{"id":3229,"date":"2019-07-09T09:47:30","date_gmt":"2019-07-09T07:47:30","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=3229"},"modified":"2019-07-09T09:47:30","modified_gmt":"2019-07-09T07:47:30","slug":"seenotrettung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/07\/09\/seenotrettung\/","title":{"rendered":"&#8222;Seenotrettung&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Was ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Italien und Deutschland? Der italienische Staat geht gegen die Mafia vor und sperrt Mafiosi ein. Der deutsche Staat samt Presse und nicht wenigen Idioten unterst\u00fctzt die Mafia und fordert gar ihre Freilassung in anderen L\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Mafia in Deutschland, das sind weit verzweigte internationale Organisationen (Plural!), die sich dumm und d\u00e4mlich an den &#8211; rechtlich gesehen illegalen &#8211; so genannten Fl\u00fcchtlingen in Deutschland verdienen. Wieviel auf dem Markt umgesetzt wird, ist schwer zu beziffern, aber der Wert von 30 Mrd \u20ac \/ Jahr d\u00fcrfte sicher nicht zu hoch angesetzt sein. Nimmt man anhand fr\u00fcherer Beispiele an, dass bis zu einem Drittel der Summe bei der Mafia landet, w\u00e4ren das ca. 10 Mrd \u20ac\/a. Verglichen mit dem Drogengesch\u00e4ft, das es gesch\u00e4tzt &#8222;nur&#8220; auf 3-4 Mrd \u20ac\/a bringt, ist das deutlich gewinnbringender, und auch im Vergleich mit dem mit ca. 15 Mrd \u20ac\/a umsatzst\u00e4rkeren Prostitutionsgesch\u00e4ft ist der Menschenhandel vermutlich immer noch 2-3 Mrd \u20ac\/a lukrativer, da keine Nebenkosten (Bordelle, Bewachung, usw) entstehen. Klar, dass man die Sache am Laufen halten muss, angefangen bei den Werbern und Schleppern in den Herkunftsl\u00e4ndern bis eben hin zu den Schleppern auf dem Mittelmeer. Und genau dieser Teil, die Mittelmeerschlepper, werden politisch massiv unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist Schlepper ein ziemlich massiver Vorwurf an die Adresse von SeaEye und anderen NGO. Schauen wir uns das daher im Detail einmal an. Da gibt es Frontleute wie Kapit\u00e4n C. Rackete, wobei man bei Kapit\u00e4n zun\u00e4chst mal bemerken sollte: f\u00fcr mehr als einen kleinen Trawler wird es bei ihr nicht gereicht haben, also technisch Schiffsf\u00fchrer oder allenfalls Kleine Fahrt, aber nicht Gro\u00dfe Fahrt, was man nach Genuss von Traumschiff meist mit dem Begriff Kapit\u00e4n verbindet. Bei anderen wird es nicht besser aussehen mit der Qualifikation und etwas anderes als ausgediente Trawler und sonstige kleine Seelenverk\u00e4ufer fahren sie ja auch nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie Leute gerettet haben, versto\u00dfen sie so ziemlich gegen alle internationalen Bestimmungen, was aber die deutsche Politik bis hinauf zum Bundespr\u00e4sidenten nicht hindert, das abzustreiten. Bei einer Seenotrettung ist der n\u00e4chste Hafen anzulaufen oder der Hafen, der den Schiffern bei einer Rettungsaktion von den Beh\u00f6rden genannt wird. Das w\u00e4ren libysche H\u00e4fen, in denen sogar UNO-Mitarbeiter die Betreuung der &#8222;Geretteten&#8220; \u00fcbernehmen und nicht, wie schamlos daher gelogen wird, irgendwelche libyschen Menschenh\u00e4ndler. Hier nehmen sich die Mafiose das Recht heraus, selbst zu bestimmen, wohin ihre Menschenfracht soll, und aus Mafia-Sicht ist das auch notwendig, denn wie soll man Gelder dem deutschen Sozialsystem abpressen, wenn die Ware ganz woanders ist? Im Fall Rackete geht das so weit, sich die Einfahrt in einen Hafen zu erzwingen und dabei auch noch so dilettantisch unter Gef\u00e4hrdung anderer das Schiff zu steuern, dass man &#8222;Kapit\u00e4n&#8220; ohne Probleme durch &#8222;Freizeitschiffsf\u00fchrerpatent&#8220; ersetzen darf. Rackete ist eine Kriminelle und vermutlich seem\u00e4nnische Null, was aber bis hinauf zum Bundespr\u00e4sidenten die deutsche Politik nicht hindert, sie \u00e4hnlich zu glorifizieren wie die heilige Klima-Jungfrau Greta.