{"id":3692,"date":"2019-10-09T17:12:14","date_gmt":"2019-10-09T15:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=3692"},"modified":"2019-10-09T17:12:15","modified_gmt":"2019-10-09T15:12:15","slug":"auf-zum-letzten-gefecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/10\/09\/auf-zum-letzten-gefecht\/","title":{"rendered":"\u201eAuf zum letzten Gefecht!\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Gastbeitrag von Helmut B\u00f6ttiger (<a href=\"http:\/\/www.spatzseite.com\">http:\/\/www.spatzseite.com<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Alle kennen inzwischen Greta Thunberg die in diesem Jahr auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erkl\u00e4rte: \u201eIch will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst sp\u00fcrt, die ich jeden Tag sp\u00fcre.\u201c1, und alle beginnen Sie, vor der Gesandten der MAGNAE MATRIS NATURAE auf die Knie zu fallen. Aber Severn Cullis-Suzuki haben sie schon vergessen. Das zw\u00f6lfj\u00e4hrige M\u00e4dchen aus Britisch Columbia lie\u00dfen die Organisatoren des UN-Umweltgipfels in Rio de Janeiro 1992 eine 6-min\u00fctige Rede \u00fcber die Grenzen des Wachstums halten. Sie hat laut der Euphorie der \u201eanerkannten\u201c Medien \u201edie Welt zum Schweigen gebracht\u201c und die Umweltkrise weltweit angeworfen. Dazu gibt es eine Vorgeschichte, an die Sie sich zu Gretas F\u00fc\u00dfen erinnern sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitte der 1960er Jahren n\u00e4herte sich das westliche Wirtschaftssystem wieder einmal einer systemischen Krise. Am Ende der Wiederaufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg sorgte die wachsende Verschuldung nicht nur der Entwicklungsl\u00e4nder in den Industriel\u00e4ndern zu einer Absatzkrise mit zunehmender Arbeitslosigkeit. Im Ost-West-Konflikt kam es zum \u201eAtomaren Patt\u201c, und wurde ernsthaft \u00fcber eine \u201efriedliche\u201c Koexistenz nachgedacht. <\/p>\n\n\n\n<p>In den \u201ebefreiten\u201c Kolonien hatten sich angesichts wachsender \u201eBefreiungsbewegungen\u201c zunehmend sozial bewusste Regierungen gebildet, die der westlichen F\u00fchrungsmacht als \u201ekommunistisch unterwandert\u201c galten. Man f\u00fcrchtete einen Domino-Effekt, der die Entwicklungsl\u00e4nder ins sozialistische Lager treiben w\u00fcrde. Das sollten mehrere \u201eregime changes\u201c und schlie\u00dflich der Vietnamkrieg verhindern. Dies belastete die US Wirtschaft und lie\u00df sie zunehmend defizit\u00e4r werden. Der Dollarumlauf auf dem Weltmarkt bl\u00e4hte sich dadurch enorm und f\u00fchrte dazu, dass die aus dem Nichts geschaffenen Dollarbest\u00e4nde gegen Gold in die USA zur\u00fcckflossen. Auf diese Weise verschwand die in Bretton Woods festgelegte Golddeckung des Dollars, die ihn als Weltw\u00e4hrung pr\u00e4destinierte. Die Doppelfunktion des Dollars als national wie auch international anerkanntes Zahlungsmittel hatte daf\u00fcr gesorgt, dass die L\u00e4nder des Westens (auch Entwicklungsl\u00e4nder) W\u00e4hrungsreserven in Dollar anlegen mussten, die zugleich kostenlose Kredite f\u00fcr die USA darstellten.2 Dieses System der Dollarhegemonie geriet in Gefahr. 