{"id":2434,"date":"2018-12-21T06:00:36","date_gmt":"2018-12-21T05:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=2434"},"modified":"2018-12-17T10:59:26","modified_gmt":"2018-12-17T09:59:26","slug":"die-sache-mit-dem-telefon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/12\/21\/die-sache-mit-dem-telefon\/","title":{"rendered":"Die Sache mit dem Telefon"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich sollte man sagen, dass Telefon- und Haust\u00fcrgesch\u00e4fte, bei denen die Oma zum Herausr\u00fccken ihrer gesamten Ersparnisse \u00fcberredet wird <!--more-->und der Betr\u00fcger sogar damit davon kommt, der Vergangenheit angeh\u00f6ren. In der Praxis: nichts dergleichen! Neben den allgegenw\u00e4rtigen Phishing-Mails, die einem mitteilen, das gar nicht existierende Konto bei der PiPaPo-Bank sei \u00fcberzogen und man m\u00fcsse sofort was machen oder die Mitteilung irgendeines Inkasso-Unternehmens, man solle zig Tausend Euro \u00fcberweisen, wenn man ein gerichtliches Eintreiben vermeiden will, sind auch wieder Haust\u00fcr- und Telefonvertreter unterwegs, die eine Meinungsumfrage veranstalten, an deren Ende man einen Liefervertrag f\u00fcr Gas, Wasser oder Schei\u00dfe abgeschlossen hat, was man aber fr\u00fchestens nach mehreren Tagen bemerkt, wenn die Auftragsbest\u00e4tigung des Lieferunternehmens ins Haus flattert.<\/p>\n<p>Leider ist man oft mental im Hintertreffen, wenn man sich als freundlicher Mensch mit jemandem herum schl\u00e4gt, dessen Beruf es ist, hinterh\u00e4ltig und gemein zu sein. Deshalb ein paar Tips:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>(1) Emails:<\/strong> Nicht bestellte Emails sollte man ignorieren. Das gilt insbesondere von Bank-Emails. Jede, aber auch wirklich jede Bank weist in ihren Gesch\u00e4ftsbedingungen darauf hin, dass Emails mit Dateian\u00e4ngen oder Links definitiv nicht von ihr sind und man nicht draufklicken soll. Offenbar machen das trotzdem noch viele, sonst w\u00e4ren nicht so viele Phishing-Mails unterwegs.<\/p>\n<p>Ausnahme von dieser Regel: ebay. Dieses Unternehmen bekommt es tats\u00e4chlich fertig, Aufforderungen, man solle das Kennwort \u00e4ndern, mit Link an die Kunden zu versenden. Ich hab&#8217;s kontrolliert: die Links landen tats\u00e4chlich bei ebay. Auf Hinweise, dass die wohl nicht ganz dicht w\u00e4ren, so elementar gegen Sicherheitsprinzipien zu versto\u00dfen, haben die Banausen nicht reagiert.<\/p>\n<p>Auch sonst sollte man Anh\u00e4nge nur \u00f6ffnen, wenn man sie erwartet. Rechnungen der Versand AG beispielsweise dann, wenn auch ein Paket mit den bestellten Waren der Versand AG abgeliefert wurde. Auch bei Nachrichten von Freunden sollte man vorsichtig sein, wenn etwas nicht abgesprochen ist. Das gilt besonders f\u00fcr Besitzer von Fenster-Betriebssystemen der Firma KleinWeich.<\/p>\n<p>Jetzt kommt der rechtliche Haken: es gibt Urteile, nach denen Zahlungsaufforderungen von Inkasso-Unternehmen per Email durchaus rechtswirksam sind. Wer sich jetzt aufregt, beschwere sich bei den Spacken in Berlin, aber es ist tats\u00e4chlich so, dass bestimmten Leuten anscheinend Rechte zustehen, die euch nicht zustehen, und die Rechtslage ist sogar so gestaltet, dass ihr gesch\u00e4digt werden k\u00f6nnt, wenn ihr dem Recht nach kommt. Deshalb der Tip:<\/p>\n<p>Alle Emails, die ihr nicht einordnen k\u00f6nnt, beantworten. Antwortknopf im Mailer verwenden, damit die Mail kopiert wird. Falls eine weitere Emailadresse im Text genannt wird, die als zus\u00e4tzlichen (!) Empf\u00e4nger angeben. Im Men\u00fc &#8222;\u00dcbermittlungsbest\u00e4tigung&#8220; und &#8222;Lesebest\u00e4tigung&#8220; aktivieren. Text:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ihr Unternehmen ist mir nicht bekannt. Ich \u00f6ffne grunds\u00e4tzlich keine Emailanh\u00e4nge von mir nicht bekannten Absendern. Senden Sie mir Ihre Unterlagen daher per Post zu. Meine Anschrift haben Sie ja.