{"id":4537,"date":"2020-03-03T06:50:00","date_gmt":"2020-03-03T05:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=4537"},"modified":"2020-02-24T11:01:04","modified_gmt":"2020-02-24T10:01:04","slug":"fake-zyklen-2-vom-labor-ins-fernsehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2020\/03\/03\/fake-zyklen-2-vom-labor-ins-fernsehen\/","title":{"rendered":"Fake-Zyklen 2: vom Labor ins Fernsehen"},"content":{"rendered":"\n<p>Die ganze Klimawissenschaft hat ein Problem: sie kann praktisch nichts messen. Zumindest nicht, wenn man CO2 als Dreh- und Angelpunkt nimmt. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Man kann zwar ein paar Laborwerte als Ausgangspunkt w\u00e4hlen, aber diese bl\u00f6de Atmosph\u00e4re ist ja dauernd in Bewegung. Wenn man feststellen will, ob eine Verdopplung der CO2-Konzentration die Temperatur um soundsoviel Grad ver\u00e4ndert &#8211; alles andere wie Wolken und Wind muss nat\u00fcrlich absolut konstant bleiben &#8211; ist das nicht ganz so einfach. Bestenfalls muss man ein paar Jahrhunderte warten, bis die Konzentration gestiegen ist &#8211; wenn sie es denn tut. Und in der Vergangenheit kann man auch nicht r\u00fchren, weil ja angeblich nie so viel CO2 da war wie heute. Ein Teufelskreis! Man muss also vieles sch\u00e4tzen, und da es in der Regel um ein paar Promille der absoluten Temperatur geht, k\u00f6nnte man mit wenigen Prozent Versch\u00e4tzung auch schon mal 50\u00b0C neben der Spur liegen. Wie forscht man da?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Prim\u00e4rarbeiten<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei den Prim\u00e4rarbeiten, also dem, was die Forschungsinstitute produzieren und in die f\u00fcr Laien unverst\u00e4ndlichen wissenschaftlichen Zeitschriften bringen, findet man zwei Typen von Ver\u00f6ffentlichungen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Typ 1<\/strong>: &#8222;Assuming A holds, our simulation shows B as a possible outcome which could probably result in C&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Zu Deutsch: &#8222;Unter der Annahme, dass A gilt [<em>wir wissen es nicht, nehmen es aber einfach mal an<\/em>], zeigt unsere Simulation B als ein m\u00f6gliches Ergebnis [<em>anscheinend gibt es aber auch andere, die man f\u00fcr diese Ver\u00f6ffentlichung nicht verwendet<\/em>], was [<em>sofern es wirklich zutrifft<\/em>] m\u00f6glicherweise C zur Folge hat [<em>aber auch das muss nicht sein<\/em>].&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Klimawissenschaft nun behauptet, das sei wissenschaftlich v\u00f6llig korrekt, muss man zustimmen. Mehr Konjunktiv geht nicht und mit der Spekulation, wie viele Engel auf einem Stecknadelkopf Platz finden, existieren Ernst zu nehmende Vorbilder. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Vorgehensweise nennt man eine Projektion. Wissenschaftlich gesehen folgt sie auf eine (theoretisch begr\u00fcndete) Vorhersage, bei dem man sicher ist, dass das Ergebnis eintritt (z.B. dass jemand, der vom Hochhaus springt, als Fettfleck auf dem Pflaster endet), sowie eine theoretisch streng begr\u00fcndbare Prognose, bei der man nur noch einen Korridor angeben kann (beispielsweise die Wettervorhersage). Projektionen fehlen ein paar wesentliche theoretische Sicherheiten, aber eben nicht alle, so dass danach noch die Spekulation kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ver\u00f6ffentlichungen dieses Typs basieren in der Regel auf dem CO2-Modell und liefern mit B und C meist die dramatische Erderw\u00e4rmung nebst ebenso dramatischen Folgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Typ 2<\/strong>: &#8222;Measuring D, and observing E, the actual state could possibly change to B&#8216; &#8222;.