{"id":3915,"date":"2019-11-11T07:41:24","date_gmt":"2019-11-11T06:41:24","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=3915"},"modified":"2019-11-06T13:51:05","modified_gmt":"2019-11-06T12:51:05","slug":"meeresspiegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/11\/11\/meeresspiegel\/","title":{"rendered":"Meeresspiegel"},"content":{"rendered":"\n<p>Stefan Rahmsdorf, einer der Wortf\u00fchrer des PIK, <a href=\"http:\/\/www.pik-potsdam.de\/~stefan\/klimawandel.html\">hat ein B\u00fcchlein geschrieben<\/a>, in dem vorgerechnet wird, dass das Schmelzen des Festlandeises den Meeresspiegel um 65 m steigen lassen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Nun, das ist nicht neu. Das haben 50 Jahre vor Rahmsdorf auch schon andere ausgerechnet. Nur haben die nicht behauptet, dass das Schmelzen der Eismassen an den Polen bereits in den kommenden Jahren zu einem massiven Anstieg des Meeresspiegels f\u00fchren w\u00fcrden. Wobei die Rede von Eismasse, aber nicht vom Inlandseis die Rede ist, also auch von dem auf der Meeresoberfl\u00e4che schwimmenden Eis. Wenn das schmilzt, macht das aber nichts, denn es handelt sich ja um Wasser, das bereits in der Wassermasse eingerechnet ist. Was Rahmsdorf wei\u00df, aber nicht die Journaille, die aus seiner unwesentlichen Auslassung eine Katastrophe kreieren. Grund f\u00fcr den hier bereits bekannten Gastautor Klaus D\u00f6hler, einen kleinen Meinungsaustausch mit dem Klimaprofessor in Potsdam.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Lieber Herr Rahmsdorf,<\/p>\n\n\n\n<p>vielen Dank f\u00fcr Ihre schnelle Antwort. Da bin ich aber froh, dass mein Physiklehrer mir doch richtig beigebracht hat, dass das Meereis beim Schmelzen zu keiner Erh\u00f6hung des Meeresspiegels f\u00fchren kann. Ihr Hinweis auf die Eismassen, die auf Land liegen ist sicherlich richtig, doch beziehen sich die Medien immer wieder auf das \u201earktische Meereis\u201c und das schwimmt ja, wie der Name bereits sagt, auf dem Meer. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann mir eigentlich nur denken, dass die Medien den Begriff \u201eschmelzendes Meereis\u201c f\u00fcr Angst einfl\u00f6\u00dfender halten als den Begriff &nbsp;\u201eschmelzendes Festlandeis\u201c, denn was im Meer schmilzt wird automatisch mit der Gefahr einer \u00dcberschwemmung in Verbindung gebracht, nicht das was auf dem Land schmilzt, was es ja z.B. in der Antarktis oder im Hochgebirge wegen der dort dauerhaft niedrigen Temperaturen auch gar nicht geben kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Es kommt mir ein bischen so vor wie der von den Medien inflation\u00e4r benutzte Begriff <strong>\u201eklimasch\u00e4dliches CO<sub>2<\/sub>\u201c<\/strong>. Nur selten wird sein korrekter chemischer Name genannt: einfach nur <strong>\u201eCO<sub>2<\/sub>\u201c<\/strong> \u2013 ohne das nie bewiesene Attribut \u201eklimasch\u00e4dlich\u201c. Biologisch korrekter w\u00e4re die Bezeichnung <strong>\u201elebenserhaltendes CO<sub>2<\/sub>\u201c<\/strong>, denn ohne CO<sub>2<\/sub> w\u00e4re ein Leben auf der Erde nicht m\u00f6glich!!! Ja selbst die Entstehung des Lebens vor etwa 4 Milliarden Jahren w\u00e4re ohne die damals 15 mal h\u00f6heren CO<sub>2<\/sub>-Werte als heute nicht m\u00f6glich gewesen, denn von allen auf der Erde verf\u00fcgbaren Elementen wie Sonne, Wasser, Mineralstoffe, Stickstoff und CO<sub>2<\/sub> hat nur das CO<sub>2<\/sub> Kohlenstoff (C) im Molek\u00fcl. Ohne Kohlenstoff w\u00e4re auch die Entstehung des Lebens nicht m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo wir gerade davon sprechen, haben Sie sich eigentlich schon die 100.000 Euro abgeholt, die der \u00f6sterreichische Ingenieur Walter Hopferwieser aus Salzburg demjenigen zugesagt hat, der ihm als Erster einen schl\u00fcssigen naturwissenschaftlichen Beweis vorlegt, dass das von uns Menschen freigesetzte CO<sub>2<\/sub> eine