{"id":2131,"date":"2018-10-18T15:53:36","date_gmt":"2018-10-18T13:53:36","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=2131"},"modified":"2018-10-18T15:53:36","modified_gmt":"2018-10-18T13:53:36","slug":"die-vergiftung-des-klimas-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/10\/18\/die-vergiftung-des-klimas-7\/","title":{"rendered":"Die Vergiftung des Klimas"},"content":{"rendered":"<h5>Kapitel 8: Wahnsinn mit Methode<\/h5>\n<p>Da es ja nur auf das CO2 ankommt, denken sich die Klimaleute auch allerhand M\u00e4tzchen aus, wie man es oder die Temperatur begrenzen kann.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Anti-Treibhausgase.<\/strong> Der Nobelpreistr\u00e4ger Paul Crutzen will den Temperaturanstieg mit dem Anti-Treibhausgas SO2 in den Griff bekommen. Dazu m\u00fcssten mit Ballons etliche Millionen Tonnen Schwefel in die Stratosph\u00e4re gebracht und dort verbrannt werden.<\/p>\n<p>Wer die W\u00e4lder in den 1970er Jahren noch im Ged\u00e4chtnis oder auf einem Foto hat und Sch\u00e4den durch sauren Regen an historischen Geb\u00e4uden sieht, der kann bei solchen Ideen eigentlich nur noch die Einweisung des Urhebers in die n\u00e4chste psychiatrische Anstalt fordern. Wie sich das Klima entwickelt, ist Gegenstand der Spekulation, aber die Folgen solchen Wahnsinns sind bereits bekannt.<\/p>\n<p><strong>Carbon Capture and Storage.<\/strong> CO2 sollte bei der Entstehung aufgefangen und irgendwo gelagert werden. Vorzugsweise w\u00e4ren davon Kraftwerke betroffen, weil man dort die notwendige Technik aufbauen k\u00f6nnte. Nach den eigenen Daten der Klimaleute w\u00e4re allerdings f\u00fcr 3 Kohlekraftwerke ein weiteres zu bauen, das die notwendige Energie daf\u00fcr liefert. Die Anzahl der Kraftwerke m\u00fcsste sich um 1\/3 erh\u00f6hen. Das CO2 w\u00fcrde zwar vielleicht nicht in die Athmosph\u00e4re gelangen, aber fossile Brennstoffe w\u00fcrden in noch gr\u00f6\u00dferem Umfang eingesetzt.<\/p>\n<p>Speichern k\u00f6nnte man nach Ansicht der Klimaleute das CO2 in unterirdischen anzubohrenden Kavernen oder alten ersch\u00f6pften Gas- und \u00d6llagerst\u00e4tten. Teilweise passiert letzteres sogar schon, um die letzten Reste an Gas und \u00d6l zu gewinnen, allerdings nur in einem bescheidenen Ma\u00dfstab. Der angestrebte w\u00e4re wesentlich h\u00f6her, weil er auch s\u00e4mtlichen Kohleverbrauch beinhaltet. Allerdings sind die Kenntnisse \u00fcber diese Lagerst\u00e4tten allenfalls rudiment\u00e4r (vergleiche AKW-R\u00fcckst\u00e4nde: da ist bislang nichts sicher und viel schief gegangen). Welchen Unfug macht das CO2 dort unten? Einfach mal einleiten und sehen, was passiert und ob \u00fcberhaupt alles reinpasst?<\/p>\n<p>Alternativ wird \u00fcber eine Speicherung in der Tiefsee nachgedacht, d.h. \u00fcber Pipelines wird das CO2 in 4.000 m Tiefe im Wasser freigesetzt. Erstaunlich, weil schon jetzt \u00fcber die Versauerung der Meere gejammert wird, \u00fcber das Leben in der Tiefsee weniger bekannt ist als \u00fcber das auf irgendwelchen Exoplaneten und Tiefenwasser mit den Str\u00f6mungskreisl\u00e4ufen auch wieder nach oben gelangen k\u00f6nnte, um dort weiteren Schaden anzurichten. Auch dar\u00fcber wei\u00df man viel zu wenig. Ebenfalls einfach mal ausprobieren und sehen, was passiert?<\/p>\n<p><strong>Netto-Entnahme<\/strong>. Bis 2050 soll die CO2-Emission auf NULL gefahren werden. An sich schon ein technisch undurchf\u00fchrbares Unterfangen, wenn man sich anschaut, wo \u00fcberall Energie beispielsweise in Form von Prozessw\u00e4rme ben\u00f6tigt wird. Will man alles, was bisher mit Gas oder Kohle veranstaltet wird, mit Strom machen? Und wo soll der herkommen? Aber nicht nur das! Dar\u00fcber hinaus soll sogar eine Nettoentnahme aus der Athmosph\u00e4re stattfinden. Der Plan besteht u.a. darin, W\u00e4lder anzupflanzen und die St\u00e4mme zu verbrennen (k\u00f6nnte man f\u00fcr Strom verwenden, so genannte Holzkraftwerke), um das CO2 wie oben aufzufangen und zu lagern. Womit wir wieder beim letzten Kapitel w\u00e4ren, das Lagerproblem aber noch um ein Vielfaches gesteigert ist.