{"id":2002,"date":"2018-10-01T09:45:57","date_gmt":"2018-10-01T07:45:57","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=2002"},"modified":"2018-10-02T09:26:42","modified_gmt":"2018-10-02T07:26:42","slug":"eine-kurze-geschichte-der-menschheit-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/10\/01\/eine-kurze-geschichte-der-menschheit-10\/","title":{"rendered":"Eine kurze Geschichte der Menschheit"},"content":{"rendered":"<h5>Kapitel 10: Rechnen, Schreiben, Lesen<\/h5>\n<p>Die \u00e4ltesten bekannten gr\u00f6\u00dferen Siedlungen gehen bis in das Jahr 7000 v.Chr. zur\u00fcck, und &#8222;schriftliche&#8220; Zeugnisse liegen seit dem Jahr 3000 v.Chr. aus \u00c4gypten vor, <!--more-->andere etwas sp\u00e4ter aus Mesopotamien. Mit Eigentum und dessen Verwaltung, verschiedenen Berufen und dem Handel der Produkte und gr\u00f6\u00dfer werdender Bev\u00f6lkerungsdichtw ist es irgendwo in diesem Zeitfenster unm\u00f6glich geworden, alles nur mit dem Ged\u00e4chtnis nachzuhalten. Lokale Herrscher mussten Abgaben und Dienstleistungen ihrer Untertanen kontrollieren, Buch \u00fcber Vorr\u00e4te und Waffen f\u00fcr Notzeiten f\u00fchren und nach irgendwelchen Kriterien auch Besitzstreitigkeiten, die schnell an der Tagesordnung gewesen sein d\u00fcrften, zu l\u00f6sen. Der aufkommende Fernhandel bedurfte ebenfalls einer Buchf\u00fchrung: wer hat was bestellt und wieviel daf\u00fcr bezahlt? Wenn ein H\u00e4ndler nach einem halben Jahr mit der Ware wiederkam, sollte ja alles wie vereinbart abgewickelt werden, und auch der H\u00e4ndler musste irgendwie mit einkalkulieren, dass lokale Herrscher unterwegs Zoll von seinen Waren einzogen und im Gegenzug die Wege von R\u00e4ubergesindel frei hielten.<\/p>\n<p>Was mindestens notwendig war, war<\/p>\n<ul>\n<li>ein Zahlen\/Z\u00e4hlsystem (Strichlisten),<\/li>\n<li>ein Zeichensystem f\u00fcr die Beteiligten (Siegel),<\/li>\n<li>ein Zeichensystem f\u00fcr die bestellte Ware samt der gew\u00fcnschten die Eigenschaften und<\/li>\n<li>ein Kalender, um sich auf Termine zu einigen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Letzteres war schon zuvor notwendig geworden, um die korrekten Zeitpunkte f\u00fcr Aussaat und Ernte in der Landwirtschaft festzulegen. Die Astronomie ist folglich eine sehr alte Wissenschaft und hat sich in mehreren Bauwerken verewigt und erfordert zudem ebenfalls Aufzeichnungsmechanismen, um \u00fcber Jahre aus den Beobachtungen die gew\u00fcnschten Schl\u00fcsse ziehen zu k\u00f6nnen.\u00a0 Komplexere Bauwerke verlangten schlie\u00dflich auch eine Art Mathematik, mit der Mengen berechnet werden konnten, sowie eine Planung, die daf\u00fcr sorgte, dass die R\u00e4ume die richtige Gr\u00f6\u00dfe hatten und nicht zum Schluss eine T\u00fcr vergessen wurde.<\/p>\n<p>Eine ganze Reihe nicht ganz einfacher Techniken mussten folglich in relativ kurzer Zeit entwickelt werden, wenn es mit der Zivilisation etwas werden sollte. In \u00c4gypten und Mesopotamien tauchten viele Techniken schlagartig und in Vollendung auf. In \u00c4gypten war beispielsweise alles, von der Schrift bis zur Messtechnik, beim Bau der ersten Pyramide vorhanden, zuvor war jedoch kaum eine Spur davon zu finden, was angesichts der Langsamkeit anderer Entwicklungen erstaunt. Andererseits: macht man sich klar, dass der Transistor als Voraussetzung f\u00fcr unser vollelektronisches Leben auch erst um 1950 das Licht der Welt erblickt hat, ist eine explosive Entwicklung aus bescheidenen Anf\u00e4ngen in wenigen Jahrzehnten ohne weiteres m\u00f6glich. Warum nicht auch damals?