{"id":1510,"date":"2018-03-27T09:46:22","date_gmt":"2018-03-27T07:46:22","guid":{"rendered":"http:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=1510"},"modified":"2018-03-27T09:46:22","modified_gmt":"2018-03-27T07:46:22","slug":"die-psychotricks-des-islam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/03\/27\/die-psychotricks-des-islam\/","title":{"rendered":"Die Psychotricks des Islam"},"content":{"rendered":"<p>Gerade die Religionsgruppe Judentum-Christentum-Islam ist eine Welteroberungsgruppe. Die Religion wird systematisch missbraucht, andere V\u00f6lker zu unterjochen. Dazu werden systematisch psychologischen Tricks eingesetzt, die zur Fanatisierung der so genannten Gl\u00e4ubigen f\u00fchren. Wie in jeder Generationenfolge ist zu erwarten, dass dieses Inventar immer weiter perfektioniert wurde und im Islam die professionellste Auspr\u00e4gung findet.<!--more--><\/p>\n<p>Wir schauen uns im Folgenden einmal die &#8222;Verbesserungen&#8220; im Laufe der Zeit an. Ob nun wirklich alles bewusst konstruiert wurde oder es bei einigen Sachen doch eher Zufall war, sei einmal dahin gestellt.<\/p>\n<h5>Monotheismus<\/h5>\n<p>Ein wesentlicher Punkt f\u00fcr den Erfolg einer aggressiven Religion ist der Monotheismus, der von den Juden im Notzeiten erfunden wurde (<a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/03\/21\/was-jeder-ueber-den-islam-wissen-muss\/\">siehe hier<\/a>). Man kann zwar problemlos verschiedene Menschengruppen gegeneinander hetzen, die Frage ist allerdings, wie kann man in einer Gruppe zus\u00e4tzlich einen solchen Fanatismus erwecken, dass die Erfolgsaussichten steigen, selbst wenn man der Schw\u00e4chere ist?<\/p>\n<p>Religion ist in ihrer urspr\u00fcnglichen polytheistischen Form hierzu wenig geeignet: es gibt viele G\u00f6tter auf beiden Seiten, die wie Menschen koalieren, die sich sogar auf beiden Seiten als die gleiche Gottheit identifizieren lassen und die gar nicht zust\u00e4ndig sind, sollte die Sache schief gehen (vergl. griechische und r\u00f6mische G\u00f6tterwelt).<\/p>\n<p>Der Trick, die Religion als Verst\u00e4rker ins Boot zu holen, ist verbl\u00fcffend einfach:<\/p>\n<ul>\n<li>Es gibt genau einen Gott (und nicht viele), der alles geschaffen hat und f\u00fcr alles zust\u00e4ndig ist.<\/li>\n<li>Dieser Gott hat sich eine Weile aus dem Gesch\u00e4ft zur\u00fcckgezogen und alles laufen lassen, einschlie\u00dflich der Einbildung der Menschen, andere G\u00f6tter identifizieren zu k\u00f6nnen (alle anderen G\u00f6tter sind Einbildung\/G\u00f6tzen).<\/li>\n<li>Nun sieht er, dass es so nicht weitergeht, und er (!) hat sich ein Volk erw\u00e4hlt, um seine Ziele umzusetzen. Wichtig hierbei! Gott hat sich seine Anh\u00e4nger ausgesucht, nicht umgekehrt. Man geh\u00f6rt zu einer auserw\u00e4hlten Schar.<\/li>\n<li>Diesen Auserw\u00e4hlten gibt er Regeln und verspricht ihnen Belohnungen, wenn sie seinen W\u00fcnschen folgen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hier stecken mehrere Prinzipien drin, die zu einer extremen Fanatisierung genutzt werden k\u00f6nnen. Das Konzept wurde in Notzeiten von den Juden erfunden und im Laufe der Zeit verfeinert. Die Regeln sind so gestatltet, dass es sogar dann noch funktioniert, wenn alle formal den gleichen Gott als Bezugspunkt haben wie Juden, Christen und Moslems. Es war nie ein Problem, Angeh\u00f6rige der jeweils anderen Religion umzubringen: Christen Juden und Moslems, Moslems Christen und Juden, Juden Christen und Moslems. Und selbst innerhalb der Gruppen funktioniert das Prinzip noch: Katholen .\/. Reformierte, Schiiten.\/.Sunniten, div. Judengruppen unter sich &#8211; alle haben sich wohlbegr\u00fcndet gegenseitig umgebracht oder tun es heute noch.<\/p>\n<h5>Die Religionsgemeinschaft<\/h5>\n<p>Im urspr\u00fcnglichen j\u00fcdischen Konzept war der Gott der Juden ein sehr pers\u00f6nlicher Gott: er hat sich ausschlie\u00dflich das Volk der Juden als Gefolgschaft ausgesucht. Volk und Religion sind eins, alle anderen sind Freiwild. Der Nachteil des Volkskonzepts ist allerdings eine Begrenzung des erreichbaren Ziels, da die Anzahl der Anh\u00e4nger begrenzt ist. F\u00fcr das damalige (und heutige) Ziel der Eroberung Pal\u00e4stinas war das zun\u00e4chst ausreichend, sch\u00fctzte aber wenig gegen zu \u00fcberm\u00e4chtige gut organisierte Nachbarn.