{"id":5137,"date":"2020-08-15T08:48:00","date_gmt":"2020-08-15T06:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=5137"},"modified":"2020-08-13T10:26:36","modified_gmt":"2020-08-13T08:26:36","slug":"die-impfung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2020\/08\/15\/die-impfung\/","title":{"rendered":"Die Impfung"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Titel klingt so \u00e4hnlich wie &#8222;Das Parf\u00fcm&#8220; oder &#8222;Die Apothekerin&#8220; und ein wenig literarische Freiheit sprich Fiktion soll diesmal auch dabei sein. Es geht nat\u00fcrlich um die Corona-Impfung, auf die ca. 2\/3 der Bev\u00f6lkerung bereits sehns\u00fcchtig warten. Statt Ablehnung ist derzeit eher eine Pr\u00fcgelei vor den Ausgabestellen zu erwarten, wer als erster dran kommt. Nun ja, was soll&#8217;s? Wer bei Fragen zu einer Epidemie einem Vi(eh)rologen vertraut, geht bei Problemen mit den H\u00e4morrhoiden vermutlich auch zum Ar(s)ch\u00e4ologen und bei einem steifen Nacken zum Gyn\u00e4kologen [sprich: Genickologen]. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Was soll mit einer Impfung eigentlich erreicht werden? Impfen ist ja weder durch die Bank schlecht (absolute Impfgegner haben einiges nicht verstanden) oder absolut gut. Das Ziel ist, je nach Zeitpunkt, dem Immunsystem beim Niederk\u00e4mpfen einer Infektion zu Hilfe zu kommen oder ihm ein Ged\u00e4chtnis zu verpassen, gegen was es k\u00e4mpfen soll, falls der Erreger die Freundlichkeit hat, zu erscheinen. So weit, so unklar.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ist zun\u00e4chst einmal der Zeitpunkt einer Impfung. Wenn der Erreger schon da ist (oder sein k\u00f6nnte, z.B. Tetanus, Tollwut u.\u00e4), hat man wenig Chancen, den zu bestimmen. &#8222;Steigen Sie wieder auf&#8217;s Rad und legen Sie sich im Mai noch mal auf die Fresse, damit wir Sie gegen Tetanus impfen k\u00f6nnen&#8220; funktioniert nicht richtig. Bei der Vorbeugung ist der Zeitpunkt allerdings nicht ganz unwichtig. Wenn man sich den K\u00f6rper als Auto und das Immunsystem als Fahrer vorstellt, der das Auto heil durch dichten Verkehr bringen muss, ist eine Impfung etwa vergleichbar wie ein Handy, das man dem Fahrer in die Hand dr\u00fcckt. Auf einer einsamen Landstra\u00dfe geht das gut, aber im dichten Gew\u00fchl \u00fcbersieht das auf dem Handy daddelnde Immunsystem eventuell den 38 to (= andere Infektionskrankheit) und wird \u00fcber den Haufen gebrettert. Das ist vielfach belegt, zuletzt vermutlich in Bergamo, wo eine Meningitis-Massenimpfkampagne zum falschen Zeitpunkt die Corona-Grippe in die Situation des 38-Tonners gebracht hat. Erstaunlicherweise gibt es viele \u00c4rzte, die diese Zusammenh\u00e4nge strikt leugnen und das f\u00fcr Argumente von &#8230; wie hei\u00dft das jetzt? Impfverweigerer? Impfleugner? Impfrassisten? &#8230; halten. Die \u00c4rzte sollten sich vielleicht mal die Beipackzettel der Impfungen anschauen, die sie ihren Patienten verabreichen. Die Liste der Umst\u00e4nde, wann man nicht impfen soll, meist angefangen bei einem einfachen Schnupfen, ist lang und spiegelt genau diese Problematik wider.<\/p>\n\n\n\n<p>Grippe tritt traditionell im Winter auf, also w\u00e4re der passende Zeitpunkt der Herbst, wenn noch nicht viel unterwegs ist. Nun sind die Impfstoffe ja noch nicht fertig. Die Rede ist von Ende 2020 bis Anfang 2021, also z.B. Januar 2021. Bereits da muss man allerdings fragen &#8222;haben die eigentlich nichts dazugelernt?