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommen wir mal zur &#8222;Rettung&#8220;. Die ist keine. Angeblich werden die &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220; auf ein Schlauchboot gepackt und in Richtung Italien geschickt und dann &#8222;zuf\u00e4llig&#8220; von den Rettern aufgelesen. Der Versand beginnt mit der Auswahl der Kandidaten, die vorzugsweise aus jungen M\u00e4nnern bestehen, vielleicht mal ein Alibikind oder so was dazwischen. Die &#8222;Gefl\u00fcchteten&#8220; m\u00fcssen n\u00e4mlich m\u00f6glichst zwei Bedingungen erf\u00fcllen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Sie sollten eine gr\u00f6\u00dfere Familie im Hintergrund haben, die man im Rahmen der &#8222;Familienzusammenf\u00fchrung&#8220; per Flieger aus v\u00f6llig friedlichen Gebieten nachholen kann. So l\u00e4sst sich das Sozialsystem effektiv auspl\u00fcndern.<\/li><li>Sie m\u00fcssen robust genug sein, in Deutschland angekommen auch erfolgreich in eine kriminelle Laufbahn einzutreten. So lassen sich auch die anderen Systeme in Deutschland effektiv pl\u00fcndern.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Am Besten w\u00e4re es, diese Leute direkt im libyschen Hafen abzuholen. Das f\u00fchrt aber zu Problemen, da Schiffe Transponder zur Ortung besitzen. Im Fall der NGO-Schiffe ist der sogar aus Beweisgr\u00fcnden notwendig, denn man muss ja irgendwie nachweisen, wo man die &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220; aufgegabelt hat. Abschalten geht nicht, denn w\u00fcrde so ein Seelenverk\u00e4ufer vom Meer verschwinden, w\u00fcrde automatisch Alarm ausgel\u00f6st und die Sache w\u00e4re aufgeflogen. Also muss die Vor-Ort-Schleppermannschaft das \u00fcbernehmen und die Leute aufs Meer karren. Nicht dass die K\u00fcstenwache das nicht mitbekommen w\u00fcrde, so doof sind die auch nicht. Aber man schaltet sich nicht ein, weil<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>es g\u00fcnstiger und ges\u00fcnder ist, die Schlepper qua Bakschisch einen Teil der Personalkosten der K\u00fcstenwache \u00fcbernehmen zu lassen, statt sich mit ihnen physisch anzulegen, und<\/li><li>es internationales Geld nur f\u00fcr zur\u00fcck gebrachte &#8222;Gerettete&#8220; gibt, aber nicht f\u00fcr Leute, die man zu fr\u00fch hochgenommen hat.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Also raus aufs Meer, wo man sp\u00e4testens dort die Leute auf kleine Holz- oder Gummiboote umpackt. Das muss sein, denn die m\u00fcssen ja gerettet werden. Von einem Trawler auf den anderen umsteigen lassen ist keine Rettung. Und diese Boote, oft seet\u00fcchtiger als die NGO-Rostlauben, finden dann die &#8222;Retter&#8220;. Wird uns zumindest so verkauft. Ist aber absoluter Bl\u00f6dsinn. Wer mal an der K\u00fcste gewesen ist, wei\u00df, dass man weniger weit schauen kann als es aussieht und selbst Boote innerhalb des Sichtkreises nur \u00e4u\u00dferst schwer aufzufinden sind. Wenn man nicht wei\u00df, wann und wo, garantieren schon ein paar Kilometer, dass eben nichts gefunden wird. In den letzten Meldungen will man uns vormachen, man benutze Flugzeuge, um die Boote zu