<\/p>\n<p>Bei den Mengen, die die Klimaleute f\u00fcr notwendig erachten, kommt man au\u00dferdem auf einen Wald von der Fl\u00e4che Westeuropas, die mit schnell wachsenden Monokulturen bepflanzt werden m\u00fcsste. Also St\u00e4dte, alte W\u00e4lder, Landwirtschaft weg und Pappelmonokulturen drauf. \u00dcber die restliche notwendige Technik, um so etwas umzusetzen, reden wir besser gar nicht erst.<\/p>\n<p>Ich lasse es mal damit gut sein, denn wem jetzt noch nicht aufgegangen ist, dass die Leute eigentlich in die Klapse geh\u00f6ren, dem ist auch nicht zu helfen.<\/p>\n<h6>Die Rolle der Politik<\/h6>\n<p>Genauso daneben wie die Ideen der Klimaleute ist der Aktionismus der Politik, angefangen bei einer &#8222;Verpflichtung, den CO2-Aussto\u00df bis &#8230; um &#8230; zu senken&#8220;.\u00a0 Das k\u00f6nnen sie gar nicht. Sie k\u00f6nnen ank\u00fcndigen, bestimmte Rahmenbedingungen zu setzen, und auch dazu m\u00fcssen sie erst einmal gew\u00e4hlt werden. Und auch dann d\u00fcrfte es kaum m\u00f6glich sein, etwa Mitte November bestimmten Gruppen der Gesellschaft etwas zu verbieten, weil das Grundgesetz nicht mitspielt.<\/p>\n<p>Und bei den Rahmenbedingungen hapert es bereits, und zwar ganz gewaltig. Wenn etwas gemacht wir, dann wird grunds\u00e4tzlich die teuerste und unproduktivste Technik gef\u00f6rdert, wie Horst L\u00fcning in seinen youtube-Blog mehrfach feststellte. Beim Thema Strom wird ausschlie\u00dflich Wind- und Sonnenkraft gef\u00f6rdert, obwohl klar ist, dass man damit nicht weit kommt. Deutschland ist inzwischen Stromexportland, weil der Windstrom aus dem Norden nicht nach S\u00fcden gebracht werden kann und daher im Ausland verschleudert wird. Sp\u00e4ter wird es nicht besser, denn die konventionellen Kraftwerke k\u00f6nnen nicht abgeschaltet werden, weil ja nicht immer Wind weht. Folglich wird es weiterhin oft mehr Strom geben als man braucht, und die Gr\u00fcnen werden fordern, &#8222;\u00fcberfl\u00fcssige Kraftwerke&#8220; abzuschalten; wenn man das wenigstens mal tun w\u00fcrde, w\u00fcrde der ganze Widersinn sichtbar werden. Oder man importiert aus dem Ausland. Allerdings signalisieren die bereits jetzt schon, dass sie keine Lust haben, ihre Netze durch die Schwankungen aufgrund des deutschen Windstromwahnsinns weiterhin zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Wie man in der Situation AKWs abschalten kann, wenn man den CO2-Aussto\u00df herunter bringen will, wei\u00df wohl auch nur Merkel alleine. V\u00f6llig unn\u00f6tig, denn die Ursachen f\u00fcr das Fukushima-Ungl\u00fcck sind genau bekannt und k\u00f6nnen hier nicht eintreten bzw. leicht verhindert werden. Auch ist jede Forschung an alternativen Reaktormodellen, die weniger bis keine Abf\u00e4lle produzieren und auch keine Kernschmelze erleiden k\u00f6nnen, in Deutschland komplett eingestellt und wird auch nicht wieder aufgenommen &#8211; aus rein ideologischen Gr\u00fcnden. Jetzt sollen noch E-Autos hinzu kommen, die ja auch und damit in Summe noch mehr Strom ben\u00f6tigen. Der Verbrennungsmotor soll weg, ungeachtet aller M\u00f6glichkeiten, Kraftstoffe auch auf biologischem Weg (gemeint sind nicht die \u00d6lplantagen) zu produzieren. Das Thema wird aus der Diskussion wegzensiert (und nicht wegdiskutiert, was ja zumindest eine Auseinandersetzung damit bedeuten w\u00fcrde).