{"id":3575,"date":"2019-09-23T10:40:46","date_gmt":"2019-09-23T08:40:46","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=3575"},"modified":"2019-09-23T10:40:47","modified_gmt":"2019-09-23T08:40:47","slug":"zur-botanik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/09\/23\/zur-botanik\/","title":{"rendered":"Zur Botanik"},"content":{"rendered":"\n<p>Pflanzen ben\u00f6tigen bekanntlich Kohlendioxid, um per Photosynthese Biomasse zu produzieren. Damit das Gas an die Chlorophyll-K\u00f6rner herangelangen kann, haben die Bl\u00e4tter Spalt\u00f6ffnungen, durch die es ins Blattinnere eintreten kann.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"601\" height=\"413\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-08-57-50.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3576\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-08-57-50.png 601w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-08-57-50-300x206.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Spalt\u00f6ffnungen befinden sich an der Blattunterseite und sind bereits mit eine Lupe meist gut zu sehen. \u00dcber langen Abschnitte der Erdgeschichte war sehr viel Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re vorhanden, so dass f\u00fcr die Versorgung der Pflanzen keine Probleme bestanden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"626\" height=\"281\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/CO2_60Mio.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3577\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/CO2_60Mio.jpg 626w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/CO2_60Mio-300x135.jpg 300w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/CO2_60Mio-604x270.jpg 604w\" sizes=\"auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie in der Grafik zu sehen ist, war die Konzentration meist weitaus h\u00f6her als heute und nahm im Laufe der Zeit ab. Das wird mit zwei Vorg\u00e4ngen in Zusammenhang gebracht:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Kohlenstoff wird im Erdmantel eingebaut und damit dem Kreislauf entzogen. Der Einbau erfolgt durch die Bildung von Karbonatsedimenten durch Mikroorganismen im Meer oder &#8211; in weitaus geringerem Ma\u00dfe &#8211; durch Verkohlung abgestorbener Pflanzen und Einschluss in den Erdmantel.<\/li><li>Vulkanismus setzt Kohlendioxid aus Sedimentgesteinen wieder frei. Die Erde ist allerdings inzwischen auch in die Jahre gekommen und die Intensit\u00e4t des Vulkanismus hat sich \u00fcber die Millionen von Jahren verringert, da der W\u00e4rmefluss langfristig eben abnimmt. <\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis ist ein Absacken des Kohlendioxid von 2000 ppm vor ca. 50 Mio Jahren auf einen Wert um 350 ppm in historischer Zeit. Irgendwo ist f\u00fcr Pflanzen aber auch Schluss mit lustig. Wenn durch Photosynthese weniger CO2 gebunden werden kann als die Pflanze f\u00fcr die Aufrechterhaltung ihres Grundstoffwechsels ben\u00f6tigt, verhungert sie. Da die Konzentrationen sich empfindlich nahe an die kritische Grenze bewegt haben, hat die Natur in der f\u00fcr sie typischen Weise reagiert: sie hat einfach einen anderen Photosyntheseweg &#8222;erfunden&#8220;, die mit wenige Kohlendioxid auskommt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"729\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1000px-Photosynthese_CO2-Konzentration.svg_.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3579\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1000px-Photosynthese_CO2-Konzentration.svg_.png 1000w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1000px-Photosynthese_CO2-Konzentration.svg_-300x219.png 300w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/1000px-Photosynthese_CO2-Konzentration.svg_-768x560.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Pflanzen, die \u00fcber den C4-Zyklus verf\u00fcgen, werden somit bei kleiner werdenden CO2-Gehalten die C3-Pflanzen vollst\u00e4ndig verdr\u00e4ngen. Beispiele f\u00fcr C<sub>3<\/sub>-Nutzpflanzen sind <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weizen\">Weizen<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roggen\">Roggen<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hanf\">Hanf<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hafer\">Hafer<\/a> oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reis\">Reis<\/a>, f\u00fcr C<sub>4<\/sub>-Pflanzen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mais\">Mais<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zuckerrohr\">Zuckerrohr<\/a> oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hirse\">Hirse<\/a>. Irgendwo bei ca. 180 ppm ist aber nach Sch\u00e4tzungen von Biologen auch f\u00fcr C4-Pflanzen Feierabend und sie verhungern. Mit einiger Wahrscheinlichkeit wird dadurch das Leben auf der Erde lange bevor sich die Sonne zur Nova aufbl\u00e4ht beendet &#8211; oder die Natur erfindet wieder was Neues.