{"id":2997,"date":"2019-05-01T10:31:51","date_gmt":"2019-05-01T08:31:51","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=2997"},"modified":"2019-05-01T10:31:52","modified_gmt":"2019-05-01T08:31:52","slug":"der-grosse-raubzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/05\/01\/der-grosse-raubzug\/","title":{"rendered":"Der gro\u00dfe Raubzug"},"content":{"rendered":"\n<p>Irgendwie l\u00e4uft die Entwicklung gr\u00f6\u00dferer Unternehmungen immer nach dem gleichen Muster ab, ob nun als Staat oder als Konzern (bei Staaten aber deutlicher sichtbar und oft tragischer endend).<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Am Anfang stehen in der Regel ein paar f\u00e4hige Leute nebst ein wenig Gl\u00fcck und es geht aufw\u00e4rts. Die k\u00f6nnen das Schiff nat\u00fcrlich nur begrenzte Zeit steuern und werden irgendwann abgel\u00f6st. Wenn sie wirklich f\u00e4hig waren, haben sie gelernt, andere f\u00e4hige Leute machen zu lassen, so dass an der Spitze die F\u00e4higkeiten noch eine Weile erhalten bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider ist nat\u00fcrlich nicht die ganze Hierarchie f\u00e4hig. Auf den unteren Positionen werden Leute sitzen, die es nicht verdient haben, h\u00f6her zu kommen, was dem Streben des Menschen nach H\u00f6herem entgegen steht. &#8222;Erstklassige Leute stellen erstklassige Leute ein, zweitklassige nur dritt- oder vierklassige&#8220; wusste schon Henry Ford (der allerdings auch ein ziemliches Arschloch gewesen sein soll). Leute, die nicht f\u00e4hig sind, daf\u00fcr aber \u00fcber ein ger\u00fcttetes Ma\u00df an Intrigantentum verf\u00fcgen, setzen sich gegen\u00fcber den F\u00e4higen durch, weil die h\u00f6heren (Knall)Chargen f\u00e4hige Leute aus Angst um den eigenen Job nicht hochkommen lassen. Und so wird also im Laufe der Zeit die gesamte Hierarchie in sich zwangsweise fachlich immer unf\u00e4higer, intrigenm\u00e4\u00dfig aber immer perfekter. C.N.Parkinson hat das in seinen Gesetzen sehr pr\u00e4gnant beschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das setzt sich bis zur Spitze fort, so dass die Hierarchie schlie\u00dflich einer Orgel \u00e4hnelt: die gr\u00f6\u00dften Pfeifen sitzen vorne bzw. oben. Oft ist das noch gar nicht schlimm. Die Leute brauchten nur die F\u00fc\u00dfe still halten und der Laden w\u00fcrde noch lange alleine weiter laufen. Leider kommt erschwerend hinzu, dass man nicht nur Intrigant sein muss, um an die Spitze zu gelangen, sondern obendrein noch Soziopath. Die Leute bekommen den Hals nicht voll und bereichern sich, was das Zeug h\u00e4lt, und mischen sich im Gegenzug in alles ein, obwohl sie nichts verstehen. Dadurch wird das, was schon holprig funktioniert, nat\u00fcrlich noch weniger laufen, was dann einen Kreislauf mit mehr Einmischung, weniger Funktionieren, mehr Einmischung, weniger &#8230; in Gang setzt. <\/p>\n\n\n\n<p>An dem Punkt sind wir mit Deutschlands politischem System gerade. Wer sich umschaut, bekommt zwangsweise Augentinnitus, so viele Pfeifen laufen durch die Gegend. Um sich an der Spitze zu halten, strebt das System mit gro\u00dfen Schritten auf den Staatssozialismus zu, in dem alles vom Staat geregelt wird, daf\u00fcr aber nichts funktioniert au\u00dfer einem Gulag-System, in das alle entsorgt werden, die irgendwie aufm\u00fcpfen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir n\u00e4hern uns mit gro\u00dfen Schritten der DDR 2.0. Die DDR 1.0 ist bekanntlich pleite gegangen, und diesem Punkt &#8211; der Pleite &#8211; sind wir bereits n\u00e4her als die meisten meinen. Regierung und Presse fl\u00f6ten seit Jahren von gigantischen Steuereinnahmen und wie gut es dem Land gehe, aber wenn man genauer hinschaut, ist alles eine einzige gro\u00dfe L\u00fcge, bereits jetzt. Schauen wir mal auf ein paar Details:<\/p>\n\n\n\n<p>(1) Die Verkehrsinfrastruktur ist in einem denkbar desolaten