{"id":2982,"date":"2019-04-28T11:00:32","date_gmt":"2019-04-28T09:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=2982"},"modified":"2019-04-28T11:00:32","modified_gmt":"2019-04-28T09:00:32","slug":"stellvertreterkriege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/04\/28\/stellvertreterkriege\/","title":{"rendered":"Stellvertreterkriege"},"content":{"rendered":"\n<p>Beim Stichwort &#8222;Stellvertreterkrieg&#8220; denkt man vermutlich gleich an den Jemen, wo verschiedene Volksgruppen im Interesse Saudi-Arabiens und des Irans Krieg gegeneinander f\u00fchren, oder an Syrien, wo sich mindestens 4 ausl\u00e4ndische Gruppen engagieren, oder die Ukraine, &#8230; <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Diese Kriege sind mehr oder weniger blutig und ziemlich teuer. Nicht von ungef\u00e4hr steigen die so genannten Verteidigungshaushalte stetig an, wobei der Begriff &#8222;Verteidigung&#8220; eine Farce ist: die Bundeswehr ist nicht nur deshalb in einem desolaten Zustand, weil Deutschland inzwischen das bekloppteste und unf\u00e4higste Land ist, sondern auch, weil nach au\u00dfen &#8222;Verteidigung&#8220; verk\u00fcndet, in der Realit\u00e4t aber weltweiter Angriffskrieg gef\u00fchrt wird. Dass eine Armee nicht funktionieren kann, wenn man sie nicht f\u00fcr ihre Aufgabe aufstellt, muss wohl nicht weiter erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Stichwort &#8222;beklopptestes und unf\u00e4higstes Land&#8220; ist aber eine weitere Klasse von Stellvertreterkriegen zu erw\u00e4hnen, derer sich vermutlich die wenigsten wirklich bewusst sind. Es geht n\u00e4mlich auch viel einfacher als mit Flugzeugen, Bomben und Panzern und auch deutlich preiswerter mit nahezu l\u00e4cherlichen Mitteln im Vergleich zu echten Kriegen. Man kann heute mit relativ wenig Aufwand unauff\u00e4llig ganze Konzerne oder Volkswirtschaften vernichten. Die Ruinen und Opfer erscheinen erst sehr viel sp\u00e4ter und indirekt. Das Stichwort hierzu lautet NGO. NGO f\u00fchren Stellvertreterkriege gegen ganze Gesellschaften und werden dabei oft von den Opfern auch noch mitfinanziert.<\/p>\n\n\n\n<p>NGO &#8211; da dachte man fr\u00fcher an das Rote Kreuz, Brot f\u00fcr die Welt, die Johanniter oder die Malteser. Heute hei\u00dfen sie auch Friedrich-Eberth-Stiftung, Deutsche Umwelthilfe, Antonio Amadeu Stiftung oder NaBu, und sie verfolgen ihre Ziele eher wie die Vorl\u00e4ufer der Johanniter und Malteser, die Templer, in dem sie weltweit mit Schwert und Erpressung agieren. <\/p>\n\n\n\n<p>NGO h\u00f6rt sich harmlos an, denn offiziell treten sie nicht aus wirtschaftlichen Interesse an, t\u00e4tigen selbst also keine Gesch\u00e4fte. Manchmal f\u00e4llt das nat\u00fcrlich auf, wenn etwa die DUH eigentlich ein Abmahnverein ist und sich eine goldene Nase verdient (allerdings hat gerade der Bundesgerichtshof diese Praxis wieder einmal abgesegnet). Wenn man nichts verkauft, so die portierte Ideologie, kann man doch nicht schlecht sein, sondern ist grunds\u00e4tzlich vertrauensw\u00fcrdig. Konzerne, ja, die wollen uns etwas verkaufen und sind daher grunds\u00e4tzlich schlecht. Aber eben nicht NGO, die doch nur von Spenden lebend here Ziele verfolgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine feine Sache &#8211; f\u00fcr die NGO &#8211; ist ihre steuerliche Sonderstellung. Da sie nichts verkaufen, sind sie meist als (gemeinn\u00fctzige) Vereine anerkannt, d.h. sie brauchen keinerlei Steuern zu zahlen und k\u00f6nnen ihr Geld beliebig f\u00fcr Sachen ausgeben, die irgendwie mit ihrer Satzung vereinbar sind. Ein Verein zur &#8222;Unterst\u00fctzung afrikanischer Fl\u00fcchtlinge e.V.