<\/p>\n<p>Bereits das Christentum hat dieses Konzept aufgegeben und jeden als neuen Anh\u00e4nger zugelassen. Er muss nur von einem Priester, der wie im Judentum eine zentrale Rolle spielt (Rabbi), als Neumitglied anerkannt werden (Taufe). Das Christentum konnte sich durch Missionierung daher schnell ausbreiten, besonders nachdem es als Staatsreligion von R\u00f6mern und Germanen \u00fcbernommen wurde.<\/p>\n<p>Ein Problem besteht allerdings in der Dualit\u00e4t von weltlicher und geistlicher Macht, die sich gegenseitig um die Vorherschaft bek\u00e4mpfen und so auch wieder hinderlich wirken. Mohammed ist deshalb noch einen Schritt weiter gegangen: der oberste geistliche F\u00fchrer ist auch oberster weltlicher F\u00fchrer, und im t\u00e4glichen Klein-Klein ist ein Priester (Iman) f\u00fcr vieles nicht mehr notwendig. Um Moslem zu werden gen\u00fcgt zum Beispiel das Ablegen eines Glaubensbekenntnisses gegen\u00fcber anderen Moslems, die dann als B\u00fcrgen f\u00fcr den Akt auftritt. Das Regelwerk f\u00fcr die geistliche F\u00fchrung wird im Gegenzug so weit ausgebaut, dass die Gl\u00e4ubigen untereinander auf sich aufpassen und einander ma\u00dfregeln, und die Rolle des Priesters l\u00e4sst sich weitgehend auf die politische F\u00fchrung beschr\u00e4nken.<\/p>\n<h5>Das Regelwerk<\/h5>\n<p>Ein verbindliches Regelwerk bestand Anfangs im Judentum nicht: die Priester wiesen den Gl\u00e4ubigen den Weg, wo es lang ging, was aufgrund der Konstruktion &#8211; ein Volk, eine Religion &#8211; hinreichend war. Die B\u00fccher des Alten Testaments sind im Nachhinein aufgeschriebene Berichte \u00fcber den Ablauf. Zwar ergaben sich auch daraus viele einzuhaltende Rituale,\u00a0 aber gerade dem Alten Testament kann man entnehmen, dass die im Laufe der Geschichte Sache oft aus dem Ruder lief. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein kompiziertes Rechtssystem, dessen Interpretation Sache der Rabbiner war.<\/p>\n<p>Im Christentum wurde das Regelwerk bereits fr\u00fch schriftlich fixiert, bezog sich allerdings im Teil der Testamente vorzugsweise auf ethische Lehren in Form von Annekdoten aus dem Leben Jesu, was auch wohl damit zusammenh\u00e4ngt, dass Jesus, auf heutige Verh\u00e4ltnisse \u00fcbersetzt, gewisserma\u00dfen als Sozialschmarotzer durch die Lande zog und sich \u00fcberall durchf\u00fcttern lie\u00df, aber keinen zentralen Eroberungsauftrag erteilte. Der kam erst sehr viel sp\u00e4ter, als das Christentum unter Konstantin d.Gr. Staatsreligion wurde. Die Apostelbriefe, die noch davor entstanden, besch\u00e4ftigten sich eher mit der Festigung der Priestermacht als mit einem Eroberungsauftrag. Als der sp\u00e4ter dazu kam, gab das zu einiger Verwirrung Anlass, die sich unter anderen auch in der sehr verwirrenden und abenteuerlichen Konstruktion der Dreifaltigkeit ausdr\u00fcckt. Die Priester haben denn auch seit 2000 Jahren damit zu tun, den Gl\u00e4ubigen stets neu zu erkl\u00e4ren, was sie eigentlich zu glauben haben und was das zu bek\u00e4mpfende B\u00f6se (das Regelwerk hei\u00dft im Deutschen kurz <a href=\"http:\/\/www.kathpedia.com\/index.php?title=Neuner-Roos\">Neuner-Roos<\/a>). Die Geschichte zeigt mit Religionskriegen und Conquista allerdings, dass sie damit recht erfolgreich waren.<\/p>\n<p>Da im Islam alles aus &#8211; Religion und Eroberung &#8211; einem Guss kommt, treten viele &#8222;Fehler&#8220; nicht mehr auf. Wie schon <a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/03\/21\/was-jeder-ueber-den-islam-wissen-muss\/\">anderswo beschrieben<\/a>, bestehen die Regelwerke des Islam aus zwei Teilen: dem Koran, eine Sammlung von Tagesbefehlen Mohammeds an sein Heer, und den Hadithen, Berichten vom Leben des Propheten. Letztere bestimmen das t\u00e4gliche Leben bis ins Detail: die strenge und daher auch f\u00fcr geistig nicht sehr anspruchsvolle Menschen verst\u00e4ndliche schwarz-wei\u00df-Malerei (halal .\/. haram) setzt sich fort bis zu Regeln, wie man zu essen und wie man nach der Verdauung die Reste wieder loszuwerden hat. Mohammed hat dabei anscheinend mehr von den Juden \u00fcbernommen als von den Christen (Alkoholverbot, Schweinefleischverbot), und vom Moslem wird erwartet, dass er voll und ganz dem Lebensstil des Propheten folgt und kaum wirkliche Freir\u00e4ume besitzt. Den Gl\u00e4ubigen wird das Ganze folglich auch weniger als Glaubensinhalt verkauft denn als Gesetz, das zu befolgen ist, ohne \u00fcber transzentdente Inhalte dikutieren zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Auf weniger einfach vorhersehbare Verhaltensweisen kann der Islam ebenfalls wesentlich effektivere Antworten geben, weil der Koran ja als Sammlung von Tagesbefehlen des obersten Kriegsf\u00fchrers Mohammed naturgem\u00e4\u00df je nach taktischer und strategischer Lage jede Menge Widerspr\u00fcche enth\u00e4lt. Um eine Antwort auf die Frage &#8222;darf ich das machen?