{"id":3276,"date":"2019-07-20T14:20:13","date_gmt":"2019-07-20T12:20:13","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=3276"},"modified":"2019-07-20T16:50:38","modified_gmt":"2019-07-20T14:50:38","slug":"der-finale-todesstoss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/07\/20\/der-finale-todesstoss\/","title":{"rendered":"Der finale Todessto\u00df"},"content":{"rendered":"\n<p>Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: unsere Regierung ist gerade dabei, dem Land den finalen Todessto\u00df zu versetzen. Und keiner r\u00fchrt sich.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das Zauberwort hei\u00dft &#8222;CO2-Steuer&#8220; (oder Abgabe oder was auch immer). Energie- und Schadstoffwahnsinn wirken anscheinend zu langsam, und bevor in 2-3 Jahren jemand auf die Idee kommt, das Ruder vielleicht doch noch herum zu rei\u00dfen, werden jetzt N\u00e4gel mit K\u00f6pfen gemacht. Alles, was tats\u00e4chlich oder auch nur in der Fantasie der Schwachk\u00f6pfe CO2 produziert, soll besteuert werden, und zwar in einem Schnellschussverfahren, d.h. so unausgegoren wie m\u00f6glich. \u00dcber den wissenschaftlichen Unfug hinter dem CO2 brauchen wir uns hier gar nicht zu unterhalten, es gen\u00fcgt, sich die wirtschaftlichen Folgen anzuschauen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcr den B\u00fcrger in der Sache sinnlos<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Leute sollen &#8222;gezwungen werden, weniger CO2 zu produzieren&#8220;. Nur geht das gar nicht. Mal abgesehen vom Millionenheer der vorzugsweise ausl\u00e4ndischen Sozialschmarotzer, die sich um nichts zu k\u00fcmmern brauchen und das auch nicht tun, k\u00f6nnen die meisten der pers\u00f6nlichen Emissionen gar nicht reduziert werden: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wohnen wird deutlich teurer werden. Heizung, Warmwasser, Kochen, sonstige Ver- und Entsorgung und schlie\u00dflich auch die Miete (die Vermieter haben ebenfalls Kosten, die umzulegen sind) werden stark zulegen. Wohnen und leben muss aber jeder. Selbst wer zu Hause im Kalten mit einem dicken Pullover sitzt, wird mehr zahlen m\u00fcssen. Eine M\u00f6glichkeit zu sparen gibt es abgesehen vom Pullover und Einschr\u00e4nken der K\u00f6rperpflege nicht.<\/li><li>Zur Arbeit zu kommen wird teurer werden. Mit dem Auto sowieso, aber auch mit \u00d6PNV, denn der hat auch h\u00f6here Kosten. Ein Wechsel des Verkehrsmittels ist in der Regel nicht m\u00f6glich. Wer nicht t\u00e4glich 40 km mit dem Fahrrad fahren will, kann nicht sparen (oder er wird arbeitslos und kann ganz zu Hause bleiben).<\/li><li>Dienstleitungen aller Art werden teurer werden. Auch da l\u00e4sst sich meist nichts sparen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Sparen l\u00e4sst sich in der Freizeit: keine Besuche mehr, die nicht zu Fu\u00df ausf\u00fchrbar sind, keine Urlaubsreisen mehr, keine sonstige Entspannung au\u00dfer mit der Bierflasche in der Hand auf dem Sofa. <\/p>\n\n\n\n<p>Einige der Politfritzen behaupten, es w\u00fcrde f\u00fcr die unteren Schichten der Bev\u00f6lkerung gar nicht teurer: Strom w\u00fcrde billiger werden und von den Einnahmen w\u00fcrden R\u00fcckzahlungen an sie erfolgen. Bl\u00f6des Gew\u00e4sch! L\u00fcge! Der Strom wird durch den aktuellen Wahnsinn zwangsweise noch teurer und allein der b\u00fcrokratische Moloch f\u00fcr den Hirnschiss w\u00fcrde