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie aus der Grafik hervorgeht, sind C4-Pflanzen bereits bei kleinen CO2-Konzentrationen im S\u00e4ttigungsbereich, d.h. mehr CO2 kann nicht f\u00fcr die Photosynthese ausgenutzt werden. Die Pflanzen nutzen dies, um einen anderen Parameter zu optimieren: Wasser. Durch die Spalt\u00f6ffnungen dringt nicht nur CO2 in die Bl\u00e4tter, sondern auch Wasserdampf aus den Bl\u00e4ttern hinaus. Wenn gen\u00fcgend CO2 vorhanden ist, kann die Pflanze die Anzahl der Spalt\u00f6ffnungen verringern, um weniger Wasser zu verlieren, was sie auch macht. Sie kann dadurch auch in Gebieten wachsen, in denen weniger Wasser zur Verf\u00fcgung steht. Limitiert wird das durch zwei Faktoren:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Der Wasserverlust dient wie bei uns das Schwitzen zum K\u00fchlen der Bl\u00e4tter. Wenn die Temperatur im Blatt zu hoch wird, funktionieren die biochemischen Vorg\u00e4nge nicht mehr. Ein &#8222;Mindestwasserumsatz&#8220; muss daher gew\u00e4hrleistet bleiben, der recht hoch sein kann (-> z.B. Regenwald).<\/li><li>Es muss gen\u00fcgend Wasser durch Regen oder Wasserl\u00e4ufe nachgeliefert werden (-> z.B. Nil).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>In den letzten 100 Jahren ist die Kohlendioxidkonzentration gestiegen, nachweisbar durch direkte Messungen (die Analytische Chemie macht&#8217;s m\u00f6glich). Man sollte das am Pflanzenbewuchs der Erde sehen k\u00f6nnen und tut das auch (die NASA macht&#8217;s m\u00f6glich).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"744\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-09-37-04-1024x744.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3580\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-09-37-04-1024x744.png 1024w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-09-37-04-300x218.png 300w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-09-37-04-768x558.png 768w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-09-37-04.png 1067w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie die Grafik zeigt, hat die Blattmasse stark zugenommen, in einigen Gebieten allerdings auch leicht abgenommen. Nach den oben geschilderten Zusammenh\u00e4ngen wird eine Abnahme durch eine schlechtere Wasserversorgung bewirkt, die aber auch nicht so ganz simpel abzuhandeln ist: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Entweder sind sehr viele C3-Pflanzenarten in dem Gebiet vorhanden, die nicht durch eine Stomadichteanpassung reagieren k\u00f6nnen und bereits auf leichte \u00c4nderungen der Wasserversorgung reagieren, <\/li><li>oder es sind C4-Pflanzen vorhanden und die \u00c4nderung im Wasserhaushalt ist massiver.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Man muss also jeweils die Details sehr genau untersuchen. Gl\u00fccklicherweise sind die Zusammenh\u00e4nge leicht im Labor zu untersuchen, da man Pflanzen im Gew\u00e4chshaus sehr gezielt bestimmten Bedingungen aussetzen kann. Der Zusammenhang zwischen Stomata-Dichte und CO2-Konzentration ist somit gut bekannt. Und damit \u00f6ffnet sich ein Fenster in die CO2-Konzentration der Vergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wird offiziell aus Gletschermessungen bezogen. Bei Gletschern bilden sich Lufteinschl\u00fcsse, die die Atmosph\u00e4rendaten konservieren und die mit den \u00fcblichen Methoden gemessen werden k\u00f6nnen. Bl\u00e4tter vermodern ziemlich schnell, jedoch kann man auch Gl\u00fcck haben: in Mooren ist die Zersetzung mehr oder weniger ausgesetzt, in Karstgebieten werden Gegenst\u00e4nde schneller von Sinter \u00fcberzogen als sie vermodern und in W\u00fcsten oder menschlichen Behausungen vertrocknen organische Stoffe und \u00fcberdauern ebenfalls lange Zeit. Man kann mit gezielter Suche also durchaus alte bis sehr alte Bl\u00e4tter finden und sie untersuchen. Aus der Stomata-Dichte ergeben sich dann R\u00fcckschl\u00fcsse auf die CO2-Kozentration fr\u00fcherer Zeiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"790\" height=\"442\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-08-56-03.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3581\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-08-56-03.png 790w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-08-56-03-300x168.png 300w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-08-56-03-768x430.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 790px) 100vw, 790px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dabei zeigt sich nun, dass die mit verschiedenen Methoden gewonnenen Daten weit auseinander liegen, aber noch unter den Werten von heute. Allerdings sind das gefilterte Daten, und das Bild wird noch verwirrender, wenn man nicht gegl\u00e4ttete oder gefilterte Daten, sondern Rohdaten verwendet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"626\" height=\"672\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-09-57-26.