&#8220; zu erhalten, braucht der Moslem nur einen Rechtsgelehrten zu befragen (wohlgemerkt: Rechtsgelehrter, nicht Priester!), der ihm eine Fatwa, also ein schriftliches Gutachten erstellt. Den kann er sich aussuchen und beispielsweise so lange nach einem passenden Rechtsgelehrten suchen, bis der ihm eine Fatwa f\u00fcr das ausstellt, was er selbst eigentlich will. Das macht den Islam ungeheuer flexibel: vom Mordaufruf gegen einen Karrikaturisten bis hin zum privaten Jihad l\u00e4sst sich alles durch irgendwelche Spr\u00fcche aus dem Koran begr\u00fcnden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Fanatisierung ist das nicht ganz unwichtig. Ein formales Papier in der Tasche, das zu einer Tat berechtigt, ist etwas anderes als ein loses &#8222;Deus le vult&#8220; der Christen.<\/p>\n<h5>Der strafende und belohnende Gott<\/h5>\n<p>Ein starker Antrieb f\u00fcr die Fanatisierung ist ein Versprechen auf eine Belohnung, im j\u00fcdischen Fall das Eigentum an Pal\u00e4stina, das aber erst mal erobert werden wollte. Das Versprechen &#8222;euch geh\u00f6rt alles&#8220; ist allen Religionen erst einmal gemeinsam.<\/p>\n<p>Belohnung ist eine Sache. Was ist, wenn es nicht so gut l\u00e4uft? Und das tut es ja h\u00e4ufig nicht. Im alttestamentarischen Judentum bestand die Belohnung eben in Land, Vieh, Frauen und Reichtum. Lief es mal nicht so, war Gott zornig, dass seine Leute sich nicht nach seinen W\u00fcnschen richteten, und er strafte sie (indem er andere V\u00f6lker \u00fcber sie herfallen lie\u00df). Man musste sich also nur mehr fanatisieren, um wieder auf Kurs zu kommen, was allerdings durch die Korruption in den oberen R\u00e4ngen und die begrenzte Anzahl der Anh\u00e4nger nur bedingt half. Zudem spielte sich alles weitgehend auf der Erde ab: es ging einem hier und jetzt gut, eine Jenseitsvorstellung existierte zun\u00e4chst nicht oder allenfalls nur sehr vage.<\/p>\n<p>Das Christentum r\u00e4umte zun\u00e4chst mit der Kurzfristigkeit der g\u00f6ttlichen Absichten auf und machte haupts\u00e4chlich den strafenden Gott zu einem Eckpunkt seiner Philosophie, auch wenn der Urheber Jesus eigentlich das Gegenteil verk\u00fcndet hatte. Jedoch passt das eben nicht zum Eroberungsauftrag. Neue Regel: das Leben auf der Erde ist im Prinzip eine Art Strafe, und nur durch entsprechenden Fanatismus im Diesseits kann man im Jenseits auf ein besseres Leben hoffen. Auch hier straft Gott, wenn man ihm nicht folgt, und zwar heftiger weil gleich auf ewig. Dieser Ewigkeitsaspekt war durchaus erfolgreich, wie die Geschichte zeigt.<\/p>\n<p>Aber selbst wenn es einem hier gut erging, was das noch keine Garantie daf\u00fcr, dass das im Leben nach dem Tode zu blieb. Der Islam hat auch hier deutliche konzeptionelle Verbesserungen anzubieten: eine H\u00f6lle gibt es explizit nur noch f\u00fcr Ungl\u00e4ubige und Abtr\u00fcnnige. Dem Gl\u00e4ubigen steht ein gutes Leben auf der Erde als Herr \u00fcber die Ungl\u00e4ubigen zu, und es gibt sogar nicht besondere Belohnungen im Jenseits, wenn man sich im Diesseits hervortut, also nicht H\u00f6lle oder Paradies wie f\u00fcr die Christen, sondern Paradies oder Super-Paradies. Die bekannten 72 Jungfrauen sind in dieser Beziehung eine geradezu geniale Neuerung auf dem Weg zur Fanatisierung, denn ein Moslem konnte im Kampf nicht mehr verlieren: siegte er, standen ihm alle Rechte des Siegers zu, unterlage er, bekam er trotzdem einen eigene Puff im Paradies mit 72 Jungfrauen.<\/p>\n<p>Der wirklich strafende Gott wurde im Islam, au\u00dfer im Fall \u00fcblicher Rechtsh\u00e4ndel, auf die Abkehr von der Religion reduziert. Auch das heute noch brutal: Abweichungen vom islamischen Dogma werden in vielen L\u00e4ndern nach wie vor mit der Todesstrafe geahndet. Wichtiger ist allerdings, das Belohnungssystem zu beachten: vom Judentum \u00fcber das Christentum zum Islam wurde das Belohnungssystem f\u00fcr Fanatismus optimiert, und im Islam kann letztlich nur der Fanatiker noch die h\u00f6chste Belohnung erwarten.