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Falls es wirklich sp\u00e4ter \u00c4rger gibt, ist man damit auf der besseren Seite.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Telefongesch\u00e4fte:<\/strong> Meist wird man zun\u00e4chst durch eine automatische Ansage darauf hingewiesen, dass das Gespr\u00e4ch aufgezeichnet wird. In nahezu 100% der F\u00e4lle, in denen man angerufen wird, fehlt aber selbst das. Zul\u00e4ssig ist selbst die automatische Ansage eigentlich nicht, da man schriftlich (!) zustimmen m\u00fcsste, aber in der Praxis lassen die Gerichte das durchgehen.<\/p>\n<p>1. Tipp: Wenn man es nicht ausdr\u00fccklich m\u00f6chte (beispielsweise bei einer telefonischen Beschwerde), ein Mitschneiden ablehnen. Selbst wenn dem nicht entsprochen wird, darf der Mitschnitt sp\u00e4ter nicht verwendet werden, und dann steht Aussage gegen Aussage. Bei \u00c4rger grunds\u00e4tzlich darauf bestehen, dass man keine Einwilligung zu einem Mitschnitt gegeben hat. Der Gegner muss dann den Beweis f\u00fchren, dass man das doch gemacht hat.<\/p>\n<p>Dummerweise gilt das auch umgekehrt. Es ist ziemlich simpel, selbst ein Aufnahmeger\u00e4t zu installieren und den Salat mitzuschneiden. Dann h\u00e4tte man den Betrug zwar dokumentiert, aber darf das wird gerichtlich auch nicht beachtet (interessanter Variante: wenn der Gegner einen Mitschnitt vorlegt, der nicht genehmigt wurde, und man mit einem nicht genehmigten eigenen kontert). U.U. hat man anschlie\u00dfend sogar irgendetwas strafrechtliches am Hals, wenn der Richter morgens auf dem Golfplatz nur 2. geworden ist.<\/p>\n<p>2. Tipp: Nach der bewusst nuscheligen Ansage, bei der weder der Name noch das Unternehmen verst\u00e4ndlich ist, sondern allenfalls &#8222;<em>Spreche ist mit &#8230;?<\/em>&#8220; mit &#8222;<em>Das ist korrekt! Entschuldigung, ich habe Sie nicht verstanden. Wer sind Sie und f\u00fcr welches Unternehmen rufen Sie an?<\/em>&#8220; antworten. Das Wort <em>Ja<\/em> zu diesem Zeitpunkt vermeiden. Photoshop f\u00fcr Audio hei\u00dft Audacity, und dann kann man das Ja m\u00f6glicherweise sp\u00e4ter an Stellen h\u00f6ren, an denen es nicht gesagt wurde. Das weitere Sprudeln von Worten aus dem H\u00f6rer einfach mit &#8222;<em>Ich schneide dieses Gespr\u00e4ch mit. Wenn Sie das nicht w\u00fcnschen, k\u00f6nnen Sie es beenden.<\/em>&#8220; Dabei ist es v\u00f6llig egal, ob ihr das wirklich macht oder nicht (besser w\u00e4re es nat\u00fcrlich, das ist so).<\/p>\n<p>Es gibt aber auch Situationen, in denen man u.U. nicht so reagiert, wenn etwa erst sehr sp\u00e4t ersichtlich wird, was der Anrufer wirklich will, oder er ein angeblich entfernter Verwandter, Rechtsanwalt oder Mitarbeiter irgendwelcher Beh\u00f6rden ist und irgendetwas m\u00f6chte, was meist auf eine Verringerung des Kontostandes hinausl\u00e4uft. Oft verf\u00fcgen solche Leute auch \u00fcber pers\u00f6nliche Informationen, die die T\u00e4uschung erleichtern. Das psychologisch Interessante ist, dass fast niemand darauf hinein fallen w\u00fcrde, wenn man den Leuten pers\u00f6nlich gegen\u00fcber steht, aber extrem viele, wenn man den anderen nicht sieht, sondern nur h\u00f6rt. Hier hilft nur H\u00e4rte: &#8222;<em>Ok, schicken Sie mir das per Post zu. Ich werde mich darum k\u00fcmmern.<\/em>&#8220; Wenn es tats\u00e4chlich was offiziellen ist, kommt dann auch Post &#8211; meist aber nicht, sondern weiteres Ges\u00fclze am Telefon.<\/p>\n<p>3, Tipp: Am Telefon ruhig bleiben. Eine Strategie der Gegenseite besteht u.U. auch darin, den Angerufenen aufzuregen. Br\u00fcllt nicht ins Telefon, antwortet humorvoll und mit kleinen Scherzen. Das kehrt die Sache um. Ich habe neulich einen am Telefon gehabt, der nicht aufgeben wollte, und zum Schluss quoll die Entt\u00e4uschung und der Frust, dass er noch nicht mal provozieren konnte, regelrecht aus dem H\u00f6rer. Wenn ihr das nicht so richtig hinbekommt: es gibt am Telefon so eine rote Taste, die kann man jederzeit dr\u00fccken. Also Zeigefingertraining beginnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Haust\u00fcrgesch\u00e4fte:<\/strong> a) Grunds\u00e4tzlich nicht reinlassen! Grunds\u00e4tzlich nicht reinlassen! b) Grunds\u00e4tzlich nicht auf eine Frage antworten! Grunds\u00e4tzlich nicht auf eine Frage antworten!c) Grunds\u00e4tzlich nichts unterschreiben! Grunds\u00e4tzlich nichts unterschreiben!