{"id":1467,"date":"2018-03-08T17:14:06","date_gmt":"2018-03-08T16:14:06","guid":{"rendered":"http:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=1467"},"modified":"2018-03-08T17:25:33","modified_gmt":"2018-03-08T16:25:33","slug":"die-weltkriegsschuld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/03\/08\/die-weltkriegsschuld\/","title":{"rendered":"Die Weltkriegsschuld"},"content":{"rendered":"<p>Deutschland wird ja traditionell und von gr\u00fcnen Gutmenschen willig akzeptiert die Prim\u00e4rschuld an beiden Weltkriegen in die Schuhe geschoben. Was noch die harmlose Textversion ist. Historisch ist die Sache allerdings nicht so einfach.<!--more--><\/p>\n<h5>1. Weltkrieg<\/h5>\n<p>Ausl\u00f6ser war wie bekannt der Anschlag in Sarajewo auf den (im \u00fcbrigen relativ ungeliebten) \u00f6sterreichischen Thronfolger durch serbische Nationalisten, hinter denen wiederum der serbische Staat selbst steckte. Der Anschlag war der Endpunkt einer langen Kette von terroristischen Provokationen, an dem den \u00d6sterreichern schlie\u00dflich gewisserma\u00dfen der Kragen platzte. Sie stellten den Serben ein Ultimatum.<\/p>\n<p>Hinter den Serben stand wiederum Russland, das Serbien lautstark seine Unterst\u00fctzung im Falle eines \u00f6sterreichischen Angriffs versicherte, was wiederum Deutschland dazu brachte, den \u00d6sterreichern Unterst\u00fctzung zuzusichern &#8211; die so genannte Blanko-Vollmacht, die allerdings nur bedingt eine Blankvollmacht war.<\/p>\n<p>Russland wiederum stand kurz vor dem Kollaps. Die inneren Probleme waren riesig, und es war vollst\u00e4ndig abh\u00e4ngig vom franz\u00f6sischen Kapital. Russland w\u00e4re vermutlich so oder so ein paar Jahre sp\u00e4ter kollabiert, mit entsprechenden Folgen f\u00fcr den Kapitalgeber Frankreich. Den Franzosen war das sehr forsche Auftreten Russlands trotz (oder gerade wegen) des maroden Staatssystems daher sehr Recht, und zwar noch aus einem weiteren Grund.<\/p>\n<p>Die Franzosen wollten Rache f\u00fcr 1870\/71, auch weil Deutschland das Elsass und Lothringen gestohlen hatte. Was aber auch nicht stimmt, denn die Gebiete geh\u00f6rten zu Schwaben und waren damit Deutsches Reichsgebiet, was an den Ortsnamen noch heute leicht zu erkennen ist. Im 30-j\u00e4hrigen Krieg, vordergr\u00fcndig ein Religionskrieg, aber eigentlich ein Krieg der Habsburger gegen die Bourbonen unter Beteiligung der Engl\u00e4nder um die polittische Vorherrschaft, hatte sich die franz\u00f6sische Krone die Gebiete unter den Nagel gerissen. Aus deutscher Sicht war 1870\/71 ein R\u00fcckholen alten Reichsgebiets, was die Franzosen aber nicht so sahen. Egal &#8211; die Franzosen wollten Revange, waren aber alleine den Deutschen nicht gewachsen, also kam ihnen ein Krieg auf der anderen Seite der Reiches ganz Recht, so dass sie Russland aufmunterten.<\/p>\n<p>Letzte im Bunde waren die Briten, denen die Deutschen ebenfalls ein Dorn im Auge waren. Wirtschaftlich waren sie l\u00e4ngst von den Deutschen \u00fcberfl\u00fcgelt, und die im Nachhinein recht unseligen Flottenprogramme der Deutschen sahen vor, bis 1928 mit den Briten gleichzuziehen, was diese auf diesen Zeitraum gesehen wirtschaftlich nicht h\u00e4tten verhindern k\u00f6nnen. Eine Schw\u00e4chung Deutschlands kam ihnen gerade Recht, so dass auch sie auf Seiten der Russen und Franzosen kr\u00e4ftig den Zwist sch\u00fcrten.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu den Serben, die jeden Kompromiss mit den \u00d6sterreichern ablehnten. Im Gegensatz zur Blanko-Scheck-These versuchte die deutsche Regierung die \u00d6sterreicher und via Russland auch die Serben zum Einlenken zu bekommen. Erfolglos. Die \u00d6sterreicher wollten sich l\u00e4stigen Serben endlich vom Hals schaffen, die russische Regierung sah aufgrund der innenpolitischen Lage kaum noch einen anderen Weg als weitere Eskalation und blockten ab. Die \u00d6sterreicher schlugen schlie\u00dflich gegen Serbien los.