<\/p>\n<p>Jede untersuchbare Kultur scheint bei der Entwicklung eigene Wege gegangen zu sein, mit unterschiedlichem Ergebnissen. Bei Zahlensystemen beispielsweise ist auch das Rechnen wichtig, und es wurden ausgekl\u00fcgelte Kalkulationssysteme erdacht, die sich oft mit Hilfe der Finger durchf\u00fchren lie\u00dfen und auf das Schriftsystem \u00fcbertragen wurden. Sehr elegant lassen sich Rechnungen mit Hilfe der Null als eigener Ziffer im Dezimalsystem durchf\u00fchren, wobei die Null von den Indern (nicht den Moslems, das ist eine verbreitete Fehlinformation) erdacht wurde und die Grundlage unseres heutigen Systems ist. Aber die Eleganz ist eben auch unsere heutige Gewohnheit. Dass auch das r\u00f6mische Ziffernsystem ein systematisches Rechnen erlaubt, sieht man der Aufgabe\u00a0 XII : II = VI nicht an, und auch merkw\u00fcrdige Teilungen wie 1 -&gt; 20 -&gt; 240 anstelle von 1 -&gt; 10 -&gt; 100 sind auf die notwendigen Rechentechniken zur\u00fcck zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Bei der Bezeichnung von Dingen bieten sich nat\u00fcrlich zun\u00e4chst Symbole an, wie in \u00e4gyptischen Hieroglyphen oder chinesischen Schriftzeichen. Der Vorteil solcher Systeme ist die weitgehende Unabh\u00e4ngigkeit vom Sprecher &#8211; ein Haus ist in Farsi genauso ein Haus wie in Japanisch &#8211; Nachteile das Problem, komplexere Sachverhalte auszudr\u00fccken sowie die gro\u00dfe notwendige Zahl an Schriftzeichen. Silbenschriften und Lautschriften lassen mehr M\u00f6glichkeiten bei geringerem Zeichensatz, da sich auch komplexere sprachliche Konstrukte umsetzen lassen, sind aber nur noch dem Sprecher der Sprache zug\u00e4nglich. Eine der konsequentesten Umsetzung der Silbenschrift scheint das Koreanische zu sein, dass es einem Sprachunkundigen erlaubt, Texte so vorzulesen, dass jeder Koreaner sie versteht (nicht aber unbedingt auch der Vorlesende). Noch weiter reduziert und universeller sind Buchstaben oder Einzellautschriften wie unser Alphabet, wobei aus der Schrift aber oft nicht hervorgeht, wie etwas ausgesprochen wird: unser Wort Chor besitzt etwa die Aussprache [Koor], das englische Pendant choir etwa [Kwai_ah].<\/p>\n<p>Die Verschiedenartigkeit der Zahlen- und Schriftsysteme zeigt, dass sie jeweils lokal entstanden sein m\u00fcssen. Das dr\u00e4ngt die Urspr\u00fcnge in eine Zeit zur\u00fcck, in der Kontakte untereinander durch intensiven Handel oder kriegerische Auseinandersetzungen noch nicht an der Tagesordnung waren. Wie an anderen kulturellen Errungenschaften wurde auch an den Zahlen- und Schriftsystemen zun\u00e4chst ziemlich z\u00e4h festgehalten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in \u00c4gypten und Mesopotamien munter gerechnet und getextet wurde, liegen aus Nordwesteuropa und Innerasien keine entsprechenden Hinterlassenschaften vor. Arch\u00e4ologische Funde zeigen jedoch, dass es auch hier lokale F\u00fcrsten gegeben hat und intensiver Fernhandel getrieben wurde: baltischer Bernstein findet sich an den entgegen gesetzten Enden des Gebietes, Gold aus den s\u00fcdlichen L\u00e4ndern ist verarbeitet oder unverarbeitet auch im hohen Norden zu finden, mit Feuerstein aus belgischen Bergwerken wurden weite Teile Europas versorgt, Salz kam aus verschiedenen Bergwerken am Nordrand der Alpen und in Niederdeutschland, Erze bzw. Halbzeuge aus verschiedenen Regionen bis hin nach Spanien und Irland, und nachdem Salz- und Metallerzeugung die lokalen W\u00e4lder ersch\u00f6pft hatten (die L\u00fcneburger Heide ist durch Abholzung der W\u00e4lder f\u00fcr das Salzsieden entstanden), kam ein ausgedehnter Holzhandel hinzu. Der Detailhandel umfasste Werkzeuge, Waffen, Schmuck und anderes. Bei der Errichtung von Heiligt\u00fcmern wurden Lasten bis 15 to und mehr bewegt (Stonehenge, Bretagne), anderswo wurden \u00e4hnliche St\u00e4tten aus Holz errichtet, wie k\u00fcrzlich festgestellt wurde, d.h. die Kultur war im gesamten Gebiet erstaunlich \u00e4hnlich ausgerichtet und technisch \u00fcberall auf gleichem Niveau.