Klimaerw\u00e4rmung bewirkt, die uns Menschen und unsere Erde nachhaltig sch\u00e4digt. Das sollte doch f\u00fcr Sie und Ihre Kollegen vom PIK schnell und m\u00fchelos verdientes Geld sein, denn dieser Beweis m\u00fcsste ja irgendwo in Ihren wissenschaftlichen Unterlagen stecken, oder in denen des Weltklimarats, sonst h\u00e4tten Sie und der Weltklimarat ja gar keinen Grund, die Menschheit mit etwas &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; &nbsp;\u201eaus der Luft gegriffenem\u201c zu erschrecken:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"605\" height=\"340\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3917\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-1.png 605w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-1-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Vielen Dank auch f\u00fcr den Hinweis auf Ihr Buch mit Herrn Schellnhuber \u201e<strong>Der Klimawandel \u2013 Diagnose, Prognose, Therapie\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td><\/td><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Nun zu Ihrem Hinweis, dass unter dem, was die Medien mit \u201earktischem Meereis\u201c bezeichnen, eigentlich Kontinentaleis gemeint ist, z.B. Gebirgsgletscher, das Eis in der Antarktis oder auf Gr\u00f6nland.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick scheint das naheliegend. Aber genau das ist das Gef\u00e4hrliche. Die Simplizit\u00e4t dieser Erkl\u00e4rung hindert die Menschen, Ihren eigenen Verstand zu benutzen. \u201eDann spielt mir eben mein gesunder Menschenverstand einen Streich\u201c werden sie denken! \u201eWenn angeblich \u201e97% der Wissenschaftler\u201c das sagen, dann muss das ja stimmen\u201c (ich bin \u00fcbrigens im Besitz von 40.000 Namen von Wissenschaftlern, die dieser Behauptung widersprechen. Sie k\u00f6nnen diese Liste jederzeit von mir anfordern. Wo aber steckt die Liste von den angeblich 97% &#8211; das w\u00e4ren ja 1,2 Millionen Wissenschaftler- &nbsp;die angeblich der Meinung sind, der Klimawandel sei vom Menschen gemacht). <\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem erscheint Ihr Hinweis auf das Kontinentaleis f\u00fcr Nicht-Naturwissenschaftler auf den ersten Blick logisch. Wer aber etwas nachdenkt, der kommt mit Ihrer Aussage nicht klar. Um wieder auf meinen alten Physiklehrer am Gymnasium Michelstadt zur\u00fcck zu kommen, er brachte mir bei, <strong>dass Eis bei einer Temperatur von 0\u00b0C oder h\u00f6her schmilzt<\/strong>. Nun habe ich aber gelesen, dass in den vergangenen 10 Jahren immer wieder neue K\u00e4lterekorde in der <strong>Antarktis<\/strong> gemessen wurden von knapp unter minus 100\u00b0C. Dies wurde sogar in solchen Zeitschriften berichtet, die sonst nur alarmistisch \u00fcber den angeblichen Hitzetod der Erde berichten, wie \u201eDie Zeit\u201c, \u201eDie Welt\u201c und \u201eDer Spiegel\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Abgesehen von diesen Extremtemperaturen steigt das Thermometer in der Antarktis auch im Sommer selten \u00fcber -20\u00b0C an. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt hier bei -55\u00b0C. Tiefstwerte werden im lichtlosen S\u00fcdwinter im Juni und Juli erreicht. Dann reichen die Temperaturen im Landesinneren von -40 bis -70\u00b0C, an der K\u00fcste von -15 bis -35\u00b0C. Es gibt somit \u00fcberhaupt keinen Grund zu der Annahme, das Festlandeis der Antarktis w\u00fcrde schmelzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegenteil, 2015 dokumentierte die NASA, dass die Polkappe der Antarktis massiv zunimmt. Sie betonte in diesem Zusammenhang ausdr\u00fccklich, dass die Forschungsergebnisse dem f\u00fcnften Sachstandsbericht des IPCC (Weltklimabericht 2013) widersprechen. <strong>Der Weltklimabericht liegt mit seiner Warnung vor einem Anstieg des Meeresspiegels und vor dem Abschmelzen der Polkappen demnach falsch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Jay Zwally, Chef-Glaziologe des NASA Goddard Space Flight Centers in Greenbelt, Maryland und Hauptautor einer Studie, die am 30. Oktober 2015 im \u201eJournal of Glaziology\u201c ver\u00f6ffentlicht wurde, schrieb damals w\u00f6rtlich: \u201eWir stimmen im Wesentlichen mit anderen Studien \u00fcberein, die eine Zunahme der Eisentladung auf der Antarktischen Halbinsel und der Region Thwaites und Pine Island in der Westantarktis zeigen.