{"id":593,"date":"2016-08-08T07:44:47","date_gmt":"2016-08-08T05:44:47","guid":{"rendered":"http:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=593"},"modified":"2016-08-08T07:44:47","modified_gmt":"2016-08-08T05:44:47","slug":"das-ist-nicht-mehr-mein-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2016\/08\/08\/das-ist-nicht-mehr-mein-land\/","title":{"rendered":"&#8222;Das ist nicht mehr mein Land!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Die Parole stammt nicht von mir, sondern bekanntlich von Merkel, und wenn schon der Regierungschef dieses Land nicht mehr als das seine betrachtet, darf man sich dem wohl anschlie\u00dfen. Selbst in St\u00e4dten mit jahrhundertealten Fachwerkinnenst\u00e4dten <!--more-->f\u00fchlt man sich angesichts des zunehmenden Geschwurbels von Kopft\u00fcchern und arroganten Araber-, T\u00fcrken- und Afrikanergruppen, die alles M\u00f6gliche machen au\u00dfer zu arbeiten, zunehmend wie im Ausland, genauer: im feindlichen Ausland. In gro\u00dfen Teilen deutscher Gro\u00dfst\u00e4dte f\u00fchlt man sich zunehmend wie der GI auf Patrouille im Vierkong-Gebiet. Man kann viertelstundenweise dort herumgehen, ohne ein deutsches Wort zu h\u00f6ren, und wenn, dass besteht eine 50:50-Chance, auf einen anderen deutschen Touristen getroffen zu sein, der Teile seiner ehemaligen Heimat besichtigt.<\/p>\n<p>Was bleibt von einem Land, in dem bis zu 5% der Einwohner kein Wort der Landessprache sprechen oder verstehen und f\u00fcr 20% oder mehr die Landessprache Deutsch g\u00fcnstigstenfalls 2. Fremdsprache ist? In dem 1\/4 der Einwohner ein anderes Land als seine Heimat bezeichnet, auf die ans\u00e4ssige Bev\u00f6lkerung und Kultur schei\u00dft und vor allen Dingen deshalb nicht weggeht, weil man sie in ihrer eigenen Heimat gar nicht haben will und sie obendrein hier bestens versorgt werden?<\/p>\n<p>Wie soll es in einem Land besser werden, das eine Regierung besitzt, die von Medien anderer L\u00e4nder geradezu als <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vnCmHww0oTQ\" target=\"_blank\">geistesgest\u00f6rt bezeichnet<\/a> wird; nicht etwa feindlichen L\u00e4ndern, sondern auch Verb\u00fcndeten wie Kanada? Wenn man sich solchen Analysen logisch kaum entziehen kann und feststellen muss, dass die Vertreter anderer Parlamentsparteien eher noch eins drauf setzen? Wenn in den Parteien zunehmend t\u00fcrkische Namen auftauchen und sich bei Themen engagieren, die die Positionen der Nichtdeutschen gegen\u00fcber den Deutschen st\u00e4rken sollen?<\/p>\n<p>Ich glaube nicht mehr an eine Besserung. Diese Gesellschaft ist zu degeneriert und verweichlicht, um sich gegen die Aufl\u00f6sung zur Wehr setzen zu k\u00f6nnen oder das \u00fcberhaupt zu wollen. Wer Lesen kann, findet im Islam die Philosophie: der Moslem ist der Herr, und alle anderen sind seine Sklaven und haben zu gehorchen. Wenn sie sich als Diener auff\u00fchren, bekommen sie gewisse Freiheiten. Besser kann man biologisch den Parasitismus nicht definieren. Schaut man Filme oder Medienberichte \u00fcber arabische L\u00e4nder an, sieht man arrogante Arschl\u00f6cher, die selbst nichts auf die Reihe bekommen au\u00dfer das Geld aus dem Erd\u00f6l zu verprassen. Ich glaube in diesem Fall nicht, dass die Medien hier etwas Falsches zeigen. Technologie &#8211; stammt von uns. Arbeitskraft &#8211; stammt aus Indien oder S\u00fcdostasien und wird um ihren Lohn geprellt. F\u00fchren wir keine Technologie mehr nach Arabien aus, wird man dort in kurzer Zeit wieder auf Eseln durch die Gegend ziehen und die Behausungen mit Kameldung heizen. Und diese Unkultur wird in absehbarer Zeit hier das Sagen haben. Zu verantworten haben wir das allerdings selbst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Parole stammt nicht von mir, sondern bekanntlich von Merkel, und wenn schon der Regierungschef dieses Land nicht mehr als das seine betrachtet, darf man sich dem wohl anschlie\u00dfen. Selbst in St\u00e4dten mit jahrhundertealten Fachwerkinnenst\u00e4dten Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,4],"tags":[],"class_list":["post-593","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaft","category-migration"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=593"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":594,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593\/revisions\/594"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=593"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=593"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=593"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}