{"id":7036,"date":"2021-12-21T08:13:00","date_gmt":"2021-12-21T07:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=7036"},"modified":"2021-12-20T08:17:48","modified_gmt":"2021-12-20T07:17:48","slug":"kernenergie-die-drei-grossen-unfaelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2021\/12\/21\/kernenergie-die-drei-grossen-unfaelle\/","title":{"rendered":"Kernenergie \u2013 Die drei gro\u00dfen Unf\u00e4lle"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Gastbeitrag von Lutz Niemann.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland\nbegr\u00fcndet seinen Ausstieg aus der Stromversorgung durch Kernenergie\nmit den 3 gro\u00dfen Unf\u00e4llen, die es bei Kernkraftwerken gegeben hat.\nBei diesen Unf\u00e4llen hat es immer ein riesiges mediales Tam-tam\ngegeben, so da\u00df die technischen oder menschlichen Fehler in den\nHintergrund gedr\u00e4ngt wurden. Wegen der Horrormeldungen in deutschen\nMedien musste der unausgebildete B\u00fcrger glauben, was berichtet\nwurde. Hier der Versuch einer Korrektur.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Der\nUnfall in Three-Mile-Island am 28. M\u00e4rz 1979<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das\nKraftwerk TMI-2 hatte einen Druckwasserreaktor westlicher Bauart mit\n900MW<sub>el<\/sub>\nund mit einem Containment. Der Unfall wurde verursacht durch Ausfall\neiniger wichtiger Komponenten und auch durch Fehlhandlungen des\nPersonals. Der Reaktor schaltete automatisch ab. Ein\nK\u00fchlmittelverlust wurde nicht erkannt, so da\u00df der Kern trocken fiel\nund die Nachzerfallsw\u00e4rme Teile des Kernes zum Schmelzen brachten.\nGeschmolzenes Material tropfte bis auf den Boden des\nReaktordruckbeh\u00e4lters, dieser blieb aber intakt. Durch das\nContainment konnten Aktivit\u00e4tsfreisetzungen ins Freie bis auf\nwinzige Mengen von Xe-133 und J-131 verhindert werden, so da\u00df keine\nPersonen gef\u00e4hrdet wurden. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Der\nUnfall von Three-Mile-Island war ein exzellenter Beweis f\u00fcr das bei\nwestlichen Reaktoren \u00fcbliche Konzept der gestaffelten Barrieren zum\nR\u00fcckhalt von Radioaktivit\u00e4t.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus\nAngst verlie\u00dfen 80 000 bis 200 000 verunsicherte Menschen aus der\nUmgebung freiwillig ihre H\u00e4user. Das war aus Gr\u00fcnden des\nStrahlenschutzes nicht notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nAnalyse des Geschehens f\u00fchrte zu Verbesserungen im Betrieb von\nKernkraftwerken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der\nUnfall von Tschernobyl am 26. April 1986<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am\nStandort Tschernobyl gab es 4 Reaktoren der RBMK-Baureihe mit einer\nLeistung von 1000MW<sub>el<\/sub>.\nDieses sind mit Graphit moderierte Siedewasserreaktoren, die\nurspr\u00fcnglich als Erzeugungsanlagen f\u00fcr Waffen-Plutonium gebaut\nworden sind. Es sind inh\u00e4rent unsichere Reaktoren, dennoch wurden\nsie sp\u00e4ter zur Stromerzeugung optimiert. Das gef\u00e4hrliche Verhalten\nwurde in den USA sehr fr\u00fch erkannt, daher wurden dort 8 derartige\nAnlagen bald stillgelegt \u2013 nicht jedoch in Ru\u00dfland. Heute in 2021\ngibt es noch 10 Reaktoren dieser Art in Ru\u00dfland. Man hat gelernt,\nsie sicher zu betreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nUnfall geschah im Rahmen eines Versuches: Beim Abfahren des Reaktors\nsollte bei 30% der Leistung ein Versuch gestartet werden. Diesen\n30%-Punkt hatte das Personal \u00fcberfahren, der Reaktor befand sich bei\nnur noch 1% der Leistung. Man versuchte, durch allerlei verbotene\nMa\u00dfnahmen den Reaktor wieder auf 30% zu bringen, was wegen der\nl\u00e4ngst eingetretenen Xenon-Vergiftung niemals gelingen konnte.