&#8220;, mit dem man Ma\u00dfnahmen in Fl\u00fcchtlingsheimen verbindet, kann ohne Weiteres ganze Schlepperschiffsflotten auf den Meeren unterhalten, alles einwand- und steuerfrei, versteht sich. Sie m\u00fcssen die nur finanzieren k\u00f6nnen. Und dazu gibt es Spendenkonten, auf die jeder einzahlen kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Und um das f\u00fcr den Einzahler lukrativ zu machen, bem\u00fcht man sich um Gemeinn\u00fctzigkeit. Dann kann der Spender n\u00e4mlich eine Spendenquittung bekommen und die Spende wird steuerlich anerkannt. Im Klartext: bei einem Steuersatz von 40% erh\u00e4lt man von einer Spende von 100 \u20ac bei der n\u00e4chsten Steuererkl\u00e4rung 40 \u20ac zur\u00fcck. Feine Sache, weil dadurch nicht nur die Interessenten an den Machenschaften der NGO an den Kosten beteiligt sind, sondern jeder. \u00dcber seine Steuern finanziert der von der DUH per Abmahnung \u00fcbers Ohr Gehauene die DUH sogar noch mit, genauso wie die aktuell per sexueller Bel\u00e4stigung auf offener Stra\u00dfe Kulturbereicherte die n\u00e4chste Schiffsladung sexgeiler Sozialfl\u00fcchtlinge finanziert und damit daf\u00fcr sorgt, dass das Entertainment weiter geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Da NGO per Definition &#8222;gut&#8220; sind, werden sie auch permanent in den Medien als &#8222;neutrale Gutachter&#8220; zitiert. Da k\u00f6nnen beispielsweise die Zulassungsbeh\u00f6rden beliebig vieler L\u00e4nder noch so oft bescheinigen, dass aufgrund hunderter Untersuchungen und 40 Jahren Einsatzerfahrung RoundUp nicht krebserregend und bienengef\u00e4hrlich ist &#8211; man behauptet als &#8222;Earth Open Source&#8220; oder Bienenz\u00fcchterverband einfach das Gegenteil und erh\u00e4lt damit in der Presse mehr Publicity als ernsthafte Wissenschaft. Die Reaktion der Presse erfolgt nicht von ungef\u00e4hr. Die Schlagzeile <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Glyphosat nicht krebserregend&#8220;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>liest niemand, w\u00e4hrend der Aufmacher<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;M\u00f6gliche Glyphosatr\u00fcckst\u00e4nde in Bier nicht auszuschlie\u00dfen&#8220;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>vermutlich selbst hart gesottenen Kettenrauchern den Angstschwei\u00df auf die Stirn treibt. &#8222;Ihr sollt Panik bekommen&#8220; verk\u00fcndet die Hl. Jungfrau (?) Greta, und genau das macht die Presse, und die NGO nutzen ihre vorgebliche Neutralit\u00e4t gegen\u00fcber den von Interessenverb\u00e4nden bezahlten Wissenschaftlern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie weit die Macht der NGO geht, sp\u00fcren Autobesitzer, denen von der DUH inzwischen verboten wird, in die n\u00e4chste Stadt zu fahren, der Bayer Konzern, dessen Kurs infolge der Glyphosat-Klagen um fast die H\u00e4lfte eingebrochen ist (w\u00e4hrend weltweit der Einsatz von Glyphosat, inzwischen nach Auslaufen der Patente von ca. 20 Unternehmen produziert, mehr und mehr Landwirtschaftsbetriebe umfasst, weil es keine Alternative gibt, f\u00fcr die Unmasse an Menschen wirtschaftlich Nahrung zu produzieren), die Automobilkonzerne, die in absehbarer Zeit in Deutschland keine Autos mehr verkaufen k\u00f6nnen, oder die Energieversorger, die jetzt schon Probleme haben, die Versorgung aufrecht zu erhalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesem Kampf um die Deutungshoheit der Realit\u00e4t setzen die NGO nicht nur die Medien ein, sondern auch manipulierte Menschen und inzwischen auch Kindersoldaten. Anders kann man die Fridays-4-Nonsense-Bewegung wohl kaum noch bezeichnen: Kindersoldaten, die verheizt werden. Statt der Kalaschnikov hetzt man sie gegen die Bildung auf, indem man sie von den Schulen fern h\u00e4lt und ihnen gleichzeitig mit Erfolg einredet, sie w\u00fcssten es besser als Wissenschaftler, die sich \u00fcber Jahrzehnte mit der Thematik auseinander gesetzt haben. Es geht tats\u00e4chlich um die Zukunft der jungen Generation, und sie macht sie gerade selbst kaputt, weil sie auf die NGO reinf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit haben wir die Kampfmittel, derer sich die NGO bedienen: eine vorgebliche ethische Integrit\u00e4t, die ihnen einen Startvorteil besonders bei den Medien verschafft, sowie eine ausgekl\u00fcgelte Propaganda-Maschine, die selbst dem aggressivsten arabischen Macho so lange einredet, dass er schwul ist, bis der sich sexuell an einem Rentner vergeht. Man muss sich klar machen, dass die Beeinflussung der Leute durch Propaganda heute weiter geht als noch zu Schicklgrubers Zeiten. Meinungen lassen sich relativ leicht manipulieren, weil eben jeder meinen kann, was er will. Heute werden aber mit Erfolg naturwissenschaftliche Fakten negiert, und das ist schon eine andere Hausnummer. Man kann heute nur mit Punkt-und-Strich-Rechnung vorrechnen, dass das Ergebnis 42 ist, trotzdem behaupten NGO und Medien mit Erfolg, die Mathematik sei nur eine Meinung und das von der Mehrheit f\u00fcr korrekt gehaltene Ergebnis 98.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ganze kostet nat\u00fcrlich Geld. Man braucht hochkar\u00e4tige Mitarbeiter (bei der DUH verdienen viele Mitarbeiter deutlich \u00fcber 100.000 \u20ac\/Jahr), man braucht einen professionellen Auftritt, man braucht eine Marketing-Strategie, und wenn man so weit ist, muss man es in die Presse schaffen. Dazu braucht man ein paar Verbindungen, um Pressemitteilungen herauszugeben. Pressemitteilungen sind eigene Texte, die man Presseagenturen nebst einem mehr oder weniger gro\u00dfen Obulus \u00fcbergibt, damit diese die Mitteilung an die Medienredaktionen weiterleiten, die dann, wenn man Gl\u00fcck hat, den Text ver\u00f6ffentlichen. Ist ja nicht so, dass zuf\u00e4llig ein Reporter auf die Webseite st\u00f6\u00dft und berichtet. Nein, so etwas wird gezielt und professionell lanciert, und zwar von den NGO selbst. Putin soll als gef\u00e4hrlicher Killer geoutet werden? Kein Problem: ein Think Tank schreibt ein Dossier und bezahlt eine Presseagentur f\u00fcr dessen Verbreitung, und wenn es professionell aufgebaut ist, in das aktuelle Klima passt und Panikelemente f\u00fcr&#8217;s Volk enth\u00e4lt, wird es ver\u00f6ffentlicht. Wenn man Gl\u00fcck hat, ist sogar noch ein Telefoninterview drin.<\/p>\n\n\n\n<p>Und damit sind wir dann beim Stellvertreterkrieg angekommen. Dem Bayer-Konzern eins rein zu w\u00fcrgen, da gibt es eine ganze Menge Leute, die Interesse daran haben und auch \u00fcber das notwendige Geld verf\u00fcgen. Das k\u00f6nnen politische Ideologen sein wie die Gr\u00fcnen, die vielfach freien Zugang zu Steuergeldern haben, oder Konkurrenten, die Bayer von bestimmten M\u00e4rkten dr\u00e4ngen oder den Konzern \u00fcbernahmereif schie\u00dfen wollen. Kraftwerke verteufeln? Das Enercon-Gesch\u00e4ft d\u00fcmpelt inzwischen, genauso wie das Gesch\u00e4ft anderer Windm\u00fchlenhersteller. Da kann man doch was tun, oder? An den so genannten Fl\u00fcchtlingen lassen sich Milliarden verdienen. Wieso nicht mit ein paar Tr\u00e4nendr\u00fcsen dr\u00fcckenden Fotos und ein paar Schiffen das Gesch\u00e4ft wieder anleiern? Der B\u00fcrger jenseits gut versorgter und gut kontrollierter Staatsdiener probt verbal den Aufstand? Frau Kahane verf\u00fcgt \u00fcber StaSi-Erfahrung und die passende NGO, das zu unterbinden, und die SPD \u00fcber die staatlichen Steuermittel.<\/p>\n\n\n\n<p>Sehen wir es realistisch. Die EU und innerhalb der EU ist Deutschland zu einem Hauptkampfplatz f\u00fcr NGO-Stellvertreterkriege geworden. Die EU eignet sich durch die unkontrollierbaren und dadurch superkorrupten Zentralstrukturen bestens daf\u00fcr, irgendwelche Gestalten in der B\u00fcrokratie durch NGO bestechen zu lassen, um geeignete Rahmenbedingungen zu erzeugen. Und das nutzen nur weitere NGO-Kampftruppen in den L\u00e4ndern aus, Ideologien mehr oder weniger diktatorisch durchzusetzen, sich die Voraussetzungen f\u00fcr ma\u00dflose Bereicherung ihrer Finanziers zu sichern, Kriege zwischen Unternehmen zu f\u00fchren, ohne dass die eigentlich Krieg f\u00fchrenden