<\/p>\n<h5>Bei der &#8222;Stange halten&#8220;<\/h5>\n<p>Wie h\u00e4lt man seine Anh\u00e4nger auf Kurs? Das ewige Leben ist zwar eine sch\u00f6ne Sache, aber man muss auch dran glauben, ohne etwas Handfestes zu besitzen, d.h. eine gewisse &#8222;Gehirnw\u00e4sche&#8220; ist notwendig, damit das Ganze \u00fcberhaupt Erfolg hat.<\/p>\n<p>Die Prim\u00e4rl\u00f6sung ist eine direkte Kontrolle durch eine Priesterschaft. Wer nicht folgt, wird aus der Gemeinschaft ausgesto\u00dfen, was bei den Juden bedeutet, dass er nicht mehr am weltlichen Belohnungsnetzwerk teilhaben kann, bei den Christen, dass er in der H\u00f6lle landet, und bei den Moslems, dass er per Fatwa als vogelfrei erkl\u00e4rt wird (dies hat das Christentum \u00fcber weite Strecken bekanntlicherweise ebenfalls praktiziert, um der ewigen Verdammnis auf dieser Welt etwas mehr Vorgeschmack zu verschaffen).<\/p>\n<p>Die Kontrolle ritualisiert das t\u00e4gliche Leben, f\u00fchrt besondere zentrale Rituale f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen durch und indoktriniert insbesondere die Jugend. Letzteres ist auch heute noch im Judentum durch die Toraschulen und im Islam durch die Koranschulen ausgepr\u00e4gt, im Christentum inzwischen r\u00fcckl\u00e4ufig. Die Jugendpr\u00e4gung ist f\u00fcr vieles entscheidend: Wenn man Jugendlichen in der Phase der prim\u00e4ren Lebenspr\u00e4gung vor der Pubert\u00e4t etwas oft genug immer wieder erz\u00e4hlt, glauben sie (leider) den gr\u00f6\u00dften Unfug und lassen sich sp\u00e4ter in den meisten F\u00e4llen selbst durch Gegenbeweise nicht mehr von dem Unfug abbringen. Das f\u00fchrt beispielsweise zu der kuriosen Situation, dass moslimische Biologiestudenten bei der religi\u00f6sen Unreinheit von Schweinen bleiben, obwohl sie sich durch Feldstudien davon \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, dass die Begr\u00fcndung f\u00fcr die Unreinheit biologisch v\u00f6lliger Unsinn ist.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen das jetzt nicht im Detail ausf\u00fchren, sondern beschr\u00e4nken uns auf die Konzept\u00e4nderungen im Islam. W\u00e4hrend Juden und Christen auf eine dauernde zentrale Lenkung durch eine Priesterhierarchie setzen, verringerte Mohammed genau dies. Zun\u00e4chst wurde das Leben noch st\u00e4rker ritualisiert als in den anderen Religionen: Die strenge schwarz-wei\u00df-Malerei (halal .\/. haram) hat f\u00fcr nahezu jede normale Lebenssituation es ein festes Regelwerk, das zu beachten ist. F\u00fcr unsichere Menschen ist dies nicht nur ein beruhigender Leitpfad, es geht umgekehrt wohl auch einher mit einer Verdummung: Alterssenilit\u00e4t geht oft einher mit einem Festhalten starren Ritualen in dazu v\u00f6llig unpassenden Situationen, weil die geistigen Flexibilit\u00e4t nicht mehr vorhanden ist, umgekehrt darf man wohl davon ausgehen, dass ein solches Festhalten auch zu einer geistigen Verarmung f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Befolgung der einfachen Regeln , die bereits zur religi\u00f6sen Erf\u00fcllung = Aufstieg ins Paradies gen\u00fcgen, kann durch bereits gefestigte Gl\u00e4ubige, die ein besonderes Ansehen genie\u00dfen, auch ohne als Priester inauguriert zu sein, vermittelt werden. Wie in den USA bei den [christlichen?] Predigern kann gewisserma\u00dfen jeder religi\u00f6ser Fachmann werden, wenn es sich lange genug damit besch\u00e4ftigt und sich darauf beruft (z.B. selfmade-Imame wie Pierre Vogel). Der Priester= Imam wird vor den versammelten Gl\u00e4ubigen nur noch im Rahmen des (stets tagespolitischen) Freitagsgebets t\u00e4tig und kann seine \u00fcbrige Zeit voll und ganz auf das Einfangen und Festigen von Wackelkandidaten konzentrieren.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Punkt f\u00fcr die Festigung des Glaubens\/des Fanatismus ist nun die Autosuggestion: nicht mehr der Priester kontrolliert t\u00e4glich den Gl\u00e4ubigen, dieser tut das selbst, indem er 5x t\u00e4glich zu festgelegten Zeiten betet. Das ist so bemessen, dass es leicht durchf\u00fchrbar und nicht l\u00e4stig ist, man sich also gut daran gew\u00f6hnen kann (5 Minuten lassen sich als pers\u00f6nliche Pflicht auch ohne gro\u00dfe M\u00fche einhalten, stundenlanges Hocken in der Kirchenbank wie bei den Christen sind auf die Dauer abschreckend und hemmen auch die Tagest\u00e4tigkeit). Auch hier ist alles rituell bis ins Detail festgelegt: die Uhrzeit, die Haltung, die Dauer und die aufzusagenden Gebete=Spr\u00fcche aus dem Koran. Wir landen hier wieder bei der Gehirnw\u00e4sche: wenn sich jemand \u00fcber Jahre hinweg mehrmals t\u00e4glich &#8222;T\u00f6te alle Ungl\u00e4ubigen&#8220; zuruft, wird er den Spruch schlie\u00dflich verinnerlicht und keine Probleme haben, ihn umzusetzen.