\u201c Und weiter: \u201eUnsere wichtigste Meinungsverschiedenheit ist f\u00fcr die Ostantarktis und das Innere der Westantarktis \u2013 <strong>dort sehen wir einen Eisgewinn, der die Verluste in den anderen Gebieten \u00fcbersteigt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwallys Team berechnete, dass der Massengewinn aus der Verdichtung der Ostantarktis von 1992 bis 2008 bei 200 Milliarden Tonnen pro Jahr stabil blieb, w\u00e4hrend die Eisverluste aus den K\u00fcstenregionen der Westantarktis und der Antarktischen Halbinsel um 65 Milliarden Tonnen pro Jahr zunahmen. Zwally bilanziert: <strong>\u201eDie gute Nachricht ist, dass die Antarktis derzeit nicht zum Anstieg des Meeresspiegels beitr\u00e4gt, sondern eine Senkung von 0,23 Millimeter pro Jahr bringt.\u201d<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits ein Jahr zuvor, am 3.8.2014 berichtete \u201eDie Welt\u201c: \u201e<strong>Klimaforscher verzweifeln am Eis-Boom der Antarktis\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und das<strong> Globalmagazin <\/strong>schrieb:<strong> \u201eDie Eisfl\u00e4che in der Antarktis w\u00e4chst\u201c<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Widerspruch zum Klimawandel w\u00e4chst die Eisfl\u00e4che in der Antarktis. <\/strong>In den vergangenen 34 Jahren erweiterte sie sich um rund 17 000 Quadratkilometer.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Meereis rund um den antarktischen Kontinent erreichte am 22. September 2014 mit 20,1 Millionen Quadratkilometern seine maximale Ausdehnung. Dies sind 1,5 Millionen Quadratkilometer \u00fcber dem Durchschnitt von 1981 bis 2010 und damit fast vier Standardabweichungen \u00fcber dem Durchschnitt. Diese neue Rekordausdehnung des S\u00fcdpol-Eises folgt den bisherigen Rekordausdehnungen in den Jahren 2012 und 2013. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr das schnelle Wachstum der antarktischen Eisdecke sind nicht klar, sie lassen sich aber wohl kaum mit einer generellen Klimaerw\u00e4rmung erkl\u00e4ren. Seit es Satellitenmessungen gibt erzielte die Ausdehnung des antarktischen Meereises Rekordwerte f\u00fcr jeden Tag des Jahres 2014\u201c (siehe die nachfolgenden Abbildungen aus <a href=\"http:\/\/nsidc.org\/arcticseaicenews\/2014\/10\/2014-melt-season-in-review\/\">http:\/\/nsidc.org\/arcticseaicenews\/2014\/10\/2014-melt-season-in-review\/<\/a> ). <\/p>\n\n\n\n<p>Sogar das Umweltbundesamt, bekannt als F\u00f6rderer des Klima-Alarmismus, schreibt: \u201eSelbst im S\u00fcdsommer bei ganzt\u00e4giger Sonneneinstrahlung erw\u00e4rmt sich die Antarktis nicht nennenswert. Im S\u00fcdwinter (Nordsommer) herrscht am S\u00fcdpol wegen der Neigung der Erdachse von der Sonne weg 24 Stunden lang Nacht, so dass keine Sonnenstrahlung den Kontinent erw\u00e4rmt\u201c. (<a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/nachhaltigkeit-strategien-internationales\/antarktis\/die-antarktis\/das-klima-der-antarktis\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/nachhaltigkeit-strategien-internationales\/antarktis\/die-antarktis\/das-klima-der-antarktis<\/a>). <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nun zu den Hochgebirgsgletschern: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rajendra Pachauri, inzwischen wegen sexueller Bel\u00e4stigung einer Angestellten zur\u00fcckgetretener ehemaliger Chef des Weltklimarates, verbreitete beim Weltklimagipfel die Falschmeldung, dass die gewaltigen Himalaja-Gletscher bis zum Jahr 2035 v\u00f6llig verschwunden sein sollen. Die Jahreszahl stand im offiziellen Bericht des Weltklimarates IPCC, der im Jahre 2007 mit solchen Prognosen den Menschen einen Schrecken \u00fcber den globalen Klimawandel einjagte.<strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zweieinhalb Jahre sp\u00e4ter erst stellte sich heraus: Hinter der Prognose \u201e2035\u201c stand keine wissenschaftliche Forschung, sondern die Brosch\u00fcre einer Umweltorganisation, und deren Autor wiederum habe schlicht das Jahr 2035 mit 2350 verwechselt. <\/p>\n\n\n\n<p>Wieder zweieinhalb Jahre sp\u00e4ter, zeigt eine Studie der Universit\u00e4t Grenoble und des franz\u00f6sischen Centre National de la Recherche Scientifique: Zumindest im Karakorum schrumpften die Gletscher gar nicht, sondern blieben gleich oder wachsen sogar. Dies ergab der Vergleich von Satellitenbildern aus dem Jahr 1999 und 2008. Gletscher- und Klimaforscher standen angesichts ihrer bisherigen Alarmrufe vor einem R\u00e4tsel. <strong>Dabei hatten indische Experten 2007 bereits den IPCC kritisiert und erkl\u00e4rt, dass die Gletscher des Himalajas vergleichsweise stabil seien.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Glaziologin Julie Gardelle antwortete auf die Frage, warum die Gletscher im Karakorum wachsen anstatt zu schrumpfen: \u201eWir wissen die Ursache nicht wirklich\u201c. Da Schwund oder Wachstum bei Gletschern nicht nur von der Temperaturentwicklung abh\u00e4ngt, sondern auch von der Menge der Niederschl\u00e4ge, vermutet sie und andere Forscher, dass vermehrter Schneefall vor allem in den h\u00f6heren Regionen die Gletscher gr\u00f6\u00dfer werden lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Man sollte sich auch dar\u00fcber im Klaren sein, dass es sich bei den Himalaja Gletschern um Eismassen in mehreren tausend Metern H\u00f6he handelt. Auch dort gibt es selten Temperaturen \u00fcber dem Gefrierpunkt, ein Grund mehr, weshalb es gar nicht zur Gletscherschmelze kommen kann. Scheint die pralle Sonne auf Eis bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, dann kann es jedoch zur <strong>Sublimation<\/strong> des Eises kommen. Das hei\u00dft, das Eis geht vom festen Zustand direkt in den gasf\u00f6rmigen Zustand \u00fcber. Es schmilzt also nicht, wird aber dennoch weniger. Diese Feuchtigkeit bildet in der Luft Wolken, die letztlich die von der Sonne eingestrahlte W\u00e4rme vom Erdboden abhalten, also den Erdboden vor Sonnenw\u00e4rme sch\u00fctzen. Nicht nur die physikalischen Gesetze, sondern auch der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass ein Abschmelzen der Gletscher unter diesen Bedingungen nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der World Glacier Monitoring Service in der Schweiz, der an \u00fcber 80 Gletschern teilweise seit \u00fcber 20 Jahren kontinuierlich die Eisdicke misst, hat auch f\u00fcr <strong>Skandinavien ein Wachsen der Gletscherdicke<\/strong> registriert. Hier erkl\u00e4re sich das Wachstum durch h\u00e4ufigere Niederschl\u00e4ge, sagten die Wissenschaftler (<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/welt_print\/article3932808\/Argentiniens-Gletscher-wachsen.html\">https:\/\/www.welt.de\/welt_print\/article3932808\/Argentiniens-Gletscher-wachsen.html<\/a>). <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Argentiniens Gletscher wachsen<\/strong>, schrieb Die Welt am 16.6.2009: Der Gletscher Perito Moreno in Patagonien scheint allen Prognosen des Klimawandels zu widersprechen: Er w\u00e4chst! (<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/welt_print\/article3932808\/Argentiniens-Gletscher-wachsen.html\">https:\/\/www.welt.de\/welt_print\/article3932808\/Argentiniens-Gletscher-wachsen.html<\/a>) <\/p>\n\n\n\n<p>Ich selbst konnte vor 3 Jahren die Gletscher in Patagonien inspizieren. Es war Hochsommer auf der S\u00fcdhalbkugel, aber die Temperaturen lagen sogar auf Meeresh\u00f6he unter dem Gefrierpunkt. Wie sollen bei solchen Temperaturen die Gletscher schmelzen? Wenn schon im Sommer die Temperaturen zu niedrig sind f\u00fcr eine Gletscherschmelze, wie ist es dann erst im Winter?