{"id":3263,"date":"2019-07-17T10:30:17","date_gmt":"2019-07-17T08:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=3263"},"modified":"2019-07-18T08:12:55","modified_gmt":"2019-07-18T06:12:55","slug":"wer-macht-das-klima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/07\/17\/wer-macht-das-klima\/","title":{"rendered":"Wer macht das Klima?"},"content":{"rendered":"\n<p>Klima ist bekanntlich eine langfristige Abfolge von Wetter, und Wetter ist etwas, von dem die Wetterdienste gestern noch nicht so genau wussten, wie es heute wird und von dem sie heute vormittag immer noch nicht so richtig wissen, wie es heute Nachmittag wird. Was nicht hei\u00dft, dass andere Leute, die von Wetter noch weniger Ahnung haben, nicht genau w\u00fcssten, wie das Klima sich entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Klima, das geht bekanntlich ganz einfach: das gibt es ein Molek\u00fcl, das man bei genauem Hinsehen <a href=\"https:\/\/www.nau.ch\/news\/europa\/gretas-mutter-glaubt-dass-ihre-tochter-co2-sehen-kann-65515815\">mit blo\u00dfem Auge sehen<\/a> kann, das CO2. Das hat einen kleinen Stempel &#8222;Made by Man&#8220; aufgepr\u00e4gt, wenn es aus Kraftwerken oder Automotoren stammt, und wenn man den dann sieht, wei\u00df man, es wird ernst und hei\u00df. Bis zu 1,5\u00b0C k\u00f6nnte die Welttemperatur steigen, was genauer bedeutet, dass es in M\u00fcnchen demn\u00e4chst im Winter nicht -5\u00b0C kalt, sondern 12\u00b0C warm ist und im Sommer statt 30\u00b0C gleich 50\u00b0C erreicht werden. Also noch mal zum mitschreiben f\u00fcr die, die das jetzt nicht mitbekommen haben: laut bremischen und berliner Erkenntnissen der Mathematik gilt f\u00fcr die mittlere Temperaturerh\u00f6hung<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">[ (12 &#8211; -5) + (50 &#8211; 30) ] \/ 2 = 1,5   (alles in \u00b0C)<\/p>\n\n\n\n<p>Gut, zu schwer. Aber die Zensuren kann man ja trotzdem mal um 6 Noten heraufstufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Genug der Satire. Laut IPCC, dem PIK und neuerdings verst\u00e4rkt der ESH Z\u00fcrich (vormals ETH) gen\u00fcgt die Kenntnis der CO2-Konzentration in der Luft, um die Klimaentwicklung exakt berechnen zu k\u00f6nnen, s\u00e4mtliche Wetterph\u00e4nomene eingeschlossen, sofern es sich um Extremwetter handelt. Es klingt inzwischen f\u00fcr viele Menschen nicht mehr unglaubw\u00fcrdig, dass ein einziger Messwert ausreicht, auszurechnen, ob es zu einer Folge von landwirtschaftlich guten oder schlechten Jahren kommt oder die Polkappen schmelzen oder zulegen. Dabei sollte es jedem vern\u00fcnftigen Menschen merkw\u00fcrdig vorkommen, dass es angeblich so einfach ist. Schlie\u00dflich kommen andere Messwerte als Eingangsgr\u00f6\u00dfen in den Modellen nicht vor. Kann das sein, dass alles andere konstant ist? Eher nicht, denn &#8222;Extremwetter&#8220; deutet ja schon auf Variationen hin. Oder das alles andere eine Funktion dieses einen Messwertes ist? Solche einfachen Zusammenh\u00e4nge gelten selbst bei sehr viel einfacheren Prozessen nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Stellen wir einmal eine Liste der Gr\u00f6\u00dfen auf, die Einfluss auf das Klima haben oder haben k\u00f6nnten. Beginnen wir beim CO2. Das ist in der Lage, Infrarotstrahlung zu absorbieren, was zu einer Erh\u00f6hung dessen f\u00fchrt, was wir Temperatur nennen. Das ist der einzige Effekt, der (angeblich) exakt berechnet werden kann und in der Folge zu den prognostizieren Klimakatastrophen f\u00fchrt (das ist wirklich der einzige Effekt!). Doch schon bei dem wird es kritisch: die behaupteten Temperatureffekte gibt das CO2 n\u00e4mlich gar nicht her. Physikalisch liegt der direkte Einfluss des CO2 bei 1\/10 dessen, was behauptet wird. Durch physikalische Messungen nachgewiesen. D.h. es wird mindestens ein Verst\u00e4rkungsfaktor 10 ben\u00f6tigt. Und den muss man erst mal zusammen bekommen. &#8222;Haben wir geschafft!