1971 musste US-Pr\u00e4sident Nixon schlie\u00dflich die Golddeckung des Dollars einseitig aufk\u00fcndigen und durch Henry Kissingers Konstruktion des \u201ePetrodollarsystems\u201c ersetzen. Dieses sah vor, dass der Wert der W\u00e4hrung sich auf den frei floatenden Finanzm\u00e4rkten einpendeln sollte. Den Werterhalt des Dollars sollte nun der \u00d6l- und Gas-Preis absichern. Diese Energietr\u00e4ger durften nach Absprache mit den \u201e\u00d6l-Scheichs\u201c nur noch in Dollar gehandelt werden. Eine der Folge dieser beiden Ma\u00dfnahmen war, dass sich auf den Finanzm\u00e4rkten leichter Geldgewinne erzielen lie\u00dfen, als mit Angeboten auf den G\u00fcterm\u00e4rkten. Entsprechend verlor die G\u00fcterproduktion f\u00fcr \u201edie Wirtschaft\u201c an Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p>Was hat das mit der Umweltkrise zu tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Krieg der USA in Vietnam l\u00f6ste nicht nur in den USA ab 1964 Proteste der Students for a Democratic Society (SDS) aus. Diese heizten sich vor dem Hintergrund der zunehmenden sozialen Spannungen in den Industriel\u00e4ndern bedrohlich zu der sogenannten \u201e1968er Revolte\u201c gegen das kapitalistische System des Westens auf. Die beiden wesentlichen F\u00fchrungsgremien der USA, \u201eDie Wirtschaft\u201c und \u201edie Politik\u201c machten sich ernsthafte Sorgen um den Fortbestand ihres Systems und beschlossen, der antikapitalistischen Bewegung eine neue politische Sto\u00dfrichtung zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Beispiel die Wirtschaft: 1967 erschien der sogenannte \u201eReport from the Iron Mountain\u201c in The Dial Press New York, herausgegeben unter Pseudonym John Doe (Leonhard C. Lewin) und wurde sofort in die wichtigsten Sprachen \u00fcbersetzt ( auf Deutsch, Der verdammte Frieden Listverlag M\u00fcnchen 1968) Danach soll sich 1963 im Bunker der F\u00fchrungskr\u00e4fte der privaten US-Wirtschaft im Iron Mountain eine Gruppe von Experten getroffen haben, um zu diskutieren, welche verheerende Folgen die sogen friedliche Koexistenz und damit der Wegfall des \u201eKriegssystems\u201c als n\u00f6tige \u201eKontrollfunktion\u201c der Gesellschaft haben w\u00fcrde. Sie \u00fcberlegten: \u201eVielleicht kann die Gefahr der Verschmutzung der gesamten Umwelt eines Tages diejenige der Massenvernichtung durch nukleare Waffen ersetzen\u2026\u201c Dies sei zwar \u201eohne eine umw\u00e4lzende Revision der Denkweise\u201c nicht m\u00f6glich. Aber \u201ees w\u00e4re kein Problem, die Verschmutzung f\u00fcr diesen Zweck zu forcieren, im Grunde w\u00fcrde schon eine Modifizierung der bestehenden Programme gegen die Verschmutzung den Prozess gen\u00fcgend beschleunigen und dadurch das f\u00fcr eine glaubw\u00fcrdige Bedrohung notwendige Ausma\u00df erreichbar sein\u201c. (zitiert nach der dt. Ausgabe S 103 und 127). Der Bericht wurde heftig als \u201eFiktion\u201c bek\u00e4mpft und seine Tats\u00e4chlichkeit konnte nie eindeutige best\u00e4tigt werden. (Inzwischen hei\u00dft ein \u201eglobales\u201c Unternehmen so, dass sich dem \u201eSchutz von Informationen und Verm\u00f6genswerten widmet\u201c). Dass es allerdings derartige \u00dcberlegungen tats\u00e4chlich gegeben hat, bezeugt das Erscheinen des Textes, selbst wenn er \u201efiktiv\u201c w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Konkreter war die Politik. Seine Berater Henry Kissinger und Daniel P. Moyniham (Dem.) veranlassten US-Pr\u00e4sident Richard Nixon (Rep.) bei seiner ber\u00fchmten Antritts Rede im Januar 1969 und dann zum 20-j\u00e4hrigen Bestehen der NATO im April in Br\u00fcssel noch einmal, als die \u201edringendste\u201c gemeinsame Aufgabe der Industrienationen hervorzuheben, \u201eden Menschen des 20. Jahrhunderts mit seiner Umwelt in Einklang zu bringen.