{"id":5624,"date":"2020-12-05T09:06:00","date_gmt":"2020-12-05T08:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=5624"},"modified":"2020-12-04T09:59:00","modified_gmt":"2020-12-04T08:59:00","slug":"therapiemoeglichkeit-baseball-schlaeger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2020\/12\/05\/therapiemoeglichkeit-baseball-schlaeger\/","title":{"rendered":"Therapiem\u00f6glichkeit: Baseball-Schl\u00e4ger"},"content":{"rendered":"\n<p>Vermutlich hat der eine oder andere schon von Verena Brunschweiger geh\u00f6rt. Nein? Das ist ein durchgeknallte Lehrerin, die ein Buch namens &#8222;<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Kinderfrei-statt-kinderlos-Ein-Manifest\/dp\/3963171480\">Kinderfrei statt kinderlos: Ein Manifest<\/a>&#8220; geschrieben hat. Nach den Vorstellungen dieser Dame leben wir in einer &#8211; Achtung &#8211; Spermokratie!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Spinnen darf jeder, sogar B\u00fccher dar\u00fcber schreiben. Und anscheinend gibt es sogar Leute, die so etwas kaufen. Vermutlich allerdings mehr, die mitleidig dar\u00fcber l\u00e4cheln. Wenn so etwas allerdings von einer Lehrerin kommt, deren Beruf die Kindererziehung ist, ist die Vokabel &#8222;durchgeknallt&#8220; allerdings angebracht. Warum w\u00e4hlt die Frau einen solchen Beruf, wenn sie Kindern anscheinend abgrundtief hasst? <\/p>\n\n\n\n<p>Die Antwort ist m\u00f6glicherweise diese hier:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"604\" height=\"669\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/photo_2020-12-03_15-08-24.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5625\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/photo_2020-12-03_15-08-24.jpg 604w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/photo_2020-12-03_15-08-24-271x300.jpg 271w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Solche &#8222;Frageb\u00f6gen&#8220; werden Sch\u00fclern der 8. Klassen in Gymnasien, also etwa 13-j\u00e4hrigen in der Pubert\u00e4t, vorgelegt &#8211; in diesem Beispiel, mit dem sich Eltern an die \u00d6ffentlichkeit um Hilfe wandten, im Fach Philosophie.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist das Ziel, m\u00f6glichst viele Jugendliche zu Homosexuellen zu erziehen? Sich zu sch\u00e4men, wenn sie &#8211; biologisch so angelegt &#8211; dem anderen Geschlecht zuneigen? <\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00fcrdet ihr auf einen solchen Fragebogen antworten? Zwei Angebote von mir:<\/p>\n\n\n\n<p>(6) Muss man das jetzt so verstehen, dass heterosexuelle Lehrer alle Kindersch\u00e4nder sind?<\/p>\n\n\n\n<p>(11) Ich ziehen eine Baseballschl\u00e4gertherapie f\u00fcr den in Betracht, der so einen Schwachsinn schreibt und verteilt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Berlin ist ja traditionell ein Brennpunkt der Kultur, angefangen bei den Schulen, die trotz intensiver Arbeit leider immer noch nicht ganz das Bildungsniveau in s\u00fcdafrikanischen Townships, brasilianischen Favelas oder beliebigen anderen Slums rund um die Welt erreicht haben. &#8222;Nach einem Jahr nicht nicht alfabetisiert&#8220; ist eher Normalzustand als Ausnahme, was schon damit zusammen h\u00e4ngt, dass man sich vielfach nicht auf eine Sprache einigen kann, die von der Klassenmehrheit verstanden wird. Die Besten der Besten der Besten werden dann sogar Sch\u00fclersprecher:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Da ist der geistig eingeschr\u00e4nkte Inklusionssch\u00fcler Abdul, der nicht in der Lage ist, dem Unterricht zu folgen, aber von seinen Mitsch\u00fclern erst zum Klassen- und dann zum Sch\u00fclersprecher gew\u00e4hlt wird. Nicht etwa aus Toleranz und N\u00e4chstenliebe, sondern weil man es witzig findet und weil Abdul gerne einmal sauer wird, wenn er seinen Willen nicht bekommt, was angesichts der K\u00f6rperl\u00e4nge des F\u00fcnftkl\u00e4sslers von 1,80 Metern und des Gewichts eines \u201eElefantenkalbs\u201c, wie Katha Strofe es umschreibt, nicht allzu witzig f\u00fcr seine Mitsch\u00fcler ausfallen d\u00fcrfte.<\/p><cite><a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/leaks_aus_dem_lehrerzimmer\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/leaks_aus_dem_lehrerzimmer<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend gehen solche Absolventen dann zur Berliner Polizei, die als \u00e4u\u00dferst effektive Truppe bekannt ist. Immer wieder gelingt es Einsatztrupps von 5 Mann problemlos, sich energisch nicht wehrende Rentner oder Jugendliche gemeinsam auf den Boden zu werfen (Spezialit\u00e4t: Arme festhalten, damit Gesichtsbremsen auf dem Asphalt notwendig sind) und dann nochmals durch Schl\u00e4ge in den Nacken sicher zu stellen, dass sie auch auf dem Boden liegen und nicht noch tiefer sacken k\u00f6nnen. Gef\u00fchrt werden sie von einer Polizeipr\u00e4sidentin mit eingeschr\u00e4nkter Zahlenraumkenntnis, die einen Zug von 15 ihrer Polizisten ungef\u00e4hr so abz\u00e4hlt:  &#8220; ich z\u00e4hle mal ab: 1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5 &#8211; 5 &#8211; 5 &#8211; 5 &#8211; 5 &#8211; 5 &#8211; 5 &#8211; 5 &#8211; 5 &#8211; 5 &#8211; 5. Nr. 5, bitte vortreten.&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>In der Altersklasse zwischen Jugendlich und Rentner ist die Polizei allerdings deutlich weniger robust. Weshalb beispielsweise auch Drogenhandel in Berlin inzwischen v\u00f6llig legal illegal ist. Also, er ist verboten, aber nicht so richtig. Da Schwarzfahren inzwischen auch nicht mehr so richtig geahndet wird, warum soll man dann Schwarzhandel mit Drogen verfolgen? <\/p>\n\n\n\n<p>In diesen Tagen hat sich der Berliner Senat eines weiteren Problems mit Kriminellen entledigt. Es geht um die Clan-Kriminalit\u00e4t. Oder besser ging. Die gibt es n\u00e4mlich nicht mehr. Der Begriff &#8222;Clan-Kriminalit\u00e4t&#8220; sei n\u00e4mlich rassistisch und diskriminierend und d\u00fcrfe nicht mehr verwendet werden. Wort beseitigt &#8211; Problem beseitigt. Sollen doch die Araber, Tschetschenen und wer sich das sonst noch so tummelt ihre Sachen unter sich ausmachen. Bleibt die Frage, ob die langfristig den Homomist mitmachen oder die Angelegenheit mit einem Baseballschl\u00e4ger regeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vermutlich hat der eine oder andere schon von Verena Brunschweiger geh\u00f6rt. Nein? 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