\nSchlie\u00dflich brachte eine Leistungsexkursion auf das 100-fache der\nNormalleistung das Wasser blitzartig zum Verdampfen, alles wurde\nzerst\u00f6rt. Es gab etliche Br\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter\nden Helfern der ersten Stunde erkrankten 134 Personen an der\nStrahlenkrankheit. Davon starben 28 Personen. Es wurde nicht auf die\nStrahlengef\u00e4hrdung geachtet, Personal wurde ungesch\u00fctzt in stark\nstrahlenden Bereichen eingesetzt (Exposition zwischen 2 bis 16 Sv).<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>H\u00e4tte\nman die Helfer der ersten Stunde nach dem Unfall mit\nStrahlungsme\u00dfger\u00e4ten versehen, bzw. nicht in die Bereiche mit hoher\nStrahlung geschickt, dann w\u00e4ren sie nicht durch zu hohe Dosis\nerkrankt und es h\u00e4tte auch keine Todesopfer gegeben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wegen\ndes f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung gesetzlich vorgeschriebenen\nStrahlenschutzes wurden aus der Umgebung des Reaktors \u00fcber 300 000\nPersonen zwangsevakuiert mit massiven Folgen f\u00fcr deren weiteres\nLeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Italien\nhat nach einer Volksabstimmung in 1987 seine 3 KKW\u2019s stillgelegt\nmit 210, 862, 270MW<sub>el<\/sub>.<\/p>\n\n\n\n<p>In\nDeutschland beschlo\u00df die SPD auf ihrem Parteitag im Sommer 1986, den\nAusstieg aus der Kernenergie als wichtiges Ziel ihrer Politik zu\nbetreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Russische\nFachleute haben im August 1986 in Wien bei der IAEA \u00fcber den\nUnfallverlauf berichtet, ein deutschsprachiger Bericht dar\u00fcber\nerschien im Oktober 1986. Dieser Bericht ist am wenigsten verf\u00e4lscht\ndurch die weltweiten massiven Horrorberichte zu dem Unfall.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der\nUnfall von Fukushima am 11. M\u00e4rz 2011<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als\nin Japan die Erde bebte, schalteten sich die Kernkraftwerke\nautomatisch ab. Das KKW Fukushima gelangte in einen sicheren Zustand,\ndie Nachzerfallsw\u00e4rme konnte abgef\u00fchrt werden. Die 40 Minuten\nsp\u00e4ter eintreffende Flutwelle \u00fcberschwemmte das KKW Fukushima, weil\nes nicht ausreichend gesch\u00fctzt war. Die Kellerr\u00e4ume mit den dort\nuntergebrachten Notstromversorgungen wurden unter Wasser gesetzt, die\nKerne konnten nicht mehr gek\u00fchlt werden und heizten sich auf. Bald\nmusste aus Reaktoren und dem zu klein dimensionierten Containment\nDruck abgelassen werden und so wurde Radioaktivit\u00e4t frei gesetzt. Es\ngelangte Wasserstoff in die Reaktorgeb\u00e4ude, durch deren Explosionen\nwurden die Geb\u00e4ude zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nautomatischen Strahlungs-Me\u00dfstationen auf dem Kraftwerksgel\u00e4nde\nwaren intakt, deren Me\u00dfergebnisse waren weltweit abrufbar. In\nDeutschland wurden diese Messungen von den Fachleuten der GRS\nbeschriftet und verteilt. Bereits Ende M\u00e4rz 2011 war den Fachleuten\nweltweit klar, da\u00df niemand durch die freigesetzte Radioaktivit\u00e4t zu\nSchaden kommen konnte. Um \u00fcberhaupt in die N\u00e4he einer\nPersonengef\u00e4hrdung zu kommen, h\u00e4tte mindestens das 100-fach an\nRadioaktivit\u00e4t freigesetzt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch\nin Japan verlangten die Gesetze zum Schutz der Bev\u00f6lkerung vor\nStrahlung eine Evakuierung von \u00fcber 100 000 Menschen in der Umgebung\nvon Fukushima. Es wurden auch Krankenh\u00e4user und Pflegeheime ger\u00e4umt,\nwobei mehr als 50 Intensiv-Patienten gestorben sind, weil deren\nVersorgung unterbrochen worden ist. Unter\nden jahrelang evakuierten Menschen gab es verschlechterte\nLebensbedingungen und massenhaft Probleme: psychischer Stress, Angst\nvor Strahlung, Entwurzelung, Flucht in Alkohol\nmit Folgen f\u00fcr die Gesundheit, Suizide. Es sind Zahlen zwischen 500\nund 3000 Todesopfern infolge der Evakuierungen zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Fukushima\nwar keine radiologische Katastrophe, es war eine viel gr\u00f6\u00dfere\nsoziale Katastrophe. Sie brachte mehr als 1000 Personen den Tod\naufgrund unsinniger Strahlenschutzgesetze.