{"id":3095,"date":"2019-05-24T09:21:42","date_gmt":"2019-05-24T07:21:42","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=3095"},"modified":"2019-05-24T09:21:43","modified_gmt":"2019-05-24T07:21:43","slug":"ist-bei-fff-schluss-mit-gender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/05\/24\/ist-bei-fff-schluss-mit-gender\/","title":{"rendered":"Ist bei FFF Schluss mit Gender-* ?"},"content":{"rendered":"\n<p>Wenn man heute einen politisch korrekten Textbeitrag schreiben will, kommt man schon bei weniger Worten auf mehr Substantive mit * als man Sterne in der Milchstra\u00dfe finden kann. Aber das ist halt ein kleiner Preis f\u00fcr die absolute Gleichberechtigung.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Im gesprochenen Wort w\u00e4re das * mit einer kleinen Sprechpause zu verbinden, also beispielsweise &#8222;Hohlbirn &#8230; innen&#8220;. Gut, klappt in der Realit\u00e4t nicht, weil eine gendergeschulte Hohlbirnin (eines der vielen Synonym*innen f\u00fcr Politikerinnen der Gr\u00fcnen) bereits bei einem Komma im Satz meint selbiger w\u00e4re bereits zu Ende und anf\u00e4ngt munter drauf los zu quatschen weshalb man die Interpunktion besser wegl\u00e4sst habe ich in diesem Absatz mal gemacht scheint die einzige Chance zu sein mal halbwegs ausreden zu k\u00f6nnen eine Gender-Sternchen-Pause w\u00e4re t\u00f6dlich aber selbst mit den Tricks kommt man nicht auf mehr als vielleicht 100 Worte bis zur n\u00e4chsten Unterbrechung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wei\u00df jeder, dass selbst Gr\u00fcne das mit der Gleichberechtigung nicht so Ernst nehmen. Da ist beispielsweise von Steuerzahler*innen die Rede, aber wenn es ums Eingemachte geht, gibt es nur Steuerbetr\u00fcger. Wer jetzt meint, das h\u00e4tte damit zu tun, dass man nur M\u00e4nnern schlechte Sachen zutraut, liegt daneben. Nein, das ist nur eine Anerkennung der Realit\u00e4t, wie man an den Worten Erfinder, Finanz-Manager oder Unternehmensberater feststellen kann (alle m\u00e4nnlich), die auch irgendwo in gr\u00fcnen Papieren auftauchen, in denen es ansonsten an * nur so wimmelt. Nach den Erfahrungen mit wandelnden Sprechblasen wie Claudia, Annalena oder Katharina oder dem gr\u00fcnen Top-Modell Katrin, das wirtschaftliche Leistung mit dem Satz &#8222;Menschen, die sich im deutschen Sozialsystem auskennen&#8220; verkn\u00fcpft, wird da einfach nur die Tatsache, dass es (gr\u00fcne) Frauen mit gewissen Intelligenzleistungen nicht so haben, verbal best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es werden zwar bereits alle verstanden haben, aber trotzdem noch mal ausdr\u00fccklich: der letzte Satz ist folgenderma\u00dfen zu lesen: &#8222;dass es <strong>GR\u00dcNE<\/strong> Frauen mit &#8230; &#8222;. Auf die meisten Frauen m\u00f6chte ich nichts kommen lassen au\u00dfer dem Partner ihrer Wahl, und auch in Sparten wie dem Journalismus, dem Bildungssystem, den &#8222;kulturschaffenden&#8220; Berufen und der Politik gibt es eigentlich keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern, sind doch M\u00e4nner im Schnitt genauso bescheuert wie Frauen, nur dass es halt bei Frauen aufgrund ihrer kommunikativen Schnelligkeit oft schneller auff\u00e4llt. Ich will an dieser Stelle auch gar nicht ausschlie\u00dfen, dass es irgendwann eine Frau mit einem echten Schulabschluss schafft, das gr\u00fcne Parteibuch zu erlangen, aber bis dahin &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie um diese These, dass die Intelligenz umgekehrt proportional zur gr\u00fcnen Einstellung ist, zu verifizieren, kommt mir heute Morgen eine Beobachtung zu Hilfe. Als &#8222;alter wei\u00dfer Mann&#8220; schl\u00e4ft man bekanntlich nicht mehr so viel, und da der Vorhang im Schlafzimmer relativ viel Licht hinein l\u00e4sst und ich auch jeden Morgen p\u00fcnktlich zur Rente erscheinen muss, sitze ich meistens ab kurz vor 7 Uhr beim Fr\u00fchst\u00fcck. Um die Zeit str\u00f6men dann auch Gruppen von Gymnasiasten vorbei, die mit dem Bus nach Emden fahren. Dort ist heute ab 15:00 Uhr eine Friday-4-Nonsense-Demo angesagt. Schon bemerkenswert, denn wenn man genau hinschaut, ist das NACH Schulschluss. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie sieht es nun aus mit der &#8222;Motivation des Sch\u00f6lers unter besonderer Ber\u00f6cksichtigung der h\u00f6heren Lehranstalten&#8220;? Demo nach Schulschluss, also ohne Schw\u00e4nzen? Klappt das? Nun, heute Morgen sah das so aus, dass die \u00fcblicherweise vorbei defilierenden M\u00e4dels auch heute wieder am K\u00fcchenfenster vorbei marschierten, allerdings in ver\u00e4nderter Form: entweder hatten sie gar kein Gep\u00e4ck dabei, also nicht die \u00fcbliche Tasche und auch nichts in der Hand, oder allenfalls eine Br\u00f6tchent\u00fcte. Offenbar gibt es heute keine Schule im Sinne von Unterricht, sondern vermutlich eine motivierende Einstimmung auf die Demo und auf den Klimawandel durch die Lehrer (siehe oben unter Intelligenzmangel in Bildungsberufen). Vielleicht gibt es auch noch ein paar spezielle Lockerungs\u00fcbungen, damit es beim H\u00fcpfen nicht zu Zerrungen und \u00e4hnlichem k\u00f6rperlichen Verdruss kommt. Die \u00fcblichen Schulsachen sind jedenfalls anscheinend unn\u00f6tig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der zweite Teil der Beobachtungen kam mir erst beim Nachdenken zu Bewusstsein: dass n\u00e4mlich keine weiteren Beobachtungen gemacht wurden. Die \u00fcblicherweise ebenfalls vorbei defilierende Jungengruppe fiel n\u00e4mlich heute aus. Wenn schon Schw\u00e4nzen, dann richtig unter Maximierung des Freizeitwertgewinns? Hat was f\u00fcr sich. Man kann anscheinend durchaus differenzierend von Schulschw\u00e4nzern (m\u00e4nnlich) und FFF-Teilnehmerinnnen (weiblich) sprechen, zumindest was mein Teildorf, das ich hier beobachten kann, angeht. Allerdings f\u00e4llt es schwer, sowohl das Eine als auch das Andere mit dem Begriff &#8222;Intelligenz&#8220; in irgendeine positive Relation zu setzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man heute einen politisch korrekten Textbeitrag schreiben will, kommt man schon bei weniger Worten auf mehr Substantive mit * als man Sterne in der Milchstra\u00dfe finden kann. Aber das ist halt ein kleiner Preis f\u00fcr die absolute Gleichberechtigung. 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