{"id":5788,"date":"2021-01-10T08:07:00","date_gmt":"2021-01-10T07:07:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=5788"},"modified":"2021-01-09T09:19:33","modified_gmt":"2021-01-09T08:19:33","slug":"von-den-usa-zu-den-csa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2021\/01\/10\/von-den-usa-zu-den-csa\/","title":{"rendered":"Von den USA zu den CSA"},"content":{"rendered":"\n<p>Sehr zum Jubel der Linksextremisten weltweit ist Trump in den USA abgew\u00e4hlt und Biden ab dem 20.1. neuer Pr\u00e4sident. Wie lange es dauert, bis er durch eine notorische Rechtsbrecherin namens Kamala Harris ersetzt wird, die selbst in den CSA vermutlich kein W\u00e4hler wirklich will, bleibt abzuwarten (wer Genaueres \u00fcber Kamala Harris erfahren will, suche beispielsweise bei achgut oder TE nach ihr). <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Trump ist zwar nach der Meinung vieler ein absoluter Stinkstiefel, aber das ist wohl in der Hauptsache der Berichterstattung der Mainstreammedien und der Trump-Parole &#8222;America first!&#8220;, die ein paar nicht so angenehme Auswirkungen auf die L\u00e4nder haben, die das bisher eben &#8222;America pays first!&#8220; verstanden haben, zu schulden. Die Berichterstattung ist nicht nur v\u00f6llig einseitig, sie ist in vielen Belangen definitiv falsch, wie sachlich ebenfalls (nicht nur) in den oben genannten Quellen nachzulesen ist. Allein diese Verst\u00f6\u00dfe von <a href=\"http:\/\/www.voris.niedersachsen.de\/jportal\/?quelle=jlink&amp;query=RdFunkStVtr+ND+%C2%A7+10&amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;max=true\">ARD und ZDF gegen \u00a7 10 RStV <\/a>d\u00fcrften ein Verweigern der Beitr\u00e4ge f\u00fcr geraume Zeit rechtfertigen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit Biden\/Harris wird das Leben auf der Erde vermutlich wieder deutlich gef\u00e4hrlicher. Trump hat als erster Pr\u00e4sident die Kriegsbeteiligung der USA weltweit zur\u00fcck gefahren, was wohl auch als Eingest\u00e4ndnis anzusehen ist, dass neben China, Russland und dem ostasiatischen Raum insgesamt die USA eben nicht mehr die unbestrittene Nr. 1 ist und sich nicht weiter verzetteln sollte, um nicht noch schneller an Boden zu verlieren. Ob Biden\/Harris das auch so realisieren oder versuchen werden, die Einsicht mit Gewalt zu \u00fcbert\u00fcnchen, bleibt abzuwarten. Besser wird es so jedenfalls nicht. Aber das ist Politik, und die soll an der Stelle abgebrochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ablauf der Wahlen jedoch haben aus den &#8222;United States of America&#8220; die &#8222;Contaminated States of America&#8220; gemacht, womit nicht das Verhalten von Trump gemeint ist, denn er hat nichts anderes gemacht als so ziemlich alle Kandidaten bei knappen Wahlausg\u00e4ngen vor ihm &#8211; die meisten &#8222;Demokraten&#8220;, die sich nun aber besonders aufregen, wenn Trump die gleichen Rechte f\u00fcr sich in Anspruch nimmt. Nein, es sind die Wahlen an sich, die nun endg\u00fcltig zu einer v\u00f6lligen Verdrehung der Demokratie mutiert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei so manchen Wahlen vor dieser war jedem Beobachter sp\u00e4ter klar, dass nicht derjenige gewonnen hatte, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt hatte, aber in dieser Wahl d\u00fcrfte der tats\u00e4chliche Vorsprung von Trump, w\u00fcrde man eine Wahl nach dem Motto &#8222;one man, one vote&#8220; veranstalten, noch so eindrucksvoll wie noch nie ausgefallen sein. Die Sch\u00e4tzung 55:45 mancher Beobachter d\u00fcrfte nicht unbedingt unrealistisch sein. Wie kann es dazu kommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem der USA besteht darin, dass das Wahlprozedere bereits in der Verfassung festgeschrieben ist und die ist nicht (einfach) zu ver\u00e4ndern. In diesem Fall erweist sich das als \u00e4u\u00dferst hinderlich. Das Wahlprozedere orientiert sich an den Zust\u00e4nden in einem noch zu kolonialisierenden Kontinent des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Kommunikationswege waren alles andere als gut und schon gar nicht sicher. Den damaligen Machern &#8211; man lie\u00df lokal w\u00e4hlen und schickte die Ergebnisse per Wahlmann (und nicht etwa als m\u00f6glicherweise f\u00e4lschbarer Brief, der obendrein verloren gehen konnte) in die Hauptstadt. Zudem waren die Stimmen nicht gleich gewichtet, da die Ostk\u00fcstenstaaten das Geld besa\u00dfen und damit auch mehr Macht. <\/p>\n\n\n\n<p>Das gilt heute noch. Die USA haben es in mehr als 200 Jahren nicht hinbekommen, das grunds\u00e4tzliche Wahlprozedere den neuen technischen M\u00f6glichkeiten anzupassen sprich die Verfassung zu \u00e4ndern. Besonders die Machtstellung der reichen Ostk\u00fcstenstaaten ist da sehr hinderlich, die erforderlichen Mehrheiten zustande zu bekommen. Das erkl\u00e4rt viel, aber nicht alles.<\/p>\n\n\n\n<p>Die USA haben es obendrein nicht hinbekommen, die W\u00e4hlerverzeichnisse mit modernen technischen Mitteln abzugleichen. Auch das ein \u00dcberbleibsel aus der Gr\u00fcnderzeit: bei der n\u00e4chsten Wahl war ein W\u00e4hler vielleicht ein paar 1000 km weiter gezogen und hat in seinem neuen Ort gew\u00e4hlt, konnte aber damals logischerweise auch nicht in seinem alten Ort w\u00e4hlen. Ob da irgendetwas bei der Konstruktion \u00fcbersehen wurde oder auch hier wieder die Verfassung einem elektronischen Abgleich der W\u00e4hlerverzeichnisse mit den allgemeinen Verwaltungsdaten, die wie \u00fcberall in der Welt ziemlich exakt sein d\u00fcrften, verhindert, wei\u00df ich nicht. Fakt ist aber, dass selbst 180 Jahre alte W\u00e4hler immer noch g\u00fcltige Stimmen abgeben k\u00f6nnen und eine Briefwahl, wie dieses Mal vorzugsweise durchgef\u00fchrt, erlaubt weder eine Feststellung, ob der W\u00e4hler physisch existiert noch ob er tats\u00e4chlich nur eine Stimme abgegeben hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt dann noch der Einsatz von Computern, was an sich ja nicht verwerflich ist, wenn nicht eine Betrugssoftware aufgespielt wurde. Auch das ist nicht neu. Jeder Lieferant von so genannten Wahlcomputern wurde im Laufe der Zeit als Betr\u00fcger \u00fcberf\u00fchrt. Letztlich f\u00fchrt er nur eine Strichliste und auf dem Papier ist es nicht so einfach, Striche auf einer Liste zu l\u00f6schen und auf einer anderen hinzu zu f\u00fcgen &#8211; auf den Wahlcomputern der USA schon, selbst zwischen v\u00f6llig verschiedenen Strichlisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was herausgekommen ist, ist eine Wahl, bei der im kontrollierten Wahlgang so viele Stimmen f\u00fcr den amtierenden Pr\u00e4sidenten herausgekommen sind wie noch nie, die aber auf dubiose Weise im Laufe des Gesamtverfahrens (Ausz\u00e4hlungen dauern teilweise Wochen, auch wieder sehr merkw\u00fcrdig f\u00fcr einen Hochtechnologiestaat) zu noch mehr Stimmen f\u00fcr Biden mutierten. Neben Leuten, die schon mehr als 100 Jahre tot sind, wurden in manchen Wahlkreisen mehr Stimmen abgegeben als dort Leute wohnen. Kurz, wenn auch nur 1\/3 dessen, was im Nachgang \u00fcber den Wahlablauf, wozu anscheinend auch Erpressung, Bedrohung und Korruption geh\u00f6rt haben, stimmt, war diese Wahl ung\u00fcltig. Zumindest in einer ganzen Reihe von Staaten.