{"id":1481,"date":"2018-03-14T09:01:56","date_gmt":"2018-03-14T08:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=1481"},"modified":"2018-03-14T09:02:27","modified_gmt":"2018-03-14T08:02:27","slug":"willkommen-bei-der-gurkentruppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/03\/14\/willkommen-bei-der-gurkentruppe\/","title":{"rendered":"Willkommen bei der Gurkentruppe!"},"content":{"rendered":"<p>Jedes Land unterh\u00e4lt eine Armee, die traditionell heute als &#8222;Verteidigungsstreitkraft&#8220; bezeichnet wird, wenn auch z.B. die Verteidigungsstreitkr\u00e4fte der USA in den letzten 70 Jahren mehr oder weniger <!--more-->nur Angriffskriege im Stile von Hitlers \u00dcberfall auf Polen gef\u00fchrt haben. Sucht man nach der Gurkentruppe unter den Armeen der Welt, landet man mit einiger Sicherheit beim direkten Nachfolger der schlagkr\u00e4ftigsten westlichen Streitkr\u00e4fte nach der franz\u00f6sischen Revolution, also der Preu\u00dfischen Armee, der Kaiserlichen Armee des Deutschen Kaiserreichs und der Wehrmacht: der Bundeswehr, die sich derzeit eher mit der Truppe aus der Police Academy vergleichen kann.<\/p>\n<h5>Statusbericht<\/h5>\n<p>Das kann man an vielem festmachen.Ich fasse nur mal stichwortartig zusammen, was in der Presse zu lesen war bzw. was mir ehemalige Bundeswehrangeh\u00f6rige, mit denen ich teilweise beruflich zu tun hatte, berichtet haben.<\/p>\n<p>Im <strong>Materialbereich<\/strong> sieht es \u00fcbel aus:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Luftwaffe hat \u00fcber Jahrzehnte eine &#8222;aus-2-mach-1&#8220;-Strategie verfolgt, in dem mangels Ersatzteilen kaputte Phantomjagdbomber als Ersatzteillager f\u00fcr noch flugf\u00e4hige herhalten mussten (die Phantom wurde bereits zu Beginn des Vietnamkriegs eingesetzt; die Bundeswehr flog sie auch noch zu Beginn des Millenium).<\/li>\n<li>Bodentruppen m\u00fcssen immer wieder die Transportflugzeuge anderer Armeen ausweichen oder gar zivile Pl\u00e4tze buchen, weil die eigenen Maschinen nicht einsatzbereit sind (Afghanistan, dort wurden die Soldaten sogar eine Woche in einem Hotel in Griechenland einquartiert, bis die Holl\u00e4nder sie weitergeflogen haben; jetzt wieder beim Einsatz in Mali).<\/li>\n<li>Hubschrauberpiloten m\u00fcssen beim ADAC Flugstunden mieten, um \u00fcberhaupt auf die erforderliche Anzahl von Flugstunden zu kommen.<\/li>\n<li>Von 3 Panzern sind 2 nicht fahrbereit, und auf Man\u00f6vern sollen gar fehlende Kanonen durch Attrappen ersetzt worden sein (Ersteres stand in Qualit\u00e4tsmedien, Letzteres muss nicht stimmen).<\/li>\n<li>Sturmgewehre werden ausgemustert, weil sie pl\u00f6tzlichen gehobenen Anspr\u00fcchen auf Pr\u00e4zisionsscharfsch\u00fctzenwaffen nicht gen\u00fcgen.<\/li>\n<li>U-Boote liegen in den Werften und bekommen keine Ersatzteile, weil ausgerechnet die deutsche Marine bei den deutschen Werften auf den hinteren Pl\u00e4tzen der Wartelisten gef\u00fchrt wird und andere L\u00e4nder Vorrang haben (die ZEIT).<\/li>\n<li>Die \u00dcberwasserflotte liegt gro\u00dfenteils im Hafen, weil au\u00dfer Liegen eben nichts geht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Chaos geht im <strong>Personalbereich<\/strong> weiter. Die folgenden Begebenheiten sind munter durch die Presse gegangen, weil sich die Journalistenfuzzis in ihrer Weicheiermanier blendend dar\u00fcber echaufieren konnten (vermutlich alle Anh\u00e4nger der &#8222;No Sports!&#8220;-Bewegung.<\/p>\n<ul>\n<li>Rekruten erstatten mit Erfolg Anzeige, wenn ihnen nach einem Marsch, den 80% der Bergurlauber als Erholung ansehen, hinterher die F\u00fc\u00dfe weh tun. Angeblich sind einige sogar zusammengebrochen und mussten auf die Krankenstation. Ehemalige berichten allerdings, dass die Anforderungen in der Ausbildung in den Jahren stark gesunken sind.