tats\u00e4chlich in Erscheinung treten, oder gar ganze Gesellschaften anderer L\u00e4nder zu schw\u00e4chen, um die eigene Wirtschaft voran zu bringen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem an der Sache ist, dass die Lage inzwischen durch die Vielzahl der Gruppierungen nicht nur unglaublich un\u00fcbersichtlich ist (vermutlich kaum weniger als so genannte Finanzprodukte, mit denen regelm\u00e4\u00dfig der Staat und der Anleger geprellt werden), sondern dass die NGO selbst nicht kontrolliert werden. Wer zahlt wieviel in die Kasse ein? Einige NGO ver\u00f6ffentlichen Spenden, aber wenn der Spender nicht genannt werden will, passiert das aus gutem Grund auch nicht. Wer spendet mit welcher Strategie an welchen Verein? Man muss nicht unbedingt davon ausgehen, dass eine NGO Spenden nur von denjenigen bekommt, die die Ziele bef\u00fcrworten. Strategisch kann es sinnvoll sein, gegen die eigene Position zu wetten, wenn dadurch der Konkurrent st\u00e4rker geschw\u00e4cht wird. Siehe zum Beispiel Toyota, die erst an dem Punkt mit den Spenden an die DUH aufh\u00f6rten, als der eigene Absatzmarkt zu stark bedroht wurde. Siehe zum Beispiel die Mercedes Benz AG, die Spenden an politische Parteien &#8211; &#8222;unter Gef\u00e4hrdung der Demokratie&#8220;, wie ein aufgeschreckter potentieller Korruptionsgeldempf\u00e4nger aus irgendeinem Ministerium bemerkte &#8211; aus \u00e4hnlichen Gr\u00fcnden einstellen will.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen, das wei\u00df jeder, der denken kann, geht es hier ans Eingemachte. Ganz offiziell reden hier bestimmte Interessenvertreter, kr\u00e4ftig unterst\u00fctzt von den Medien, der j\u00fcngeren Generation inzwischen ein, sie wolle keinen F\u00fchrerschein mehr machen, weil Mobilit\u00e4t in den St\u00e4dten ja auch so gehe. Auto und Technik als Feindbild, weil es Auto und Technik bald gar nicht mehr gibt (?) Propaganda schon f\u00fcr die Zeit danach, wenn auff\u00e4llt, was angerichtet wird (?) Der Krieg geht jedenfalls weiter, und im Moment deutet nichts darauf hin, dass der freie Fall noch aufzuhalten ist, denn dazu w\u00e4ren, wie bei jedem Krieg, erst einmal Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen notwendig. Wie das geht, machen andere L\u00e4nder wie beispielsweise Russland vor, in denen die NGO offen zu legen haben, f\u00fcr wen sie arbeiten (wer sie finanziert). Riecht das zu auff\u00e4llig nach Lobbyismus, gibt es Sanktionen. In der EU ruft das verst\u00e4ndlicherweise nur gro\u00dfes Geschrei \u00fcber undemokratische Zust\u00e4nde hervor. Kein Wunder, denn das gesamte politische und mediale System in der EU ist viel zu korrupt und selbst an den Gesch\u00e4ften beteiligt, um noch irgendein Interesse zu haben, zur\u00fcck zu rudern. Also wird es bis zum bitteren Ende so weiter gehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim Stichwort &#8222;Stellvertreterkrieg&#8220; denkt man vermutlich gleich an den Jemen, wo verschiedene Volksgruppen im Interesse Saudi-Arabiens und des Irans Krieg gegeneinander f\u00fchren, oder an Syrien, wo sich mindestens 4 ausl\u00e4ndische Gruppen engagieren, oder die Ukraine, &#8230; Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,8,3,6],"tags":[],"class_list":["post-2982","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaft","category-massenpsychologie","category-mediennutzung","category-politik"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2982","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2982"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2982\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2983,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2982\/revisions\/2983"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2982"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2982"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2982"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}