{"id":8245,"date":"2022-12-04T06:20:00","date_gmt":"2022-12-04T05:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=8245"},"modified":"2022-12-04T14:40:06","modified_gmt":"2022-12-04T13:40:06","slug":"gen-drive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2022\/12\/04\/gen-drive\/","title":{"rendered":"Gen Drive"},"content":{"rendered":"\n<p>Nee, kein neues Auto, auch wenn <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/auto\/schweiz-erwaegt-fahrverbote-fuer-e-autos-a-0852896b-db48-44da-8fab-a2d0f6d03081\">K\u00e4ufer von E-Fahrzeugen sich vielleicht \u00fcber eine Neuanschaffung Gedanken machen sollten<\/a>. Auch kein Hyperantrieb f\u00fcr \u00fcberschnelle Autos,<a href=\"https:\/\/exxpress.at\/wow-baerbock-kennt-laender-die-hunderttausende-von-kilometern-entfernt-sind\/\"> um L\u00e4nder, die hunderttausende von Kilometern entfernt sind,<\/a> in akzeptabler Zeit zu erreichen. Nein, es handelt sich um eine Technik zur Genmanipulation. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Ausgangspunkt<\/h4>\n\n\n\n<p>Nicht nur Tiere und Pflanzen haben mit Viren zu k\u00e4mpfen, auch Bakterien sind betroffen. Nur haben die als Einzeller das Problem, dass kein zellul\u00e4res Immunsystem da ist, das befallene Zellen abr\u00e4umt, den Erreger erkennt und bek\u00e4mpft. Also mussten sich die Bakterien etwas anderes ausdenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bakterien besitzen nur ein Chromosom, also nicht zwei wie die mehrzelligen Lebewesen. Viren schleusen sich als RAN oder Plasmid &#8211; ein eigenst\u00e4ndiges Virenchromosom &#8211; ein und bringen vielfach auch Werkzeuge mit, sich in das Bakterienchromosom einzubauen. <\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls fangen sie dann irgendwann an, neue Viren (<em>man nennt die auch Bakteriophagen; es handelt sich im Vergleich zu anderen Viren um recht gro\u00dfe und komplizierte Gebilde<\/em>) zu bilden und dabei k\u00f6nnen sie auch Bruchst\u00fccke des Bakteriengenoms mitnehmen und im n\u00e4chsten Bakterium einbauen. F\u00fcr die Bakterien kann das positiv sein, denn die \u00fcbertragenen Eigenschaften k\u00f6nnen ihnen n\u00fctzlich sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Viren sind also nicht grunds\u00e4tzlich sch\u00e4dlich, sondern Bestandteil der Genvariation \u00fcber Artengrenzen hinweg, was auch f\u00fcr Mehrzeller gilt. Es ist davon auszugehen, dass die zunehmende Resistenz von Wildgr\u00e4sern gegen\u00fcber Glyphosat auf Gen\u00fcbertragung aus dem Genmais zur\u00fcckzuf\u00fchren ist und nicht auf einer spontanen eigene Entwicklung eines Resistenzgens. Die Natur ist ziemlich einfallsreich, was solche Techniken angeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zu den Bakterien. Die sind ja nicht dumm. Sie merken, dass was nicht stimmt und gehen der Viren-DNA mit dem Skalpell zu Leibe. Im Klartext: die Viren-DNA wird an bestimmten Stellen, die im Bakteriengenom so nicht vorkommen, von einem speziellen Enzym, einer so genannten Genschere, zerschnitten. Das Chromosom wird zwar wieder repariert, aber die Reste der Viren-DNA sind anschlie\u00dfend so kaputt, dass sie nicht mehr funktionieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Und diese Genscheren sind nun das Werkzeug f\u00fcr ganz andere Manipulationen durch den Menschen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Einf\u00fcgen von neuen Genen<\/h4>\n\n\n\n<p>Eine Technik, die sich der Mensch auch von den Viren abgeschaut hat, ist das Einf\u00fcgen von neuen Genen in die DNA von Mehrzellern. Manche Viren wie beispielsweise HIV besitzen ein Enzym, das reverse Transkriptase genannt wird. Bei Mehrzellern haben DNA-Viren Probleme, da sie erst in die Zellen und dann in die Zellkerne eindringen m\u00fcssen. Dort wird dann aus der DNA die RNA gebildet, die zur\u00fcck in der Zelle dann neue Viren produziert. Die meisten Viren kommen daher als RNA-Viren daher und k\u00f6nnen sofort wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>HIV ist in der Lage, die RNA in DNA umzukopieren und in den Zellkern einzuschleusen. Dort kann diese dann \u00e4hnlich wie bei den Bakterien in ein Chromosom eingebaut werden. Sie sind dann Bestandteil des Erbgutes und k\u00f6nnen, sofern sie in die Keimbahn gelangen, auch vererbt werden. Wie die aktuellen