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Deutsch: &#8222;Aufgrund der Messwerte D [<em>die kennt man<\/em>] und der Beobachtung E [<em>meist historisch beobachtete Fakten<\/em>] k\u00f6nnte sich der aktuelle (Klima)Zustand zu B&#8216; ver\u00e4ndern.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier also der v\u00f6llig korrekte Konjunktiv, was die Zukunft angeht, wobei  B&lt;>B&#8216;  gilt, also andere Schlussfolgerungen gezogen werden. Die weiter gehenden Schlussfolgerungen C findet man hier in der Regel nicht. In die Schlussfolgerung wird allerdings keine Spekulation hinein gesteckt, sondern nur Messdaten. Voraussetzung daf\u00fcr ist allerdings, dass man das CO2-Modell eben nicht als den f\u00fcr alles verantwortlichen Teil ansieht. Da auch diese Leute immer nur Teile des ganzen verwenden k\u00f6nnen, weil halt zu wenig bekannt ist, sind auch dies Projektionen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">IPCC<\/h4>\n\n\n\n<p>Aus diesen beiden Ver\u00f6ffentlichungstypen muss man nun ein Gesamtbild erarbeiten und das macht das IPCC. Nat\u00fcrlich nach streng wissenschaftlichen Kriterien. Die IPCC-Berichte fassen die Arbeiten so zusammen:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;The simulations show B as a possible outcome which could result in C&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer genau aufgepasst hat: A fehlt, D und E werden nicht erw\u00e4hnt und B&#8216; taucht nirgendwo auf. Ansonsten ist aber auch diese Formulierung noch v\u00f6llig unangreifbar, da alles im Konjunktiv formuliert wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Da immer mehr Forschungsberichte produziert werden, bringt das IPCC von Zeit zu Zeit seine Sachen auf den neuesten Stand. Das wird auch genutzt, um kritische Passagen zu streichen oder Standpunkte v\u00f6llig zu \u00e4ndern. So findet sich diese Passage aus dem 2001-Bericht<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>In der Klimaforschung und -modellierung sollten wir erkennen,  dass es sich um ein gekoppeltes nichtlineares chaotisches System handelt  und daher die langfristige Vorhersage zuk\u00fcnftiger Klimazust\u00e4nde nicht  m\u00f6glich ist. (Kapitel 14, Abschnitt 14.2.2.2.)]<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>in sp\u00e4teren Berichten nicht wieder und auch die Annahmen zur Klimasensitivit\u00e4t, also wie stark CO2 tats\u00e4chlich die Temperatur beeinflusst, haben nichts mehr mit denen fr\u00fcherer Berichte zu tun: war da die Sensitivit\u00e4t unversch\u00e4mt gro\u00df angesetzt worden, sind sie jetzt durch unversch\u00e4mt gro\u00dfe Wechselwirkungen mit Wasserdampf ersetzt worden. Ansonsten k\u00f6nnten die Katastrophenvoraussagen nicht gehalten werden. Leider gibt es bislang anscheinend keine Gesamtstatistik, welche Dogmen das IPCC in seiner Berichtshistorie \u00fcber Bord geworfen und durch neue ersetzt hat. Auch IPCC-nahe Bearbeiter standen dieser Frage ziemlich ratlos gegen\u00fcber. Erstaunlich bei aller Volatilit\u00e4t der Annahmen ist aber die Konstanz der Projektionen. Die werden eher radikaler als vorsichtiger.