<\/p>\n<p>Leider kann man das gar nicht oft genug sagen, weil das die Kardinalfehler sind. Wenn jemand was verkaufen will, kann er das auch an der Haust\u00fcr vortragen, wenn er ein Angebot unterbreitet, kann er das auch schriftlich dalassen samt vorfrankiertem Briefumschlag, wenn er etwas vorf\u00fchren will (Staubsauger, Weinprobe, was auch immer), kann man auch einen Termin ausmachen, wenn man wirklich interessiert ist.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnen aber auch irgendwelche Handwerker vor der T\u00fcr stehen. Verdacht ist angesagt, wenn zwei f\u00fcr eine Arbeit vor der T\u00fcr stehen, die nur einen erfordert. W\u00e4hrend der eine sich was anschaut, t\u00e4tigt der anderen ggf. einige Besitz\u00fcbertragungen, wenn man nicht aufpasst. F\u00fcr das, was sie machen wollen, m\u00fcssen sie einen Auftrag vorweisen k\u00f6nnen. Den l\u00e4sst man sich geben und macht erst mal die T\u00fcr wieder zu, um den angeblichen Auftraggeber anzurufen und sich das best\u00e4tigen zu lassen. Wenn nur einer f\u00fcr die T\u00e4tigkeit ben\u00f6tigt wird (&#8222;mal eben den Stromz\u00e4hler kontrollieren&#8220;), auch nur einen reinlassen und den permanent beaufsichtigen.<\/p>\n<p>Das gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr angebliche Polizisten, die nachschauen wollen, ob die Wohnung einbruchssicher ist. Grundsatz: die Polizei kommt allenfalls dann, wenn man sie ruft, und meist so wie die Deutsche Bahn: 3 Tage zu sp\u00e4t. Das gilt ebenfalls f\u00fcr irgendwelche Inkassovertreter oder angebliche Gerichtsvollzieher. Man muss weder jemanden ins Haus lassen noch an der T\u00fcr irgendwelche Geldbetr\u00e4ge \u00fcbergeben. Im Zweifelsfall die Polizei rufen (s.o.).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Briefe:<\/strong> Was tun, wenn irgendwelche Vertr\u00e4ge best\u00e4tigt werden, die man gar nicht geschlossen hat? Zun\u00e4chst einmal fristgerecht widersprechen.<\/p>\n<p>Wenn man das Telefongespr\u00e4ch mitgeschnitten oder an der Haust\u00fcr nichts unterschrieben hat, per Email mit einem dezenten Hinweis auf den Mitschnitt sowie eine Strafanzeige wegen versuchten Betruges, sofern die Sache damit nicht erledigt ist (Best\u00e4tigungen aktivieren, siehe oben). Dabei d\u00fcrfte es auch ziemlich egal sein, ob die Frist \u00fcberschritten ist (wenn man beispielsweise in Urlaub war).<\/p>\n<p>Wenn man nur behauptet hat, das Gespr\u00e4ch mitzuschneiden, desgleichen zuz\u00fcglich das g\u00fcnstigste Einschreiben. Das legt die Post zwar nur in den Briefkasten, dokumentiert das aber. Wenn es wirklich \u00c4rger geben sollte, kann man f\u00fcr 5 \u20ac auch die amtlichen Nachweis anfordern, dass der Brief abgegeben wurde. Auch das sollte man erst mal versuchen, wenn die Frist bereits abgelaufen ist.<\/p>\n<p>Wichtig: WIDERSPRECHEN! Nicht den Vertrag widerrufen, denn damit gibt man irgendwie zu, dass ein Vertrag abgeschlossen wurde. Grunds\u00e4tzlich widersprechen, dass ein Vertrag zu Stande gekommen ist. Dann muss die Gegenseite n\u00e4mlich nachweisen, dass doch ein Vertrag zu Stande gekommen ist und nicht nur, dass Fristen nicht eingehalten wurden.<\/p>\n<p>Viele solche Vertr\u00e4ge sind auch mit K\u00fcndigungen anderer Vertr\u00e4ge verbunden. Beispielsweise Energieliefervertr\u00e4ge. Ruhig auch hier harte Bandagen auffahren: im Widerruf feststellen, dass keinerlei Erm\u00e4chtigung f\u00fcr irgendwelche Erkl\u00e4rungen gegen\u00fcber Dritten gegeben wurde und entsprechende Erkl\u00e4rungen den Straftatbestand der Urkundenf\u00e4lschung erf\u00fcllen. Ruhig massiv auftreten und auch Strafanzeigen erstatten, wenn die Gegenseite nicht nachgibt. Wichtig allerdings: die anderen Vertragspartner schriftlich davon informieren, dass keine Einwilligung gegeben wurde, irgendwelche Vertr\u00e4ge zu widerrufen! Auch das jeweils best\u00e4tigen lassen.