<\/p>\n<p>Auch beim Thema Verkehr wird alles getan, um ihn zu behindern und damit mehr Schadstoffe aller Art zu erzeugen. Autos bewegen sich am wirtschaftlichsten bei Tempo 80-100 km\/h, und die Stra\u00dfenkapazit\u00e4t wird etwa bei 70-80 km\/h am Besten genutzt. Trotzdem werden in Autobahnbaustellen v\u00f6llig sinnfrei 50-60 km\/h vorgeschrieben, auf anderen Stra\u00dfen noch weniger wegen Stra\u00dfensch\u00e4den, obwohl die heutigen Fahrwerke diese Sch\u00e4den selbst bei Tempo 100 km\/h nicht bemerken. Ein Schilderwald zwingt st\u00e4ndig zum Bremsen und Beschleunigen sowie zu unn\u00f6tigen \u00dcberholman\u00f6vern, und in vielen St\u00e4dten ist die Rote Welle Standard. Der Verkehr produziert weit mehr Schadstoffe als dies wirklich notwendig w\u00e4re. So viel, dass in Deutschland als einzigem Land auf der Welt Dieselfahrverbote verh\u00e4ngt werden (Deutschland macht etwa 2\u2030 der Landfl\u00e4che der Erde aus oder 0,7\u2030 der gesamten Erdoberfl\u00e4che).<\/p>\n<p>Bei sehr vielen Themen m\u00fcsste man weniger anstreben, wenn die Ziele Ernst gemeint sein sollten, und offiziell strebt man auch weniger an &#8211; auf bestimmten Veranstaltungen. Auf anderen, die ma\u00dfgebend sind, steht alles auf GO:<\/p>\n<ul>\n<li>Neue Stra\u00dfen und Autobahnen werden en masse gebaut und alte ausgebaut, weil der Verkehr laut Prognose noch um 30-50% zunehmen soll (statt weniger zu werden).<\/li>\n<li>Der Flugverkehr soll gar um mehr als 100% bis 2035 steigen, weshalb man auch weiter die Flugh\u00e4fen ausbaut.<\/li>\n<li>Der Schiffsverkehr soll ebenfalls mehr werden, weshalb H\u00e4fen ausgebaut und Fl\u00fcsse vertieft werden.<\/li>\n<li>Baugebiete und Industriegebiete fressen sich immer weiter in das Restumland der St\u00e4dte (in die man demn\u00e4chst gar nicht mehr fahren darf). Die Versiegelung der Landschaft nimmt zu statt ab.<\/li>\n<li>In die R\u00fcstung, ein Zweig, der nur auf Verschwendung und Zerst\u00f6rung ausgelegt ist, wird immer massiver investiert: alleine die USA haben f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre 2.500 Jagdflugzeuge der neuesten Generation bestellt. Was nicht hei\u00dft, dass die alten verschwinden. Was aber wohl hei\u00dft, dass alle, alte wie neue, geflogen werden. Und die verbrauchen so viel Benzin im Vergleich mit einem Verkehrsflugzeug wie ein Formel 1-Rennwagen im Vergleich mit einem Smart.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung, die in Industriel\u00e4ndern gl\u00fccklicherweise stagniert, wird durch Zuwanderung aus geb\u00e4rfreudigen L\u00e4ndern mit geb\u00e4rfreudigen Neub\u00fcgern aufgestockt. Obwohl jedem klar ist, dass die \u00dcberbev\u00f6lkerung f\u00fcr die meisten Probleme verantwortlich ist.<\/p>\n<p>Die Liste l\u00e4sst sich fortsetzen. &#8222;Alternativlos&#8220; ist immer das, was vom offiziellen Ziel wegf\u00fchrt.<\/p>\n<h5>Kapitel 9: Zusammenfassung<\/h5>\n<p>\u00c4ndert sich das Klima? Sicher, das hat es die letzten paar Millionen Jahre dauernd gemacht, und warum sollte es jetzt damit aufh\u00f6ren? Werden die Temperaturen h\u00f6her? Lokal sicherlich, und wenn eine neue Eiszeit einsetzt oder die Polkappen verschwinden, kann man auch eine h\u00f6here Gesamtdurchschnittstemperatur ausrechnen. Deren Wert ist jedoch ziemlich zweifelhaft, und auch lokale \u00c4nderungen spielen nur bedingt eine Rolle, weil andere Einfl\u00fcsse verst\u00e4rkend oder abschw\u00e4chend wirken k\u00f6nnen. Spielt CO2 eine Rolle? Sicherlich, wenn vermutlich auch eine andere als die, auf die es beschr\u00e4nkt wird. Auf die Kernfrage reduziert:<\/p>\n<p>Ist das CO2 f\u00fcr eine globale Temperatur\u00e4nderung verantwortlich und lassen sich damit alle Klima\u00e4nderungen begr\u00fcnden? Selbst wenn man sich die