{"id":4132,"date":"2020-01-02T06:58:00","date_gmt":"2020-01-02T05:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=4132"},"modified":"2019-12-20T08:04:17","modified_gmt":"2019-12-20T07:04:17","slug":"fuer-windkraftbetroffene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2020\/01\/02\/fuer-windkraftbetroffene\/","title":{"rendered":"F\u00fcr Windkraftbetroffene"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Folgenden ein Ausschnitt aus einer Dikussion, die interessante Informationen f\u00fcr Windkraftbetroffene enth\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Sehr geehrter Herr ...,\n\ndass die von Windkraft Betroffenen Hinweise zur Rechtslage brauchen, ist richtig. Nur n\u00fctzt das lediglich im Sinne der Verz\u00f6gerung. Denn mit vollzogener Grundst\u00fcckspacht f\u00fcr das Windrad, privilegiertem Bauen im Au\u00dfenbereich gem. \u00a735 Baugesetzbuch und Windvorranggebiet im Regionalplan sind die Messen gesungen und Chancen zur Verhinderung nur noch durch Rotmilan &amp; Co. gegeben. Hierzu beraten die Landesverb\u00e4nde von Vernunftkraft e.V. die Betroffenen. Dies \u00fcbernehmen Verwaltungsrechter u.\u00e4. und nicht Elektrotechniker oder Physiker. Diese k\u00f6nnen den Leuten aber erkl\u00e4ren, wie sicher, unsicher, sinnvoll oder sinnlos Stromversorgung mit Windkraft ist, und welcher Fl\u00e4chenbedarf sich daraus ergibt (Stichwort Leistungsdichte bezogen auf die Landschaft). Erst wenn die betroffenen Menschen wenigstens von den technischen und naturgesetzlichen Grenzen geh\u00f6rt haben, k\u00f6nnen sie der Dauer-Propaganda etwas entgegen halten. Und sie kennen jemanden, den sie fragen oder zu einer Podiumsdiskussion mit Politikern einladen k\u00f6nnen. Der sie ansonsten hilflos ausgeliefert w\u00e4ren. \nDas gleiche beim Thema Klima, zu dem unsere Gr\u00fcne Umweltministerin gerne einen Klima-Pavillon in die St\u00e4dte stellt und den Klimanotstand ausruft (wie in ihrer Heimatstadt Jena).\n\nUnd was die \"alten wei\u00dfen M\u00e4nner\" angeht, so waren nur wenige bei einer Podiumsdiskussion von Fridays for Future in einem Gymnasium anwesend. Doch dies hat gereicht, um wenigstens den Finger in die Wunde zu legen. Zu Ihren Eindr\u00fccken gab die  (gescheiterte) GR\u00dcNE Kreistags-Kandidatin Anne Rech der OTZ ein lesenswertes Interview mit dem Titel: Fundierte Argumente unter Beleidigungen begraben\n<a href=\"https:\/\/www.otz.de\/regionen\/poessneck\/fundierte-argumente-unter-beleidigungen-begraben-id227881349.html\">https:\/\/www.otz.de\/regionen\/poessneck\/fundierte-argumente-unter-beleidigungen-begraben-id227881349.html<\/a>\n\nBei uns in Th\u00fcringen war Robert Habeck im Wahlkampf vor der Landtagswahl (Ende Oktober) unterwegs, zu einem \"Kaffeetrinken mit Robert Habeck\". Mitglieder einer f\u00fcr ihren Widerstand bekannten BI waren mit dabei und haben danach einen Offenen Brief an Herrn Habeck  verfasst. Bei der Landtagswahl haben \u00fcbrigens die Gr\u00fcnen (entgegen dem Trend in Deutschland) Stimmenverluste hinnehmen m\u00fcssen, und sind mit nur 5,2% knapp in den Landtag gekommen. Dies war nur durch die Stimmen in den gro\u00dfen St\u00e4dten m\u00f6glich, denn auf dem Land lagen die Stimmen so um die 3%. Windtraft hat bei uns im Wahlkampf eine gro\u00dfe Rolle gespielt. \n\nLieber Herr ..., lassen wir uns gegenseitig von unseren eigenen positiven Erfahrungen berichten und nicht gegenseitig auffordern, was wie zu tun ist, nur weil das einer in der Presse geschrieben hat. Jeder hat vor Ort sicher eine andere Situation. Was k\u00f6nnen Sie aus eigener Erfahrung berichten?