<\/p>\n<p>Wenn irgendwelche Drohbriefe kommen: nicht zahlen! Beispielsweise Abmahnungen im Internet. Wenn es sich um Formalien handelt, die beheben. Meist wird eine &#8222;strafbewehrte Unterlassungserkl\u00e4rung&#8220; gefordert, im zweiten Teil oft happige Geb\u00fchren. Auf die Unterlassungserkl\u00e4rung kann man auf zwei Arten reagieren:<\/p>\n<p>a) Man teilt dem Abmahner mit, dass die formale Abweichung w\u00e4hrend einer Wartung irrt\u00fcmlicherweise aufgespielt, aber schon l\u00e4ngst wieder beseitigt wurde, weil man auf seiner Seite solche Sachen grunds\u00e4tzlich st\u00e4ndig pr\u00fcft und entfernt. Die Abmahnung ist daher gegenstandslos (man muss sich nat\u00fcrlich halbwegs sicher sein, dass der Abmahner nicht einen Screenshot vorlegen kann, auf dem der Fehler zu sehen ist, nachdem er den Brief losgeschickt hat).<\/p>\n<p>b) Man gibt die Unterlassungserkl\u00e4rung ab und tut sonst nichts.<\/p>\n<p>Der Abmahner muss nun seine Geb\u00fchren einklagen, wenn er sie bekommen will. Die Rechtslage ist ein wenig diffus, weil die Anwaltslobby im deutschen Bundestag eher die Position der Abmahner st\u00e4rkt als die der Betrogenen. Verschiedene OLG haben inzwischen v\u00f6llig unterschiedliche Urteile gesprochen, weshalb sich Abmahner auch gerne Hamburg als Gerichtsstand aussuchen, weil die Hamburger Richter extrem abmahnfreudig sind. Die Abmahner leben allerdings sehr gut davon, dass 7 von 10 Abgemahnten zahlen. Auf die drei anderen k\u00f6nnen sie verzichten, weil eben auch das Risiko vor Gericht schlecht einsch\u00e4tzbar ist.<\/p>\n<p>Wer eine Rechtsschutzversicherung hat (wer keine hat, hat irgendetwas nicht verstanden), sollte es erst mal drauf ankommen lassen. Meist kann man sich im Vorfeld auch durch einen Anwalt kostenlos beraten lassen. Die wissen auch meist, ob man die Zust\u00e4ndigkeit eines Gerichtes wie Hamburg akzeptieren muss, wenn man in Oberammergau wohnt. Man kann dem Abmahner auch mitteilen, dass man seine Anspr\u00fcche anwaltlich pr\u00fcfen l\u00e4sst und daher um eine angemessene Fristverl\u00e4ngerung (meist wollen die Arschl\u00f6cher innerhalb von 14 Tagen Geld sehen).<\/p>\n<p>Das gilt \u00fcbrigens auch in allen anderen F\u00e4llen, in denen unberechtigte Zahlungen gefordert werden. Nicht einsch\u00fcchtern lassen (z.B. durch Schufa-Hinweis)! Nicht zahlen! D.h. wenn der Betrag unstrittige Teile enth\u00e4lt, nur und nur diese zahlen. Nur die Differenz kann sp\u00e4ter eingeklagt werden. Das gilt auch f\u00fcr abgebuchte Betr\u00e4ge: wenn der Einzieher nicht reagiert, Betrag r\u00fcckbuchen und durch \u00dcberweisung des unstrittigen Teilbetrages ersetzen.<\/p>\n<p>F\u00fcr vieles gibt es inzwischen auch Schlichtungsstellen oder Stellen, bei denen man die Unternehmen anschw\u00e4rzen kann. Sollte man ebenfalls nutzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich sollte man sagen, dass Telefon- und Haust\u00fcrgesch\u00e4fte, bei denen die Oma zum Herausr\u00fccken ihrer gesamten Ersparnisse \u00fcberredet wird Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,13],"tags":[],"class_list":["post-2434","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaft","category-recht"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2434","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2434"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2434\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2435,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2434\/revisions\/2435"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2434"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2434"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2434"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}