so teuer, dass nichts mehr \u00fcbrig bleibt, was zur\u00fcck zu zahlen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">T\u00f6dlich f\u00fcr die Industrie<\/h4>\n\n\n\n<p>Energieintensive Branchen k\u00f6nnen endg\u00fcltig schlie\u00dfen: Eisen und Stahl, Aluminium, Baustoffe (Zement, Asphalt, &#8230;) w\u00fcrden erheblich teurer und das Abwandern, das bereits jetzt aufgrund der katastrophalen Energieversorgung stattfindet (viele Werke werden wegen des Zappenstroms mehrfach im Jahr vom Netz getrennt), wird sich verst\u00e4rken. Zwar kann der Staat mit Subventionen winken, aber das betr\u00e4fe traditionell nur die Konzerne und denen ist das relativ egal: die sahnen ab und schlie\u00dfen trotzdem.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittelst\u00e4ndler werden traditionell ignoriert. Ihre Kosten werden steigen und wer nicht abwandern kann, wird entlassen. Das l\u00e4uft bereits jetzt und wird sich verst\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bauen wird teurer: Zement, Asphalt, Steine und Ziegel werden stark im Preis steigen, da gro\u00dfe Mengen W\u00e4rme zu ihrer Produktion und Verarbeitung notwendig sind. Bauvorhaben, bereits jetzt durch unsinnigste Bauvorschriften aller Art, Enteignungsfantasien und im \u00f6ffentlichen Bereich durch Geldmangel behindert, werden noch st\u00e4rker gestreckt werden. Die Infrastruktur wird noch st\u00e4rker verfallen. Insgesamt werden deutlich weniger Arbeitspl\u00e4tze ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Handwerk<\/h4>\n\n\n\n<p>Ohnehin schon teuer (ein Handwerker muss 4-5 h arbeiten, um eine Arbeitsstunde eines Kollegen von seinem Netto-Verdienst bezahlen zu k\u00f6nnen; die Differenz kassiert jetzt schon der Staat) wird das Handwerk die Preise erh\u00f6hen m\u00fcssen, um die eigenen Kostensteigerungen aufzufangen. Das trifft auf eine Kundschaft, die weniger Geld in der Tasche hat. Auftr\u00e4ge werden so lange gestreckt werden, wie es geht, ggf. auch in Eigenregie Notreparaturen durchgef\u00fchrt. Das Handwerk wird folglich ebenfalls leiden, besonders in Branchen, um die man mit Notma\u00dfnahmen oder Liegenlassen herum kommt (z.B. Gartenbau).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nahrungsmittel<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Auswahl zwischen 15 verschiedenen Joghurts mag \u00fcbertrieben erscheinen, gibt jedoch vielen Leuten Arbeit. Ist nicht mehr so viel Geld in der Tasche, wird verst\u00e4rkt nach Preis gekauft. Die Handelsketten werden den Druck bis an die Produzenten durchreichen. So mancher Produzent wird nicht \u00fcberleben, so mancher b\u00e4uerlicher Betrieb aufgeben. Die Fleischwirtschaft wird es besonders treffen, sowohl national als auch international, wenn durch fiktive CO2-Steuern die Preise nicht mehr konkurrenzf\u00e4hig sind. \u00dcberleben werden die heute viel gescholtenen Agrarkonzerne.