<\/p>\n<p>Der wesentlich Trick von Mohammed und der eigentlich gef\u00e4hrliche Aspekt des Islam: der Gl\u00e4ubige fanatisiert sich selbst ohne gro\u00dfes Zutun von Au\u00dfen. Selbst bei harmlosen Sachen wie einem dummen Spruch \u00fcber Mohammed reagiert der Moslem wie eine scharfe Handgranate, und es bedarf nur geringer Anst\u00f6\u00dfe durch Imame, um ganze Kettenreaktionen in bestimmte Richtungen losgehen zu lassen.<\/p>\n<h5>Das religi\u00f6se Erlebnis<\/h5>\n<p>\u00dcber die t\u00e4gliche Routine hinaus bedarf es zur endg\u00fcltigen Sicherung des religi\u00f6sen Ernstes eines spirituellen Erlebnisses: der Gl\u00e4ubige muss eine irrationale Erfahrung machen, die er mit Gott in Verbindung bringt und den Bund mit ihm festigt. Dazu gibt es einige Methoden:<\/p>\n<ul>\n<li>Drogen f\u00fchren zu Halluzinationen, die als spirituelles Erlebnis empfunden werden k\u00f6nnen. Meist ist dazu aber eine gewisse F\u00fchrung notwendig, um das Halluzinieren in die richtige Richtung zu lenken.<\/li>\n<li>Massenhypnosen k\u00f6nnen zu Extasezust\u00e4nden f\u00fchren. Hierzu ist allerdings auch eine F\u00fchrung notwendig.<\/li>\n<li>Askese dient der Schw\u00e4chung des K\u00f6rpers, die ebenfalls zu gewissen Halluzinationsgraden f\u00fchrt. Diese Methode ist aufw\u00e4ndig, kann aber auch ohne Hilfe ausgef\u00fchrt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Aspekt der Askese ist vermutlich bei den indischen Gurus am Bekanntesten. Weniger mit Askese in Verbindung gebracht werden in der Regel die buddhistischen \u00dcbungen, die die Grundlage des Kung Fu bilden. Das urspr\u00fcngliche Ziel ist allerdings auch hier die Schw\u00e4chung des K\u00f6rpers zum Erreichen spiritueller Erlebnisse und nicht, wie heute meist verkauft, eine St\u00e4rkung zur Perfektionierung der Kampfkunst. Letzteres ist eher ein Nebenprodukt. Auch im Christentum ist die Askese bekannt. Allerdings sind alle diese \u00dcbungen so schwer, dass sie nur von wenigen Leuten durchgehalten werden, die zudem oft nichts anderes mehr machen.<\/p>\n<p>Muslimische Sekten nutzen alle drei Prinzipien, z.B. Derwische oder Sufis. F\u00fcr den Durchschnittsmuslim ist aber wie f\u00fcr den Durchschnittsgl\u00e4ubigen solch ein Training nicht zumutbar, abgesehen vielleicht vom Hadsch, der Wallfahrt nach Mekka. Im Judentum existieren ebenfalls gewisse Elemente wie ein Saufen bis zum Delirium der ansonsten streng abstinenten Gl\u00e4ubigen, bei den Christen dienen Wallfahrten ebenfalls dem Zweck, eine breitere Masse zu erreichen. All dies sind aber punktuelle Ereignisse, die auch nicht beliebig wiederholbar sind.<\/p>\n<p>Der Islam wartet auch hier mit einer weiterentwickelten Variante auf, die sogar verstetigt ist: dem Fastenmonat Ramadan. Fasten, auch im Christentum \u00fcblich, aber nicht in dieser Form perfektioniert, ist zwar anstrengend, aber einfach und ohne Hilfe durchf\u00fchrbar, besonders wenn man Partner hat, die mitfasten. Das muslimische Fastengebot gilt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Zweckm\u00e4\u00dfigerweise ist die Zeit vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenaufgang nicht betroffen. Der den Tag \u00fcber Fastenden stopft sich nach Sonnenuntergang in der Regel den Wanst so voll, dass viele Muslime in der Fastenzeit sogar zu- statt abnehmen.<\/p>\n<p>Offenbar gen\u00fcgt diese \u00dcbung: der Fastende muss w\u00e4hrend des Tages Gef\u00fchle unterdr\u00fccken, was auch mit leichten Halluzinationen verbunden sein kann, die Periode ist aber nicht so lang, dass es nicht durchzustehen w\u00e4re, auch wenn es viele Tage hintereinander durchzuhalten ist, und am Ende steht der Stolz, die Aufgabe erf\u00fcllt zu haben. F\u00fcr einen Au\u00dfenstehenden ist die Wirkung zwar schlecht absch\u00e4tzbar, aber Moslems berichten immer wieder \u00fcber religi\u00f6se Gl\u00fccksmomente durch den Ramadan<\/p>\n<h5>Die Entmenschlichung<\/h5>\n<p>Am Anfang steht die Eroberung, die prim\u00e4re Belohnung durch Gott. Leider ist es so, dass das Gelobte Land der Juden weder um 1200 v.Chr. noch um 1940 menschenleer war. Man musste es erst einmal entv\u00f6lkern, entweder durch Vertreibung oder &#8211; besser &#8211; gleich durch V\u00f6lkermord, denn dann war sp\u00e4ter auch nicht mit Rache zu rechnen. Wer das Alte Testament aufmerksam durchliest, wird sich m\u00f6glicherweise fragen, wieso diese B\u00fccher nicht schon l\u00e4ngst verboten sind, weil sich ein V\u00f6lkermord an den anderen reiht.