\n\nMit freundlichem Gru\u00df\n<\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Nun Herr ..,\n\nich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass wir mehrere Windparks, die durch \u00a7 35 privilegiert sind, f\u00fcr die die Grundst\u00fcckspachten vollzogen sind, deren Standorte durch Vorranggebiete im Regionalplan abgesegnet wurden und die sich obendrein bereits im Bau befinden bzw. in einem Fall sogar schon errichtet wurden, so weit in die Ecke getrieben haben, dass die beklagte Staatsregierung nun einfach das Gesetz \u00e4ndern will, um die ansonsten bevorstehende Niederlage doch noch abzuwenden:\n\n<a href=\"https:\/\/www.bayern.de\/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-3-dezember-2019\/?seite=1617#5\">https:\/\/www.bayern.de\/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-3-dezember-2019\/?seite=1617#5<\/a>\n\nErst vergangene Woche fand zu einem dieser Windparks ein Er\u00f6rterungstermin beim Verwaltungsgericht statt, bei dem ich als \"sach- und ortskundiger Berater\" f\u00fcr den Kl\u00e4ger teilnahm und bei dem wir die Position des Beklagten bzw. der Beigeladenen weiter schw\u00e4chen konnten.\n\nDas Thema \"Rotmilan\" spielte bei alldem noch gar keine Rolle (ist aber nat\u00fcrlich ebenfalls ein von uns in der Klage vorgetragener Punkt). Bisher sind die eklatanten Verst\u00f6\u00dfe gegen das Baurecht und das Immissionsschutzrecht vollkommen ausreichend.\n\nDer entscheidende Punkt ist aber, dass man nicht versucht, als Privatkl\u00e4ger gegen die Genehmigung vorzugehen, da das deutsche Rechtssystem f\u00fcr diese Kl\u00e4ger die Erfolgs-Chancen gegen Null dr\u00fcckt. Nur ein anerkannten Umweltschutzverband kann auch Fehler im Genehmigungsverfahren beklagen, die nicht \"drittsch\u00fctzend\" sind. Und weil auch die Genehmigungsbeh\u00f6rden genau wissen, dass ein Privatmann nahezu gar kein Klagerecht hat, arbeiten die wissentlich entsprechend \"schlampig\". Ich habe jedenfalls noch keine Genehmigung gesehen, an der nicht irgend etwas faul war. Ein ranghoher Mitarbeiter eines Landratsamtes hat das mal in diesem Satz zum Ausdruck gebracht, als ich ihn darauf hinwies, dass das, was er da macht, gegen das Gesetz verst\u00f6\u00dft:\n\n\"Auch eine widerrechtlich erteilte Genehmigung ist nicht nichtig.\"\n\nEin weiterer entscheidender Punkt ist, dass man auch den Fachanw\u00e4lte (selbst den erfahrenen) erheblich helfen kann, wenn man sich in die jeweilige Situation einarbeitet und dabei die Punkte mit herausarbeitet, die f\u00fcr eine Klage relevant sind. Denn diesen Anw\u00e4lten fehlt in der Regel die notwendige Zeit, um sich bis ins Detail in den einzelnen Fall einzuarbeiten. Diese Arbeit kann man von einem \"normalen\" Anwohner aber nat\u00fcrlich nicht erwarten, weil dem schlicht das entsprechende Hintergrundwissen fehlt.\n\nIch habe in diesem Zusammenhang schon zahlreiche Diskussionen mit mehreren Landrars\u00e4mtern, Bezirksregierungen, der h\u00f6heren Landesplanungsbeh\u00f6rde, dem Umweltministerium, der Obersten Baubeh\u00f6rde sowie der Staatsregierung gef\u00fchrt. Das wohl bekannteste Ergebnis (auch weit \u00fcber Bayern hinaus) dieser Aktivit\u00e4ten ist die sogenannte \"10H-Regelung\", die wir gl\u00fccklicherweise genau zum richtigen Zeitpunkt angeregt haben und die seitdem trotz erheblicher Anfeindungen aus allen erdenklichen Richtungen von der Regierung verteidigt wird. (Selbst die Freien W\u00e4hler, die zu den sch\u00e4rfsten Kritikern geh\u00f6rten, sind seit ihrer Beteiligung an der Regierung zu Verteidiger dieser 10H-Regelung geworden. Und sie wissen selbstverst\u00e4ndlich sehr genau, warum sie das machen.)