Erfahrungen mit SARS-Cov-2 zeigen, ist Reverse Transkriptase nebst Anhang anscheinend auch in vielen Genomen der Mehrzeller vorhanden, was durch ein Gelangen solcher Virengene in die Keimbahn erkl\u00e4rbar w\u00e4re. Jedenfalls hat die Natur auch hier ein paar Mechanismen parat, die die Vorstellungen der Intelligent-Design-Leute \u00fcberfl\u00fcssig machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kombiniert man die Viren-RNA mit einer Wunschsequenz, beispielsweise einer Sequenz, die gegen Glyphosat resistent macht, und l\u00e4sst die Viren auf die Pflanzen los, kann man mit einigem Gl\u00fcck &#8211; zum genauen Steuern reicht es nicht &#8211; zumindest einzelne Zellen erhalten, die resistent sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Pflanzenzellen sind zum Gl\u00fcck in den meisten F\u00e4llen Omnipotent, d.h. mit geeigneten Techniken kann man aus einzelnen Zellen wieder komplette Pflanzen heranziehen. Mit vielen vielen Versuchen lassen sich so resistente Pflanzen z\u00fcchten, die ihre Material auch weiter vererben. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei Tieren klappt das nicht so gut, da man aus einzelnen Zellen keine kompletten Tiere heranz\u00fcchten kann, au\u00dfer aus den Keimzellen selbst. Damit die funktionieren, ist noch mehr notwendig, also sind die M\u00f6glichkeiten hier deutlich geringer.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Chromosomen-Reparatur<\/h4>\n\n\n\n<p>Vielzeller haben immer zwei Chromosomen von jeder Sorte. Die m\u00fcssen nicht identisch sein und sind es auch nicht. Aus dieser Verschiedenheit resultieren die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mendelsche_Regeln\">Mendelschen Gesetze<\/a> bei der Fortpflanzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal kommt es aber auch zu Unf\u00e4llen und ein Chromosom zerbricht. Wenn nichts passiert, geht das in der Regel schief und nach einer Zellteilung funktioniert mindestens eine Zelle nicht mehr richtig. Deshalb hat die Natur Reparaturmechanismen vorgesehen: das noch komplette Chromosom wird an der Bruchstelle als Matrix verwendet und ein spezielles Enzym f\u00fcgt die fehlenden Sequenzen beim Zusammenf\u00fcgen der Bruchst\u00fccke ein. Das funktioniert nat\u00fcrlich nur, wenn die Chromosomen an der Stelle auch identisch sind. Klappt das nicht richtig, bleibt es beim Bruch, was m\u00f6glicherweise die Ursache f\u00fcr unterschiedliche Chromosomenzahlen bei verschiedenen Arten ist. Vermutlich verf\u00fcgt die Natur noch \u00fcber weitere Techniken, die der Mensch noch nicht kennt, denn trotz aller m\u00f6glichen Unf\u00e4lle geht es bei der Fortpflanzung in erstaunlich vielen F\u00e4llen gut aus.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mendels Problem<\/h4>\n\n\n\n<p>Hat man nun ein neues Gen in die Keimbahn eines Tieres eingebracht, ist es nur auf einem Chromosom vorhanden. Das Problem ist deutlich zu sehen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"557\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-6.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8246\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-6.png 768w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-6-300x218.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das neue Gen geht zahlenm\u00e4\u00dfig unter. Wenn man zwei rote Tiere h\u00e4tte, k\u00f6nnte man die paaren und h\u00e4tte dann diploide Organismen, die sich in den ersten beiden Generationen so fortpflanzen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"582\" height=\"596\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-7.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8247\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-7.png 582w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-7-293x300.png 293w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-7-50x50.png 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 582px) 100vw, 582px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die roten nehmen dann mehr Raum ein, die Wei\u00dfen bleiben aber auch und bei der Wirkung muss man schauen, ob ein diploider Satz (2x das Gen) eine andere Wirkung als ein haploider Satz (1x das Gen) hat. Manchmal stellt sich die Wirkung nur ein, wenn zwei Kopien vorliegen, manchmal funktioniert eine Kopie, aber 2 sind doof usw<\/p>\n\n\n\n<p>Technisch ist es bei Pflanzen wesentlich einfacher, diploide Organismen zu z\u00fcchten als bei Tieren. Bei Tieren h\u00e4tte man zwar einzelne Individuen manipuliert, aber nicht den Durchbruch erreicht. Bei Pflanzen sieht es besser aus, aber eben auch nicht total.