{"id":5151,"date":"2020-08-19T07:16:00","date_gmt":"2020-08-19T05:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=5151"},"modified":"2020-08-17T15:58:13","modified_gmt":"2020-08-17T13:58:13","slug":"medizinische-berichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2020\/08\/19\/medizinische-berichte\/","title":{"rendered":"Medizinische Berichte"},"content":{"rendered":"\n<p>Eine \u00c4rztin berichtet:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich habe einige Patienten in Alten- und Pflegeheimen. Die sind gro\u00dfenteils v\u00f6llig isoliert. Es ist zum Heulen, wenn diese Menschen betteln und mich anflehen, doch ihre Angeh\u00f6rigen sehen zu d\u00fcrfen. Doch die Heimleitungen sind hart. Keiner kommt rein, keiner kommt raus. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Mit den Angeh\u00f6rigen zu sprechen ist ebenfalls extrem belastend, denn wie soll ich ihnen erz\u00e4hlen, das sei alles nur zum Schutz der Verwandten, wo ich doch selbst davon \u00fcberzeugt bin, dass ein Besuch der Angeh\u00f6rigen die beste Medizin w\u00e4re. Die Menschen geben nach kurzer Zeit auf, der Lebenswille erlischt komplett. Erst wenn alles vorbei ist, benachrichtigen die Heimleitungen die Hinterbliebenen, dass ihre Verwandten &#8222;leider verstorben sind&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin oft abends psychisch v\u00f6llig fertig. Ich habe den Beruf ergriffen, um Menschen zu helfen und nun passiert genau das Gegenteil. Ich wei\u00df nicht, wie lange ich das noch aushalte.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Ein Arzt berichtet:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Manche meiner Patienten haben Probleme mit den Masken und sprechen mich an. Ich sage ihn offen, dass die Masken nichts gegen eine Grippeinfektion n\u00fctzen, aber gerade durch die Art, wie sie getragen werden &#8211; getragen werden m\u00fcssen, denn anders ist es im t\u00e4glichen Leben kaum m\u00f6glich &#8211; selbst zum Herd vieler Infektionen werden und sie bei gesundheitlichen Problemen ein Recht darauf, haben von der Tragepflicht befreit zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Andere sprechen mich auf die kommenden Impfungen an und auch hier teile ich ihnen meine Ansicht mit und dass in meiner Familie niemand das Zeug gespritzt bekommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann erhalte ich Anrufe von der kassen\u00e4rztlichen Vereinigung, in der mir offen angedroht wird, mir die Kassenzulassung zu entziehen, sollte ich &#8222;zu viele Maskenbefreiungen&#8220; ausstellen oder Patienten nicht uneingeschr\u00e4nkt eine Impfung empfehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe Kontakt mit vielen Kollegen und viele berichten, durch die kassen\u00e4rztliche Vereinigung dazu erpresst zu werden, ihre Patienten nicht nach ihrem Fachwissen und ihrer \u00e4rztlichen Ethik zu behandeln. Manche weinen regelrecht, weil sie sich nur \u00e4u\u00dferst vorsichtig \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen, um ihre Existenz und die ihrer Angestellten nicht zu gef\u00e4hrden.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Eine Frau berichtet:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mein Mann sollte zu einer Herz-OP. Ich habe ihn ins Krankenhaus gebracht und sollte sofort wieder gehen. Ich sagte, ich wolle das Ergebnis der Voruntersuchung noch abwarten und mich dann verabschieden. Eine Schwester bedeutete mir, mich im Wartebereich hinzusetzen. Nach kurzer Zeit kamen zwei weitere Mitarbeiter des Krankenhauses und forderten mich auch, dass Haus sofort zu verlassen oder sie w\u00fcrden mich von der Polizei hinausbegleiten lassen. Meinen Mann w\u00fcrde ich nicht mehr sehen, aber ich h\u00e4tte ja schlie\u00dflich ein Handy, um mit ihm zu reden. Bis zu seiner Entlassung war kein Kontakt mehr m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach sollte er in die Reha. Auch da war am Tor zum Gel\u00e4nde f\u00fcr mich Schluss. Mein Mann erz\u00e4hlte mir sp\u00e4ter, sie h\u00e4tten ihn auf sein Zimmer gebracht, wo er auf einen Corona-Test warten