&#8220; behaupten die Klimaleute, &#8222;Dann zeigt mal her!&#8220; sagen die Kritiker, &#8222;Das ist zu kompliziert, das versteht ihr nicht.&#8220; ist die n\u00e4chste Antwort, bevor der\/die\/das Vorsitzende*in*ecs den Kritikern das Wort entzieht und sie von der zust\u00e4ndigen SA-Einheit ins n\u00e4chste Klima-KZ verfrachten l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Was da nun im Einzelnen so kompliziert berechnet wird, wissen wir also nicht, aber es ist ziemlich einfach, herauszubekommen, was mit Sicherheit nicht mitber\u00fccksichtigt wird:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Ozeane als Quellen und Senken f\u00fcr CO2. Da hat man zwar Vermutungen angestellt, aber tats\u00e4chlich Messen kann man erst seit ca. 2016, als die NASA spezielle Satelliten ins All geschickt hat, die das k\u00f6nnen. Die Effekte, besonders die einer CO2-Quelle, lagen gleich um Gr\u00f6\u00dfenordnungen \u00fcber den Vermutungen. Was alle Rechnungen bez\u00fcglich des Spezialmolek\u00fcls mit Herkunftsstempel doch ziemlich relativiert. Gl\u00fccklicherweise sa\u00dfen die Kritiker bereits im KZ, so dass man schweigsam sein konnte.<\/li><li>Die Biosph\u00e4re wartet keineswegs darauf, dass endlich das Klima schlechter wird und ihr den Garaus macht. Im Gegenteil: &#8222;Frei-CO2 f\u00fcr alle!&#8220; ist der Schlachtruf, dessen Wirkung identisch ist mit einer entsprechenden Ank\u00fcndigung in einem deutschen Biergarten. Allerorten futtern die Pflanzen, was das Zeug h\u00e4lt. Die Klimaleute hatten das nirgendwo auf dem Schirm und haben es bis heute nicht.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Halten wir mal fest: schon bei der Berechnung der CO2-Konzentration sieht die Faktenlage den Modellen immer un\u00e4hnlicher. Und die Ausdehnung der Vegetationsfl\u00e4chen hat Auswirkungen auf den Strahlungshaushalt und den Wasserhaushalt und damit auch Auswirkungen auf das jeweilige Klima. Die Klimaleute hatten und haben das nicht (korrekt) auf ihrem Schirm, d.h. schon alleine deswegen sind ihre Aussagen f\u00fcr die Tonne.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist aber l\u00e4ngst nicht alles, was sie nicht drauf haben. Meeresstr\u00f6mungen wie el Nino\/la Ninja oder die verschiedenen Str\u00f6mungen im Nordatlantik haben nachgewiesenerma\u00dfen einen sehr gro\u00dfen Einfluss auf den Wetterverlauf (und damit auch auf das Klima). Teilweise scheinen Zyklen dahinter zu stecken, die man aber noch nicht verstanden hat, teilweise hat man keine Zyklen ausmachen k\u00f6nnen. Teilweise sind die Erscheinungen mit Wetterereignissen verkn\u00fcpft, aber was unter Wasser passiert, es weniger bekannt als die Oberfl\u00e4che des Mars. Was man nicht wei\u00df, kann man aber auch nicht in irgendwelchen Formeln ber\u00fccksichtigen. Es geh\u00f6rt schon reichlich Unverfrorenheit dazu, zu behaupten, ein wenig CO2 k\u00f6nne die Meeresstr\u00f6mungen steuern, aber die Klimaleute haben sie. <\/p>\n\n\n\n<p>Selbst das ist aber nicht alles. Neben den Str\u00f6mungen, die Wasser und damit W\u00e4rme und alles m\u00f6gliche weitere transportieren, hat man Hinweise auf etwas gefunden, das man als &#8222;Wasserlinsendynamik&#8220; bezeichnen k\u00f6nnte. Dabei handelt es sich um Wasserblasen anderer Temperatur und Zusammensetzung im Ozean, die langsam hin und her schwappen. Eine solche Blase, die gro\u00dfe Mengen w\u00e4rmeren Wassers in der Arktis an die Oberfl\u00e4che schwappen lie\u00df, w\u00e4re theoretisch in der Lage gewesen, die skandinavischen Gletscher in der kurzen Zeit schmelzen zu lassen, in der sie das tats\u00e4chlich taten. Das mit anderen Effekten schl\u00fcssig zu erkl\u00e4ren f\u00e4llt bislang recht schwer. Aber auch dar\u00fcber wei\u00df man bislang fast nichts, geschweige denn, dass irgendjemand damit etwas berechnen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie seit dem letzten Jahr jeder wei\u00df, hat der Jetstream, eine H\u00f6henstr\u00f6mung