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zur preu\u00dfischen war die \u00f6sterreichische Armee mehr oder weniger eine Opernballtruppe. Schon mit den Serben hatte sie \u00e4u\u00dferste M\u00fche. Vermutlich h\u00e4tte eine Unterst\u00fctzung der serbischen Armee durch die Russen gen\u00fcgt, die Sache schlie\u00dflich zu terminieren, doch die Russen schlugen ihrerseits gegen die \u00d6sterreicher zu, was diese in milit\u00e4risch eine \u00fcble Lage brachte. Der Kriegsschauplatz gegen die \u00d6sterreicher hatte allerdings eine offene Flanke gegen die Deutschen, die bei zu starken \u00f6sterreichischen Gebietsverlusten die russischen Armeen h\u00e4tten abschneiden k\u00f6nnen. Noch w\u00e4hrend die Verhandlungsbem\u00fchungen der Deutschen liefen, schlugen die Russen daher in Ostpreu\u00dfen ebenfalls zu &#8211; ohne Kriegserkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Da Frankreich wohl nicht lange auf sich warten lassen w\u00fcrde, erkl\u00e4rte Deutschland seinerseits Frankreich den Krieg und r\u00fcckte nach dem Schlieffenplan vor, der eine umfassende Zangenbewegung \u00fcber Belgien und Nordfrankreich vorsah. Das konnte nur klappen, wenn man einen Vorsprung hatte, deshalb die deutsche Kriegserkl\u00e4rung an Frankreich. Eigentlich sollten die Briten im Norden Sicherungsma\u00dfnahmen \u00fcbernehmen, waren aber wie \u00fcblich nicht lieferf\u00e4hig. Belgien und Nordfrankreich wurden \u00fcberrollt, doch die damalige Beweglichkeit der Armeen war dem Plan nicht angemessen. Teilweise rissen die Verbindungen zu den Truppen ab, der Nachschub schien ein Problem zu werden, und die deutsche Heeresleitung verlor die Nerven und befahl den R\u00fcckzug &#8211; das &#8222;Wunder an der Marne&#8220;. H\u00e4tte man die Fronttruppen machen lassen &#8211; der Krieg w\u00e4re noch 1914 zu Ende gewesen. So konnten sich die Franzosen neu formieren und wurden langsam durch britische Truppen verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Im Osten brach Russland zusammen, was den Deutschen die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnete, Truppen nach Westen zu verlagern. Allerdings nicht ganz: Trotzky verz\u00f6gerte die Verhandlungen, bis den Deutschen der Kragen platzte und sie im Osten weiter vorr\u00fcckten. Ironischerweise wurde schlie\u00dflich etwa das gleiche Gebiet kontrolliert, dass auch 1942 unter deutsche Kontrolle stand, also bis in den Kaukasus. Allerdings band das Truppenkontingente, so dass der letzte Angriff der Deutschen 1918 am Chemin des Dames nicht den erhofften Waffenstillstand erbrachte, weil die Entente auch zu ausgelaugt gewesen w\u00e4re, weiter zu machen. Ausschlaggebend waren schlie\u00dflich 2 Millionen US-Amerikaner, was die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse entg\u00fcltig verschob und Deutschland zur Kapitulation zwang.<\/p>\n<p>Die kamen allerdings nicht von ungef\u00e4hr. W\u00e4hrend die Deutschen den Krieg noch bis ins Jahr 1917 hinein mehr oder weniger glatt finanzieren konnten, waren insbesondere die Briten bereits 1915 pleite (wie 1940 wieder) und von US-Krediten abh\u00e4ngig. Den Franzosen ging es nur unbedeutend besser. Ein deutscher Sieg oder auch nur ein f\u00fcr das deutsche Reich g\u00fcnstiger Ausgang gef\u00e4hrdete die US-Kredite, was Wilson schlie\u00dflich zur Kehrtwende und zum Eintritt in den Krieg veranlasste. Es wird immer viel \u00fcber die Wilsonschen Punkte geredet, die sp\u00e4ter nicht eingehalten wurden, aber das war wohl auch nicht beabsichtigt, denn gerade die USA bestanden besonders hart auf den deutschen Reparationszahlungen, selbst dann noch, als Briten und auch Franzosen einlenken wollten. Follow the Money.