{"id":2709,"date":"2019-02-21T00:24:03","date_gmt":"2019-02-20T23:24:03","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=2709"},"modified":"2019-02-17T07:35:19","modified_gmt":"2019-02-17T06:35:19","slug":"die-gruenen-sind-der-biologische-tod","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2019\/02\/21\/die-gruenen-sind-der-biologische-tod\/","title":{"rendered":"Die Gr\u00fcnen sind der biologische Tod!"},"content":{"rendered":"\n<p>CO2-gemachte Klimakatastrophe? Vorzeitiger Tod durch Stickoxide oder Feinstaub? Selbst wenn ihr den Unfug glauben solltet, vergesst das mal f\u00fcr ein paar Minuten! Der Gr\u00fcne Wahnsinn kann uns sehr viel schneller buchst\u00e4blich den Kopf kosten.<!--more--><\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Energiewende soll weiterhin massiv die Windenergie ausgebaut werden. Ich w\u00e4rme das Thema Energie nicht weiter auf, dazu steht schon genug hier im Blog <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/1796200921\">und in meinem Buch<\/a>. Auch zu den anderen Details gibt es bereits gen\u00fcgend Beitr\u00e4ge, so dass ihr im Blog suchen k\u00f6nnt, wenn ihr mehr wissen wollt. Es geht um die Windkraftwerke f\u00fcr sich alleine.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis der bisherigen &#8222;Bem\u00fchungen&#8220;: wo fr\u00fcher eine Anlage in der Gegend stand, sind dies heute 40, 50 oder mehr, die zudem H\u00f6hen von 120-180 m erreichen, w\u00e4hrend fr\u00fcher 40-80 m erreicht wurden. Die Anlagen reichen damit im Gegensatz zu fr\u00fcher in die Flugh\u00f6hen der Zugv\u00f6gel hinein und bilden durch ihre Dichte einen regelrechten Zaun f\u00fcr die V\u00f6gel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auswirkungen alleine in meiner Wohngegend: Die winterlichen G\u00e4nseschw\u00e4rme im K\u00fcstenbereich Aurich-Emden sind mit dem Ausbau der Windkraftanlagen bis auf Reste verschwunden. Ringelg\u00e4nse gibt es gar nicht mehr, Wei\u00dfwangeng\u00e4nse nur noch als Reste. Fliegende Rotten, fr\u00fcher Tag und Nacht am Schnattern in der Luft, sind Vergangenheit. Stockenten und andere Entenarten, fr\u00fcher eine Landplage, sind nur noch vereinzelt zu beobachten. Austernfischer, fr\u00fcher Br\u00fcter selbst auf Parkpl\u00e4tzen, sind genauso verschwunden wie Kiebitze. Die Liste lie\u00dfe sich fortsetzen. Lediglich dort, wo man allenfalls vereinzelte Windkrafwerke in gr\u00f6\u00dferer Entfernung sieht, finden sich noch kleinere Schw\u00e4rme, aber auch das nur in Zeiten geringer Windintensit\u00e4t \u00fcber mehrere Tage hinweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur der Luftverbau f\u00fcr V\u00f6gel ist kritisch, Windkraftanlagen sind zudem starke Infraschall-Emittenden. Grund: <a href=\"https:\/\/ruhrkultour.de\/beeinflussen-windraeder-das-klima\/\">Verwirbelung an den Fl\u00fcgeln<\/a> und insbesondere der Durchgang der Fl\u00fcgel am Mast, wo die Luftwirbel komprimiert und abgerissen werden. Ein startender Kampfjet erreicht Schalldrucke von 140 dbA. Der Wert wird von gro\u00dfen Windkraftanlagen bei starkem Wind auch erreicht oder gar \u00fcberschritten, wenn man einen kompletten Windpark betrachtet. Dummerweise h\u00f6rt man ihn nicht, da er unterhalb der H\u00f6rschwelle von ca. 20 Hz liegt. Und dummerweise fliegt er auch nicht weg wie der Kampfjet, sondern bleibt f\u00fcr die komplette Dauer des Sturms erhalten. <a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Low-Frequency-Noise-and-Infrasound-Ivan-Baxton-1.pdf\">Schalldruckpegel ab 100 dbA sind nachgewiesenerma\u00dfen \u00e4u\u00dferst gesundheitssch\u00e4dlich<\/a>. Auch Infraschall, obwohl wir ihn nicht h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wirkung: Der R\u00fcckgang der Vogelpopulationen wird mutma\u00dflich zus\u00e4tzlich durch Infraschall verursacht. V\u00f6gel reagieren auf Infraschall, da sie dadurch St\u00fcrme und Gewitter auf ihrem Flugweg erkennen k\u00f6nnen. Windkraftanlagen simulieren Sturmgebiete f\u00fcr Zugv\u00f6gel oder verhindern die nat\u00fcrlich Orientierung durch Zum\u00fcllen der Umgebung mit Schall, \u00e4hnlich wie in einer Disko oder einer Fabrik Gespr\u00e4che kaum m\u00f6glich sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr andere Wildtiere: Rehen, Hasen und Fasane, auf die man hier fr\u00fcher mehr oder weniger beim Spazierengehen drauftrat, sind stark zur\u00fcck gegangen. Andernorts berichten Bauern von sinkenden Milchertr\u00e4gen nach der Errichtung von Windkraftanlagen und wieder steigenden Ertr\u00e4gen nach deren Au\u00dferbetriebnahme. <\/p>\n\n\n\n<p>Ca. 1\/3 der Menschen sind nach Einsch\u00e4tzungen von Medizinern ebenfalls stark betroffen: bei st\u00e4rkerem Wind mehren sich Kopfschmerzen, besonders in der Nacht, Tags\u00fcber M\u00fcdigkeit und Konzentrationsschw\u00e4chen, der Blutdruck kann kurzfristig um bis zu 20 mm Hg bei starken Windlagen und dauerhaft auf Hypertoniewerte infolge des \u00fcber Jahre hinweg dauernden Infraschallstress steigen, hinzu kommen Druckgef\u00fchle in der Brust, Ohrensausen bis zum Tinnitus u.a. Wenn man Argumente anderer benutzen will: die Belastung, der die Bev\u00f6lkerung inzwischen fast fl\u00e4chendeckend ausgesetzt wird, d\u00fcrfte mehr vorzeitige Todesf\u00e4lle verursachen als Stickoxide und Feinstaub zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles Einbildung? Wer mit dem Stichwort &#8222;Windkraftgesch\u00e4digte&#8220; bei Google sucht, findet viele Internetseiten, auf denen sich Gesch\u00e4digte zusammen getan haben. Gesch\u00e4digt im Sinn von gesundheitlich gesch\u00e4digt, nicht finanziell durch eine schief gegangene Investition (die gibt es nat\u00fcrlich auch).<\/p>\n\n\n\n<p>Biologisch geradezu t\u00f6dlich: der Insektenr\u00fcckgang. Angeblich sind es die Agrarchemikalien, doch die haben allenfalls eine Teilschuld. Die Insektenpopulationen sind langsam gesunken, was man auf den Einsatz der Agrarchemikalien zur\u00fcckf\u00fchren kann, doch ist deren Einsatz inzwischen auf dem R\u00fcckmarsch. Der richtige Einbruch der Population fand jedoch parallel zum Ausbau der Windkraftwerke statt, und zwar massiv dort, wo Kraftwerke gebaut wurden, anderswo weniger dramatisch. Das l\u00e4sst sich aus den Kurven der Z\u00e4hlstatistiken ablesen, sofern man Einzelstandorte auswertet (bei Mittelungen \u00fcber alles relativiert sich das nat\u00fcrlich, da Standorte im windkraftanlagenfreien Raum die Kurve gl\u00e4tten). <\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortlich ist mutma\u00dflich auch hier der Infraschall. Auswirkungen wieder in meiner Gegend: Solit\u00e4re Bienen sind fast verschwunden, Hummeln stark zur\u00fcck gegangen, Schwebfliegen im Grund nicht mehr vorhanden. Also gerade die Best\u00e4uber! Dar\u00fcber hinaus: jagende Spinnenarten (Wolfsspinnen, Springspinnen usw.) sind inzwischen eine Rarit\u00e4t. Nach Studien sind auch bodenlebende W\u00fcrmer betroffen und in der Orientierung durch Bodenschall beeintr\u00e4chtigt, Wassertiere (Fische) sind ebenfalls betroffen. Ein Ausnahme sind bislang anscheinend die Seehunde an der Nordseek\u00fcste, deren