<\/p>\n<p>Das Ganze hat nur ein Problem: andere Menschen ermordet man nicht so leicht, dazu m\u00fcssen einige psychologische Schranken eingerissen werden, um das effektiv zu gestalten. Der Trick besteht darin, den &#8222;Anderen&#8220; zu entmenschlichen. Ein Beispiel f\u00fcr die verbale Entmenschlichung diene einer der Zigeunerst\u00e4mme, der sich Roma nennt. Roma ist der Plural von Rom und bedeutet nach Erkl\u00e4rungen der Roma selbst nichts anderes als &#8222;Menschen&#8220;. Das h\u00f6rt sich in westlichen Ohren erst einmal niedlich an und Roma pochen auch immer darauf, sich eben als Menschen zu sehen, wenn sie irgendwo Diskriminierung wittern, aber niemand scheint aufzugehen, dass wir anderen damit begrifflich nicht mehr zu den Menschen geh\u00f6ren. Der Ausdruck f\u00fcr Nichtroma ist Gadscho. Wenn man einmal die Weichsp\u00fclerei wegl\u00e4sst, die man bei der Erkl\u00e4rung dieses Begriffs zu h\u00f6ren bekommt, l\u00e4sst sich der Begriff ethymologisch auf so etwas wie Sklave zur\u00fcckf\u00fchren. Auch in anderen Sprachen findet man diese Wurzel f\u00fcr die Bezeichnung der so genannten Ungl\u00e4ubigen, und begrifflich im realen Gebrauch rangiert man damit als Nichtroma etwa auf der Ebene von Hundekot oder \u00e4hnlich vorteilhaften Begriffen. Hundekot wegzur\u00e4umen ist aber \u00fcberhaupt kein psychologisches Problem.<\/p>\n<p>Dieser Trick zieht sich nun durch das Religionstrio, wobei der Ausgangspunkt wieder der Monotheismus ist und als Verst\u00e4rker genutzt wird. Schlie\u00dflich ist es am Ende Gott selbst, der die Anderen zu Nichtmenschen erkl\u00e4rt. &#8222;Die Menschen sind die Kinder Gottes&#8220; und &#8222;Gott schaut auf seine Kinder, das Volk der Juden&#8220; l\u00e4sst sich nun einfach so verdichten, dass Nichtjuden eben auch Nichtmenschen sind. Man muss es den Gl\u00e4ubigen nur intensiv genug einreden, schon ist der Rest vorprogrammiert. Dieser Trick wurde nicht nur im Altertum angewandt; wie Studien an der al-Qarawiyin-Universit\u00e4t in Marokko herausgefunden haben wollen, wurde diese Interpretation von den Zionisten um 1900 reaktiviert, als es um die Wiedereroberung Pal\u00e4stinas ging. Anscheinend so effektiv, dass es nach dem israelischen Historiker Tom Segev f\u00fcr die Neueroberer kein Problem darstellte, neben den ans\u00e4ssigen Arabern auch gleich einen gro\u00dfen Teil der noch vorhandenen Altjuden zu entsorgen. Auch f\u00fcr die Christen stellte es sp\u00e4ter kein Problem dar, gleich alle umzubringen, da &#8222;Gott die Seinen schon zu erkennen wisse&#8220;, wie die passende Antwort der Priester auf Zweifler bei der Beseitigung der Albigenser lautete.<\/p>\n<p>War im Judentum noch alles an den Volksbegriff gebunden, was kaum Alternativen zu Mord oder Vertreibung lie\u00df, konnten im Christentum und im Islam andere V\u00f6lker durch Bekehrung aufgesogen werden. Das Nichtmenschensein wird hier durch eine Verweigerung, Gott zu folgen, d.h. Christ oder Moslem zu werden, oder (noch schlimmer) durch eine Abwendung definiert. Wer sich von Gott\/Allah abwendet, ist des Todes. Im Christentum kann das wegen der un\u00fcbersichtlichen Dogmenlage nur ein Priester, im Islam aufgrund der sehr viel einfacheren Regeln jeder, und das &#8222;T\u00f6tet ihn&#8220; ist gesetzlich festgeschrieben und ben\u00f6tigt gar keiner Best\u00e4tigung mehr.<\/p>\n<p>Dieser &#8222;Fortschritt&#8220; war im Christentum allerdings immer noch mit einem Makel behaftet: die Assimilation musste total sein. Leider ist der Erfolg solcher Operationen, dass zum Schluss niemand mehr da ist, der die Drecksarbeit macht, die man selbst nicht machen will oder darf. Im Christentum bestand die Probleml\u00f6sung darin, bei Juden eine gewisse Ausnahme zu machen, die man aber jederzeit widerrufen konnte. Die relative Freiheit der Juden bestand darin, als finanzielle Melkkuh f\u00fcr die Christen zu dienen. Konzeptionell zwar unbefriedigend, aber doch insofern erfolgreich, als die Homogenit\u00e4t in Verbindung mit anderen Ersch\u00fctterungen (der Gott