<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Alpen schon mal eisfrei waren, ist wohl bekannt. Schon Hannibal konnte mit seinen Elefanten nur deshalb \u00fcber die Alpen marschieren, weil diese zu seiner Zeit weitgehend eisfrei waren. Mit einer Studie zum Mont Blanc Massif, ver\u00f6ffentlicht in den <a href=\"http:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0277379114004375\">Quaternary Science Reviews<\/a>, datierten Le Roy et al. 2015 vom Eis \u00fcberfahrene Baumst\u00fcmpfe und fanden eine auff\u00e4llige Altersh\u00e4ufung zwischen 800-1200 n.Chr.. Auch zu dieser Zeit muss also die untersuchte Fl\u00e4che eisfrei und mit Wald bewachsen gewesen sein. Sp\u00e4ter weiteten sich die Gletscher aus, t\u00f6teten den Wald ab und konservierten die Baumreste.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Alpengletscher wachsen wieder. \u00d6sterreichs Gletscher haben im Winter 2014\/15 offenbar \u00fcberdurchschnittlich viel Masse zugelegt. Die Gletscher in den Hohen Tauern sind so stark gewachsen wie schon seit 20 Jahren nicht mehr. Das best\u00e4tigt die Zentralanstalt f\u00fcr Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). \u201eDie Gletscher der Hohen Tauern haben im vergangenen Winter bis zu 25 Prozent mehr Masse gewonnen als in einem durchschnittlichen Winter. Eine frische Schneedecke im Sommer sch\u00fctzt den Gletscher etwa eine Woche lang vor der Sonnenstrahlung. Am ungesch\u00fctzten Gletscher kann hingegen im Sommer die Eisdicke in einer Woche um rund einen halben Meter abnehmen. Der Massenzuwachs am Goldbergkees liegt 22 Prozent \u00fcber dem Durchschnitt und entspricht einer Wassers\u00e4ule mit einer H\u00f6he von 2,1 Metern. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Gletscherfachleute allesamt von der <strong>Sonneneinstrahlung<\/strong> sprechen, die die Gletscher schmelzen l\u00e4sst, <strong>nicht von der Macht des CO<sub>2<\/sub><\/strong>, das &#8211; wie vom alarmistischen Mainstream kolportiert &#8211; f\u00fcr die Erderw\u00e4rmung und die Gletscherschmelze verantwortlich sein soll. Es wird allgemein davon berichtet, dass Gletscher, die im Schatten liegen weniger oder gar nicht schmelzen, im Gegensatz zu Gletschern, die von der Sonne beschienen werden. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"599\" height=\"337\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3919\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-3.png 599w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-3-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 599px) 100vw, 599px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach Meinung des Weltklimarates und der Wissenschaftler des Potsdam Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung soll angeblich die Sonne \u00fcberhaupt keine Rolle bei der derzeitigen Klimaerw\u00e4rmung spielen, sondern nur das vom Menschen verursachte CO<sub>2<\/sub>. Die gleiche irrige Meinung vertritt auch so mancher \u201ePopularwissenschaftler\u201c in den staatlich finanzierten Medien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erkennen Sie nicht auch, lieber Herr Rahmstorf, wie unseri\u00f6s diese Behauptung ist, insbesondere da jeglicher naturwissenschaftlich fundierter Beweis daf\u00fcr fehlt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Kleinflei\u00dfkees hat im vergangenen Winter 25 Prozent mehr Masse gewonnen als in einem durchschnittlichen Winter. Das entspricht einer Wassers\u00e4ule mit 1,8 Metern H\u00f6he.