<\/p>\n\n\n\n<p>In den IPCC-Berichten tauchen bei genauem Hinsehen somit nur Arbeiten des Typs 1 auf, die auf eine kommende Katastrophe hinweisen (k\u00f6nnten). Kritische Arbeiten werden nicht genannt, wobei das IPCC allerdings nirgendwo definiert, nach welchen Kriterien die Auswahl erfolgt. Gibt es welche?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Politik und Beh\u00f6rden<\/h4>\n\n\n\n<p>Man kann an der Stelle einmal bei Institutionen nachfragen, in denen Leute sitzen, die eigentlich noch wissenschaftlich arbeiten. Die best\u00e4tigen auch tats\u00e4chlich die Beobachtungen \u00fcber die Prim\u00e4rarbeiten: alles Spekulationen, die eintreten k\u00f6nnen oder auch nicht. Beim Thema IPCC werden die Leute allerdings vorsichtiger: das IPCC arbeitet nach streng wissenschaftlichen Kriterien und w\u00e4hlt dabei die zu ber\u00fccksichtigenden Arbeiten aus, aber den Kriterien w\u00fcrden eben nicht alle Arbeiten gen\u00fcgen. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8230;  Das ist oftmals einer generellen Unsicherheit zur globalen Emissionsentwicklung geschuldet, die auch stark von politischen Entwicklungen abh\u00e4ngt. &#8230;<\/p><p>Der IPCC arbeitet nach strengen wissenschaftlichen Standards. Er ist dazu verpflichtet, die neusten verf\u00fcgbaren Erkenntnisse \u00fcber den Klimawandel und seine Folgen zu sammeln und diese objektiv und ausgewogen darzustellen, \u00fcber Unsicherheiten der wissenschaftlichen Erkenntnisse transparent zu informieren sowie alle verwendeten Studien zu nennen, um eine eigenst\u00e4ndige \u00dcberpr\u00fcfung zu erleichtern. Die Erarbeitungsprozesse werden au\u00dferdem von Fachleuten \u00fcberpr\u00fcft und die Ergebnisse von Regierungsvertreterinnen und -vertretern begutachtet. &#8230;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wer jetzt meint, die Formulierung best\u00e4tigt doch die Wissenschaftlichkeit der IPCC-Auswahl, sollte folgendes ber\u00fccksichtigen: der Text stammt nicht von irgendeinem Sachbearbeiter im B\u00fcrgerdialog, sondern wurde &#8222;nach R\u00fccksprache im Haus&#8220; herausgegeben. Man hat sich anscheinend Gedanken gemacht, wie man mit solchen Anfragen umgehen kann, ohne gleich den Job zu gef\u00e4hrden. Immerhin kostet eine andere Ansicht als die des politischen Chefs selbst h\u00f6chsten Beamten schnell den Kopf, siehe Hans Georg Maa\u00dfen, der gechasst wurde, weil er die Fakten benannte. Nach der Erfahrung d\u00fcrfte auch in anderen Bundes\u00e4mtern die Angst umgehen, zumal die Beh\u00f6rdenchefs schon lange gegen zuverl\u00e4ssige Politstrategen ohne wissenschaftlichen Hintergrund ausgetauscht wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Aussage ist damit an sich klar: was im Bericht steht und wie er zu interpretieren ist, bestimmt die Politik. Und die hat andere Kriterien als Wissenschaftlichkeit. Entsprechend wird man von Ministerien und \u00e4hnlichen Stellen, in denen keine Fachleute mehr sitzen, nichts an sinnvollen Antworten bekommen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">IPCC zum 2.