Mohammeds war nach dem Misserfolg der Kreuzz\u00fcge in den Augen der einfachen Leute Sieger \u00fcber Jesus Christus) schlie\u00dflich in Reformation, Renaissance und technische Neuzeit f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Auch hier beflei\u00dfigte sich der Islam einer Konzepterweiterung, die die Nachteile ausgleichen sollte: die Ungl\u00e4ubigen wurden in Kuffar und Dhimmi unterteilt. Kuffar sind diejenigen, die man als Moslem problemlos erschlagen kann und gegen\u00fcber denen die \u00fcblichen Verhaltensgebote der Moslems keinerlei Geltung haben. Dhimmi sind die Nichtmoslems, die sich unterworfen haben und unter der Herrschaft der Moslems stehen. Sie werden auch als &#8222;Schutzbefohlene&#8220; bezeichnet, was aber nichts anderes ist als eine Formalisierung der j\u00fcdischen Melkkuh der Christen: sie haben zu zahlen und zu dienen. Tun sie das nicht, werden sie automatisch zu Kuffar. Auch Dhimmis kann man jederzeit den Schutzstatus entziehen, doch ist ihre Rechtsposition deutlich besser: w\u00e4hrend Juden bei den Christen in Ghettos wohnen mussten und nicht gesellschaftlich nicht aufsteigen konnten, ist das f\u00fcr Dhimmis sehr wohl m\u00f6glich. Der Moslem an sich muss sich aber nicht mit den Niederungen des t\u00e4glichen Lebens auseinander setzen, wenn ihm Dhimmis zu Diensten sind.<\/p>\n<p>Der Islam hat sich also neben der \u00fcblichen Methoden, das Problem des Erschlagens der anderen zu beseitigen, im Anschluss eine Methode geschaffen, das vorhandene Potential der Besiegten besser f\u00fcr sich zu nutzen. In unserem Weltbild wird das gerne mit einer kulturellen Offenheit verwechselt und beispielsweise auf die kulturellen Errungenschaften der islamischen Kultur in Spanien gegen\u00fcber dem Christentum verwiesen. Leider ist genau das falsch: die Religionen sind von Natur aus dumm und weitgehend kulturfeindlich. Nahezu s\u00e4mtliche kulturellen Leistungen, die dem Islam zugeschrieben werden, sind in den Randregionen entstanden, in denen der Islam mit dem Christentum konkurrierte, und stammen nachweislich weitgehend von Nichtmoslems, die gewisse Freiheiten au\u00dferhalb der Kernzonen zu nutzen wussten. Selbst das ber\u00fchmte arabische Ziffersystem stammt nicht von den Arabern, sondern wurde von den Indern \u00fcbernommen.<\/p>\n<h5>Die Bedeutung f\u00fcr uns<\/h5>\n<p>Das Christentum scheint derzeit eher die urspr\u00fcngliche Botschaft Jesu zu verfolgen, weil es letztlich den Kampf um die weltliche Macht endg\u00fcltig verloren hat. Es ist eine eindrucksvolle und allgegenw\u00e4rtige Finanzmacht, die \u00fcberall Einfluss aus\u00fcbt, sein R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung bei uns nimmt allerdings rapide ab: so k\u00f6nnen die evangelischen Kirchen trotz massiven Imports von Priestern beispielsweise aus Indien nicht mehr alle Pfarreien besetzen, und die Zahl der Kirchenbesucher wird immer geringer. Was aus Sicht vieler B\u00fcrger auch gravierend ist: die Kirchen sind anscheinend derzeit weder Willens noch in der Lage, ihre Anh\u00e4nger vor aggressiven Vertretern anderer Religionen zu sch\u00fctzen, und das anscheinend weltweit, wenn man Nicht-Mainstream-Medienberichten folgt.<\/p>\n<p>Das (offizielle, d.h. die Verb\u00e4nde) Judentum (wir klammern Isreal bewusst aus) gef\u00e4llt sich nach wie vor in der Rolle des auserw\u00e4hlten (besseren) Volkes und wirft gerne sehr vorschnell mit massiven Vorw\u00fcrfen von Antisemitismus um sich, aufgrund der j\u00fcngeren Geschichte auch sehr erfolgreich. Von Gutmenschen wird das gerne aufgegriffen, da man mit dem Antisemitismusvorwurf andere mundtot machen kann. Ziel ist nach wie vor das, was man in den jeweiligen Gesellschaften als Rechts bezeichnet. Dabei ist inzwischen mehr als klar, dass der militante und gewaltbereite Antisemitismus, f\u00fcr den Hitler ein Vorbild ist, von einer anderen Gruppe ausgeht: von den islamischen Einwanderern. Das Judentum k\u00f6pft sich gewisserma\u00dfen gerade selbst, da es durch das stetige Antisemitismus- und Rassismusgebr\u00fcll eine angemessene Reaktion der Altbev\u00f6lkerung auf den Islam stark behindert. Inzwischen wandern viele Juden aus, weil sie sich hier mit Recht gef\u00e4hrdet sehen.