<\/p>\n\n\n\n<p>Also ein offensichtlich verschobene Wahl, gegen die Trump nun zu Recht zu Feld zog. Der letzte Akt ist eigentlich besonders besch\u00e4mend: die US-Verfassung sieht eine Reihe von Kontrollmechanismen vor, die zwar auch dem 18. Jahrhundert entstammen, aber durchaus auch heute noch wirken k\u00f6nn(t)en. Alle diese Mechanismen haben versagt: die Gerichte haben sich den Vorg\u00e4ngen trotz eindeutiger Zeugenaussagen und Sachbeweise nicht angenommen, ebenso der Kongress nicht und der Senat nicht. H\u00e4tten sie das, w\u00e4re der 20.1. als Macht\u00fcbergabe Trump->Biden wohl dieses Mal nicht haltbar gewesen. Man hat sich also mehr oder weniger darauf verst\u00e4ndigt, dass ein Verfassungsversto\u00df &#8211; eine komplett verschobene Wahl &#8211; nicht durch einen anderen Verfassungsversto\u00df &#8211; Nicheinhalten des 20.1. &#8211; ausgeb\u00fcgelt wird, obwohl einige Verfassungsrechtler der Ansicht sind, dass eine Interims\u00fcbertragung auf den amtierenden Vizepr\u00e4sidenten durchaus legitim w\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00e4re zu machen gewesen? Ob eine erneute Stimmenausz\u00e4hlung m\u00f6glich w\u00e4re und ob sie angesichts der F\u00e4lschungen etwas bringen w\u00fcrde, kann ich nicht beurteilen. Nachwahlen dort, wo Betrug offensichtlich war, w\u00e4re machbar, verst\u00f6\u00dft aber gegen demokratische Prinzipien: kein W\u00e4hler darf einen Informationsvorsprung haben und den h\u00e4tte er hier gegen\u00fcber denjenigen, die nicht neu w\u00e4hlen d\u00fcrfen. Komplett neu w\u00e4hlen w\u00e4re die sauberste L\u00f6sung, k\u00f6nnte bei dem korrupten System aber zu neuer Korruption f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Fazit: wenn es den USA nicht gelingt, das Wahlsystem endlich zu modernisieren, k\u00f6nnen sie die Wahlen eigentlich bleiben lassen. Statt dessen r\u00e4t jeder Kandidat eine Zahl und wer als n\u00e4chster von unten an derjenigen ist, die aus einem geschlossenen Umschlag gezogen wird, hat gewonnen. So wie es nun gelaufen ist &#8211; einfach den Betrug absegnen &#8211; d\u00fcrfte wohl die unsauberste und unbefriedigendste L\u00f6sung sein. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Man kann daraus auch Prognosen f\u00fcr die n\u00e4chsten Wahlen hier erstellen. Bis hin zu Abstimmungen in den Parlamenten sind wir es ja inzwischen gewohnt, dass missliebige Ergebnisse &#8222;korrigiert&#8220; werden. Auf EU-Ebene wird fallweise auch schon mal eine Wahl wiederholt, bis das Ergebnis stimmt.Wir d\u00fcrfen uns auch nicht darauf verlassen, dass die Wahlergebnisse in D stimmen, denn auch da ist bei genauer Analyse ziemlich viel Raum vorhanden, die Stimmenanteile vom Weg von der Urne bis zum offiziellen Summenergebnis geh\u00f6rig zu korrigieren. Wer Details wissen m\u00f6chte und wie man es besser machen k\u00f6nnte, kann das in meinem Buch <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Internetwahlen-Voting-funktioniert-Politik-verhindert-ebook\/dp\/B00KYJI3WO\/\">https:\/\/www.amazon.de\/Internetwahlen-Voting-funktioniert-Politik-verhindert-ebook\/dp\/B00KYJI3WO\/<\/a> nachlesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Erwartung: selbst das Chaos und die Zerst\u00f6rung, die derzeit angerichtet wird, wird vermutlich kaum zu einer wirklichen Machtverschiebung f\u00fchren. Hinter den Kulissen wird allerdings schon kr\u00e4ftig daran geschraubt, Wahlen durch windige und nicht vorhandene Epidemien suspendieren zu k\u00f6nnen. 2 Jahre halten Staatsrechtler bereits heute f\u00fcr legitimierbar und in 2 Jahren kann viel geschehen. Es w\u00fcrde mich daher \u00fcberhaupt nicht wundern, wenn Wahlen auf absehbare Zeit gar nicht mehr stattfinden, sofern die derzeitigen Machtinhaber sich ihres Sieges nicht sicher sind, Proteste aber wie derzeit auch ausbleiben. Man nennt das dann &#8222;alternativlos&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr zum Jubel der Linksextremisten weltweit ist Trump in den USA abgew\u00e4hlt und Biden ab dem 20.1. neuer Pr\u00e4sident. 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