\u201c \u201eF\u00fcr die langfristige Entwicklung der Gletscher in \u00d6sterreich ist die Witterung im Sommer wichtiger als im Winter\u201c, sagt ZAMG-Experte Hynek. \u201eEs ist viel entscheidender, ob die gelegentlichen Kaltlufteinbr\u00fcche im Sommer auf den Gletschern Schnee oder Regen bringen. Denn eine frische, sehr wei\u00dfe Schneedecke eines sommerlichen Schneefalles reflektiert die Sonnenstrahlen zu fast 100 Prozent und kann den Gletscher bis zu einer Woche vor dem Schmelzen sch\u00fctzen. Ein Gletscher ohne Neuschnee ist hingegen viel dunkler, nimmt daher viel Sonnenstrahlung auf und kann in einer Woche bis zu einen halben Meter an Eisdicke verlieren&#8220;, erl\u00e4utert Hynek (<a href=\"https:\/\/salzburg.orf.at\/v2\/news\/stories\/2917876\/?fbclid=IwAR04NOLRe3bPMio5KEa1mpPEpEVSypyzvI_DflqlRnTnltWJydNpL-2FooY\">https:\/\/salzburg.orf.at\/v2\/news\/stories\/2917876\/?fbclid=IwAR04NOLRe3bPMio5KEa1mpPEpEVSypyzvI_DflqlRnTnltWJydNpL-2FooY<\/a>). <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie im Bereich des Hohen Sonnblicks von der ZAMG vermessenen Gletscher gehen heuer mit einer um 5% gr\u00f6\u00dferen Masse in das Sommerhalbjahr als im Mittel der vergangenen Jahre\u201c, teilte die ZAMG mit (<a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000015777749\/fuer-die-sonnblick-gletscher-war-es-ein-guter-winter\">https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000015777749\/fuer-die-sonnblick-gletscher-war-es-ein-guter-winter<\/a>). Das Eiskar in den Karnischen Alpen ist seit 2007 um fast sieben Meter gewachsen \u2013 \u201eNach den sehr trockenen 1980er- und 1990er-Jahren hat in den Karnischen Alpen eine langsame Trendwende mit viel Schnee im Winter eingesetzt\u201c, sagt Gerhard Hohenwarter von der ZAMG K\u00e4rnten. So habe man im Juni 2015 am Eiskar nicht weniger als 18 Meter Schnee gemessen. Der taue im Sommer nicht ab: \u201eDeshalb kann sich eine sch\u00fctzende Schneeschicht bilden, und der Gletscher w\u00e4chst\u201c (<a href=\"https:\/\/www.nachrichten.at\/panorama\/chronik\/Ein-kleiner-Gletscher-der-dem-Klimawandel-trotzt;art58,2206083\">https:\/\/www.nachrichten.at\/panorama\/chronik\/Ein-kleiner-Gletscher-der-dem-Klimawandel-trotzt;art58,2206083<\/a>). Der Montblanc-Gletscher in den Alpen legte 10.000 Kubikmeter Eis in zwei Jahren zu, der Gipfel ist nun um 2,15 Meter h\u00f6her.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in Nordkalifornien wachsen die Gletscher. Dies hat damit zu tun, dass mit der Erw\u00e4rmung des Pazifiks mehr Wasser verdunstet und Wolken bildet, die sich in den nordkalifornischen Bergen abregnen und dort zu Eis gefrieren (<a href=\"https:\/\/www.cbc.ca\/news\/technology\/global-warming-causing-california-glacier-to-grow-scientists-say-1.749761\">https:\/\/www.cbc.ca\/news\/technology\/global-warming-causing-california-glacier-to-grow-scientists-say-1.749761<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Stefan Winkler, Privatdozent am Lehrstuhl f\u00fcr Geographie I der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg, hat sich im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gef\u00f6rderten Projekts zwei Monate lang in Neuseeland aufgehalten und dort die Gletscher der Southern Alps untersucht. \u201eDa in den letzten Jahren, wie zuvor schon in den 1980er- und 1990er-Jahren, die Schneef\u00e4lle auf Neuseeland \u00fcberdurchschnittlich waren, konnten die Gletscher anwachsen und vorsto\u00dfen\u201c, so Winkler weiter. Gleichzeitig seien die Lufttemperaturen nicht wesentlich von den Normalwerten abgewichen; ein \u00fcberm\u00e4\u00dfiges \u201eAbschmelzen\u201c blieb somit aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung der Gletscher auf Neuseeland zeige eindrucksvoll, dass es kein \u201eglobales\u201c Verhalten der Gletscher gibt, sagt der Geograph. Im Gegenteil: Die h\u00e4ufig als Klimaindikatoren verwendeten Gletscher reagieren anscheinend sehr unterschiedlich selbst auf identische Klimaver\u00e4nderungen. Quelle: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/news206835\">https:\/\/idw-online.de\/de\/news206835<\/a>).