Zustand, weil au\u00dfer ein paar Prestigeprojekten kaum noch etwas l\u00e4uft, und was noch l\u00e4uft, wird so schlecht wie m\u00f6glich gemanaged. Viele Br\u00fccken sind f\u00fcr LKW gesperrt, darunter auch die Rheinbr\u00fccke der A1 bei K\u00f6ln, eine der Hauptverkehrsadern Deutschlands, deren Sperrung f\u00fcr LKW bald ins 10. Jahr geht, ohne das Ersatz in Sicht ist (man vergleiche den Bau der Krimbr\u00fccke durch Russland). <\/p>\n\n\n\n<p>Auf den meisten Stra\u00dfen sind Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen Fahrbahnsch\u00e4den eingerichtet. Landstra\u00dfen, auf denen Tempo 100 km\/h gelten sollte, werden bis 50 km\/h herunter geregelt, teilweise sogar bis 30 km\/h. Der Grund daf\u00fcr sind nicht nur die L\u00f6cher in der Fahrbahndecke: die zust\u00e4ndigen Stra\u00dfenbaubeh\u00f6rden haben nur dann Chancen, Geld f\u00fcr eine Sanierung zu bekommen, wenn bis 50 km\/h oder 30 km\/h herunter geregelt wurde, und selbst dann dauert es u.U. noch fast ein Jahr, bis Geld kommt. Trotz mehr als 60 Mrd \u20ac \/ Jahr Geb\u00fchren und Steuern aus dem Stra\u00dfenverkehr hat der Staat kein Geld f\u00fcr die Sanierung<\/p>\n\n\n\n<p>(2) Nicht besser sieht es im \u00d6PNV und bei der Bahn aus. Trotz Bekenntnis zur Schiene wurde das Gleisnetz \u00fcber Jahrzehnte r\u00fcckgebaut. Heute teilen sich streckenweise ICE und G\u00fcterz\u00fcge die gleichen Gleise; im Raum Mannheim\/Karlsruhe fahren sogar Stra\u00dfenbahnen auf dem Schienennetz. Das macht die Taktung schwierig, und ein G\u00fcterzug, der nicht schnell genug von der Hauptstrecke kommt, hat eine Kaskade von Versp\u00e4tungen zur Folge. Aber selbst das Restnetz ins marode und kann streckenweise nur mit begrenzter Geschwindigkeit befahren werden. Investitionsbedarf: mindestens 50 Mrd \u20ac. Geld: keins in Sicht.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Gro\u00dfst\u00e4dten funktioniert der \u00d6PNV noch halbwegs &#8211; nach deutschen Verh\u00e4ltnissen. Wer mal im fernen Osten (Japan, China) gewesen ist, wei\u00df allerdings, dass die Zust\u00e4nde hier eher mit Kamerun vergleichbar sind als mit den asiatischen Metropolen. Au\u00dferhalb der Innenst\u00e4dte, meist schon in den Randbezirken, funktioniert der \u00d6PNV nur f\u00fcr Sch\u00fcler &#8211; falls die nicht wegen einer AG mal eine Stunde l\u00e4nger bleiben m\u00fcssen, dann l\u00e4uft gar nichts mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>(3) \u00dcber das Wohnraumproblem, das aufgrund der Sparma\u00dfnahmen der Gesellschaft derzeit um die Ohren fliegt, muss nicht weiter referiert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>(4) Die Polizei ist notorisch unterbesetzt. Polizeistreife? Eher sieht man ein Streifenh\u00f6rnchen, das aus dem n\u00e4chsten Zoo ausgeb\u00fcchst ist. &#8222;Wir kommen sofort!&#8220; bei einem Notruf bedeutet in vielen F\u00e4llen eine deutlichere Versp\u00e4tung als das selbst die Deutsche Bahn hinbekommt. Nicht das die Beamten faul sind. 200 \u00dcberstunden ist fast schon die Untergrenze, die jeder vor sich herschiebt. Damit die nicht ausbezahlt werden m\u00fcssen oder abgefeiert werden, schiebt der Staat das Problem vor sich her: die Beamten k\u00f6nnen in vielen Jahren dann 2 oder mehr Monate fr\u00fcher in Pension gehen. Normalerweise verfallen \u00dcberstunden und Resturlaub nach einiger Zeit, bei der Polizei nicht, um Geld zu sparen.