&#8220;. In der Saison gegen einen Erreger impfen ist so etwas wie &#8222;wir machen den Weg frei&#8220; f\u00fcr andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen was soll eigentlich geimpft werden? Klar, gegen Corona. Nun ist aber Corona gewisserma\u00dfen ein Traditionsvirus mit einem Anteil von 15-20% an den j\u00e4hrlichen Grippeerkrankungen und traditionell variieren diese Viren ihre Gestalt, um das Erinnerungsverm\u00f6gen des Immunsystems auszutricksen. Hat das sich darauf eingestellt, dass der B\u00f6sewicht eine Brille tr\u00e4gt, kommt der unvermutet mit einer Pappnase. Impfstoffe gegen Grippe (nun ist Influenza gemeint) haben daher nur begrenzte Wirkung (ca. 30% Wahrscheinlichkeit, besser als nichts zu sein), und zum falschen Zeitpunkt gespritzt aktivieren sie das Immunsystem gegen einen Feind, der nicht auftaucht, w\u00e4hrend sein Bruder einfaches Spiel hat. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberhaupt sucht man seit Jahrzehnten nach wirksamen Impfstoffen. Weder bei Influenza noch bei Corona ist das bislang wirklich gelungen, bei anderen Erregern wie HIV sieht es noch desastr\u00f6ser aus. Nun ist pl\u00f6tzlich SARS-Cov-2 als DER SCHNITTER ausgemacht (vermutlich wundert sich das Virus selbst am meisten \u00fcber diese Ehre) und aus dem Stand versprechen uns die Pharmaforscher nun einen hochwirksamen Impfstoff, von dem unser aller Leben abh\u00e4ngt? Jahrzehnte lang eigentlich keinen wirklichen Durchbruch und nun innerhalb von wenigen Monaten? Nun, wenn man seine Hose mit der Kneifzange zumacht, wird man das vermutlich unbesehen glauben und bei den \u00c4rzten, die ebenfalls dieser Vorstellung anh\u00e4ngen, macht die Behauptung eines Mediziners, &#8222;das Schlimmste, was einem Mediziner widerfahren kann, ist der Nobelpreis&#8220; irgendwie Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommt noch hinzu, dass der neue Impfstoff kein Impfstoff ist, sondern eine Methode zur genetischen Manipulation der Zellen und des Erbguts. Eingesetzt werden soll er ohne gro\u00dfe Pr\u00fcfungen, wie sie sonst \u00fcblich sind. Gruppen, die sonst einen Krieg gegen genetisch manipulierte Nahrungsmittel f\u00fchren, stellen sich in Sachen Corona pl\u00f6tzlich hinter Bill Gates, der eine komplette Spezies (Homo inscius, vormals Homo sapiens) bis zum letzten Eingeborenen genetisch ver\u00e4ndern will. <\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend soll also den Menschen etwas gegen einen Erreger zwangsgespritzt werden, der mutma\u00dflich gar nicht mehr in der Form existiert, gegen die das Mittel angeblich entwickelt wird und der nach Datenlage noch nicht einmal so besonders aufregend ist, dass ein solcher Aufwand sich \u00fcberhaupt rechnet. Was soll wirklich damit erreicht werden? Ab hier kann man nur noch fabulieren, d.h. jetzt folgt der literarische Teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Halten wir noch mal fest: der so genannte Impfstoff ist ein Virus, der als Vektor verwendet wird, um genetisches Material in bestimmte K\u00f6rperzellen zu bringen (es gibt auch andere Methoden, aber die sind im Vergleich zu einem Vektor eher so etwas wie eine Schrotflinte gegen\u00fcber einer 9mm, d.h. weniger zielgenau hinsichtlich der betroffenen K\u00f6rperzellen). Da der Vektor als solcher sich nicht vermehrt, wird das Immunsystem auch nicht so richtig auf ihn reagieren. Man kann ihn voraussichtlich immer wieder einsetzen. Ob er sich wirklich auf die Zielzellen beschr\u00e4nkt, ist die Frage. So etwas ist in der Vergangenheit immer wieder schief gegangen, warum nicht jetzt auch?