in der Atmosph\u00e4re, einen ziemlichen Einfluss auf die Gro\u00dfwetterlage. Die Klimaleute haben sich zwar beeilt, den unter Vertrag zu nehmen und zu behaupten, das CO2-Klima h\u00e4tte den ver\u00e4ndert, aber eben erst hinterher. Und bislang bleiben sie auch ein Modell schuldig, das sagt, wie es weitergeht. Mit anderen Worten: das wissen sie auch nicht und k\u00f6nnen es auch nicht berechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle diese Vorg\u00e4nge haben Einfluss auf eine weitere &#8222;Terra incognita&#8220; der Klimawissenschaft, die Bew\u00f6lkung. Wolken haben eine ganzen Reigen von Einflussm\u00f6glichkeiten: Verdunstung und Regen stellt eine nicht zu unetrsch\u00e4tzende W\u00e4rmepumpe von der Oberfl\u00e4che in die Atmosph\u00e4re dar, Wolken d\u00e4mpfen Temperaturvariationen an der Oberfl\u00e4che und reflektieren Strahlung in den Weltraum bevor sie die Oberfl\u00e4che erreicht. Je nach Umst\u00e4nden k\u00f6nnen sie k\u00fchlend oder w\u00e4rmend wirken. Man muss dabei im Hinterkopf haben, dass bei eine linearen Einflussnahme die Variation der Wolkendecke um 0,3% bereits einen Temperatureffekt von 1\u00b0C h\u00e4tte, also dem, \u00fcber das die Klimaleute schwadronieren. Zudem bestimmen sie die Niederschl\u00e4ge, eine Gr\u00f6\u00dfe, die als Variable im Klimamodell gar nicht erst vorkommt, aber vermutlich viel bedeutender ist als die Temperatur. \u00dcber Wolken wissen die Klimaleute so gut wie nichts, was sie sogar selbst zugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erde bewegt sich um die Sonne, aber nicht so gleichm\u00e4\u00dfig wie man das gerne h\u00e4tte. Der Bahnradius schwankt genauso wie die Neigung der Erdachse und deren Stellung gegen\u00fcber der Sonne. Diese langfristigen Schwankungen, Milankovic-Zyklen genannt, stecken nach allgemeiner Betrachtungsweise im Wesentlichen hinter der Folge von Eis- und Warmzeiten. Zwar sind die Zyklen relativ lang, aber auch sehr komplex, und es gen\u00fcgt 0,3% Variation f\u00fcr 1\u00b0C, falls keine R\u00fcckkopplungen bestehen. Konstant, sagen die Klimaleute. Die Sonnenintensit\u00e4t wird mit der Solarkonstante (!) beschrieben. Die schwankt zwar leicht, sei aber f\u00fcr nichts verantwortlich, so die Klimaleute. Sie schwankt allerdings im Detail recht stark: Sonnenflecken variieren nach bislang nicht vollst\u00e4ndig bekannten Mustern. Sonnenflecken lassen sich mit Kalt- und Warmzeiten in Verbindung bringen, weil sie &#8211; auch das unl\u00e4ngst nachgewiesen &#8211; Einfluss auf die kosmische Strahlung nehmen, die wiederum die Wolkenbedeckung beeinflusst. <\/p>\n\n\n\n<p>Dabei spielen sogar die Planetenbewegungen eine Rolle: stehen die Planeten Venus, Erde, Mars und Jupiter in einer Linie, hat das Gezeiteneffekte auf die Sonnenoberfl\u00e4che und damit auf die Strahlung. Last not least spielt das Erdmagenetfeld eine Rolle, weil es Strahlung ablenkt, und genauso das Sonnenmagnetfeld, weil es das schon sehr viel weiter drau\u00dfen im All macht. Derzeit \u00e4ndern sich Erd- und Sonnenmagnetfeld recht stark, was in der Erdvergangenheit jeweils Einfluss auf das Klima hatte (allerdings nicht die Katastrophenwirkung, die die Klimaleute gerne behaupten).<\/p>\n\n\n\n<p>Halten wir mal fest: es sind inzwischen 1-2 Dutzend unterschiedlicher Effekte bekannt, die alle Einfluss auf das Klima nehmen und untereinander vielfach verwoben sind. F\u00fcr das Klima ma\u00dfgebend sind mindestens Temperatur und Niederschlag, und zwar nicht als Durchschnitt, sondern auch von gro\u00dfer jahreszeitlicher Bedeutung. Niemand, aber auch absolut niemand ist derzeit in der Lage (und wird es nach dem Verst\u00e4ndnis dynamischer Prozesse jemals werden), auch nur halbwegs verl\u00e4sslich etwas zu berechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die als Klimaleugner bezeichneten Wissenschaftler versuchen, die Vielzahl der Zyklen, denen die Effekte anscheinend unterliegen, mit vergangenen