<\/li>\n<li>Ausbilder und Offiziere laufen Gefahr, jederzeit wegen sexistischer und anderer Bemerkungen disziplinarisch verfolgt zu werden. Z.B. &#8222;wer saufen kann, kann auch marschieren&#8220; ist in der Bundeswehr eine Missachtung der Menschenw\u00fcrde.<\/li>\n<li>Ausbilder und hohe Offiziere der Kommandotruppen, also der Elitekr\u00e4fte, die in die gr\u00f6\u00dfte Schei\u00dfe geschickt werden, werden entlassen oder pensioniert, wenn sie ihre Leute mit Worten anfeuern, die jedem Trainer im Sportverein, der seine Mannschaft zum Sieg f\u00fchren will, regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Lippen kommen.<\/li>\n<li>Daf\u00fcr herrscht emsige Betriebsamkeit in der F\u00fchrung, um Unisextoiletten, Schwangerschaftsuniformen und allerlei islamische und vegane Ern\u00e4hrungsvorstellungen in der Kantine durchzusetzen. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis Man\u00f6ver 5x t\u00e4glich zum Gebet unterbrochen werden und im Marschgep\u00e4ck die Munition zu Gunsten eines islamischen Gebetsteppichs entf\u00e4llt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was in die Doofk\u00f6ppe der Journaillenfuzzis nicht eindringt: im Gefecht kann man nicht einfach weggehen wie in einer Werkstatt, in der es brennt oder ein Wasserrohr gebrochen ist. Das Leben der Leute h\u00e4ngt davon ab, ob man sich auf den Nebenmann verlassen kann, und das erfordert eben entsprechendes Training. Zum Thema <strong>Gefecht<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>Wohlwissend, dass im Fall von Abwehrma\u00dfnahmen gegen einen feindlichen Angriff nicht etwa die milit\u00e4rischen Stellen das Verhalten beurteilen (dazu gibt es bei den Milit\u00e4rs spezielle Rechtsabteilungen und Gerichte), sondern zivile Staatsanw\u00e4lte in Deutschland untersuchen, ob es bei der Abwehr um sich schie\u00dfender Terroristen zu K\u00f6rperverletzungen durch die sich wehrenden Soldaten gekommen ist, die dann zivilrechtlich in der BRD zu ahnden sind, igeln sich die Truppen weitgehend ein. Je mehr \u00e4u\u00dfere Aktivit\u00e4ten, desto weniger kommen sie noch heraus. In Afghanistan haben viele Verb\u00fcndete das Hauptproblem darin gesehen, die Deutschen schnell wieder loszuwerden; die Taliban waren das kleinere Problem. Sollte es dort in absehbarer Zeit brennen: die restlichen deutschen Truppen sitzen angesichts der Zust\u00e4nde in der Armee wohl schlimmer in der Falle als die 6. Armee in Stalingrad.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch die allgemeine <strong>F\u00fchrung<\/strong> und nachfolgend das <strong>Ansehen<\/strong> ist ungeheuer motovierend:<\/p>\n<ul>\n<li>Man erinnere das Abh\u00e4ngen von Fotos von Helmut Schmitt in einer Kaserne, weil er eine Wehrmachtsuniform getragen hatte. Sorry, Leute, zu der Zeit gab es keine andere, und eine Karnevalsuniform h\u00e4tten sie ihn nicht tragen lassen.<\/li>\n<li>Gegen einen Leutnant ist ein Verfahren wegen Aufwiegelung anh\u00e4ngig (gewesen?), weil der in einer Besprechung seine Vorschl\u00e4ge unter allgemeinem Lachen mit dem Zusatz &#8222;oder m\u00fcssen wir erst Putschen?&#8220; erg\u00e4nzt hat. Sein Vorgesetzter wiederholte den Witz bei Flinten-Uschi, deren Humor anscheinend noch weniger ausgepr\u00e4gt ist als die Beweglichkeit ihrer Frisur.<\/li>\n<li>Soldaten tun gut daran, Zivilkleidung anzuziehen, sobald sie die Kaserne verlassen, da sowohl Milit\u00e4r als auch Polizei inzwischen Gefahr l\u00e4uft, in der \u00d6ffentlichkeit bespuckt und angep\u00f6belt zu werden, allen voran Gr\u00fcne und Linke, die zwar die Hand heben, wenn dar\u00fcber abgestimmt wird, die Bundeswehr irgendwo hin zu schicken, wo sie weder was zu suchen noch zu melden hat, aber trotzdem laufstark &#8222;M\u00f6rder in Uniform&#8220; br\u00fcllen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>State of the Art, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft<\/p>\n<h5>Brauchen wir \u00fcberhaupt eine Armee?