\n\nDer Aspekt, dass die Klima\u00e4nderung rein gar nichts mit dem Menschen zu tun hat, spielte bei alldem \u00fcberhaupt keine Rolle. Im Gegenteil: Ich bin mir absolut sicher, dass dieser Punkt bei den allermeisten (oder sogar bei allen) Diskussionen kontraproduktiv gewesen w\u00e4re, weil man uns dann als \"Spinner\" abgestempelt h\u00e4tte.\n\nF\u00fcr die eigene Motivation ist dieses Wissen - zusammen mit dem Wissen, dass wir gerade dabei sind, unsere Energieversorgung zu zerst\u00f6ren - aber selbstverst\u00e4ndlich eine erheblicher Beitrag.\n\nUnd f\u00fcr zuk\u00fcnftige Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnte dieses Wissen doch noch entscheidend sein. Aber da will ich an dieser Stelle aus strategischen Gr\u00fcnden nicht zu viel verraten.\n\n\nAuch die Situation in Th\u00fcringen ist mir bekannt. Die per Gesetz vorgeschriebene Ausweisung von 2 % der Landesfl\u00e4che als Vorranggebiete f\u00fcr die Windenergienutzung f\u00fchrt zwingend dazu, dass bei dieser Ausweisung jede Menge Fehler gemacht werden - also insbesondere Fl\u00e4chen ausgewiesen werden, die eigentlich untauglich sind. Ich habe eine von der Regionalplanung in Auftrag gegebene Ausarbeitung zum Windpotential vorliegen, die an Bl\u00f6dsinnigkeit kaum noch zu \u00fcberbieten ist. Die behaupten allen Ernstes, dass in Th\u00fcringen Windverh\u00e4ltnisse herrschen, die mit Standorten in K\u00fcstenn\u00e4he vergleichbar sind, obwohl nur wenige Kilometer entfernt in Nachbarbundesl\u00e4ndern bestehende Windparks auf eine Standortqualit\u00e4t von gerade einmal um die 50 % des Referenzstandorts (EEG 2017, Anlage 2) kommen. Nat\u00fcrlich steht das nicht so direkt in dieser Potentialanalyse. Es wird sogar tunlichst vermieden, irgendwelche Windgeschwindigkeiten zu benennen. Aber man kann - wenn man das entsprechende Wissen hat - aus den genannten \"Ertragspotentialen\" die Windgeschwindigkeiten zur\u00fcckrechnen.\n\nEin v\u00f6llig bl\u00f6dsinniges Argument ist \u00fcbrigens auch das Thema \"Schwachwindanlage\". Es gibt keine Windenergieanlage, die aus wenig Wind viel Strom erzeugen kann. Schwachwindanlagen erzeugen im Vergleich zu \"normalen\" Anlagen sogar weniger Strom (am selben Standort). Nur mal ein konkretes Beispiel:\n\nEine Nordex N117\/2400 (die wohl bekannteste \"Schwachwindanlage\") erzeugt bei einer Windh\u00f6ffigkeit von 5,5 m\/s in Nabenh\u00f6he brutto (also ohne Ber\u00fccksichtigung der Standorth\u00f6he, der Abschaltzeiten und der \u00dcbertragungs- sowie Wandlungsverluste) pro Jahr 6.300 MWh (der tats\u00e4chliche Ertrag liegt etwa 20 % niedriger).\n\nBereits das \"Schwestermodell\" Nordex N117\/3000 k\u00e4me dagegen am selben Standort auf brutto 6.794 MWh pro Jahr.\n\nDen Betreibern (und den Anlegern der \"B\u00fcrgerbeiteiligung\") streut man aber erfolgreich Sand in die Augen, indem man denen nicht den Ertrag, sondern die Vollasstunden pr\u00e4sentiert:\n\nNordex N117\/3000: 6.794 MWh : 3 MW = 2.267 h\/a\n\nNordex N117\/2400: 6.300 MWh : 2,4 MW = 2.625 h\/a\n\nWelcher der beiden Werte macht sich wohl in einem Verkaufsprospekt besser? Bezahlt werden aber selbstverst\u00e4ndlich nicht die Volllaststunden, sondern die MWh.\n\n\nSogar noch interessanter wird es, wenn man sich den Wirkungsgrad anschaut, der sich im Ertrag pro Rotorfl\u00e4che zeigt:\n\nNordex N117\/2400: 6.300 MWh : 10.714,6 m\u00b2 = 588 kWh\/m\u00b2\n\nNordex N117\/3000: 6.794 MWh : 10.714,6 m\u00b2 = 634 kWh\/m\u00b2\n\n\nDazu noch zwei Vergleichswerte (ebenfalls brutto bei 5,5 m\/s in Nabenh\u00f6he):\n\nEnercon E-82 E3 (82 m Rotordurchmesser): 3.953 MWh : 5.281,0 m\u00b2 = 749 kWh\/m\u00b2\n\nEnercon E-160 EP5 (160 m Rotordurchmesser): 11.528 MWh : 20.106,2 m\u00b2 = 573 kWh\/m\u00b2\n\n\nDer Eindruck t\u00e4uscht nicht: Der Wirkungsgrad der Windenergieanlagen ist seit Jahren r\u00fcckl\u00e4ufig. Da der Mindestabstand zwischen zwei Windenergieanlagen insbesondere durch deren Rotordurchmesser definiert wird, bedeutet dies, dass der Platzbedarf f\u00fcr die selbe Erzeugungsleistung immer weiter zunimmt. Von der katastrophalen Wirkung der immer gr\u00f6\u00dferen Anlagen auf das Landschaftsbild weit \u00fcber den eigentlichen Standort hinaus ganz zu schweigen.