Klimaperioden zu verkn\u00fcpfen. So war es zur R\u00f6merzeit deutlich angenehmer als heute (und keineswegs katastrophal), w\u00e4hrend der Renaissance ungem\u00fctlich und heute z.Z. wieder annehmbar. Daraus leiten sie ab, dass es ab 2030-2040 wieder mehr in Richtung &#8222;ungem\u00fctlich&#8220; gehen k\u00f6nnte, und zwar k\u00fchler und nicht hei\u00dfer. Wie gro\u00df die Effekte sein werden und ob sie \u00fcberhaupt eintreten, muss man einfach abwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem gegen\u00fcber stehen die &#8222;Klimawissenschaftler&#8220;, die behaupten, \u00fcber eine einzige Gr\u00f6\u00dfe aus dem Haufen alles zuverl\u00e4ssig und genau berechnen zu k\u00f6nnen. Eine Gr\u00f6\u00dfe von ca. 15-20! Man muss gar nicht die Historie dieser Leute ber\u00fccksichtigen, die als &#8222;Club of Rome&#8220; seit den 1960er Jahren eine nicht zutreffende Behauptung nach der anderen aufgestellt haben, um misstrauisch zu werden: das Ende des Erd\u00f6ls, den totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch, Hungerkatastrophen biblischen Ausma\u00dfes, das Ende der Energieversorgung und last not least eine Eiszeit, die bereits jetzt Mitteleuropa unter einem Eisschild h\u00e4tte begraben m\u00fcssen. Leute, die immer und immer wieder mit unvollst\u00e4ndigen und unzureichenden Modellen gearbeitet haben, operieren nun wieder mit unvollst\u00e4ndigen und unzureichenden Modellen, die zudem noch das Gegenteil von dem aussagen, was ihre Schrottmodelle vor 30 Jahren geliefert haben. Und wieder legen sie Modelle vor, die nachweisbar Schrott sind. Falls sich einzelne ihrer Voraussagen erf\u00fcllen, dann mit Sicherheit nicht aufgrund ihrer Berechnungen. Warum glaubt eine breite Mehrheit anscheinend immer noch diesen Leuten? <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><em>Wer das eine oder andere Detail etwas genauer nachlesen m\u00f6chte, kann sich hier informieren: <\/em><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Climatology-Die-Klimareligion-unter-Lupe-ebook\/dp\/B07NDX6KK8\/\">https:\/\/www.amazon.de\/Climatology-Die-Klimareligion-unter-Lupe-ebook\/dp\/B07NDX6KK8\/<\/a> <em>Das Buch ist f\u00fcr den Normalleser geschrieben und d\u00fcrfte f\u00fcr jeden verst\u00e4ndlich sein. Neben der Darstellung der verschiedenen Vorg\u00e4nge, die auf das Klima Einfluss nehmen, zeigt es auch auf, dass jede der extrem teuren &#8222;Klimaschutzma\u00dfnahmen&#8220; nicht den versprochenen Effekt hat, sondern das Gegenteil bewirkt. Und ich meine hier wirklich JEDE Ma\u00dfnahme ohne irgendeine Ausnahme.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Lediglich die Sache mit den Wasserlinsen in den Ozeanen finden sich noch nicht in dem Buch, die ist zu neu. Wie man ohnehin fast jede Woche irgendwo ein neues Forschungsergebnis entdecken kann, das NICHT in den Klimahype hineinpasst. Dazu muss man noch nicht mal Fachzeitschriften lesen; selbst die gro\u00dfen Klimahysteriemedien wie SPIEGEL, ZEIT, FAZ, SZ usw. bringen so etwas irgendwo so versteckt, dass der Chefredakteur das \u00fcbersehen hat. Die gro\u00dfen Aufmacher sind nat\u00fcrlich immer bunte Fantasien von PIK oder ESH. Auch da bitte einmal genau drauf achten: die bringen NIE etwas Neues. Sie lassen die alten Simulationsprogramme lediglich mit leicht ge\u00e4nderten Parametern durchlaufen. Je nach Intention kann man dann &#8222;Erfolge&#8220; oder &#8222;dringend gebotene Panik&#8220; verk\u00fcnden und hat gleichzeitig so getan, als h\u00e4tte man neue Ergebnisse ber\u00fccksichtigt. Das ist mitnichten der Fall.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klima ist bekanntlich eine langfristige Abfolge von Wetter, und Wetter ist etwas, von dem die Wetterdienste gestern noch nicht so genau wussten, wie es heute wird und von dem sie heute vormittag immer noch nicht so richtig wissen, wie es heute Nachmittag wird. 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