<\/p>\n\n\n\n<br\/>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte wohl noch weiter machen, aber es d\u00fcrfte auch so klar sein: der Staat ist klamm. Obwohl Deutschland eine der h\u00f6chsten Steuerbelastungen weltweit hat, zumindest f\u00fcr die Normalverdiener, m\u00fcssen neue Steuerquellen her, um die Verschwendung und Bereicherung weiter zu befeuern. Im Vergleich: w\u00e4hrend der Inder etwa weiterhin den Zehnten an Steuern zahlt, also irgendwann ab Mitte bis Ende Februar den Rest des Jahres Geld f\u00fcr sich verdient, ist das bei einem Deutschen je nach Rechnung irgendwann Mitte bis Ende August der Fall. Bis dahin wird \u00fcber Geb\u00fchren, Steuern, Steuern auf Steuern, getarnte Abgaben an den Staat usw. f\u00fcr den ausufernden Staat gearbeitet. Der, wie schon gesagt, an den entscheidenden Stellen nicht funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Kleine Steuererh\u00f6hungen bringen nicht mehr viel und sind auch nicht sonderlich popul\u00e4r. Aber jetzt ist anscheinend DER Hebel f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Steuerraubzug seit Gr\u00fcndung der BRD GmbH &amp; Co KG gefunden: <strong>die CO2-Steuer<\/strong>. Noch l\u00e4sst die Politik nur die linke Scheisspresse trommeln: dort wird in alle m\u00f6glichen Bl\u00e4ttern und Propagandasendern schon eifrig verbreitet, dass das \u00e4u\u00dferst sinnvoll ist und man nicht daran vorbei k\u00e4me. Wenn es schon so weit ist (ein Gro\u00dfteil der Presse wird direkt vom gr\u00f6\u00dften Betr\u00fcger der arbeitenden Bev\u00f6lkerung, der SPD, kontrolliert), ist es nur noch eine Frage der (kurzen) Zeit, bis die Steuerschraube angezogen wird, und zwar kr\u00e4ftig und auf alles (nicht nur auf Tierfutter). Schlie\u00dflich wird ja bei allem CO2 freigesetzt, und selbst bei den Pferden, die vor meinem Fenster die Weide kahlfressen, hat das UBA ja schon L\u00fcgen erfunden, wie aus Grasfressen CO2 einstehen kann. Es sollte wohl nicht schwer fallen, den Break-Even-Point der Arbeitszeit f\u00fcr den Staat vom 15.8. irgendwo in den Bereich 1.9. &#8211; 15.9. zu verschieben und nicht nur f\u00fcr 2-3 Tage wie bei normalen Steuererh\u00f6hungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Treffen tut das vorzusgweise wieder diejenigen, die wenig haben. Laut einer aktuellen Statistik verdienen 16% der in Vollzeit Arbeitenden weniger als 2.000 \u20ac brutto (!) im Monat. Die trifft es am h\u00e4rtesten. Dazu nat\u00fcrlich die Rentner, die ohnehin vielfach am Existenzminimum herumd\u00fcmpeln. <\/p>\n\n\n\n<p>Verkauft wird die Steuer mit eine CO2-Einsparung aus Klimaschutzgr\u00fcnden. Wer weniger CO2 produziert, muss weniger Steuern zahlen. Dumm an der Sache nur: man kann gar nicht sparen. Heizung, Nahrung, Fahrten zur Arbeit, Benutzung des Klos &#8211; da ist nichts zu sparen. Einspareffekt NULL, wenn man vielleicht mal davon absieht, dass sich einige Leute keinen Urlaub mehr leisten k\u00f6nnen (w\u00e4hrend der gleiche Staat Asylerschleichern gro\u00dfz\u00fcgig einen Urlaubsreise in die Heimat finanziert, in der sie angeblich verfolgt werden). Benzin wird teurer, das Auto selbst (muss ja produziert werden) wird teurer, der \u00d6PV wird zwangsweise ebenfalls teurer, Nahrung wird teurer (besonders Fleisch), &#8230; da l\u00e4sst sich nichts sparen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bauen wird teurer (Zement produziert viel CO2), was nicht gerade zum Bau von Wohnungen reizt, deren Mieten nat\u00fcrlich zwangsweise steigen. Der Preisdruck auf die Bauern wird noch gr\u00f6\u00dfer, viele werden aufgeben. Autos, auch und gerade E-Autos, werden unerschwinglich werden, die Strom- und Gaspreise werden weiter steigen. Arbeit lohnt sich immer weniger, was letztlich zwangsweise zu Demotivation und schlechter Arbeitsleistung f\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Mehreinnahmen sollen dann &#8222;Klimaprojekte&#8220; gef\u00f6rdert werden. Die bestehen allerdings darin, nicht arbeitsf\u00e4hige oder arbeitswillige Analphabeten in unbegrenzter Zahl hier hin zu holen und denen alles in den Arsch zu schieben, was dem arbeitenden Teil der Bev\u00f6lkerung vorenthalten wird. DDR 2.0: &#8222;Haben Sie keine Kinderg\u00e4rten?&#8220; &#8211; &#8222;Nee, wir haben keine Schulen. Keine Kinderg\u00e4rten finden Sie im n\u00e4chsten Dorf.