\n\n\nAchja - da w\u00e4re ja noch das M\u00e4rchen vom deutlich zunehmenden Ertrag durch gr\u00f6\u00dfere Nabenh\u00f6he (es gibt Knallk\u00f6pfe, die da was von 1 % mehr Ertrag pro zus\u00e4tzlichem Meter Nabenh\u00f6he faseln).\n\nSchauen wir doch mal, welchen Bruttoertrag so eine Enercon E-160 EP5 bei den unterschiedlichen verf\u00fcgbaren Nabenh\u00f6hen bringt. Daf\u00fcr habe ich eine Windh\u00f6ffigkeit von 5,2 m\/s in 100 m H\u00f6he und eine \"Rauhigkeitsl\u00e4nge\" von 0,2 m angenommen:\n\n120 m Nabenh\u00f6he (5,35 m\/s): 10.896 MWh\n\n143 m Nabenh\u00f6he (5,50 m\/s): 11.528 MWh\n\n166 m Nabenh\u00f6he (5,62 m\/s): 12.031 MWh\n\n46 m mehr Nabenh\u00f6he bringen demnach also 10,4 % mehr Ertrag. Daf\u00fcr steigen aber nat\u00fcrlich auch die Herstellungs- und Wartungskosten.\n\n\nUnd abschlie\u00dfend schauen wir uns noch ein Projekt aus der Praxis an:\n\n<a href=\"https:\/\/www.thueringer-allgemeine.de\/wirtschaft\/suedharzer-windkraft-in-buergerhand-id226146079.html\">https:\/\/www.thueringer-allgemeine.de\/wirtschaft\/suedharzer-windkraft-in-buergerhand-id226146079.html<\/a>\n<a href=\"https:\/\/www.vsb.energy\/de\/de\/projekte\/windpark-wipperdorf\/#c2055\">https:\/\/www.vsb.energy\/de\/de\/projekte\/windpark-wipperdorf\/#c2055<\/a>\n\nHier haben wir also zwei Anlagen des Typs Nordex N117\/2400 mit 140,6 m Nabenh\u00f6he (Gesamth\u00f6he: 199,0 m).\n\nDie erzeugen pro Jahr gemeinsam 12.100 MWh, also 6.050 MWh pro Anlage. Daraus l\u00e4sst sich eine Windh\u00f6ffigkeit von etwa 6 m\/s in Nabenh\u00f6he und eine Standortqualit\u00e4t von 64,2 % errechnen.\n\nF\u00fcr diese Anlagen wurde 12,3 Mio. \u20ac bezahlt, also 6,15 Mio. \u20ac pro Anlage. Ganz grob geht man davon aus, dass innerhalb der Betriebszeit von 20 Jahren an Betriebs-, Wartungs-, Reparatur- und Finanzierungskosten in etwa nochmal die H\u00f6he der Herstellungskosten anfallen. Also nochmal 6,15 Mio. \u20ac. Ergibt Gesamtkosten in H\u00f6he von 12,3 Mio. \u20ac pro Anlage.\n\nF\u00fcr den erzeugten Strom werden pro Jahr 6.050 MWh \u00d7 84,6 \u20ac\/MWh = 511.830 \u20ac gezahlt. Macht in 20 Jahren 10.236.600 \u20ac.\n\nAls Gewinn nach 20 Jahre ergibt das \u00fcberschl\u00e4gig: 10.236.600 \u20ac - 12.300.000 \u20ac = -2.063.400 \u20ac.\n\nDa wundert es kaum, dass die Stadtwerke ihre angebliche Gelddruckmaschine nun liebend gerne mit der Privatbev\u00f6lkerung teilen m\u00f6chten...\n\nAktuell erh\u00e4lt man an einem miserablen Standort (Standortqualit\u00e4t 70 % und darunter) \u00fcbrigens nur noch 7 Cent\/kWh.\n\nUnd ich kenne Windparks mit einer Standortqualit\u00e4t unter 40 %...\n\n\nGr\u00fc\u00dfe\n<\/pre>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Die Betreffenden Herren sind der Redaktion bekannt und haben ihr Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung gegeben. Falls Betroffene Hilfe bei einer Kontaktaufnahme ben\u00f6tigen, k\u00f6nnen sie sich an mich wenden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Folgenden ein Ausschnitt aus einer Dikussion, die interessante Informationen f\u00fcr Windkraftbetroffene enth\u00e4lt. 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