<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Vektor kann beliebiges Genmaterial beigemischt werden. Wirklich nur das, was draufsteht? SARS-Cov-2-Material, das eine Immunantwort ausl\u00f6sen soll? Oder vielleicht ganz etwas anderes? Um es klipp und klar zu sagen: wenn die &#8222;Impfmethode&#8220; zugelassen wird (und da gibt es wohl kaum noch Zweifel), k\u00f6nnen die Pharmafirmen nahezu jede Charge ma\u00dfschneidern und die Rezeptur ver\u00e4ndern. Das Agens muss nicht m\u00fchsam in H\u00fchnereiern heran gez\u00fcchtet werden wie bislang, sondern wird im Reagenzglas chemisch zusammen gemischt. Mal SARS-Cov-2, mal was anderes, mal auf ein paar RNA-Zyklen in der Zelle begrenzt, mal Material in die DNA einf\u00fcgend und dauerhaft verankernd. Wenn man heute das Eine bekommt, bekommt man bei der Wiederholungsimpfung wom\u00f6glich etwas v\u00f6llig anderes, ohne dass das kontrollierbar w\u00e4re, es sei denn, der Impfling nimmt einen tragbaren RNA-Sequenzer mit zum Arzt und f\u00fchrt eine Analyse durch. <\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6glich sind z.B. Versuchsreihen, wie K\u00f6rper auf bestimmte Sachen reagieren. Nebenwirkungen von Impfungen d\u00fcrfen nicht in gr\u00f6\u00dferem Umfang auftreten, weshalb also alles sauber getestet werden muss, aber wer hindert die Pharmaindustrie daran, einer von 1000 Impfdosen etwas beizumischen, dessen Wirkung man gerne testen m\u00f6chte? 1:1000 = vertretbare Nebenwirkungsrelation, sind aber gar keine Nebenwirkungen. <\/p>\n\n\n\n<p>Es sei an die WHO-Impfung 2013-15 erinnert, bei der ausschlie\u00dflich junge Frauen vorbeugend von der WHO gegen Tetanus geimpft wurden (<a href=\"https:\/\/www.\u00e4rzte-f\u00fcr-aufkl\u00e4rung.de\/informationen\/impfungen\/\">https:\/\/www.\u00e4rzte-f\u00fcr-aufkl\u00e4rung.de\/informationen\/impfungen\/<\/a>). Der Impfstoff enthielt aber auch Material, das bei voller Verabreichung aller 5 Impfdosen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Geb\u00e4hrunf\u00e4higkeit der Frauen f\u00fchrte. Wohlgemerkt, die WHO, also die Verbrecherorganisation, die heute auch hinter der Corona-Impfkampagne steckt, hat versucht (und vermutlich auch erreicht), Frauen heimlich gewisserma\u00dfen zu sterilisieren. Aufgefallen ist das, weil die Seren gestohlen und analysiert werden konnten und viele Impfungen notwendig waren. Mit der neuen genetischen Impfung besteht das Problem f\u00fcr die WHO nicht: eine Sequenzanalyse ist schwerer durchzuf\u00fchren und eine Impfung gen\u00fcgt, wenn man die Unfruchtbarkeit, in welcher Form auch immer, gleich in die DNA einbaut. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Impfungen stellen mehr oder weniger die kaum zu kontrollierbaren M\u00f6glichkeiten bereit, ein Menschenzuchtprogramm, kontrolliert von Soziopathen wie Bill Gates, durchzuf\u00fchren. Alles ist drin: Unfruchtbarkeit von M\u00e4nnlein oder Weiblein zur Verringerung der Weltbev\u00f6lkerung (7.000.000.000 -> 100.000.000, ok ist schwer, die Nullen zu z\u00e4hlen, besonders f\u00fcr Bremer oder Berliner Abiturienten, also einfacher: nur 1,4% bleiben \u00fcbrig), Verbl\u00f6dung eines Teiles der Menschen (Zuchtprogramm f\u00fcr Arbeitssklaven), Entsozialisierung eines anderen Teils (gewissenlose Supersoldaten) usw. &#8211; alles was das Herz oder Bill Gates begehrt. <\/p>\n\n\n\n<p>Wirklich nur literarische Fantasie? Egal wie man das pers\u00f6nlich sieht, die M\u00f6glichkeit zu jeder beliebigen und nahezu unkontrollierbaren Manipulation des menschlichen Erbgutes ist jedenfalls vorhanden und der Staat, der den B\u00fcrger vor so etwas sch\u00fctzen soll, ist selbst kr\u00e4ftig mit von der Partie. Jeder der Kinder hat, sollte sich dringend \u00fcberlegen, ob er nicht doch mal \u00fcber so etwas nachdenken sollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Titel klingt so \u00e4hnlich wie &#8222;Das Parf\u00fcm&#8220; oder &#8222;Die Apothekerin&#8220; und ein wenig literarische Freiheit sprich Fiktion soll diesmal auch dabei sein. Es geht nat\u00fcrlich um die Corona-Impfung, auf die ca. 2\/3 der Bev\u00f6lkerung bereits sehns\u00fcchtig warten. 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