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Kombination (= Gen Drive)<\/h4>\n\n\n\n<p>Kombiniert man nun das Ganze, kommt folgendes heraus:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Man konstruiert ein Virus mit RNA, die Reverse Transkriptase enth\u00e4lt, sowie eine Genschere, die an einer bestimmten Sequenz aufschneidet, ggf. der Sequenz f\u00fcr das Reparaturenzym sowie einer Wunschsequenz, die macht, was immer sie macht. <\/li><li>Das Virus l\u00e4sst man auf die Tiere los und hofft, dass die Keimbahn mit infiziert wird. Wie man bestimmte Zellen zum Ziel macht, ist eine eigene Forschungsrichtung, die vermutlich SARS-Cov-2 hervor gebracht hat.<\/li><li>Die reverse Transkriptase kopiert alles auf ein Chromosom. Hoffentlich an eine Stelle, wo wenig Schaden angerichtet wird und das Gen auch wirksam wird. Ob man derartige Vorg\u00e4nge wirklich steuern kann, ist zweifelhaft &#8211; vermutlich allenfalls rudiment\u00e4r.<\/li><li>Das Gen wird exprimiert, stellt also die Enzyme her. Wieder zur\u00fcck im Kern wird die unver\u00e4nderte DNA-Kette genau dort aufgeschnitten, wo die Wunsch-DNA auf dem anderen eingef\u00fcgt wurde. Es liegen nun zwei Bruchst\u00fccke und ein komplettes Gen vor.<\/li><li>Enzym zwei wird aktive und baut die Bruchst\u00fccke wieder zusammen, wobei die eingef\u00fcgte DNA vom intakten Strang kopiert wird. Als Ergebnis liegt die Wunsch-DNA nun Diploid vor.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Das passiert in jeder Generation und \u00fcber mehrere Generationen hinweg sieht das so aus:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"764\" height=\"508\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-8.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8250\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-8.png 764w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/grafik-8-300x199.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 764px) 100vw, 764px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das neue Gen hat sich komplett durchgesetzt, d.h. die komplette Art ist genetisch manipuliert. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Anwendung<\/h4>\n\n\n\n<p>Die bisher vorgesehene Anwendung ist destruktiv. Es ist leicht zu erreichen, dass manipulierte DNA Unfug macht, aber \u00e4u\u00dferst schwer, dass sie was Vern\u00fcnftiges anstellt. Das letzte Bild zeigt die bislang vorgesehene Anwendung: die manipulierte DNA ist nicht in der Lage, sich alleine fortzupflanzen, d.h. trifft ein rotes Tier auf ein rotes Tier, unterbleibt die Fortpflanzung, weil sich die befruchtete Eizelle nicht weiter entwickelt. Trifft ein rotes auf ein blaues, ist das blaue Gen in der befruchteten Eizelle vor seiner Manipulation in der Lage, Individuen heranwachsen zu lassen, die dann aber letztlich beide rot sind, weil halt irgendwann die Manipulation stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Anwendung besteht mithin in der Ausrottung kompletter Arten!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man hat dabei u.a. die Malaria im Sinn, die durch M\u00fccken \u00fcbertragen wird. Einmal in Gang gesetzt ist der Prozess nicht aufzuhalten, wie man sieht. Sofern nicht so wenige M\u00fccken ausgesetzt wurden, dass durch Zufall alle roten vernichtet werden, bevor sie sich paaren k\u00f6nnen, besteht die einzige Chance der Art auf ein \u00dcberleben durch ein r\u00e4umlich vollkommen abgetrenntes Biotop, dass bis zum Ende nicht infiziert wird.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Problematik<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Ausrottung der Malaria-M\u00fccke kann zwar Krankheitsf\u00e4lle verhindern, aber was handelt man sich im Gegenzug ein? Die M\u00fccke ist ein wesentlicher Bestandteil einer ganzen Abh\u00e4ngigkeitskette in der Natur. Vielleicht verschwinden viele weitere Arten, die von der M\u00fccke abh\u00e4ngen, und schlie\u00dflich auch der Mensch, weil er verhungert. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr derartige Wirkungen sind die Windkraftanlagen, die derma\u00dfen viele Insekten in der Luft erschlagen, dass die Best\u00e4uberpopulationen der Pflanzen einbrechen und mit ihnen auch Pflanzen-, Spinnen-, K\u00e4fer- und Vogelpopulationen. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch nicht \u00fcbersehbar sind die Tricks der Natur zur Weitergabe von Erbgut innerhalb und zwischen Arten. Bei Massenorganismen wie M\u00fccken ist schlecht zu einzusch\u00e4tzen, ob die Unfruchtbarkeit bei diploidem Vorkommen nicht doch durchbrochen wird und dann ganz neue Probleme auftauchen. Oder die Gene auf andere Arten wandern und dort Unfug anstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann es betrachten, wie man will, aber was da gemacht wird, ist unverantwortliche Zauberlehrlingstechnik auf gef\u00e4hrlichstem Niveau. Und zwar in jeder Beziehung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nur reine Wissenschaft ?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-normal-font-size\">Forschen kann man ja, wird der eine oder andere denken. Das Irre an der Sache ist allerdings: <strong>obwohl vieles noch nicht klar ist und man vieles nicht im Griff hat, laufen bereits Feldversuche in Malariagebieten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kein Scherz! Unter dem Deckmantel &#8222;Bek\u00e4mpfung der Malaria&#8220; werden Versuche in der Natur angestellt, die man, wenn sie schiefgehen (oder gutgehen, je nach Sichtweise), nicht stoppen kann, deren Nebenwirkungen man auch erst im Ergebnis sieht und \u00fcber deren gentechnisch Unf\u00e4lle man weder korrekte Vorstellungen hat noch diese im Notfall unter Kontrolle bringen kann. Dahinter stecken die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen, allen voran Bill Gates \u00fcber sein weit verzweigtes Netzwerk.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer methodisch jetzt an die Covid-Impfungen erinnert wird, liegt richtig. Die Briten haben im 2. WK \u00fcbrigens den Plan gehabt, Milzbranderreger \u00fcber Deutschland freizusetzen. Zur Sicherheit machte man einige Versuche auf einer kleinen Insel. Die Biowaffe erwies sich als nicht beherrschbar und die Insel ist bis heute nicht betretbar. Gelernt hat man nichts.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Langfristanwendung<\/h4>\n\n\n\n<p>Wem noch nicht \u00fcbel ist, dem sollte es jetzt werden: diese Technik ist f\u00fcr die Anwendung am Menschen in absehbarer Zeit ins Auge gefasst. Zun\u00e4chst vorgesehen sind Impfungen, d.h. man verbreitet mit dieser Technik Gene, die \u00e4hnlich der mRNA-Spritze Stoffe im K\u00f6rper produzieren, die vor Krankheiten sch\u00fctzen sollen (die Covid-Stoffe machen krank und sch\u00fctzen nicht) und die sich selbst verbreiten, bis die gesamte Menschheit genmanipuliert ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Das ist nat\u00fcrlich gelogen. Wenn etwas verbreitet wird, dann etwas, was abh\u00e4ngig macht und Gates und Konsorten weitere Profite und Macht beschert. Voraussetzung w\u00e4re, dass geschlechtliche und andere Kontakte zwischen Menschen streng reglementiert werden. Der Prozess ist nicht aufzuhalten und wenn Herr Jo Gates nicht auch verhunzt werden will, darf er nicht die h\u00fcbsche Juli Miller heiraten, sondern muss die h\u00e4ssliche Margaret Rockefeller nehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch das ist v\u00f6llig Ernst gemeint. Die Entourage des Klaus Schwab &#8211; sein Ableben m\u00f6ge bald sein &#8211; ist allen Ernstes der Ansicht, man k\u00f6nne das beherrschen. Wie fast immer besteht die Entourage aus Lobbyisten und nicht aus Wissenschaftlern und sie verkennt die ehernen Gesetze solchen Tuns:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Was schief gehen kann, geht schief.<\/li><li>Was nicht schief gehen kann, geht trotzdem schief.<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nee, kein neues Auto, auch wenn K\u00e4ufer von E-Fahrzeugen sich vielleicht \u00fcber eine Neuanschaffung Gedanken machen sollten. Auch kein Hyperantrieb f\u00fcr \u00fcberschnelle Autos, um L\u00e4nder, die hunderttausende von Kilometern entfernt sind, in akzeptabler Zeit zu erreichen. Nein, es handelt sich um eine Technik zur Genmanipulation. 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