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Tourismus, Gastgewerbe<\/h4>\n\n\n\n<p>Auch hier wird weniger Geld auf steigende Preise treffen. Reisen wird grunds\u00e4tzlich teurer, Bewirtung und Unterkunft muss ebenfalls zwangsweise die eigenen h\u00f6heren Kosten weitergeben. In so mancher Gegend Deutschlands, in denen der Binnentourismus heute eine wichtige Rolle spielt, wird ein Einbruch stattfinden mit den entsprechende Folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei Fernreisen wird sich dies auswirken: Fluggesellschaften werden Probleme mit der Auslastung bekommen, Tourismusgebiete im Ausland, die \u00fcberwiegend von deutschen Touristen leben, starke Einbr\u00fcche aufweisen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sozialhaushalte<\/h4>\n\n\n\n<p>Neben h\u00f6heren Kosten f\u00fcr die heute schon Rundumversorgten kommen neue Kosten durch die zwangsweise Erh\u00f6hung der Anzahl der Aufstocker, der \u00fcberall anfallenden Arbeitslosen (Fr\u00fchverrentung ist im Prinzip ebenfalls nichts anderes) und nachfolgend weiterer Sozialhilfeempf\u00e4nger zu. Der Sozialhaushalt wird explodieren, was jegliche M\u00f6glichkeit, irgendwelche Ausgleichszahlungen an die unteren Schichten zu leisten, ausschlie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Finanzbranche<\/h4>\n\n\n\n<p>Einbrechender Umsatz oder Verlust des Arbeitsplatzes wird dazu f\u00fchren, dass Kredite nicht mehr bedient werden k\u00f6nnen. Private Immobilienkredite sind aufgrund der geringen Zinsen bereits jetzt in vielen F\u00e4llen kaum zu tragen: die Leute rechnen mit Inflation, um die Schulden abtragen zu k\u00f6nnen, und k\u00f6nnen sich bis dahin oft noch nicht mal einen Urlaub leisten. Jede Zinserh\u00f6hung oder Verschlechterung des Arbeitsmarktes ist f\u00fcr diese Leute das Aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht besser sieht es bei vielen Unternehmen aus, die als Zombie-Firmen bezeichnet werden. Durch die nicht vorhandenen Zinsen k\u00f6nnen Kredite immer wieder erneuert werden, ohne dass die Schuldenlast tats\u00e4chlich abgetragen werden. Die Banken m\u00fcssen praktisch die alten Schulden durch neue ersetzen, da auch ihre Ertragslage durch die Negativzinsen am Boden liegt. Brechen die Ums\u00e4tze ein, so dass noch nicht einmal die laufenden Verbindlichkeiten erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen, ist es auch f\u00fcr diese Unternehmen das Aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Banken m\u00fcssen auf die Sicherheiten zur\u00fcckgreifen, was schnell zu einem h\u00f6heren Angebot f\u00fchrt, da die Nachfrage durch weniger Geld ebenfalls sinkt. Immobilien oder sonstige Sachwerte k\u00f6nnen nicht zu dem Preis verkauft werden, den sie bringen m\u00fcssten, d.h. von 1 \u20ac Schulden sind nach Verkauf der Sachen immer noch 50 ct \u00fcbrig, die nicht einzutreiben sind, da der Schuldner nichts mehr hat und in irgendeine Form der Insolvenz geht. <\/p>\n\n\n\n<p>Normalerweise versucht der Staat in solchen F\u00e4llen, durch Anwerfen der Druckmaschinen zu retten, was noch zu retten ist. Das funktioniert aber nicht mehr, da die Druckmaschinen seit 2008 ununterbrochen durchlaufen. Mit anderen Worten: viele Banken werden zahlungsunf\u00e4hig und in Insolvenz gehen, vermutlich in einem Ausma\u00df, dass alle Garantien auf Verm\u00f6gen nicht gehalten werden k\u00f6nnen, selbst wenn es sich nur um 1000 \u20ac handelt. Die Folge: nach einer kurzen Deflationsphase infolge eines \u00dcberangebots wird eine Inflation einsetzen, da niemand bereit ist, Waren gegen wertloses Geld herauszugeben. Der Zusammenbruch des Finanzsystems w\u00e4re das endg\u00fcltige Ende, allerdings nicht nur Deutschland, sondern zumindest der gesamten Euro-Zone.