Population steigt; ein Grund daf\u00fcr besteht allerdings auch darin, dass ihre nat\u00fcrlichen Feinde, die gro\u00dfen Raubwale, die Nordsee aufgrund der Schifffahrt und neuerdings verst\u00e4rkt aufgrund der Offshore-Windparks meiden. Im Wasser sind die Auswirkungen von Inraschall sogar noch st\u00e4rker als an Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Reaktion der Politik: obwohl die Effekte seit den 1950er-Jahren bekannt sind, hat das Umweltbundesamt bislang lediglich eine <a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/texte_40_2014_machbarkeitsstudie_zu_wirkungen_von_infraschall.pdf\">Studie in Auftrag gegeben, die herausfinden soll, wie man eine Studie zu dem Thema durchf\u00fchren kann<\/a>. Das Umweltministerium des Bundes und das von Niedersachsen sowie das nieders\u00e4chsische Umweltamt und die CDU-Fraktion im Bundestag verstecken sich hinter dem UBA. Schlie\u00dflich sei trotz der vielen vorliegenden Studien und Beschwerden ja nichts bewiesen (!) Im Einzelnen:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lobbyverb\u00e4nde wie DUH, BUND, NaBu und Greenpeace h\u00fcllen sich auf Anfragen in Schweigen, ebenso die Gr\u00fcnen (wen wundert&#8217;s?), die FDP und Die Linke.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SPD hat mir durch meinen Bundestagsabgeordneten mitteilen lassen, dass das doch nicht so schlimm sei, da in anderen L\u00e4ndern auch Windkraftanlagen stehen w\u00fcrden, und wie ich \u00fcberhaupt auf den Unfug komme, so ohne jeden Beweis.<\/p>\n\n\n\n<p>Der AfD sind die Zusammenh\u00e4nge bekannt und sie verweist auf die gleichen Studien und Bestandsaufnahmen, die ich auch verwende. Sie habe versucht, t\u00e4tig zu werden, aber ich wisse ja &#8230; <\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnen betreiben keine Politik, sondern eine gef\u00e4hrliche Geisteskrankheit. Nach meiner Ansicht geh\u00f6ren solche Leute nicht in ein Parlament sondern eine geschlossene Anstalt. Der Windkraftwahn k\u00f6nnte tats\u00e4chlich zu vielen vorzeitigen Todesf\u00e4llen durch das Verursachen von Herz-Kreislauf-Beschwerden f\u00fchren; der Insektenr\u00fcckgang k\u00f6nnte aus der Natur in wenigen Jahren eine biologische W\u00fcste machen.<strong> Getan wird &#8211; NICHTS, NOCH NICHT MAL GEFORSCHT!<\/strong> Statt dessen schl\u00e4gt man auf die Bauern ein und ignoriert die Klagen der Betroffenen. Und wenn es die Bauern in Sachen Insekten nicht waren? Schon mal dran gedacht, ihr Spacken?<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann man machen? Im Moment nur nerven. Aber das sollten wir tun! <strong>Stellen wir die Gr\u00fcnen als das dar, was sie wirklich sind: Umwelt- und Gesundheitsvernichter! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Teilt den Post in den sozialen Netzwerken, auch mehrfach! Kostet nur einen Klick!<\/p>\n\n\n\n<p>Schickt den Link zum Post per Email an alle m\u00f6glichen Leute und Organisationen! Nicht nur die, die ihr m\u00f6gt, auch die, die ihr nicht m\u00f6gt! Auch an die Verursacher und die gr\u00fcne Qualit\u00e4tspresse. Kostet auch nur einen Klick unten in der Social Buttons-Leiste und das Eintragen einer Emailadresse.<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CO2-gemachte Klimakatastrophe? Vorzeitiger Tod durch Stickoxide oder Feinstaub? Selbst wenn ihr den Unfug glauben solltet, vergesst das mal f\u00fcr ein paar Minuten! Der Gr\u00fcne Wahnsinn kann uns sehr viel schneller buchst\u00e4blich den Kopf kosten. 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