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was\nsind die Lehren aus den KE-Unf\u00e4llen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Es\n\tgab bei den zwei Unf\u00e4llen in westlichen Kernkraftwerken keine\n\tTodesf\u00e4lle durch deren besonderes Risiko der Radioaktivit\u00e4t.\n\t<\/li><li>Auch\n\tbei dem Reaktor anderer Bauart in Tschernobyl gab es nur Todesopfer,\n\tweil man das \u00fcberall im Rettungswesen \u00fcbliche Vorgehen \u201e<em>Niemals\n\tdie Helfer in Gefahr bringen<\/em>\u201c\n\tmissachtet hatte \u2013 vielleicht aus Unkenntnis oder vielleicht aus\n\tGehorsam, den befohlenen Versuch zu Ende zu bringen?\n\t<\/li><li>Nicht\n\tdie Radioaktivit\u00e4t forderte Todesopfer, sondern die zum Schutz der\n\tBev\u00f6lkerung vor harmloser Strahlendosis befohlenen Evakuierungen\n\tbrachten unz\u00e4hlige Menschen in Notsituationen bis hin zum Tod.\n\t<\/li><li>Inzwischen\n\tgibt es bei Reaktoren westlicher Bauart \u00fcber 18 000\n\tReaktorbetriebsjahre ohne da\u00df Menschen durch Radioaktivit\u00e4t zu\n\tSchaden gekommen w\u00e4ren.\n\t<\/li><li>Als\n\tdie Kernspaltung entdeckt worden ist, hatte man sehr bald das hohe\n\tGef\u00e4hrdungspotential beim Umgang mit dieser Technik erkannt, die\n\tauf der Millionenfach h\u00f6heren Energiedichte im Vergleich zu den\n\tfossilen Energien beruht. Infolge dessen war man sehr vorsichtig. In\n\tder Anfangszeit gab es in westlichen L\u00e4ndern bei 34\n\tKritikalit\u00e4tsunf\u00e4llen 8 Todesopfer durch Strahlung. \n\t\n\t<\/li><li>\n\tDie\n\tfriedliche Nutzung der Kernenergie hat von 1945 bis 2005 ganze 147\n\tMenschenleben durch Strahlenunf\u00e4lle gekostet (UNSCEAR), da ist\n\tTschernobyl eingeschlossen, ebenso die 8 Todesopfer von\n\tKritikalit\u00e4tsunf\u00e4llen in der Anfangszeit, ebenso fehlerhafte\n\tBestrahlungen in der Medizin mit zu hoher Dosis. Hinzu kommen etwa\n\t15 Todesopfer von Kritikalit\u00e4tsunf\u00e4llen in der \u00f6stlichen Welt.\n<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>\n<strong>Die\ndrei Unf\u00e4lle beweisen, da\u00df Kernkraftwerke sicher betrieben werden\nk\u00f6nnen. Es hat sich jedoch gezeigt, da\u00df die Strahlenschutzma\u00dfnahmen\nzum Schutz der Bev\u00f6lkerung ma\u00dflos \u00fcbertrieben sind und unn\u00f6tiges\nLeid und viele Todesopfer gebracht haben. <br>\nDie\nStrahlenschutzgesetze sind falsch. Gesetze werden von Menschen\ngemacht und Menschen k\u00f6nnen irren. Hier besteht dringender\nKorrekturbedarf. <\/strong>\n<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Deutschland\nhat aufgrund des Unfalles seine KKW\u2019s still gelegt, obwohl diese in\nJapan keine Todesopfer brachten. Und Deutschland hat die\n\u201eSicherheitszonen\u201c rund um seine KKW\u2019s massiv ausgeweitet,\nobwohl gerade dadurch in Japan viel menschliches Leid geschah.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum\nsteigen Industriestaaten wie Italien, \u00d6sterreich, Deutschland aus\nihrer Stromversorgung durch KKW\u2019s aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das\noberste gesetzgebende Gremium in Demokratien macht Fehler, weil es\ndie Dinge nicht versteht, \u00fcber die es zu befinden hat. Auch der\nB\u00fcrger hat keinen Durchblick bei anstehenden komplizierten Fragen.\nSo kommt es, da\u00df falsche Dinge beschlossen und umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es\ngibt eine Vierte Gewalt im Lande, das sind die Medien als\nMeinungsmacher. Diese verbreiten Falschmeldungen ohne es selber zu\nbemerken. \n<\/p>\n\n\n\n<p>\n<strong>Zur\nKernenergie und zur Strahlengef\u00e4hrdung gibt es ausreichend Material,\num die Kernkraft als sicherste Zukunftstechnologie f\u00fcr die gesamte\nMenschheit zu beweisen. Es w\u00e4re eine Aufgabe der Medien, hier zum\nWohle aller t\u00e4tig zu werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Der Bericht erschien zuerst bei EIKE. Dort kann auch kommentiert werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-eike-europaisches-institut-fur-klima-amp-energie\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"QC0ZNKPhh5\"><a href=\"https:\/\/eike-klima-energie.eu\/2021\/12\/17\/kernenergie-die-drei-grossen-unfaelle\/\">Kernenergie \u2013 Die drei gro\u00dfen Unf\u00e4lle<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Kernenergie \u2013 Die drei gro\u00dfen Unf\u00e4lle&#8220; &#8212; EIKE - Europ\u00e4isches Institut f\u00fcr Klima &amp; Energie\" src=\"https:\/\/eike-klima-energie.eu\/2021\/12\/17\/kernenergie-die-drei-grossen-unfaelle\/embed\/#?secret=qJbR2QxDs8#?secret=QC0ZNKPhh5\" data-secret=\"QC0ZNKPhh5\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Es gibt einige prominente Stimmen zu dem, was mit Energiewende bezeichnet wird:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>\u201eZweifel am Verstand\u201c<\/strong> sagten Profs. Heinz Maier-Leibnitz und Elisabeth Noelle-Neumann<\/li><li><strong>\u201eKollektive Dummheit\u201c<\/strong> sagte Karl Steinbuch<\/li><li><strong>\u201eWir leisten uns eine verlogene Debatte um die Zukunftsfrage&#8230;\u201c<\/strong> sagte Prof. Konrad Kleinknecht<\/li><li><strong>\u201eDie \u00f6ffentliche Meinung von einer geradezu romantischen Zuneigung zu regenerativen Energien gekennzeichnet&#8220;.<\/strong> sagte Prof. Renate K\u00f6cher<\/li><li><strong>\u201eWir sind halt nur Idioten\u201c,<\/strong> besagte Leserbrief von Dr. G\u00fcnther Keil in der FAZ<\/li><li><strong>\u201eBut it is, as I said, bizarre\u201c, <\/strong>sagte Nigel Lawson, ehem. engl. Energieminister in TIME, 25.2.2008<\/li><li><strong>\u201eBescheuerte Deutsche\u201c, <\/strong>sagte Herr Oschatz (Leserbrief am 17.6.2008, DIE WELT)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Franz-Joseph\n Strau\u00df, der durch weitsichtiges Handeln den Grundstein zu unserem \nheutigen Bayern in Wohlstand legte, hat den alten lateinischen Spruch \n\u00fcber die Weisheit von Volkes Stimme gern abgewandelt, er sagte auch \u201e<strong>vox populi, vox Rindvieh<\/strong>\u201c. Das darf nicht vergessen werden!<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>\u201e&#8230;ist ideologischer Schwachsinn\u201c, <\/strong>sagte Herr Gaiser (Leserbrief am 9.7.2008 in DIE WELT)<\/li><li>Die Deutschen werden als <strong>\u201eDeppenvolk mit Zipfelm\u00fctze\u201c<\/strong> verlacht, Leserbrief Febr. 2012 in DIE WELT<\/li><li><strong>\u201eDas EEG ist der Beweis f\u00fcr die D\u00e4mlichkeit Deutschlands\u201c<\/strong>,\n so sagte Prof. Weimann auf der Tagung \u201eDie Zukunft der \nEnergieversorgung \u2013 Atomausstieg, Versorgungssicherheit und Klimawandel\u201c\n der Bayerischen Akademie der Wissenschaften am 25.1.2012 bei \nAnwesenheit vieler namhafter Pers\u00f6nlichkeiten, niemand widersprach. (ich\n war dabei)<\/li><li><strong>\u201eDie Hirnabschaltung der Deutschen nach Fukushima\u201c<\/strong> schrieb Vince Ebert in <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/\">www.welt.de<\/a> am 10.3.2012<\/li><li><strong>\u201e\u00dcber Afrika lacht die Sonne, \u00fcber Deutschland lacht die ganze Welt\u201c<\/strong>, Lebri-Schreiber im MM 28.12.2007<\/li><li><strong>Sigmar Gabriel<\/strong> in Kassel am 17.4.14 vor geladenen G\u00e4sten der Firma SMA Solar<br><strong>&#8222;Die Wahrheit ist, dass die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht.\u201c<\/strong><br><strong>&#8222;Die Wahrheit ist, dass wir auf allen Feldern die Komplexit\u00e4t der Energiewende untersch\u00e4tzt haben.&#8220;<\/strong><br><strong>&#8222;F\u00fcr die meisten anderen L\u00e4nder in Europa sind wir sowieso Bekloppte.\u201c<\/strong><br><strong>\u201e\u2026der hehre Anspruch dezentrale Energieversorgung, Autarkie, das ist nat\u00fcrlich der helle Wahnsinn\u2026\u201c<\/strong><br><strong>Und zum Schlu\u00df: <\/strong><strong>\u201e\u2026ich mu\u00dfte eben mal die Wahrheit sagen.\u201c<\/strong><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Lutz Niemann. 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