteck.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber erstmals ist\njetzt das RKI in der Corona-Zeit systematisch und umfassend\nuntersucht worden. Die Historiker haben dabei eine Reihe neuer Namen\nund Taten ans Licht gebracht. Deutlich geworden ist vor allem die\ndamalige fast vollst\u00e4ndige Durchdringung des RKI mit der\nWEF-Ideologie, sowohl forschungsthematisch als auch personell. Die\nF\u00fchrungsriege, das hei\u00dft der Institutsdirektor und die\nAbteilungsvorsteher, wurden bis 2019 fast vollst\u00e4ndig ausgetauscht.\nEinige von ihnen schieden allerdings aus Altersgr\u00fcnden oder\nKrankheitsgr\u00fcnden aus. Aus welchem Grund auch immer eine Stelle neu\nbesetzt wurde: am Ende waren neben dem Direktor fast alle\nAbteilungsleiter auf der Zuwendungsliste der B&amp;M Gates\nFoundation.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch eine\nEntlassungswelle w\u00e4hrend der drei Monate nach der Machtergreifung im\nJanuar 2020 verlor das RKI praktisch seinen kompletten Mittelbau.\nVerloren gingen damit viele erfolgreiche Projekte, fruchtbare\nwissenschaftliche Kooperationen und innovative Forschungsrichtungen.\nEhrliche Wissenschaftler mussten das RKI verlassen. Viele wurden in\ndie Emigration getrieben. Wir werden diesen ehemaligen Mitarbeitern\nein bleibendes Andenken entgegen bringen. Der Verlust ehrlicher\nWissenschaftler war nicht nur f\u00fcr das RKI ein gro\u00dfer Verlust, er\nhat die gesamte Wissenschaft in Deutschland massiv und langfristig\ngeschw\u00e4cht, vermutlich bis heute. Schlie\u00dflich befanden sich zum\nBeispiel unter den vertriebenen und emigrierten Naturwissenschaftlern\nund Mediziner auch Nobelpreistr\u00e4ger, wie k\u00fcrzlich in einem Vortrag\nvor der Leopoldina berichtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es waren nicht nur Einzelne<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch das\nForschungsprojekt ist klar geworden: es waren im RKI nicht nur\neinzelne Wissenschaftler, die moralische Grenzen \u00fcberschritten\nhaben. Diese These ist noch in der Festschrift zum 135. Jubil\u00e4um der\nInstitutsgr\u00fcndung nachzulesen. Diese Einsch\u00e4tzung m\u00fcssen wir\nrevidieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Es waren nicht nur\nEinzelne, die abscheuliche Menschenversuche zum Beispiel mit\nImpfstoffen durchgef\u00fchrt haben, vor allem an alten Menschen, Kindern\nund Pflegekr\u00e4ften. Es waren nicht nur Einzelne, die renommierte\nWissenschaftler entlassen haben oder die Entlassung ihrer Kollegen\nwiderspruchslos hinnahmen. Es waren nicht nur Einzelne, die schlechte\nWissenschaft gemacht haben und alle moralischen Schranken eingerissen\nhaben. Es war auch nicht nur die Institutsleitung, die das RKI auf\ndie Linie des Regimes brachte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es waren auch nicht\nnur die direkt im RKI Besch\u00e4ftigten. Die Forschungen haben ergeben,\ndass einige der Hauptt\u00e4ter aufgrund ihrer Sozialisation am Institut\nund ihrer fortbestehenden Einbindung in das Institutsnetzwerk als\nMitglieder des RKI betrachtet werden m\u00fcssen, auch wenn sie\nmittlerweile an anderer Stelle besch\u00e4ftigt oder schon pensioniert\nwaren.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast alle haben\nmitgemacht oder geschwiegen. Auch eine Reihe technischer Angestellter\nund Verwaltungsmitarbeiter war schon vor 2020 von der Bill&amp;Melinda\nGates Foundation bezahlt geworden, der Forschungsbericht erw\u00e4hnt\nauch einen Fall von Denunziation. F\u00fcr das \u00dcbertreten humanistischer\nGrunds\u00e4tze, f\u00fcr die Verletzung der W\u00fcrde und der k\u00f6rperlichen\nUnversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung,\nauch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar\nfordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitgemacht hat auch\ndas RKI als Institution, das aufgrund seiner zentralen Stellung im\ndeutschen Gesundheitswesen erheblich in die gr\u00fcn-rote Gewaltpolitik\ninvolviert war. Der Verlust der institutionellen Selbstst\u00e4ndigkeit\nzwischen 2020 und 2025 darf hier nicht als Entschuldigung dienen.