{"id":2449,"date":"2018-12-27T06:00:25","date_gmt":"2018-12-27T05:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=2449"},"modified":"2018-12-19T10:46:46","modified_gmt":"2018-12-19T09:46:46","slug":"ist-die-klimaluege-doch-wahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/12\/27\/ist-die-klimaluege-doch-wahr\/","title":{"rendered":"Ist die Klimal\u00fcge doch wahr?"},"content":{"rendered":"<p>Kohlendioxid, Spurengas in der Athmosph\u00e4re und f\u00fcr viele Lebensprozesse unabdingbar, ist nach Behauptungen der Klimatisten die Quelle allen \u00dcbels und f\u00fchrt zum W\u00e4rmetod der Erde, <!--more-->wenn der Mensch weiterhin CO2-produzierende Technologie einsetzt. Wir haben allerdings in verschiedenen Beitr\u00e4gen nachgewiesen, dass das so nicht stimmen kann:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Anteil des Menschen am gesamten CO2-Haushalt der Erde liegt trotz aller technischen Bem\u00fchungen, einen bedeutenden Anteil zu liefern, bei ca. 3%. Man m\u00fcsste schon das chemische Massenwirkungsgesetz au\u00dfer Kraft setzen, um die Behauptungen \u00fcber den Anteil menschlichen CO2 in der Athmosph\u00e4re zu erf\u00fcllen.<\/li>\n<li>Die Wirkung der athmosph\u00e4rischen CO2-Konzentration auf die Temperatur ist um einen Faktor 20 kleiner als f\u00fcr die Richtigkeit der Klimatistentheorie notwendig. Der Faktor l\u00e4sst sich nicht begr\u00fcnden.<\/li>\n<li>Der CO2-Gehalt der Athmosph\u00e4re hat in Warmzeiten der Vergangenheit jeweils stark zugenommen, aber stets <em><strong>nach<\/strong><\/em> dem Temperaturanstieg. Er war also Folge und nicht Ursache eines Temperaturanstiegs.<\/li>\n<li>Die Behauptung, alle m\u00f6glichen Wetterereignisse seien ein Beweis f\u00fcr die Klimatheorie, l\u00e4sst sich nicht best\u00e4tigen, wenn man die Vergangenheit untersucht. Zugenommen haben lediglich die Schadensh\u00f6hen, die aber auf die menschliche Besiedlung zur\u00fcckzuf\u00fchren sind und nicht auf Klimaanomalien.<\/li>\n<li>Der behauptete Anstieg des Meeresspiegels l\u00e4sst sich bislang jeweils auf andere Ursachen zur\u00fcckf\u00fchren.<\/li>\n<li>Nahezu s\u00e4mtliche &#8222;Nachweise&#8220; f\u00fcr die Richtigkeit der CO2-Theorie beruhen auf geschickter Statistik und grafischer Darstellung. Stellt man die Daten mit anderen Mittelungsverfahren, zeitlichen Aufl\u00f6sungen oder Darstellungsparametern zusammen, ergeben sich die Zusammenh\u00e4nge weniger deutlich oder gar nicht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was hat denn die starken Klimaschwankungen verursacht, wenn es nicht das CO2 gewesen sein soll? Antwort: die Sonne war es! Und zwar auf eine sehr subtile Weise. Um eine Schwankung von 1\u00b0 zu verursachen, m\u00fcsste die Sonnenstrahlung zwar nur um 3\u2030 schwanken, aber um Eiszeiten und anderes zu verursachen, gen\u00fcgen nach allen bisherigen Erkenntnissen Schwankungen in der Strahlungsintensit\u00e4t nicht. Die Sonne ben\u00f6tigt damit auch einen Verst\u00e4rker. Und den gibt es, im Gegensatz zur CO2-Theorie.<\/p>\n<p>Der Verst\u00e4rker hei\u00dft Wolken. Wolken reflektieren bereits in den oberen Schichten der Athmosph\u00e4re die Strahlung bzw. lassen absorbierte Strahlung nicht zum Boden durch. Viele Wolken f\u00fchren somit zu einer Abk\u00fchlung in Bodenn\u00e4he. Hinzu kommt, dass durch Verdunstung ebenfalls W\u00e4rmenergie entzogen wird. Wenn es regnet, wurde auch damit Energie aus Bodenn\u00e4he in die Athmosph\u00e4re verfrachtet, wo sie in den Weltraum abgestrahlt wird. F\u00fcr eine Eiszeit mit dicken Gletschern wie in der Vergangenheit braucht es somit dreierlei:<\/p>\n<ol>\n<li>Ein \u00fcberdurchschnittlich starke Bew\u00f6lkung, die entsprechend viel Strahlung von der Erde forth\u00e4lt.<\/li>\n<li>Starke Niederschl\u00e4ge, die zum Aufbau von Gletschern f\u00fchren, was nebenbei durch die starke Reflexion von Schnee und Eis einen zus\u00e4tzlichen R\u00fcckkopplungseffekt ergibt, wenn doch mal die Sonne scheint.