\u201c Im November 1969 beschloss der NATO-Rat die Erweiterung der NATO-Aufgaben um eine \u201edritte Dimension\u201c und gr\u00fcndete dementsprechend einen neuen Ausschuss zur Verbesserung der Umweltbedingungen und zus\u00e4tzlich das Committee on the Challenges of Modern Society. Auf der Gr\u00fcndungsveranstaltung des Ausschusses ging Moyniham bereits nachdr\u00fccklich auf die Zunahme von CO2 in der Atmosph\u00e4re und den damit verbundenen \u201eGreenhouse-Effekt\u201c ein.3 Nixons Rede l\u00f6ste sogleich weltweit gewaltige Umweltaktivit\u00e4ten der Medien mit dem Ergebnis aus, dass sich bereits am 20. April 1970 ca. 20 Millionen Amerikaner am ersten Earth Day beteiligten, um f\u00fcr mehr Umweltschutz zu demonstrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend legte der ehemalige US-Verteidigungsminister und damalige Pr\u00e4sident der Weltbank, Robert McNamara, zusammen mit dem ehemaligen kanadischen Ministerpr\u00e4sidenten und Friedensnobelpreistr\u00e4ger Lester Pearson 1969 den \u201ePearson-Bericht\u201c vor. Darin wird das Scheitern des bisherigen Konzepts \u201eEntwicklung (der Entwicklungsl\u00e4nder, erg\u00e4nzt) durch Wachstum\u201c festgestellt. Denn wachstumsf\u00f6rdernde Ma\u00dfnahmen k\u00e4men nur der Oberschicht in den Entwicklungsl\u00e4ndern zugute, w\u00e4hrend die Armut vor Ort eher noch zun\u00e4hme. Als Alternative wurde \u201eappropriate technology\u201c (arbeitsintensive Primitivtechnologie) vorgeschlagen. 1972 erschien dann der Bericht des Club of Rome Grenzen des Wachstums, der schlagartig von den Medien weltweit verbreitet worden war.<\/p>\n\n\n\n<p>Was war das f\u00fcr ein Club? Im Juni 1965 hatte in David Rockefellers Villa Serbelloni in Bellagio am Comer See eine vom Congress for Cultural Freedom (einer CIA-Frontorganisation, siehe Frances S. Saunders, Wer die Zeche zahlt\u201c, Siedler Verl. 2001 zur Umfunktionalisierung der Kultur f\u00fcr den Kalten Krieg,) geladene \u201eConference on Conditions of World Order\u201c stattgefunden. Einige sehr einflussreiche Pers\u00f6nlichkeiten des Westens er\u00f6rterten dort die \u201cBedingungen einer (genehmeren, erg\u00e4nzt) Weltordnung\u201d. Drei Jahre sp\u00e4ter in April 1968 trafen sich am gleichen Ort 75 \u201ef\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten\u201c und gr\u00fcndeten den Club of Rome (COR). <\/p>\n\n\n\n<p>Eine besondere Rolle bei der speziellen Umorientierung der vom SDS ausgel\u00f6sten Bewegung leistete das Tavistock Institute in London und dort besonders die beiden Soziologen und Sozialpsychologen Dr. Fred Emery und Eric L. Trist. Sie waren bei der Untersuchung der hypnotisierenden Effekte des Fernsehens auf die neu beobachten Ph\u00e4nome der \u201eswarming adolescents\u201c (schw\u00e4rmerische Jugendliche) und der \u201erebellious hysteria\u201c (rebellische Hysterie) gesto\u00dfen und haben sie im Sinne ihrer \u201eTheorie soziotechnischer Systeme\u201c auf ihre politische Brauchbarkeit zur Steuerung der Gesellschaft untersucht.4 In den Jahren 1967\/68 unterrichtete Emery dann am Center for Advanced Studies der Universit\u00e4t Stratford in Kalifornien und zugleich an der Wharton Business School der University of Pennsylvania. Die Anwendung seiner Konzepte sollte sich bereits in den Pariser Mai-Unruhen von 1968 bew\u00e4hren. Sie f\u00fchrten u.a. zum Sturz des NATO- und Dollar-kritischen General de Gaulle.  <\/p>\n\n\n\n<p>Im weiteren Verlauf der Entwicklung der Theorie soziotechnischer Systeme gelang es den antikapitalistischen Impetus der 1968er Bewegung in einen antiindustriellen der Umweltschutzbewegung umzumodeln und die Bewegung dazu noch in viele single purpose Bewegungen zu zersplittern. Das entsprach der 1971 durchgesetzten Dominanz der Finanzm\u00e4rkte \u00fcber die G\u00fcterm\u00e4rkten in \u201eder Wirtschaft\u201c. Damit war der Einsatz der Theorie soziotechnischer Systeme noch nicht beendet. Die rebellische Hysterie wurde zur Bildung der Regenbogenbewegung und f\u00fcr \u201ebunte Revolutionen\u201c genutzt. Mit einem Anti-Establishment-Anstrich lie\u00df sich die Politik der Hochfinanz oder des \u201eAnglo-american Establishments\u201c breiter verkaufen und die alten Linksparteien in neo-linke, \u201eprogressive Parteien\u201c umwandeln und vom Establishment in Dienst nehmen.  <\/p>\n\n\n\n<p>In Frankreich gelang es zum Beispiel auf diese Weise, einen jugendlichen, ehemals h\u00f6heren Angestellten einer Rothschild Bank ohne Partei und eigene Gefolgschaft zum Pr\u00e4sident w\u00e4hlen zulassen. Seinen Wahlkampf unterst\u00fctzte der Regenbogen mit Hilfe der Medien. Auch in London wurde die Regenbogentruppe aktiv; in der Ukraine gelang ihr 2014\/5 der Putsch; sie inszenierte den \u201earabischen Fr\u00fchling\u201c; in Moskau ist sie vorerst gescheitert, nach Trumps Wahlerfolg in den USA und neuerdings in Hongkong ist sie wieder r\u00fchrig geworden. Jetzt tr\u00e4gt sie \u201eGreta\u201c als Klimafahne vor sich her. Und schon folgt ihr (laut Medien Angaben) die breite Mehrheit mit dem leicht erkennbaren aber nicht oft durchschauten Ziel, den Lebensstandard und die Anzahl der breiten Bev\u00f6lkerung zu senken.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die durch Medienkonsum ihrer Prim\u00e4rerfahrungen beraubten Massen folgen immer folgsamer und rascher den Vorgaben der Soziotechnologen. Ihr f\u00e4llt zum Beispiel die Absurdit\u00e4t nicht auf, dass man den angeblich durch CO2 verursachten Klimawandel, (was noch immer nicht physikalisch best\u00e4tigt &#8211; eher von Kramm, Dugi, Gerlich und Tscheuschner u.a. widerlegt wurde) ausgerechnet durch den unmittelbaren Eingriff in Wetter\/Klimaverh\u00e4ltnisse, n\u00e4mlich durch die Energieentnahme aus der Luftstr\u00f6mung (Wind), die f\u00fcr die Verteilung der Feuchtigkeit \u00fcber Land entscheidend ist, ausbremsen will. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">(1) Thunberg, Greta, \u201eIch will, dass ihr in Panik geratet\u201c, Meine Reden zum Klimaschutz, Fischer-Verlag Frankurt 2019<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">(2) Damit wurde damals die <em>anethische Qualit\u00e4t <\/em>der Marktwirtschaft im Westen immer offenkundiger. Vgl. Max Weber: <em>Gesammelte Aufs\u00e4tze zur Religionssoziologie<\/em>. Band\u00a01. Mohr, T\u00fcbingen (1920) 1988, S.\u00a0202\u00a0ff.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">(3) Kai F. H\u00fcnem\u00f6rder, Die Fr\u00fchgeschichte der globalen Umweltkrise und die Formierung der deutschen Umweltpolitik Franz Steiner Verlag Wiesbaden 2004 S. 141f.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">(4) F. Emery, E. Trist,<em> The causal texture of organizational environments,<\/em> in: Human Relations 1965, Bd.18, S. 21\u201332. und speziell F.E. Emery, <em>The next Thirty years: concepts, methods and anticipations, <\/em>in: Human Relations 1967, Bd.20, S. 199\u2013237.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Helmut B\u00f6ttiger (http:\/\/www.spatzseite.com) Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,18,22],"tags":[],"class_list":["post-3692","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte","category-klima","category-naturschutz"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3692","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3692"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3692\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3693,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3692\/revisions\/3693"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}