<\/h5>\n<p>Wenn man nur die Frage nach der Landesverteidigung stellt, wird man vielleicht mit &#8222;Nein&#8220; antworten. Wer sollte Deutschland derzeit angreifen (und warum)? Und wenn man nach vielem \u00dcberlegen neben Luxemburg und Lichtenstein noch die Russen als Kandidaten ausmacht &#8211; wer sollte die aufhalten, wenn die es ernst meinen? Und gerade die haben gen\u00fcgend Erfahrungen hinter sich, um eine gewaltsame Expansion nicht noch mal zu versuchen.<\/p>\n<p>Die Antwort NEIN ist gleichwohl falsch. Eine Armee verteidigt auch die Werte des Landes, f\u00fcr das sie steht. In einem demokratischen Land verteidigt sie auch die Demokratie, und zwar gegen innere Feinde genauso so wie gegen \u00e4u\u00dfere Feinde. Griechenland und bis zum letzten Putsch, der wohl eher mit dem R\u00f6hm-Putsch gegen Hitler koinzidiert als mit einem echten Putschversuch, auch die T\u00fcrkei w\u00e4ren beispielsweise schon lange keine Demokratien mehr, wenn die Armeen sich nicht der korrupten Politiker entledigt h\u00e4tten. Was den so genannten Putsch in der T\u00fcrkei angeht: wie glaubw\u00fcrdig ist es, wenn ausgerechnet die Armee mit der gr\u00f6\u00dften Putscherfahrung, von Kemal Attat\u00fcrk gewisserma\u00dfen sogar ausdr\u00fccklich zum Putschen ermuntert, wenn es gilt, Gestalten wie Erdogan auszuschalten, wenn ausgerechnet diese Armee s\u00e4mtliche (wirklich s\u00e4mtliche) Kardinalfehler macht und damit das Scheitern des Putsches mehr oder weniger unausweichlich macht?<\/p>\n<p>\u00dcbrigens w\u00e4re nach Art 20 GG durchaus auch hier in Deutschland ein Putsch der Bundeswehr v\u00f6llig legitim, sofern sie die Macht wieder an die Zivilgesellschaft zur\u00fcckgibt. Ob die Bedingungen des Art 20 GG aufgrund der seit nun bald 3 Jahren andauernden Rechtsbr\u00fcche der Regierung im Ausl\u00e4nderbereich und der noch viel l\u00e4nger andauernden Rechtsbr\u00fcche im Finanzbereich bereits gegeben sind, dar\u00fcber kann man spekulieren. Auch in vielen anderen L\u00e4ndern kann man den stabilisierenden Einfluss der Armee beobachten; nur selten kommt es zu Milit\u00e4rdiktaturen, und zu diesen dann meist in L\u00e4ndern, in denen die Demokratie ohnehin nicht oder nur schwach verankert ist.<\/p>\n<p>Auch in Situationen, in denen nicht die Streitkr\u00e4fte, sondern die Polizei die Prim\u00e4rzust\u00e4ndigkeit besitzt, aber ihre Aufgabe nicht ausf\u00fchren kann, stabilisiert die Armee. In den USA leistet sich jeder Bundesstaat eine Nationalgarde, jeweils kriegsm\u00e4\u00dfig bis hin zu Panzern ausger\u00fcstet, obwohl die Chance wohl mehr als schlecht stehen, dass ein Nationalgardist einen \u00e4u\u00dferen Feinde der USA zu Gesicht bekommt. Die Nationalgarde stabilisiert bei innerer Unruhe und Katastrophensituationen, und um Pl\u00fcnderer oder andere Gruppen unter Kontrolle zu bekommen, sind Panzer manchmal hilfreicher als Polizisten mit Schilden und Schlagst\u00f6cken. Derzeit gibt es Stimmen, die im Nachbarland Schweden nach der Armee rufen, weil die ausufernde Gewalt in den St\u00e4dten anders nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist. Vermutlich nicht ganz zu Unrecht, denn die Polizei ist anscheinend in Schweden schon mit sehr wenig \u00fcberfordert:<\/p>\n<p>https:\/\/youtu.be\/Mtgznoza-FY<\/p>\n<p>Wichtig f\u00fcr die Wahrnehmung dieser und anderer Aufgaben ist auch das Ansehen, dass die Streitkr\u00e4fte im eigenen Land haben. Die meisten Armeen und ihre Soldaten genie\u00dfen in ihren demokratischen Heimatl\u00e4ndern ein gr\u00f6\u00dferes Ansehen. Nicht aus Angst, muss man hinzuf\u00fcgen, sondern aus echter Achtung vor der Aufgabe, die im Fall aller F\u00e4lle auch den Einsatz des eigenen Lebens einschlie\u00dft. Wer w\u00fcrde f\u00fcr seinen Konzern sein Leben riskieren? F\u00fcr Soldaten geh\u00f6rt das mit zur Aufgabe.