<\/p>\n<p>Schreiben, Rechnen und Lesen m\u00fcssen zwangsweise auch in diesem riesigen Gebiet gut bekannt gewesen sein, und die Beschr\u00e4nkung der Arch\u00e4ologen auf den \u00e4gyptisch-mesopotamischen Raum liegt daran, dass dort Dokumente auch auf Stein und Ton verfasst wurden, Materialien, die die Zeit \u00fcberdauern k\u00f6nnen. Aber auch von \u00c4gypten ist bekannt, dass dort bereits in der Fr\u00fchzeit andere Materialien verwendet wurden: Schreiber sind in sitzender Haltung mit einem Griffel dargestellt und nicht etwa wie in Asterix-Heften mit Hammer und Mei\u00dfel vor einer Marmortafel. Als Schrifttr\u00e4ger in Frage kommen beispielsweise Baumrinde, Papyros, Tierh\u00e4ute (Pergament), farbige oder speziell geknotete Schn\u00fcre und vieles Weitere, dass die Zeiten eben nicht \u00fcberdauert. Wenn in der Geschichte &#8222;geheimnisvolle V\u00f6lker aus dem Nichts&#8220; auftauchen und andere Zivilisationen \u00fcberrennen, hei\u00dft das nur, dass in diesen V\u00f6lkern Aufzeichnungen auf verg\u00e4nglichen Materialien angefertigt wurden, nicht, dass sie so etwas nicht kannten und f\u00fcr sich perfektioniert hatten, und das &#8222;schlagartige Auftauchen&#8220; der Schrift in \u00c4gypten und anderswo bedeutet auch nicht mehr, als dass aus bestimmten Gr\u00fcnden eben zu dieser Zeit Stein oder Ton f\u00fcr einige Dokumente verwendet wurde, sagt aber nicht aus, wie lange Schrift und Zahl bereits zuvor bekannt und verwendet wurden. Die etwas einseitige Darstellung der Arch\u00e4ologie liegt wieder einmal daran, dass man sich scheut, plausible Schlussfolgerungen ohne Belege auf andere Gebiete zu \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Die Fertigkeiten des Schreibens und Lesens beschr\u00e4nkten sich mit einiger Sicherheit weitgehend auf bestimmte Berufe. Herrscher und Priesterschaft haben Kanzleien daf\u00fcr unterhalten, f\u00fcr Kaufleute standen anscheinend Notariate zur Verf\u00fcgung, die auch die Akten von Transaktionen verwalteten. Bekannt hierf\u00fcr sind insbesondere die Keilschriftfunde auf Tont\u00e4felchen in Mesopotamien oder Steinstelen, auf denen Verf\u00fcgungen und Gesetze der Herrscher ver\u00f6ffentlicht wurden. Beide Materialien sind vermutlich eher aus praktischen Gr\u00fcnden verwendet worden. Tontafeln eignen sich recht gut, um im Gew\u00fchl eines Handelsplatzes schnelle Aufzeichnungen zu machen, sind aber weniger gut geeignet, als Dokumente \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Entfernungen transportiert zu werden. F\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Handelsgesch\u00e4fte war sicher eine umfangreichere Korrespondenz notwendig, die aus praktischen Gr\u00fcnden eher auf verg\u00e4nglichen Materialien gef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Bei einem Fernhandel ebenfalls schnell notwendig werden warenunabh\u00e4ngige\u00a0 Verrechnungssysteme, d.h. Geld. Der Tauschhandel hat seine Grenzen, wenn er sich \u00fcber hunderte von Kilometern erstreckt. Um als Geld geeignet zu sein muss ein Kandidat eigentlich nur ein paar Bedingungen erf\u00fcllt werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Er muss (einigerma\u00dfen) haltbar sein,<\/li>\n<li>er darf nur schwer f\u00e4lschbar sein,<\/li>\n<li>er muss relativ selten sein,<\/li>\n<li>er muss relativ nutzlos sein (wobei diese Bedingung nicht immer zutreffen muss).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ausgehend von einem reinen Tauschhandel d\u00fcrfte es sich bald als vorteilhaft erwiesen haben, verschiedene Waren \u00fcber Metallbarren (Kupfer, Eisen, Silber, Gold) gegeneinander zu verrechnen, die diese Eigenschaften erf\u00fcllen. Ein Beispiel daf\u00fcr ist Hacksilber, das im europ\u00e4ischen Norden (allerdings erst in sp\u00e4teren Zeiten als den hier betrachteten) als Geld verwendet wurde. Es hat seinen Namen davon, dass von einem Barren der Gegenwert der Ware abgehackt wurde bzw. verschiedene Hackst\u00fccke wiederum zum Gesamtgewicht addiert wurden. Zur korrekten Abwicklung sind dann allerdings auch halbwegs gut definierte Ma\u00dfsysteme (Gewicht, L\u00e4ngen, Raumma\u00dfe) notwendig, und die H\u00e4ndler mussten wiederum die verschiedenen Ma\u00dfsysteme gegeneinander verrechnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bedingung 3 ist allerdings schnell verletzt, besonders wenn auch Bedingung 4 nicht zutrifft. Die Wertdifferenz zwischen Kupfer\/Bronze und Silber\/Gold wurde schnell zu gro\u00df, um noch praktikabel zu sein, aber auch Silber f\u00fcr geringwertige Waren zu wertvoll. Die Verbesserung des Geldsystems erfolgte in zwei Schritten: gepr\u00e4gte M\u00fcnzen sollten ein bestimmtes Gewicht und eine bestimmte Qualit\u00e4t garantieren, ohne dauernd Messen und Pr\u00fcfen zu m\u00fcssen. Sp\u00e4ter repr\u00e4sentierten Kupfer\/Bronze-M\u00fcnzen aber auch einen h\u00f6heren als den ihrem Gewicht entsprechenden Wert. Pr\u00e4gung und Garantien \u00fcbernahmen die Herrscher.