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Staatliches Ende<\/h4>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich bricht dann auch der Sozialstaat komplett zusammen, m\u00f6glicherweise auch die meisten anderen Bereiche des Staates. Wenn der rundumversorgte Bev\u00f6lkerungsanteil nicht mehr rundum versorgt wird, wird er in den Strudel hinein gezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist ca. 1\/5 &#8211; 1\/4 der Bev\u00f6lkerung nichtdeutsch, d.h. es sind Leute mit anderen Werte- und Rechtsvorstellungen. Besonders die Moslems sind an dieser Stelle zu nennen, denen ja bereits heute keine Grenzen gesetzt werden. D.h. wir haben ein inhomogenes Volksgemisch, in dem jede Gruppe gegen jede andere Gruppe arbeitet und aus ethnischen Gr\u00fcnden nur wenig Hemmungen besitzt. Die Chancen stehen damit recht gut, dass viele St\u00e4dte v\u00f6llig unter die Kontrolle \u00fcbelster Banden gelangen, wie man das aus vielen Endzeitfilmen kennt, und der Staat m\u00f6glicherweise noch nicht einmal verhindern kann, dass solche Banden auch marodierend durch die Gegend ziehen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbertriebene Verschw\u00f6rungstheorie?<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Wirtschaft ist infolge des Dieselschwachsinns bereits auf dem Weg nach unten: Automobilkonzerne und Zulieferer specken bereits jetzt in einem Ma\u00df ab, dass es selbst der gr\u00fcnen Regierung in BaW\u00fc inzwischen mulmig wird. Zu merken ist allerdings noch nicht viel, da eben vieles bislang &#8222;sozialvertr\u00e4glich&#8220; geschieht. Angesichts der Gewinneinbr\u00fcche wird das aber nicht so bleiben. Ebenfalls auf dem R\u00fcckzug sind Schwerindustrie, chemische Industrie und Banken, allen voran die Deutsche Bank. Die so genannte Energiewende trifft nicht nur gro\u00dffl\u00e4chig den Bergbau, auch Stromverbraucher denken \u00fcber einen Auszug aus Dunkeldeutschland (d.h. der gesamten BRD und nicht nur dem Osten) nach, weil die Versorgungssicherheit immer wackeliger wird. Was den grunds\u00e4tzlichen Trend angeht, w\u00e4re eine CO2-Steuer nicht ein Ausl\u00f6ser, sondern ein wirksamer Brandbeschleuniger. <\/p>\n\n\n\n<p>Was den Dienstleistungssektor, die Bauwirtschaft und die Landwirtschaft angeht, w\u00e4ren die angesprochenen Auswirkungen nur eine logische Folge von mehr Arbeitslosigkeit und weniger Geld beim Verbraucher. Geld, das man nicht mehr hat, kann man auch nicht ausgeben. Die Verluste in diesen Branchen sind wiederum ein starker R\u00fcckkopplungsfaktor, erh\u00f6hen sie doch die Zahl derjenigen, die auf Transferleistungen angewiesen sind, nicht unbetr\u00e4chtlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Prognosen f\u00fcr die Entwicklung im Finanzbereich sehen bereits heute so aus wie beschrieben. Nach Ansicht vieler Beobachter ist eine CO2-Steuer gar nicht mehr notwendig, um zwangsweise in den n\u00e4chsten Jahren einen totalen Crash auszul\u00f6sen. Eine CO2-Steuer w\u00fcrde allerdings jeden Ausweg, den man vielleicht heute noch in Angriff nehmen k\u00f6nnte, vollends verbauen. Ein weiterer Brandbeschleuniger, aber ebenfalls kein Ausl\u00f6ser.