&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberhaupt scheinen in vielen Gegenden der Welt gerade wegen der Klimaerw\u00e4rmung die Gletscher zu wachsen. Das ist immer dort, wo w\u00e4rmer werdende Ozeane vermehrt Feuchtigkeit verdunsten, das sich dann als Wolken an nahe gelegenen hohen Bergen abregnet und dort zu Eis gefriert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und nun das Gr\u00f6nlandeis:<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"695\" height=\"539\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3921\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-5.png 695w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-5-300x233.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 695px) 100vw, 695px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Durchschnittstemperaturen liegen im S\u00fcden Gr\u00f6nlands bei rund drei Grad unter dem Gefrierpunkt, im Norden dagegen bei minus 33 Grad Celsius (<a href=\"https:\/\/www.beste-reisezeit.org\/pages\/amerika\/groenland.php\">https:\/\/www.beste-reisezeit.org\/pages\/amerika\/groenland.php<\/a>). <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"589\" height=\"336\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3916\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image.png 589w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-300x171.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 589px) 100vw, 589px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf dem Eisschild herrschen niedrigere Temperaturen als in den \u00fcbrigen Gebieten Gr\u00f6nlands. Es werden Jahrestiefst\u00e4nde von unter \u221230&nbsp;\u00b0C erreicht. Im Sommer taut die oberste Eisschicht an, was durch die Bildung von Luftblasen im Eis dazu f\u00fchrt, dass dieses vollst\u00e4ndig wei\u00df erscheint. Dadurch werden die einfallenden Sonnenstrahlen reflektiert, was die W\u00e4rmeaufnahme des Eises reduziert. Im Winter nimmt das Eis dagegen einen klaren, blaugr\u00fcnlichen Farbton an. Aber im Winter ist es sowieso zu kalt f\u00fcr eine Eisschmelze.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gesamte Gr\u00f6nlandgletscher hat eine Masse von schlappen 2,6 Mio. km<sup>3<\/sup>. Der schmilzt zur Zeit&nbsp; etwas, wodurch der globale Meeresspiegel ein wenig ansteigt (siehe n\u00e4chster Absatz). <strong>Allerdings ben\u00f6tigt es mehr als 10.000 Jahre bei h\u00f6heren Temperaturen, bis Gr\u00f6nland eisfrei w\u00e4re.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Laut Satellitenmessungen wuchs zwischen 1996 und 2005 der j\u00e4hrliche Eisverlust von 96&nbsp;km<sup>3<\/sup> auf 220&nbsp;km<sup>3<\/sup><sup><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%B6nl%C3%A4ndischer_Eisschild#cite_note-16\">]<\/a><\/sup> (Changes in the Velocity Structure of the Greenland Ice Sheet; Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive und Eric Rignot &amp; Pannir Kanagaratnam, 2006, Science 311, Seite 986\u2013990) und in den Jahren 2006 bis 2008 auf durchschnittlich 273&nbsp;km<sup>3<\/sup> pro Jahr an (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr\u00f6nl\u00e4ndischer_Eisschild#cite_note-17\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr\u00f6nl\u00e4ndischer_Eisschild#cite_note-17<\/a>). Ein mittlerer Verlust des Gr\u00f6nl\u00e4ndischen Eisschildes von j\u00e4hrlich 100&nbsp;km<sup>3<\/sup> w\u00fcrde \u00fcber 100 Jahre zu einem Meeresspiegelanstieg von 3 cm f\u00fchren (IPCC Third Assessment Report Climate Change 2001, Kapitel 11.5; Memento vom 5. M\u00e4rz 2016 im Internet Archive, Future Sea Level Changes).