<\/p>\n<p>Leihgesch\u00e4fte sind bereits aus den fr\u00fchen Kulturen bekannt, und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass mit dem Geld eine Art Bankenwesen nicht ebenfalls sehr fr\u00fch entstanden ist. Einzelne H\u00e4ndler d\u00fcrften kaum in der Lage gewesen sein, einen Fernhandel in dem Umfang zu betreiben, der nachgewiesen werden konnte, und auch Produktionsst\u00e4tten gehen im Umfang oft \u00fcber das hinaus, was einzelne bew\u00e4ltigen konnten. F\u00fcr eine lohnende Metallproduktion musste beispielsweise ein Bergwerk zur Erzgewinnung aufgefahren werden, H\u00fcttentechniker hatten die \u00d6fen zu errichten und zu betreiben, was wiederum nur mit Hilfe von Holzf\u00e4llern, K\u00f6hlern und sp\u00e4ter auch Fl\u00f6\u00dfern m\u00f6glich war, und schlie\u00dflich mussten die Produkte auch auf den Markt gebracht werden. Selbst in der Fr\u00fchzeit d\u00fcrfte dieses Gesch\u00e4ft schnell einen Umfang angenommen haben, der ohne irgendeine Art von Kapitalgesellschaft nicht zu erledigen war. Von diesem Punkt aus war es nur noch ein kleiner Schritt, dass Handelsh\u00e4user einander Kredit gew\u00e4hrten, wenn sie nicht sogar eigene St\u00fctzpunkte an verschiedenen Orten unterhielten. Statt mit etlichen Kilogramm Gold durch die Gegend zu ziehen konnten auch Anweisungen auf Handelsh\u00e4user vor Ort gezogen werden.<\/p>\n<p>Aus der r\u00f6mischen Republik sind derartige Gesch\u00e4fte bekannt, und die reine Logik erfordert, dass neben Rechnen, Schreiben und Lesen auch solche Gesch\u00e4ftspraktiken schon wesentlich fr\u00fcher existierten als die Arch\u00e4ologen und Geschichtsschreiber aus der Quellenlage entnehmen. Verwunderlich ist der Mangel an Zeugnissen nicht. Lediglich Herrscher verwendeten zur Selbstdarstellung oder aus religi\u00f6sen Gr\u00fcnden Stein als dauerhaftes Material, und f\u00fcr sie bestand nun kein Grund, Details des Wirtschaftsgef\u00fcges darauf festzuhalten. Reiche Kaufleute wiederum ahmten wiederum die Herrscher mit kleineren Denkm\u00e4lern nach oder vergruben Wertgegenst\u00e4nde, um sie vor Diebstahl zu sch\u00fctzen, woraus nun wiederum Arch\u00e4ologen geheimnisvolle Kulturen mit r\u00e4tselhafter Kultur konstruieren, weil sie nichts weiter finden, und der Leser letztlich etwas verwirrt ist, wenn er nicht selbst \u00fcber das Naheliegende nachdenkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/09\/17\/eine-kurze-geschichte-der-menschheit\/\">zu Kapitel 1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/10\/02\/eine-kurze-geschichte-der-menschheit-11\/\">zu Kapitel 11<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 10: Rechnen, Schreiben, Lesen Die \u00e4ltesten bekannten gr\u00f6\u00dferen Siedlungen gehen bis in das Jahr 7000 v.Chr. zur\u00fcck, und &#8222;schriftliche&#8220; Zeugnisse liegen seit dem Jahr 3000 v.Chr. aus \u00c4gypten vor, Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2002","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissenschaft"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2002","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2002"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2002\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2013,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2002\/revisions\/2013"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2002"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2002"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2002"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}