<\/p>\n<p>Klar sollte nach den vorhergehenden Abschnitten allerdings sind, dass so etwas wie ein &#8222;moderater Islam&#8220; nicht existiert. Die gesamte religi\u00f6se Struktur ist auf eine Auto-Fanatisierung der Moslems ausgelegt. Schon beim kleinsten Anlass geht der &#8222;Gl\u00e4ubige&#8220; hoch wie eine abgezogene Handgranate, und Imame brauchen die Ausbr\u00fcche nur jeweils in die richtige Richtung zu lenken. Aus dieser Sicht muss man feststellen, dass es sich um eine im religi\u00f6sen Sinn v\u00f6llig korrekte und folgerichtige Reaktion handelt, wenn<\/p>\n<ul>\n<li>die Ungl\u00e4ubigen unfreundlich bis hin zur Gewaltanwendung aufgefordert werden, ihre religi\u00f6sen Symbole (Kreuze) zu beseitigen und ihre Feste zu unterlassen (Weihnachten, Ostern),<\/li>\n<li>jede Kooperation verweigert wird, da es Pflicht des Ungl\u00e4ubigen ist, sich dem Islam anzupassen,<\/li>\n<li>\u00fcberbordende Sozialleistungen ohne Bereitschaft, selbst durch Arbeiten mitzuwirken, als selbstverst\u00e4ndlich hingenommen werden, denn der Ungl\u00e4ubige ist verpflichtet, Kopfsteuer zu entrichten,<\/li>\n<li>Frauen verpr\u00fcgelt oder vergewaltigt werden, da sie sich nach islamischem Recht wie Nutten benehmen und au\u00dferdem als Ungl\u00e4ubige nicht zu den eigentlichen Menschen z\u00e4hlen,<\/li>\n<li>unsere Gesetze und Gebr\u00e4uche noch nicht einmal unverbindliche Handlungsempfehlungen darstellen, sondern Null und Nichtig sind, da ausschlie\u00dflich das islamische Gesetz z\u00e4hlt.<\/li>\n<li>&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alles, was derzeit an Gewalt durch Moslem \u00f6ffentlich beklagt wird, ist mitnichten ein Werk einzelner Irrer, sondern das Werk einer fanatisierten Masse, der genau dieses Verhalten anerzogen und durch ihre Religion als korrekt dargestellt wird. Verschlimmert wird dieses Grundproblem noch dadurch, dass hier in der Regel nicht (mehr) die zivilisierteren Teile der moslemischen Bev\u00f6lkerung importiert werden, sondern ausgerechnet der Bodensatz, dem buchst\u00e4blich alles abgeht, was zu einer Verst\u00e4ndigung beitragen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Anstatt dem mit H\u00e4rte zu begegnen und unsere Regeln durchzusetzen &#8211; dem einzigen Mittel, das Moslems in ihrer Geschichte jemals verstanden haben &#8211; lassen sich Gutmenschen von einem angeblich friedliebenden Islam t\u00e4uschen (diese offensichtliche L\u00fcge wird durch den Koran ausdr\u00fccklich gutgehei\u00dfen!), lassen die Moslems einfach machen und gehen im Gegenteil gegen den Bev\u00f6lkerungsteil vor, der sich gegen die Islamisierung wehrt. Auch der Trick der bewussten T\u00e4uschung des Gegners wird vom Islam derzeit sehr erfolgreich eingesetzt.<\/p>\n<p>Man kann mit Fug und Recht behaupten: Europa wird derzeit erobert.<\/p>\n<h5>Anmerkungen<\/h5>\n<p>Den Artikel habe ich aus der Sicht eines Agnostikers geschrieben, der mit Religion nichts am Hut hat und lediglich psychologische Zusammenh\u00e4nge beobachtet. Auch wenn ich davon ausgehe, dass ich im Gro\u00dfen und Ganzen richtig liege, k\u00f6nnen sich nat\u00fcrlich im Detail Fehler und Missverst\u00e4ndnisse einschleichen oder das Eine oder Andere unzureichend erkl\u00e4rt worden sein; mancher Leser mag auch komplett andere Ansichten haben. Kritiker sind daher herzlich eingeladen, ihre Anmerkungen als Kommentar zu hinterlassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade die Religionsgruppe Judentum-Christentum-Islam ist eine Welteroberungsgruppe. Die Religion wird systematisch missbraucht, andere V\u00f6lker zu unterjochen. Dazu werden systematisch psychologischen Tricks eingesetzt, die zur Fanatisierung der so genannten Gl\u00e4ubigen f\u00fchren. Wie in jeder Generationenfolge ist zu erwarten, dass dieses Inventar immer weiter perfektioniert wurde und im Islam die professionellste Auspr\u00e4gung findet. Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,16],"tags":[],"class_list":["post-1510","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-massenpsychologie","category-religion"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1510","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1510"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1510\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1533,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1510\/revisions\/1533"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1510"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1510"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1510"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}