{"id":1830,"date":"2018-08-06T08:48:00","date_gmt":"2018-08-06T06:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=1830"},"modified":"2018-08-06T08:48:00","modified_gmt":"2018-08-06T06:48:00","slug":"auslaender-der-umwelt-zu-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/08\/06\/auslaender-der-umwelt-zu-liebe\/","title":{"rendered":"Ausl\u00e4nder &#8211; der Umwelt zu Liebe"},"content":{"rendered":"<p>Die dramatische Erderw\u00e4rmung d\u00fcrfte f\u00fcr jeden offensichtlich sein. Nachdem man nach den vergangenen Jahren mit immer wiederkehrendem Dauerregen (empfohlen: Pfahlbauten) und Kaminanbrennen Ende August rechnen musste, d\u00fcrften die letzten Zweifler wohl <!--more-->in diesem Jahr wohl durch die immer wiederkehrende Hitzwelle und Dauerd\u00fcrre (empfohlen: Wohnungen in die Erde versenken) \u00fcberzeugt worden sein, dass etwas getan werden muss.<\/p>\n<p>Ein Hauptverursacher ist der Verkehr durch Aussto\u00df von Treibhausgasen (das sind Gase, die man der Luft im Treibhaus zusetzt, damit es besser w\u00e4chst und schneller reift). Im Stra\u00dfenverkehr beispielsweise der Diesel, und verschiedene St\u00e4dte haben nun Initiativen gestartet, durch Fahrverbote f\u00fcr Dieselfahrzeuge auf begrenzten Strecken zumindest f\u00fcr diese Stra\u00dfez\u00fcge eine weitere Erderw\u00e4rmung auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Ebenfalls kritisch kann man die Reisewut der Deutschen sehen, die per Flieger in alle Welt fliegen, wobei sich besonders Gr\u00fcne hervortun, die auf diese Weise studieren, wo es auf der Welt noch Gr\u00fcn ist und wie sich das unterbinden l\u00e4sst. Eine Initiative der Bundesregierung mach Flugreisen zum Kennenlernen anderer Kulturen aber inzwischen \u00fcberfl\u00fcssig, so dass au\u00dfer den Gr\u00fcnen alle anderen etwas f\u00fcr das Klima tun k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sie wollen die T\u00fcrkei besuchen? Statt einer Flugreise nach Anatolien empfiehlt sich eine S-Bahn-Fahrt ins Ruhrgebiet. Dort erleben sie romantische St\u00e4dte, in denen mit Sicherheit niemand Deutsch spricht. Beachten Sie aber, dass der &#8222;Bratwurst-King&#8220; dort traditionell &#8222;D\u00f6ner-Sultan&#8220; genannt wird. Auf Versprecher weist Sie die \u00f6rtliche Bev\u00f6lkerung gerne durch ein freundliches &#8222;Ey! Braucht du Problem, K\u00f6ter?!!&#8220; hin. A propos: wie in den urspr\u00fcnglichen Reisel\u00e4ndern gelten auch dort f\u00fcr Haustiere Quarant\u00e4nevorschriften. Lassen Sie Ihren Liebling daher besser zu Hause!<\/p>\n<p>Die beliebten Basare finden Sie leicht in der N\u00e4her von Hochhaussiedlungen, und schon bald wird der erste H\u00e4ndler durch ein &#8222;Dein Handy und Geld, du Opfer!&#8220; mit Ihnen handelseinig werden. Kurze Abstecher nach Rum\u00e4nien sollte man zum Kennenlernen der dortigen Kultur nicht vers\u00e4umen. Fragen Sie im n\u00e4chsten D\u00f6ner-Sultan nach den Zigeunern und folgen Sie anschlie\u00dfend dem Geruch und den zunehmendem Mengen von durch die Fenster auf die Stra\u00dfe geworfenem M\u00fcll.<\/p>\n<p>Wer auch die arabische Kultur kennen lernen will: Berlin ist eine Reise wert (Araber), ebenso Bremen (Libanesen). Um die Leute kennen zu lernen, stellen Sie sich auf einen Platz und fragen laut &#8222;Spricht hier jemand Deutsch?!&#8220;. Schon bald werden Sie durch &#8222;Ist deine Mutter schwul, du Jude?!