<\/h4>\n\n\n\n<p>Bei den Politikern kommt allerdings der IPCC-Report, der in der aktuellen Version immerhin 630 Seiten umfasst, gar nicht mehr an. Da gibt es tats\u00e4chlich solche Kapitel mit \u00dcberschriften wie &#8222;Knowledge Gaps&#8220; und trotz aller Vorauswahl der passenden Arbeiten ein paar andere vorsichtige Formulierungen, aber wer soll den ganzen Quatsch eigentlich lesen? Von Verstehen bei v\u00f6lligem Fehlens jeglicher Bildung, mit dem sich heute die Politiker auszeichnen, einmal abgesehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Da die politische Sto\u00dfrichtung bekannt ist, gibt das IPCC daher zus\u00e4tzlich eine Zusammenfassung f\u00fcr Politiker heraus, die nur noch 32 Seiten umfasst, von denen nach Umschlag und Vorwort noch 20 \u00fcbrig bleiben, von denen 5 f\u00fcr Diagramme verwendet werden, die zwar sch\u00f6n bunt sind, aber f\u00fcr Politiker vermutlich unverst\u00e4ndlich bleiben. Was noch zu lesen bleibt, enth\u00e4lt &#8211; weiterhin v\u00f6llig korrekt &#8211; stets den Begriff &#8222;Projektion&#8220;, wobei die Unsicherheiten der Projektion allerdings nur in den Grafiken ausgewiesen sind (und nat\u00fcrlich nur die Unsicherheiten der ber\u00fccksichtigten Arbeiten umfassen und zudem auch noch statistisch aufbereitet sind, was das eine oder andere zus\u00e4tzlich verdecken kann). Die Texte sind ansonsten sehr definit und beinhalten nun in kompakter Form das, was die Politik bestellt hat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Medien als letztes Highlight<\/h4>\n\n\n\n<p>Irgendwie muss alles noch an den B\u00fcrger verkauft werden, wobei der tunlichst nicht oder m\u00f6glichst sp\u00e4t merken soll, dass man ihn nur abzocken will. Die Rolle \u00fcbernehmen die Medien. Was da ankommt, ist eine Mischung aus dem IPCC-Kurzbericht und &#8222;journalistischer Freiheit&#8220;. <\/p>\n\n\n\n<p>Grafiken fehlen nahezu grunds\u00e4tzlich, und sollte einmal eine Grafik optisch besonders eindrucksvoll wirken und auch verst\u00e4ndlich scheinen, werden die im IPCC-Bericht ausgewiesenen Unsicherheitsbalken fortgelassen. Warum den Leser verunsichern? Der wird sicher sicherer in seiner falschen Beurteilung, wenn man ein paar dramatische Fotos hinzuf\u00fcgt. Beispielsweise dampfende K\u00fchlt\u00fcrme von Kraftwerken, wenn es um deren CO2-Aussto\u00df geht. Schlie\u00dflich kann Greta Thunberg CO2-Molek\u00fcle direkt sehen und davon sollte man dem Leser einen Eindruck verschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Texte des Berichtes kann man journalistisch &#8222;anpassen&#8220;. Temperatureffekte, die als wahrscheinlichstes Szenario des IPCC um 2040 eintreten, legt man auf 2024 vor, weil der statistische Fehlerbalken das hergibt (dass der f\u00fcr den heutigen Zeitpunkt aus \u00e4lteren, der Zweckm\u00e4\u00dfigkeit halber immer noch mitgef\u00fchrten Projektionen weit oberhalb der messbaren Realit\u00e4t liegt, wird dabei ebenfalls unterschlagen). Schlie\u00dflich kommt dabei heraus:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;<em>Bereits jetzt tritt B f\u00fcr jeden sp\u00fcrbar ein und C wird zwingend die Folge in wenigen Jahren sein, wenn nicht sofort &#8230; <\/em>&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>Was schlie\u00dflich t\u00e4glich auf den Mediennutzer einprasselt ist &#8211; man kann es nicht anders formulieren &#8211; eine bewusste F\u00e4lschung (um den Begriff L\u00fcge zu vermeiden). Die an sich schon mehr als fraglichen Daten sind nochmals in Richtung Katastrophe und Panik frisiert und s\u00e4mtlich Konjunktive sind durch Imperative ersetzt worden. <\/p>\n\n\n\n<p>Und die meisten glauben es. Selbst viele Ingenieure und Naturwissenschaftler.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ganze Klimawissenschaft hat ein Problem: sie kann praktisch nichts messen. Zumindest nicht, wenn man CO2 als Dreh- und Angelpunkt nimmt. 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