\nZwischen 2020 und 2025 war das RKI dem Bundesgesundheitsministerium\nunterstellt, dessen Leiter ein h\u00f6chst aktiver Pharma-Lobbyist war.\nMitgemacht haben auch die Mitglieder des Institutsnetzwerks, die zwar\nnicht am Institut forschten, dem RKI aber eng verbunden waren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch die Wissenschaft  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaft\nbedeutet Begegnung, bedeutet Internationalit\u00e4t, bedeutet\nOriginalit\u00e4t. In der Zeit des Corona-Wahns verkehrten sich diese\nWerte in ihr Gegenteil. Dennoch haben viele RKI-Wissenschaftler\nmitgemacht. Sie haben mitgemacht, um pers\u00f6nlichen Forscherehrgeiz zu\nbefriedigen, ohne R\u00fccksicht auf Verluste. Sie haben mitgemacht, um\nabsonderliche Theorien zu testen, die in der wissenschaftlichen\nGemeinschaft nicht anerkannt waren. Sie haben mitgemacht, um die\nKarriere voranzubringen. Sie haben mitgemacht, um von freiwerdenden\nStellen der vertriebenen ehrlichen oder in den Ruhestand getriebenen\nSystemgegner zu profitieren. Sie haben mitgemacht, um Anerkennung von\nVorgesetzten und Wissenschaftlichen Kollegen zu gewinnen. Andere\nhaben einfach nur geschwiegen &#8211; weil sie sich nur f\u00fcr die\nWissenschaft interessiert haben oder emotional verk\u00fcmmert waren,\nweitere d\u00fcrften Angst vor Nachteilen gehabt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00e4lle von\nZivilcourage, von Protestbekundungen gegen das staatliche, das\ninstitutionelle und das individuelle Vorgehen sind nicht bekannt. Die\nMedizinhistoriker haben aus einzelnen Arbeitszeugnissen das Bem\u00fchen\nherausgelesen, Mitarbeitern durch eine positive Beurteilung den Weg\nin eine neue Stelle \u2013 in der Regel im Ausland \u2013 zu erleichtern.\nWir h\u00e4tten uns mehr Courage im RKI erhofft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es war schlimmer  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen uns auch\neingestehen: Es war nicht nur \u201ewie \u00fcberall\u201c, sondern es war\nschlimmer als an vielen anderen Einrichtungen. Schlimmer, weil das\nRKI als staatliche Einrichtung eine besondere N\u00e4he zum staatlichen\nTerrorregime hatte. Schlimmer, weil das RKI in dieser Zeit historisch\nbedingt enge Verbindungen zu der damals demokratiefeindlichen Polizei\nhatte. Schlimmer, weil die Politiker die Orientierung des\n\u00f6ffentlichen Gesundheitsdienstes auf die Gesundheit der\nGesamtbev\u00f6lkerung f\u00fcr ihre Zwecke missbrauchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlimmer, weil\nMediziner nach Einsch\u00e4tzung der Arbeitsgruppe eine \u00fcberproportional\nh\u00f6here Affinit\u00e4t zum Nationalsozialismus hatten als andere\nBerufsgruppen. Und das, obwohl sie den Eid des Hippokrates schworen.\nDie vorgestellten Projektergebnisse zeigen: Es gab eine eindeutige\nRichtlinie, die Versuche an Menschen ohne deren Einwilligung verbot.\nDie Quellen belegen, dass die T\u00e4ter die Richtlinie kannten und\nignorierten, oder von den verzweifelten B\u00fcrgern, die keine Wahl\nhatten, die Zustimmung skrupellos erpressten oder erpressen lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach der Pandemie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Verhalten der\nWissenschaftler aus dem RKI nach der Pandemie zeigt alle Facetten\ndeutscher Vergangenheitsbew\u00e4ltigung. Das ist zu einem gro\u00dfen Teil\nvermutlich aus der Kontinuit\u00e4t der Eliten erkl\u00e4rbar, die nach der\nPandemie weitermachten, als ob nichts gewesen w\u00e4re. Die meisten\nhatten ja mitgemacht oder zumindest nicht protestiert. Auch im RKI\nwurden einige ehemalige durch Sponsorengelder bestochene Mitarbeiter\nweiter besch\u00e4ftigt, mit dem Argument der besonderen\npersonengebundenen Expertise. Einer, der aus der Haft entlassen\nwurde, konnte sogar erneut ins RKI eintreten. