{"id":8690,"date":"2023-03-02T17:00:00","date_gmt":"2023-03-02T16:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=8690"},"modified":"2023-03-02T08:53:09","modified_gmt":"2023-03-02T07:53:09","slug":"aussenpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2023\/03\/02\/aussenpolitik\/","title":{"rendered":"Au\u00dfenpolitik"},"content":{"rendered":"\n<p>Die als Au\u00dfenministerin v\u00f6llig ungeeignete Au\u00dfenministerin A. Baerbock, die mit der Qualit\u00e4t ihrer Examensarbeit &#8222;au\u00dfergew\u00f6hnlich sparsam&#8220; umging, wie ein Redner bei der Verleihung des Ordens wider die tierische Ernstine es formulierte, will eine &#8222;feministische Au\u00dfenpolitik&#8220; umsetzen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Bis heute wei\u00df trotz Zusammenarbeit mit der Entwicklungsministerin niemand, was damit gemeint ist, m\u00f6glicherweise weil beide Protagonistinnen noch nicht mal genau wissen, was eigentlich eine Frau ist. Leitet sich &#8222;feministische Au\u00dfenpolitik&#8220; von &#8222;Femme fatale&#8220; ab? Scheint so.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Grundz\u00fcgen ist aber schon klar, was A.B. eigentlich will: sie will sich weltweit in jedem Staat bevormundend in dessen innere Angelegenheiten einmischen. M\u00e4nner und Frauen haben dort so zu leben, wie A.B. das f\u00fcr richtig h\u00e4lt, und so wird sie nicht eher ruhen, als bis auch in s\u00e4mtlichen islamischen L\u00e4ndern die gleichen Zust\u00e4nde herrschen wie hier, was im Klartext hei\u00dft, dass jeder Mann nach Lust und Laune unter dem Vorwand, heute mal eine Frau zu sein, in der Frauenumkleide, der Frauendusche oder dem Frauenklo mal kurz Spinxen gehen und vermutlich auch \u00fcbergriffig werden darf, wenn er zus\u00e4tzlich noch angibt, lesbisch zu sein (nebenbei: den meisten M\u00e4nnern d\u00fcrfte es auch nicht angenehm sein, unter den gleichen Umst\u00e4nden beliebig von Frauen begafft zu werden). Was dabei in L\u00e4nder herauskommt, in denen schon beim zu langen Blick in der Schwester Augen die Hand am Messergriff liegt, kann man sich vorstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, wie es in anderen L\u00e4ndern zugeht, geht uns schlicht nichts an, so lange die dortige Gesellschaft damit gut leben kann. Andere L\u00e4nder &#8211; andere Sitten, habe zumindest ich auf der Schule gelernt. Wenn die Frauen in arabischen L\u00e4ndern verschleiert herum laufen, weil das dort Sitte ist, kann man zwar darauf hinweisen, dass das bei uns anders ist, man kann auch Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Widerstand in der dortigen Gesellschaft \u00e4u\u00dfern, aber man hat den Leuten dort nicht vorzuschreiben, wie sie zu leben haben. Schlie\u00dflich regt sich ja auch keiner \u00fcber einen afrikanischen Minister auf, weil der Blackfacing betreibt anstatt hellh\u00e4utig rumzulaufen. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber bei A.B. geht es ums Prinzip. Beispielsweise derzeit mit dem diplomatischen Zoff wegen eines Todesurteils im Iran gegen einen Mann mit doppelter Staatsb\u00fcrgerschaft, die im Iran nicht anerkannt wird. Todesurteile sind abzulehnen, das ist klar, aber dann k\u00f6nnte man auch hier anfangen, denn nach EU-Recht sind Todesurteile durchaus m\u00f6glich, auch wenn derzeit keiner mit der Strafe belegt ist. Und man k\u00f6nnte auch mal nachhaken, wie die Beweislage gegen den Mann ist. Auch diese Frage wird nicht gestellt. Es geht schlicht ums Prinzip der Durchsetzung der eigenen Ansicht durch Einmischung.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfenpolitik sollte sich um die zwischenstaatlichen Belange k\u00fcmmern, d.h. wie kommen die B\u00fcrger und die Systeme untereinander klar und an welche Regeln muss man sich halten, wenn man den anderen besucht. Au\u00dfenpolitik sollte auch die Sicherheit im Auge haben, dass etwa der Nachbar nicht auf die Idee kommt, einen Krieg gegen einen anzetteln zu k\u00f6nnen. Aber Finger weg von den inneren Angelegenheiten der anderen Staaten!<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit machen viele Staaten auf UN- und G20-Niveau das den Gro\u00dfkotzen der EU klar. Leider reicht es in deren Birne aber nicht, die Zeichen zu verstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die als Au\u00dfenministerin v\u00f6llig ungeeignete Au\u00dfenministerin A. Baerbock, die mit der Qualit\u00e4t ihrer Examensarbeit &#8222;au\u00dfergew\u00f6hnlich sparsam&#8220; umging, wie ein Redner bei der Verleihung des Ordens wider die tierische Ernstine es formulierte, will eine &#8222;feministische Au\u00dfenpolitik&#8220; umsetzen. 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