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Folgen eines v\u00f6lligen Zusammenbruchs der Sozialsysteme, der sp\u00e4testens zusammen mit einer gr\u00f6\u00dferen Bankenkrise eintritt, ist ebenfalls keine freie Erfindung von mir. Die ethnologischen Zahlen sind echt. Szenarien wie das beschriebene kann man sich im Kleinen bereits in Schweden (Malm\u00f6 und anderen St\u00e4dten), Belgien (Vororte von Br\u00fcssel) oder Frankreich (Pariser Banlieu) life anschauen. F\u00fcr die Visualisierung entsprechender Extrapolationen gen\u00fcgt ein beliebiger Endzeitfilm; die Autoren der Filme werden sich die grunds\u00e4tzliche Szenarien ebenfalls nicht frei aus den Fingern gesogen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit sollte man daher nicht davon ausgehen, dass das alles \u00fcberzogene Hirngespinste sind.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">To Do List<\/h4>\n\n\n\n<p>Das, was ich beschrieben habe, ist der zweite Versuch, ein Land zu Grunde zu richten. Der erste fand in Frankreich statt und ist an den Gilette jaunes vorerst gescheitert. Macron und Merkel sind daraufhin nach Deutschland ausgewichen, wo die Situtation durch eine etwas bessere wirtschaftliche Ausgangslage und durch eine komplett links-gr\u00fcn verseuchte Presse deutlich besser vorbereitet werden konnte\/kann. Zudem ist es gelungen, \u00fcber die FFF-Schulschw\u00e4nzerjugend potentiell militante &#8222;Rote Garden&#8220; ins Leben zu rufen, die nicht mehr weit davon entfernt sind, wie das Maosche Vorbild mit Gewalt auf den Rest der Bev\u00f6lkerung losgelassen werden zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit ist nicht in Sicht, dass sich in der Politik oder der Medienlandschaft irgendjemand f\u00fcr eine halbwegs vernunftbegabte Haltung hergeben w\u00fcrde. T\u00e4glich wird schlimmer und mit immer schwachsinnigeren Argumenten weiter gehetzt. Die Bev\u00f6lkerung ist weitestgehend eingesch\u00fcchtert und wagt keine Kritik (&#8222;Man darf ja nichts sagen!&#8220;). <\/p>\n\n\n\n<p>Fatalistisch gesagt k\u00f6nnte man behaupten: <strong>Das Beste, was man gegen die kommende Katastrophe unternehmen kann, ist, sie geschehen zu lassen.<\/strong> Tats\u00e4chlich sind die M\u00f6glichkeiten gering. Man bemerkt allenfalls, dass Kritiker in Kommentarbereichen von Zeitungen \u00fcber die Lage herziehen, aber zu mehr ist anscheinend keiner bereit. Wer doch etwas tun m\u00f6chte: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Verbreitet diesen Text. Versucht, andere aus ihrer Letargie aufzuwecken.<\/li><li>Schickt den Text mit der Aufforderung, die CO2-Steuer und m\u00f6glichst auch weiteren CO2-Bl\u00f6dsinn abzuw\u00fcrgen, an die Bundesregierung, die Landesregierungen und die Parlamente. M\u00f6glichst mit eigenem Namen, damit das Ernst genommen wird. Kopiert den Text in eure Textverarbeitung und nehmt \u00c4nderungen\/Erg\u00e4nzungen vor, wie ihr es f\u00fcr richtig haltet.<\/li><li>Schickt den Text an Unternehmen mit der Aufforderung, sich f\u00fcr den eigenen Erhalt intensiver einzusetzen.<\/li><li>Schickt den Text an Redaktionen (nicht als Leserbrief oder Kommentar), wenn wieder CO2-Hysterie veranstaltet wird, und macht ihnen klar, dass sie genau das erreichen werden, was hier beschrieben ist, wenn sie so weitermachen. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ob es etwas n\u00fctzt? Ich bin Realist und sch\u00e4tze die Wahrscheinlichkeit als ziemlich klein ein. Aber immer noch besser als gar nichts tun. Ohne eigene Aktivit\u00e4ten vieler geht gar nichts.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: unsere Regierung ist gerade dabei, dem Land den finalen Todessto\u00df zu versetzen. Und keiner r\u00fchrt sich. 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