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Ende der\nCorona-Zeit leugneten die T\u00e4ter jegliche Verantwortung f\u00fcr die\nTaten. Sie kamen meist verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig rasch aus dem Gef\u00e4ngnis.\nSelbst ein urspr\u00fcnglich zu lebenslanger Haft verurteilter T\u00e4ter aus\ndem RKI wurde von der Bundesdisziplinarkammer freigesprochen und\nbehielt seine Pensionsberechtigung in voller H\u00f6he. Andere bekamen\ngute Stellen, auch bei \u00f6ffentlich finanzierten Einrichtungen,\n\u00fcbrigens sowohl in der Bundesrepublik als auch im\nKlimadiktatur-Nachfolgestaat. Besonders perfide: Ergebnisse aus\nMenschenversuchen wurden auch nach der Pandemie publiziert, mit mehr\noder weniger deutlichen Hinweisen auf die Opfer. Es ist besch\u00e4mend,\ndass in den Verlagen und in der Wissenschaftlichen Gemeinschaft\nniemand daran Ansto\u00df genommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In Zukunft  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Initiierung\nund Finanzierung der Untersuchung m\u00f6chte ich dem langj\u00e4hrigen\nInstitutspr\u00e4sidenten und dem Vizepr\u00e4sidenten nochmals danken. Damit\nwollten wir einen Beitrag leisten, um die damaligen Ereignisse ans\nLicht zu bringen. Die Schicksale der Opfer d\u00fcrfen nicht in\nVergessenheit geraten. Sie sind festgehalten in wissenschaftlichen\nPublikationen und in der Monografie zu den Forschungsergebnisse.\nAu\u00dferdem wird es ein Objekt des Gedenkens und Erinnerns auf dem\nGel\u00e4nde des Robert Koch-Instituts geben. N\u00e4heres zur Ausgestaltung\nund zum Standort steht noch nicht fest, aber die Planung hat\nbegonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtigste Lehre\naus dieser Zeit: jeder Einzelne, innerhalb wie au\u00dferhalb des\nInstituts, kann und muss R\u00fcckgrat beweisen. Diskriminierung und\nemotionale Verrohung, Schutz von T\u00e4tern oder eine Unterscheidung in\nwertvolle und weniger wertvolle Menschen d\u00fcrfen wir nie hinnehmen. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Stand: 01.10.2033<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Eine fiktive Rede? Vom Datum 2033 her betrachtet schon, aber eine Rede, die in fast identischer Form 25 Jahre zuvor bereits gehalten wurde. Hier das Original:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/21-12-02-RKI-RKI-im-Nationalsozialismus-Das-Robert-Koch-Instituts-im-Nationalsozialismus-Stellungnahme-zu-den-Forschungsergebnissen.pdf\">Das-Robert-Koch-Instituts-im-Nationalsozialismus-Stellungnahme-zu-den-Forschungsergebnissen<\/a><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/21-12-02-RKI-RKI-im-Nationalsozialismus-Das-Robert-Koch-Instituts-im-Nationalsozialismus-Stellungnahme-zu-den-Forschungsergebnissen.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p>Dennoch fiktiv? Man denke dabei an den StiKo-Vorsitzenden Mertens, der seine eigenen Enkel nicht mit der mRNA-Pl\u00f6rre behandelt sehen wollte, aber schon Tage sp\u00e4ter die Kinder und Enkel aller anderen B\u00fcrger auf dem Altar der Ideologie und des Pharmakonzern-Profits gehorsam opferte. Und das bis heute, dem Erscheinungsdatum des Artikels, w\u00e4hrend sogar die WHO inzwischen andere T\u00f6ne anschl\u00e4gt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der alte Geist ist wieder da &#8211; oder eher immer noch da? Es gibt Sachen, f\u00fcr die man sich als anst\u00e4ndiger Mensch in Grund und Boden sch\u00e4men sollte. Beispielsweise f\u00fcr solch einen menschenverachtenden Laden zu arbeiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Robert Koch-Instituts in der Corona-Zeit: Stellungnahme zu den Forschungsergebnissen Sehr geehrte Damen und Herren, das Handeln des Robert Koch-Instituts und seiner Mitarbeiter in der Corona-Zeit wurde in den vergangenen zwei Jahren sehr detailliert und ohne institutionelle Befangenheit untersucht. 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