orten. Auch das ist v\u00f6lliger Bl\u00f6dsinn. Selbst gro\u00dfe Schiffe kann man vom Flugzeug aus in der Regel allenfalls am Bug- und Heckwasser erkennen (was so ein Holzboot mit 5 PS-Motor nicht hat), w\u00e4hrend der Metallklotz weitgehend unsichtbar bleibt. Wer das nicht glaubt, mache sich in der Geschichte schlau: selbst ganze Kampfflotten und Geleitz\u00fcge sind in den Kriegen manchmal ungesehen an den Beobachtern vorbei gekommen, und das waren Profis mit besserer Besetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nee, das klappt nicht zuf\u00e4llig. Zumal bei Holz- und Gummibooten selbst ein US-Aegis-Kreuzer mit seinem 8 MW-Radar keine Chance hat. M\u00f6glich w\u00e4ren Funkpeilsender, was aber die Gefahr in sich birgt, dass die K\u00fcstenwache mith\u00f6rt und gleichzeitig da ist, oder &#8211; die mit ziemlicher Sicherheit genutzte Methode &#8211; man verabredet die GPS-Rendezvous-Koordinaten nebst Zeit mit den libyschen Kollegen. Dokumentationen der italienischen K\u00fcstenwache &#8211; Echtheit inzwischen selbst von bundesrepublikanischen L\u00fcgenmedien best\u00e4tigt, denen man hier einmal glauben darf &#8211; zeigen, dass sich die Schlepperschiffe auf hoher See treffen, die Fl\u00fcchtlinge f\u00fcr die Aufnahme von ein paar Fotos in die Hilfsboote begeben und dann als offizielle Fl\u00fcchtlinge nach Norden gekarrt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Fassen wir mal zusammen: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Es handelt sich um Menschen, die nach s\u00e4mtlichen rechtlichen Bestimmungen keinerlei Aufenthaltsrecht in Deutschland haben &#8211; und trotzdem ohne Einschr\u00e4nkung oder Kontrolle durch das deutsche Sozialsystem gem\u00e4stet werden. <\/li><li>Es handelt sich nicht um Rettung, sondern um gewerbsm\u00e4\u00dfig betriebenen Menschenhandel, der nicht nur durch Indizien, sondern auch durch direkte Beweise nachgewiesen ist &#8211; und trotzdem wird weiterhin von Rettung gesprochen und von irgendwelchen Promispacken der 3. Reihe zu Spenden aufgerufen, leider erfolgreich.<\/li><li>Die NGO-Schiffe versto\u00dfen vors\u00e4tzlich gegen nationale und internationale Rechte bis hinauf zu Handlungen, die unter das Kriegsrecht fallen &#8211; und werden trotzdem von der deutschen Regierung und dem Bundespr\u00e4sidenten als Helden gefeiert, deren Handlung rechtens ist. <\/li><li>Abschiebungen werden durch \u00fcberzogene Rechtsmittel und politisch entscheidende Richter sowie durch illegale Machenschaften (Hilfe zum Untertauchen, Anleitung zum gezielten Widerstand) verhindert &#8211; und aller Augenwischerei zum Trotz werden weder die Rechtsmittel sinnvoll eingek\u00fcrzt noch die einheimischen Unterst\u00fctzerkriminellen zur Rechenschaft gezogen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Italien und Deutschland? Der italienische Staat geht gegen die Mafia vor und sperrt Mafiosi ein. Der deutsche Staat samt Presse und nicht wenigen Idioten unterst\u00fctzt die Mafia und fordert gar ihre Freilassung in anderen L\u00e4ndern. Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,4,6,13],"tags":[],"class_list":["post-3229","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaft","category-migration","category-politik","category-recht"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3229"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3229\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3231,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3229\/revisions\/3231"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}