&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Hypothese besagt, dass bei beschleunigtem Abschmelzen des Eisschildes der Warmwasserzufluss in den Nordatlantik erheblich verringert w\u00fcrde, weil durch den erh\u00f6hten S\u00fc\u00dfwassereintrag die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Thermohaline_Zirkulation\">thermohaline Zirkulation<\/a> im Bereich der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordatlantikdrift\">Nordatlantikdrift<\/a>, und damit das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Golfstrom\">Golfstromsystem<\/a>, gest\u00f6rt werden k\u00f6nnte. Infolgedessen k\u00f6nnte sich der Temperaturanstieg im Bereich des Nordatlantiks, einschlie\u00dflich Westeuropa, verlangsamen (IPCC Third Assessment Report Climate Change 2001, Kapitel 9.3.4.3; Memento vom 4. M\u00e4rz 2016 im Internet Archive, Thermohaline circulation changes), was die Abschmelzrate des gr\u00f6nl\u00e4ndischen Inlandseises wieder verringern w\u00fcrde. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen somit festhalten: <strong>der Alarmismus, eine &#8211; zum gro\u00dfen Teil \u00fcberhaupt nicht existierende \u2013 Gletscherschmelze k\u00f6nne zu einem Anstieg des Meeresspiegels f\u00fchren, der weite Landstriche Europas und S\u00fcdostasiens unter Wasser setzt, hat mit der Wirklichkeit \u00fcberhaupt nichts zu tun. Ebenso wenig wie die vom Weltklimarat propagierten Computermodell-Projektionen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"654\" height=\"368\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3918\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-2.png 654w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-2-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 654px) 100vw, 654px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ist es deshalb wirklich erforderlich, in den n\u00e4chsten 15 Jahren die horrende Summe von 1,6 Billionen Euro auszugeben f\u00fcr etwas wovon der gesunde Menschenverstand und echte wissenschaftliche Daten (im Gegensatz zu manipulativen &nbsp;Computerprogrammen) der \u00dcberzeugung sind, dass es \u00fcberhaupt keinen Einfluss auf den Klimawandel haben wird? <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"655\" height=\"239\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-6.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3922\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-6.png 655w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-6-300x109.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 655px) 100vw, 655px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4re dieses Geld nicht besser investiert, wenn wir uns an die Empfehlungen von Richard Toll halten w\u00fcrden, dem Professor f\u00fcr Klimawandel-\u00d6konomie und Gutachter f\u00fcr den Weltklimarat: <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"648\" height=\"364\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-4.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3920\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-4.png 648w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/image-4-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit besten Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n\n\n\n<p>Klaus D\u00f6hler<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stefan Rahmsdorf, einer der Wortf\u00fchrer des PIK, hat ein B\u00fcchlein geschrieben, in dem vorgerechnet wird, dass das Schmelzen des Festlandeises den Meeresspiegel um 65 m steigen lassen w\u00fcrde. Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-3915","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-klima"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3915","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3915"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3915\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3923,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3915\/revisions\/3923"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3915"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3915"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}