<\/p>\n<p>In den USA spuckt man Soldaten nicht wie in manchen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wie Deutschland an, sondern steht innerlich in gewisser Weise stramm und begegnet Soldaten in Uniform mit Achtung, in St\u00e4dten mit ausl\u00e4ndischen Verb\u00fcndeten selbst Soldaten anderer L\u00e4nder, wie Bundeswehrangeh\u00f6rige verwundert berichten. Zu Hause verlacht, im Ausland geachtet &#8211; eine ungewohnte Erfahrung.<\/p>\n<p>Diese Achtung gegen \u00fcber dem Milit\u00e4r tr\u00e4gt auch dazu bei, sich mit seinem Land zu identifizieren. Nicht im negativ nationalistischen Sinn als \u00dcberheblichkeit gegen\u00fcber anderen, sondern im Sinne eines nat\u00fcrlichen Nationalstolzes, was man als Nation und Gesellschaft geleistet hat. Und warum soll man auch nicht stolz auf sein Land sein, wenn man gut und gerne darin lebt? Und was ist abwegiger als zu demonstrieren, dass man sich das nicht wegnehmen lassen will, sondern auch daf\u00fcr einsteht?<\/p>\n<p>Und an der Stelle kommt ein wichtiger Aspekt der Landesverteidigung hinzu: diese Achtung vor der Armee ist auch ein Ausdruck von dessen Schlagkraft. Eine Armee, die von den eigenen Leuten geachtet wird, besitzt Soldaten mit einer h\u00f6heren Motivation und damit eine wesentlich h\u00f6here Kampfkraft als eine Gurkentruppe, bei der keiner wei\u00df, warum er eigentlich mitmacht. Soldaten, die von ihrer Sache \u00fcberzeugt sind, werden Nachteile personeller und materialler Art, die sie gegen\u00fcber potentiellen Angreifern haben, ausgleichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und die Achtung bringt gegen\u00fcber einem Angreifer noch etwas Wichtigeres zum Ausdruck. Eine Armee mag man \u00fcberrennen k\u00f6nnen, wenn man \u00fcber die entsprechenden Ressourcen verf\u00fcgt, aber kann man das dahinter stehende Volk auch besiegen? Den US-Amerikanern und den Russen, die beide hinter ihrem Milit\u00e4r stehen, muss man diese Frage nicht stellen, weil sie zu gro\u00df sind, um wirklich in milit\u00e4risch gef\u00e4hrliche Lagen zu kommen, aber schon die jeweilige Einstellung der Leute zeigt: man wird sie nicht besiegen k\u00f6nnen.F\u00fcr jede milit\u00e4rische Einheit, die aus dem Spiel genommen wird, h\u00e4tte man zwei Partisaneneinheiten am Hals.<\/p>\n<p>Besser kann man diesen Gesichtspunkt an einem anderen Beispiel beobachten: an der Verankerung der Zahal (die israelische Armee) im israelischen Volk: die Zahal kann man nicht \u00fcberrennen, zumindest hat das bislang keiner geschafft.\u00a0 Dar\u00fcber hinaus wei\u00df aber auch jeder, der halbwegs klar denken kann: sollte die Zahal irgendwo \u00fcberrant werden, muss man jeden Israeli einzeln umbringen, aber besiegen kann man diese Leute nicht. All das kommt durch die Haltung des Volkes zum Ausdruck und nicht nur durch Waffentechnik.<\/p>\n<p>Also JA, wir brauchen entschieden eine Armee, die im Volk verankert und geachtet ist. Ob die nun mit 1,2% oder 2% des BIP finanziert wird, ist ziemlich egal, denn die Einstellung machts, und das Bild schreckt \u00e4u\u00dfere und innere Feinde wirkungsvoller ab als ein paar Waffen mehr oder weniger. <strong>Allerdings haben wir derzeit leider noch nicht mal ein Volk.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jedes Land unterh\u00e4lt eine Armee, die traditionell heute als &#8222;Verteidigungsstreitkraft&#8220; bezeichnet wird, wenn auch z.B. die Verteidigungsstreitkr\u00e4fte der USA in den letzten 70 Jahren mehr oder weniger Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-1481","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaft"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1481"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1481\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1485,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1481\/revisions\/1485"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}