Zusammenh\u00e4nge, die wir in den verschiedenen Kapiteln zusammengesucht haben, nicht anschaut, sollte die Logik eigentlich zu einen NEIN reizen. Eine Steuererkl\u00e4rung l\u00e4sst sich auch nicht nur mit dem Jahresverdienst erstellen und ist insgesamt so kompliziert, dass sie kaum jemand wirklich versteht, und bei Motoren musste man feststellen, dass es eine Rolle spielt, ob man Diesel, Benzin oder Gas verwendet und einem NOx und Feinstaub und andere Sachen die Bilanz verderben k\u00f6nnen. Und da soll ausgerechnet so etwas wie das Klima von einer einzigen Stellgr\u00f6\u00dfe abh\u00e4ngen, durch deren Beeinflussung man sogar alles steuern k\u00f6nnen soll? Das ist rein logisch mehr als unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>Wissen das auch die Klimaleute? Derzeit rudern sie zumindest ein St\u00fcck zur\u00fcck. Nachdem offensichtlich ist, dass die CO2-Ziele aus rein pragmatischen Gr\u00fcnden nicht erreichbar sind, sind sie in ihrem neuen Bericht der Ansicht, dass auch ein wenig CO2 mehr nicht schadet, daf\u00fcr aber die Temperaturerh\u00f6hung von 2\u00b0 auf 1,5\u00b0 gedrosselt werden muss. Sie haben also ihre Theorie korrigiert &#8211; nat\u00fcrlich ohne das zuzugeben und ohne etwas offen zu legen.<\/p>\n<p>Im Grunde ist diese einfache Klimatheorie demnach abzulehnen. Sollte man deswegen nun nichts tun? Keineswegs! Auch wenn die Zusammenh\u00e4nge mit gro\u00dfer Sicherheit deutlich komplizierter sind, k\u00f6nnte ja an den Theorien doch ein K\u00f6rnchen Wahrheit dran sein, und wenn man es sich leisten kann, sollte man sich tats\u00e4chlich bem\u00fchen, weniger CO2 zu produzieren. Nur aus Vorsicht. Aber nicht mit dem Kopf durch die Wand, wie es die Ideologen heute verk\u00fcnden, die alles verteufeln, was nicht in ihre Ideologie passt.<\/p>\n<p>Hat der Mensch denn einen gro\u00dfen Einfluss auf das Klima? Mit ziemlicher Sicherheit. Aber der beschr\u00e4nkt sich nicht auf das CO2. Die Ver\u00e4nderung der Landschaft &#8211; Versiegelung, Plantagen, usw. &#8211; hat Ausma\u00dfe angenommen, die zumindest lokal deutlich messbare Einfl\u00fcsse hinterlassen. Ob diese Einfl\u00fcsse bei dem derzeitigen Kenntnisstand allerdings gegeneinander verrechenbar sind darf man genauso bezweifeln wie die Behauptung, dass CO2 f\u00fcr alles verantwortlich ist.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte man denn etwas machen? Sicher, aber dazu m\u00fcssten eine Menge Ideologien gekippt werden, z.B. \u00fcber Kernenergie. Aber das Hauptproblem ist der Mensch selbst. In den 1970er Jahren hat ein Wissenschaftler anhand verschiedener biologischer Modellgemeinschaften berechnet, wann ein Organismus von einem Mitspieler zu einem Parasiten in seiner Umgebung wird. Bei den untersuchten Modellen kam er jeweils zu den gleichen Verh\u00e4ltnissen, und auf die Menschheit \u00fcbersetzt l\u00e4ge die Grenze bei 500.000.000 Menschen. Vor 200 Jahren d\u00fcrfte das auch noch in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung gelegen haben, wobei die Menschheit aufgrund der Technik die Grenze vermutlich weiter ausdehnen kann. Aber 7.000.000.000, Tendenz steigend, \u00fcberreizt das System. Das wissen alle, aber stellt das weitere Wachstum ernsthaft in Frage.<\/p>\n<p>&#8222;Et k\u00fctt, wie et k\u00fctt&#8220; wei\u00df der K\u00f6lner, und das gilt sicher auch f\u00fcr das Klima, CO2 hin oder her. Als Ostfriese kann man da nur erg\u00e4nzend bemerken &#8222;n\u00fctzt ja nix&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 8: Wahnsinn mit Methode Da es ja nur auf das CO2 ankommt, denken sich die Klimaleute auch allerhand M\u00e4tzchen aus, wie man es oder die Temperatur begrenzen kann. 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