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Spatzenhirn kann sich ausrechnen, dass das schief gehen muss. Leider ben\u00f6tigen die Spatzen ihre Hirne selbst, so dass es bei den Politikern nicht ankommt, dass in Frankreich die Situation bereits so verfahren ist, dass Macron seit einem halben Jahr das Volk nur noch durch massiven und m\u00f6glichst brutalen Polizeieinsatz in Schach halten kann. Ein paar Sachen hat er zur\u00fcck genommen, was einige anscheinend beruhigt hat, sonst w\u00e4re er wohl schon weggefegt worden. Die Polizisten sind ebenfalls bereits angeschlagen. Nirgendwo sonst ist anscheinend die Selbstmordrate inzwischen so hoch wie bei der Polizei. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Staat braucht immer mehr Geld, damit sich seine Exponenten im ergaunerten Reichtum suhlen k\u00f6nnen. Damit Reisen wie die von Claudia Roth, die sich auf Staatskosten pers\u00f6nlich von den nicht vorhandenen Auswirkungen des Klimawandels in Fernost \u00fcberzeugt hat und daf\u00fcr mehr als 40.000 km geflogen ist, weiterhin m\u00f6glich sind. Damit Abgeordnete nach USA fliegen k\u00f6nnen, um dort politische Termine wegen Shopping-Touren anzusagen und hier mit Staatsminister\u00e4mtern daf\u00fcr belohnt werden. Letztlich wird er aber weniger bekommen, weil die Ameisen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr funktionieren werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Entwicklungsmuster lassen sich zwei kritische Punkte ausmachen. Bei \u00dcberschreiten des ersten steht der Lohn in keinem Verh\u00e4ltnis mehr zur zu leistenden Arbeit. Die Arbeitswut nimmt ab, damit auch Produktivit\u00e4t und Qualit\u00e4t und letztlich auch das Steueraufkommen. Den Punkt haben wir vermutlich schon erreicht. Der Staat wird aber in den seltensten F\u00e4llen ein Einsehen haben und trotzdem mehr fordern. Das f\u00fchrt irgendwann zum zweiten Punkt, an dem eine kritische Masse nichts mehr zu verlieren hat. Weiter duckm\u00e4usern und sich knechten lassen bringt nicht mehr ein als ein Aufstand, und wenn die Stimmung kippt, ist der auch ohne gro\u00dfe Organisation da, wie Frankreich mit seinen diversen Revolutionen von 1789 bis zu den Gelbwesten heute zeigt. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie nahe sind wir an dem Punkt? Noch besteht, zumindest formal, die Chance, die ganzen roten und gr\u00fcnen Spacken einfach abzuw\u00e4hlen. Das muss aber gr\u00fcndlich erfolgen, den die SPD hat aus ihrem Sturz von 30% auf 10% Stimmen nichts, aber auch absolut nichts gelernt (Stichwort Spatzenhirn: die h\u00e4tten&#8217;s begriffen, aber nicht die alpha-Kevins in den SPD-F\u00fchrungen). Je l\u00e4nger das dauert, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Gefahr einer h\u00e4sslichen Revolte. Antifanten, T\u00fcrken und Araber machen in der Republik ohnehin schon, was sie wollen, warum sollten sich andere Gruppen nicht irgendwann ein Beispiel daran nehmen und auch mobil machen?<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irgendwie l\u00e4uft die Entwicklung gr\u00f6\u00dferer Unternehmungen immer nach dem gleichen Muster ab, ob nun als Staat oder als Konzern (bei Staaten aber deutlicher sichtbar und oft tragischer endend). Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,6],"tags":[],"class_list":["post-2997","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaft","category-politik"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2997","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2997"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2997\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2998,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2997\/revisions\/2998"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2997"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2997"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2997"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}