sollte. Nach einigen Stunden Wartezeit fragte er nach, was denn nun sei, und bekam zur Antwort, so sp\u00e4t am Freitag nachmittag sei niemand mehr da und der Test k\u00f6nne erst am Montag morgen durchgef\u00fchrt werden. So lange m\u00fcsse er auf dem Zimmer bleiben und d\u00fcrfe es nicht verlassen. Ein Zimmer in der Gr\u00f6\u00dfe einer Gef\u00e4ngniszelle, 65 Stunden dort alleine eingesperrt und er hatte noch nicht einmal etwas zu lesen. Sp\u00e4ter fragte er nach Essen und Trinken. Auch das hatte man vergessen. Mit M\u00fche fanden sich ein paar Essensreste und einige Flaschen Wasser. Erst die \u00c4rztin am n\u00e4chsten Morgen hatte ein Einsehen und sorgte daf\u00fcr, dass er zumindest in den Park durfte.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Eine andere Frau berichtete:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Eine Bekannte war f\u00fcr eine Gallen-OP eingeteilt. Beim Aufnahmetermin in der Klinik schickte man sie wieder weg, weil die Betten frei bleiben m\u00fcssten und die OP abgesagt sei. In den folgenden Wochen ging es ihr immer schlechter, weshalb ihr Hausarzt einen neuen Termin f\u00fcr die OP organisierte. Wieder schickte man sie nach Hause, als sie in der Klinik erschien. Ihr Zustand verschlimmerte sich weiter, weshalb ihr Hausarzt nun auf eine OP bestand. Dabei stellte sich heraus, dass zu ihrer Erkrankung ein verdeckter Milzriss hinzu gekommen war, der sich verschlimmert hatte. Man versuchte es noch mit einer Not-OP, aber meine Bekannte verstarb noch auf dem OP-Tisch. H\u00e4tte die erste OP stattgefunden, w\u00fcrde sie vermutlich noch leben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Ein Mann berichtet:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Bei meiner Nachbarin stellten sich starke Blutungen im Unterleib ein, weshalb ihr Mann und ich sie in eine Klinik fuhren. Obwohl ihr inzwischen das Blut an den Beinen herunterlief, verweigerte man dort eine Aufnahme und Behandlung. Gl\u00fccklicherweise habe ich gute Beziehungen zu einem Anwalt, der uns kurzfristig zwei seiner Kollegen zur Unterst\u00fctzung schickte. Die machten der Klinikleitung schnell klar, auf was sie sich hier einlie\u00dfen. Meine Nachbarin wurde schlie\u00dflich aufgenommen und behandelt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Ein Rettungssanit\u00e4ter berichtet:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wir wurden in einen Supermarkt gerufen, weil eine Frau im Gang zusammengebrochen war. Es handelte sich um eine \u00e4ltere Frau, die hochgradig Asthmakrank war und auch ein Attest besa\u00df, das sie von der Maskenpflicht befreitet. Trotzdem hat sie der Marktleiter gezwungen, eine Maske auszuziehen, die zur Atemnot und schlie\u00dflich zum Kollaps f\u00fchrte. Wir haben dem Marktleiter zu verstehen gegeben, dass sein Verhalten schon als hochgradig kriminell zu bezeichnen war.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Eine Mutter berichtet:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mein Sohn, 7 Jahre, darf trotz \u00e4rztlichem Attest, ausgestellt durch unsere langj\u00e4hrige Haus\u00e4rztin, ab morgen nicht mehr die Schule besuchen (eine staatliche Grundschule in Berlin) mit der Begr\u00fcndung durch die Schulleitung, dass &#8222;aus medizinischen Gr\u00fcnden&#8220; auf dem Attest steht und keine Diagnose. Desweiteren wurde mein Sohn von einer Lehrerin mit folgenden Worten nach Hause geschicht: &#8222;Husch, Husch, ab nach Hause! Du steckst uns alle an!&#8220; &#8222;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Solche Geschichten erf\u00e4hrt man, wenn man mit Leuten redet. Vermutlich ist das nur die Spitze des Eisbergs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine \u00c4rztin berichtet: &#8222;Ich habe einige Patienten in Alten- und Pflegeheimen. Die sind gro\u00dfenteils v\u00f6llig isoliert. Es ist zum Heulen, wenn diese Menschen betteln und mich anflehen, doch ihre Angeh\u00f6rigen sehen zu d\u00fcrfen. Doch die Heimleitungen sind hart. Keiner kommt rein, keiner kommt raus. 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