<\/li>\n<li>Einen Mechanismus, der gen\u00fcgend Wasser f\u00fcr 2. verdunsten l\u00e4sst, denn tiefere Temperaturen f\u00f6rdern nun nicht gerade starke Verdunstung. Kandidaten sind Luftstr\u00f6mungen, die feuchte und warme Luft aus den \u00e4quatorn\u00e4heren Regionen in die kalten bringen oder warme Meeresstr\u00f6mungen, die in k\u00e4lteren Regionen die Verdunstung erh\u00f6hen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>An der Wolkenbildung ist die Sonne zu einem erheblichen Ma\u00df beteiligt. Nimmt Luft Wasserdampf bis zur S\u00e4ttigung auf und k\u00fchlt dann ab, bilden sich n\u00e4mlich nicht spontan Wolken. Dazu muss der Dampf zu Tr\u00f6pfchen kondensieren, und da wei\u00df er meist gar nicht, wie er das machen soll. Die Luft ist also formal \u00fcbers\u00e4ttigt und enth\u00e4lt mehr Wasser, als sie eigentlich aufnehmen kann. Man kann sich das so vorstellen, dass sich einzelne Gasmolek\u00fcle verbinden und einen Kern f\u00fcr die fl\u00fcssige Phase bilden, jedoch schon wieder getrennt werden, bevor sich mehr Molek\u00fcle anschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Erst bei sehr starker \u00dcbers\u00e4ttigung funktioniert die spontane Kondensation.<\/p>\n<p>Anders sieht es aus, wenn es Kondensationskeime gibt, also kleine Partikel, an denen sich Wassermolek\u00fcle anlagern. Werden es mehr, entstehen die ersten Tr\u00f6pchen, werden die geteilt, vervielfacht sich der Prozess. Deshalb kondensiert Tau aus \u00fcbers\u00e4ttigter Luft vorzugsweise an Oberfl\u00e4chen, und beim Wolkenwachstum kann man die nahezu explosionsartige Vergr\u00f6\u00dferung h\u00e4ufig auch beobachten. Wenn Dreck in der Luft ist, gibt es somit viele Wolken, aber wie kommt der Dreck da hin? Genau das ist das Problem. Und hier kommt nun endliche die Sonne ins Spiel, bzw. immer noch nicht ganz.<\/p>\n<p>Die Tr\u00f6pfenbildung funktioniert dann besonders gut, wenn die Kondensationskeime elektrisch geladen sind. Wassermolek\u00fcle sind kleine Dipole und werden nicht nur von Ladungen angezogen, sondern richten sich auch noch g\u00fcnstig f\u00fcr eine Kondensation aus. F\u00fcr sehr viele Kondensationskeime in der oberen Athmosp\u00e4re ist die kosmische Strahlung zust\u00e4ndig (kosmisch, nich komisch!). Die zerschl\u00e4gt Molek\u00fcle in ihre Bestandteile, die elektrisch geladen sein k\u00f6nnen und ideale Kondensationskeime darstellen. Kosmische Strahlung kommt aus dem Kosmos und dr\u00fcckt sich beispielsweise in Polarlichtern und teilweise auch in Gewittern aus. Dass sie nicht oder nur in Spuren bis in Bodenn\u00e4he vordringt, liegt an der Athmosph\u00e4re. Ansonsten w\u00e4re die Mutationsrate der DNA um ein Vielfaches h\u00f6her.<\/p>\n<p>Halten wir fest:<\/p>\n<ul>\n<li>starke kosmische Strahlung = viele geladene Teilchen = viele Wolken = Kaltzeit,<\/li>\n<li>schwache kosmische Strahlung = wenige Wolken = Warmzeit.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die St\u00e4rke der kosmischen Strahlung h\u00e4ngt unter anderen von der Sonne ab (endlich!).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Magnetosphere_rendition.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2453\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Magnetosphere_rendition.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"656\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Magnetosphere_rendition.jpg 1200w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Magnetosphere_rendition-300x164.jpg 300w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Magnetosphere_rendition-768x420.jpg 768w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Magnetosphere_rendition-1024x560.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Erde hat n\u00e4mlich ein Magnetfeld, das u.a. die kosmische Strahlung ableitet. Das Magnetfeld wird wiederum durch die Strahlung der Sonne mehr oder weniger deformiert (Bild). Die Sonne hat zwar anscheinend insgesamt eine ausgeglichene Strahlungsbilanz, aber die Regelung kommt nicht mit einem gleichm\u00e4\u00dfigen Prozess aus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/sunspot3.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2454\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/sunspot3.gif\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"453\" \/><\/a><\/p>\n<p>Stellenweise kommt es auf der Oberfl\u00e4che zu Anomalien, bei denen die Oberfl\u00e4chentemperatur etwa sinkt, im Gegenzug aber sehr energiereiche Materiestrahlen in so genannten Sonneneruptionen oder Sonnenwind freigesetzt\u00a0 werden. Die Aktivit\u00e4tsregionen sind als Sonnenflecken bekannt, die sogar eine gewisse Regelm\u00e4\u00dfigkeit aufweisen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/sunspot_numbers.