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3582\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-09-57-26.png 626w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-09-57-26-279x300.png 279w\" sizes=\"auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nicht wenige Messwerte, die aus irgendwelchen Gr\u00fcnden aus der heutigen Statistik verschwunden sind, gingen nicht nur bis an die heutige Spitze sondern sogar noch 150 ppm, also ein komplettes Drittel, dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber bleiben wir bei dem Vergleich Stomata-Gletscherdaten aus dem Bild davor. Man kann auf zwei Arten auf diese Unterschiede reagieren:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>&#8222;Das ist alles Quatsch! Nur die Gletscherdaten gelten!&#8220; = Reaktion von PIK, IPCC und so genannten Umweltverb\u00e4nden.<\/li><li>Man kann die Sache genauer untersuchen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Dabei stellt sich folgendes heraus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Stomata-Messungen sind direkt mit heutigen Labormesswerten korreliert. Auch alte Daten sind daher mit modernsten Methoden ermittelt.<\/li><li>Gletscher in der Arktis k\u00f6nnen nicht f\u00fcr Messungen herangezogen werden, da sie zu klein sind und durch den Wechseln von w\u00e4rmeren und k\u00e4lteren Perioden die Schichten nicht eindeutig zugeordnet werden k\u00f6nnen. Also l\u00e4sst man deren Daten weg, OBWOHL die vorhandenen Messwerte stets oberhalb der offiziellen Gletscher-CO2-Kurve liegen.<\/li><li>Gletscher in der Antarktis haben eine l\u00fcckenlose Jahreshistorie, jedoch hat sich gezeigt, dass die Poren, denen die Luftproben entnommen werden, nicht geschlossen sind. Sie bleiben bis zu 2.500 Jahren miteinander verbunden und tauschen ihre Gase aus. Das f\u00fchrt einerseits dazu, dass man nur einen 2.500-Jahre-Mittelwert vor sich hat, andererseits aufgrund der mikrophysikalischen Vorg\u00e4nge in den Poren, den Umgebungsbedingungen und den Entstehungsvorg\u00e4ngen der Poren zu deutlich systematisch zu tiefen Werten kommt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Im PIK-Jargon: den eigentlichen Quatsch-Werten wird offiziell die gr\u00f6\u00dfte Signifikanz verliehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Neben den Stomata existiert mit den Jahresringen der B\u00e4ume eine weitere Klima-Sonde in die Vergangenheit. Durch \u00fcberlappende Messungen von H\u00f6lzern verschiedener Zeiten existiert inzwischen eine Reihe, die bis ca. 11.000 v.Chr. zur\u00fcck reicht. Dickere Ringe zeigen, dass es dem Baum in dem betreffenden Jahr besser ging, d\u00fcnnere Ringe weisen auf magere Jahre hin, eine Statistik \u00fcber l\u00e4ngere Zeit auf eine Periode, in der es dem Baum schlechter oder besser ging. Die Zusammenh\u00e4nge sind allerdings hoch komplex.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"631\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-10-28-05-1024x631.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3583\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-10-28-05-1024x631.png 1024w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-10-28-05-300x185.png 300w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-10-28-05-768x473.png 768w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Bildschirmfoto-vom-2019-09-23-10-28-05.png 1277w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/AH-Dendrochronologie-2.pdf\">AH-Dendrochronologie<\/a><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/AH-Dendrochronologie-2.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p>In der Dokumentation werden verschiedene Temperaturdaten (Min, Max, Mittel, Sommer, Winter, usw), Sonnenscheindaten, Niederschlagsdaten, Winddaten usw. neben Ringdaten gelegt. Die Daten zeigen eigentlich nur eines sehr eindeutig: die Vereinnahmung der Baumringe zum &#8222;Nachweis der aktuellen CO2-bedingten Klimakatastrophe&#8220; ist unzul\u00e4ssig, irgendwelche Schlussfolgerungen purer Unsinn. <\/p>\n\n\n\n<p>Halten wir fest: Die biologischen Sonden weisen darauf hin, dass die verwendeten historischen Daten in den CO2-Modellen NICHT stimmen. Die in den Modellen verwendeten historischen Daten sind zudem nachgewiesenerma\u00dfen SYSTEMATISCH FALSCH. Die biologischen Sonden weisen ebenso nicht auf irgendetwas in der Vergangenheit hin, was Anlass zu der Katastrophenstimmung der heutigen Zeit geben k\u00f6nnte. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pflanzen ben\u00f6tigen bekanntlich Kohlendioxid, um per Photosynthese Biomasse zu produzieren. Damit das Gas an die Chlorophyll-K\u00f6rner herangelangen kann, haben die Bl\u00e4tter Spalt\u00f6ffnungen, durch die es ins Blattinnere eintreten kann. Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,19],"tags":[],"class_list":["post-3575","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-klima","category-wissenschaft"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3575","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3575"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3575\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3585,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3575\/revisions\/3585"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3575"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3575"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3575"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}