&#8220; die ersten Kontakte gekn\u00fcpft haben. Trotz urspr\u00fcnglich \u00e4rmlicher Verh\u00e4ltnisse und fehlender Bildung werden Ihnen die Leute mit ihren S-Klasse-Benz und Luxusimmobilien auch gerne zeigen, warum sie &#8222;Pal\u00e4stinenser&#8220; genannt werden und dass jeder mit Hartz-IV ein reicher Mann werden kann. Drehen Sie auf dem Weg zum Bahnhof zur\u00fcck auch eine Runde im Bahnhofsviertel. Ein Internetcafe ist ein untr\u00fcgliches Zeichen f\u00fcr eine Horde traditionell herumlungernnder Neger, umgekehrt k\u00f6nnen Sie nat\u00fcrlich auch nach einer Horde traditionell herumlungernder Neger Ausschau halten, um ein Internetcafe zu finden. Freuen Sie sich an den negroiden Sitten und rituellen Gegenst\u00e4nde, beispielsweise den zwischenmenschlich erfrischenden direkten K\u00f6rperkontakt insbesondere zu Frauen und die beim Gebrauch waagrecht vor dem Mund gehaltenen Handys. Auffallend ist lediglich, dass in Afrika Frauen, Kinder und alte Leute in der \u00d6ffentlichkeit nicht pr\u00e4sent sind. Das kann aber teilweise t\u00e4uschen, da auch Kinder bereits einen pr\u00e4chtigen Bartwuchs haben.<\/p>\n<p>Wenn Sie typische Volksfeste miterleben wollen, folgen Sie den Ausschilderungen &#8222;Naturschutzgebiet&#8220; an warmen Tagen. Schon bald werden Sie komplette Ziegen und Schafe \u00fcber dem Lagerfeuer entdecken. Sich bewegende M\u00fclls\u00e4cke sind allerdings nicht etwa weitere noch zuzubereitende Delikatessen, sondern Frauen. Meist stecken sie aus gutem Grund in einem M\u00fcllsack, also hinterfragen Sie das besser nicht. Schilder mit der Aufschrift &#8222;Betreten verboten&#8220; sorgen \u00fcbrigens daf\u00fcr, dass diese Volksfestgebiete zu anderen Zeit nicht etwa von Europ\u00e4ern betreten und verunreinigt werden.<\/p>\n<p>Sexreisende m\u00fcssen nicht mehr den langen Flug nach Ostasien in Kauf nehmen. Sex suchende Frauen allen Alters brauchen nur abseits der Wege in Parks zu joggen, um in den Genuss der ersehnten Befriedigung zu kommen, auch mit mehreren Partnern. Schwule k\u00f6nnen dem Ruf &#8222;Alla Nacktbar&#8220; folgen, und schon bald recken sich Seite an Seite die pr\u00e4chtigsten \u00c4rsche ihnen entgegen. F\u00fcr Liebhaber sehr junger Partner sei Strassburg empfohlen. Suchen Sie das Europarlamentgeb\u00e4ude und fragen Sie nach Daniel Cohn-Bendit. Der hilft Ihnen weiter.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Drogenkauf ist der ferne Osten schon seit langem zu gef\u00e4hrlich, weshalb gerne Holland als Ziel gew\u00e4hlt wird. Aber selbst das ist nicht mehr notwendig. Gehen Sie in den n\u00e4chsten Stadtpark (Negerdealer) oder wahlweise zur n\u00e4chsten Schule (arabische Dealer). Letztere besser w\u00e4hrend der Schulstunden aufsuchen, da die Dealer in den Pausen ihre Schulkundschaft versorgen muss.<\/p>\n<p>F\u00fcr all das, erm\u00f6glicht durch die Bundesregierung, ist kein Flug mehr notwendig. Sie k\u00f6nnen die Bahn nehmen. Seien Sie aber sp\u00e4testens zwei Stunden nach dem im Fahrplan angegebenen Zeitpunkt am Bahnhof, sonst k\u00f6nnten Sie den Zug verpassen. M\u00f6glicherweise erwischen Sie aber auch den Zug vom Vortag, dann gelten Ihre Platzkarten allerdings nicht mehr. Denken Sie daran: die nun kurzen Wege machen Gep\u00e4ck weitgehend \u00fcberfl\u00fcssig. Falls Sie das vergessen sollten, nehmen Ihnen an jedem Bahnhof aber gerne freundliche Jugendliche die Sorgen um Ihr Gep\u00e4ck ab. Allerdings: fahren Sie unbedingt f\u00fcr Ihre Besuche in die n\u00e4chste Stadt und beginnen Sie nicht in der eigenen. Nur dann k\u00f6nnen Sie sicher sein, dass jemand, der Ihnen mit dem Fahrrad entgegen kommt, nicht auf Ihrem Rad sitzt.<\/p>\n<p>Gute Fernreise w\u00fcnscht Ihnen Ihre Bundesregierung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die dramatische Erderw\u00e4rmung d\u00fcrfte f\u00fcr jeden offensichtlich sein. 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