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2455\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/sunspot_numbers.png\" alt=\"\" width=\"595\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/sunspot_numbers.png 595w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/sunspot_numbers-300x128.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 595px) 100vw, 595px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mindestens zwei Zyklen sind bekannt, was das Muster relativ kompliziert macht. M\u00f6glicherweise (eher wahrscheinlich) liegen aber noch weitere Aktivit\u00e4tsmuster darunter, die noch nicht entdeckt sind.<\/p>\n<p>Die Folge des Sonnenwinds: je mehr Sonnenflecken vorhanden sind, desto st\u00e4rker ist dieser Wind, der wiederum einen Gro\u00dfteil der kosmischen Strahlung ablenkt. Der Effekt \u00fcberwiegt den Einfluss, den der Sonnenwind selbst auf die Summe der kosmischen Strahlung hat. Also:<\/p>\n<ul>\n<li>viele Flecken = wenig Strahlung = warm<\/li>\n<li>wenig Flecken = starke Strahlung = kalt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hinzu k\u00f6nnen noch Variatione des Erdmagnetfelds kommen, das sich in gewissen Zeitabst\u00e4nden schon mal umpolt. Aber lassen wir das weg. Auf diesem Weg erhalten wir den notwendigen Verst\u00e4rkungseffekt, der Kalt- und Warmzeiten ausl\u00f6st, mit ein paar weiteren Randbedingungen (s.o.) auch Eiszeiten.<\/p>\n<p>CO2 taucht in der Rechnung nicht auf. Es spielt zwar ebenfalls eine Rolle, ist aber ein Folgeeffekt:<\/p>\n<ul>\n<li>w\u00e4rmere Ozeane = geringere CO2-L\u00f6slichkeit = mehr in der Athmosph\u00e4re = besseres Pflanzenwachstum<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie geht es nun weiter? Nach der Klimatistentheorie wird es aufgrund des zunehmenden CO2 kontinuierlich w\u00e4rmer. Nach der Sonnenfleckenvoraussage dummerweise im Mittel auch:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/gleisb.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2457\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/gleisb.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"337\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es gibt allerdings einen Unterschied, der in der Grafik (das ist einer der angesprochenen Tricks) nicht zum Ausdruck kommt: die Schwankung im Kleinen. Die Temperatur wird zwar langfristig nach dem Sonnenfleckenmodell steigen, aber mit Dellen. Die n\u00e4chste Delle ist um 2030 in Form einer kleinen K\u00e4lteperiode zu erwarten, f\u00e4llt aber, da es sich bei dem Ma\u00dfstab um Wetter handelt, m\u00f6glicherweise nicht richtig auf.<\/p>\n<p>Das Problem der dummen Menschheit ist somit, dass sie aufgrund einer v\u00f6llig falschen Theorie dummerweise wahrscheinlich zu einem richtigen Ergebnis gelangt. Das m\u00fcndet darin, dass die Ma\u00dfnahmen, die aufgrund der falschen Theorie ergriffen werden, letztlich v\u00f6llig sinnlos sind. Das CO2 hat einen so marginalen Einfluss auf das globale Geschehen, dass man es getrost vergessen kann. Trotzdem werden Milliarden in dieses Grab versenkt und g\u00fcnstigstenfalls mit dem Aus f\u00fcr die Automobil- und andere Industriebereiche ganze Nationen wirtschaftliche zu Grunde gerichtet. \u00c4ndern wird das an der Klimaentwicklung nichts, und es w\u00e4re besser, sich darauf einzustellen anstatt einer \u00fcbersteigerten Hybris anzuh\u00e4ngen, man k\u00f6nne per Gesetz irgendein Naturgesetz \u00fcberlisten. So geht die Menschheit den sicheren Weg in verschiedene Katastrophen &#8211; und es wird t\u00e4glich schlimmer, wenn man sich anschaut, was die Politik veranstalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kohlendioxid, Spurengas in der Athmosph\u00e4re und f\u00fcr viele Lebensprozesse unabdingbar, ist nach Behauptungen der Klimatisten die Quelle allen \u00dcbels und f\u00fchrt zum W\u00e4rmetod der Erde, Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-2449","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-klima"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2449"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2449\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2459,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2449\/revisions\/2459"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}