<\/p>\n<p>Halten wir also fest: es waren eine ganze Menge Leute an der Entfachung des Krieges beteiligt, wobei das Deutsche Reich vermutlich die geringste Motivation hatte, in so etwas reinzuschlittern. \u00d6sterreich wollte, die Russen mussten, den Franzosen kam es zwar recht, aber sie verrechneten sich in der deutschen milit\u00e4rischen St\u00e4rke, die Briten wollten wie h\u00e4ufig die anderen aufeinander einschlagen lassen und verrechneten sich ebenfalls, und die USA r\u00e4umten bei allen die Konten ab.<\/p>\n<h5>2. Weltkrieg<\/h5>\n<p>Der Weg zum 2. Weltkrieg wies gewisse Parallelen auf. Ich halte mich allerdings hier k\u00fcrzer. Die Rolle Serbiens \u00fcbernahm Polen, nach dem 1. WK als Staat neu entstanden. Der Versailler Vertrag sah bindend eine ganze Reihe von Abstimmungen und Gebietsrevisionen vor, beispielsweise in Oberschlesien und Danzig. W\u00e4hrend Litauen beispielsweise die Abstimmungen im Memelland akzeptierte und die Gebiete an das Deutsche Reich zur\u00fcckgab, verweigerten die Polen kurzerhand jegliche Einhaltung des Vertrages. Immer wieder kam es in Polen zu ausgedehnten Pogromen an Volksdeutschen mit ziemlichen Massakern sowie zu Diskriminierungen gro\u00dfen Ausma\u00dfes.<\/p>\n<p>Hitler war an einer Verbesserung der Beziehungen interessiert. Gebietsanspr\u00fcche stellte er nicht, abgesehen von einem Korridor nach Ostpreu\u00dfen, was nicht viel anderes sein sollte als eine Bahnlinie oder Stra\u00dfe, die ohne polnische Kontrollen von den Deutschen benutzt werden konnten. Franzosen und Briten hatten daf\u00fcr bis 1938 auch durchaus Verst\u00e4ndnis. Der Umkehrpunkt war hier die &#8222;Zerschlagung der Resttschechei&#8220; &#8211; den Anschlu\u00df \u00d6sterreichs und des Sudentenlandes hatte man in London noch als legitim akzeptiert. Die Zerschlagung der Tschechei f\u00fchrte aber dazu, dass die Briten von Appeasement auf War umschalteten, wie \u00fcblich aber nur diplomatisch.<\/p>\n<p>Wie Russland vor dem 1. WK die Serben hetzten die Briten nun die Polen auf. Von Ende 1938 bis zum Kriegsausbruch folgte Angebot auf Angebot durch Hitler, einen Nichtangriffspakt (abgeschlossen und von Polen wieder gek\u00fcndigt) und eine deutsche Garantie f\u00fcr Polen (der polnische Korridor zur Ostsee sowie eine Garantie gegen Russland) inbegriffen. Br\u00fcske Ablehnung und weitere Pogrome setzen Hitler unter Druck. Die britische Diplomatie tat hinter den Kulissen alles, um einen Beruhigung der Lage zu verhindern. Mit hineingezogen in dieses Spiel wurden die Franzosen, die im Falle eines Krieges die Kastanien aus dem Feuer holen sollten, aber diesmal gar keine Lust dazu hatten.<\/p>\n<p>Wie die Pl\u00e4ne auch ausgesehen haben m\u00f6gen, sie gingen schief. Hitler schlug gegen Polen los, zum Teil wohl auch, um einem Gesichtsverlust zu entgehen. Das war nat\u00fcrlich alles andere als korrekt, doch muss man bemerken, dass seit 1945 die Amerikaner jeder Menge Kriege in der gleichen Art und Weise (\u00dcberfall) bei deutlich weniger Provokation angefangen haben. Womit keiner gerechnet hat: bevor die widerwilligen Franzosen die wenigen deutschen Divisionen im Westen \u00fcberrennen konnten, war die Wehrmacht mit den Polen fertig. Sitzkrieg im Westen war angesagt.<\/p>\n<p>Bis zum Frankreichfeldzug liefen weitere diplomatische Versuche des Deutschen Reichs: Hitler bot eine Restitution Polens, einen Friedensvertrag und eine gemeinsame Garantie f\u00fcr Polen (gegen Russland) an. Stalin h\u00e4tte sich wohl kaum gegen alle Westeurop\u00e4er stellen k\u00f6nnen und das besetzte Gebiet wieder herausr\u00fccken m\u00fcssen, aber die Briten und die polnische Exilregierung lehnten jede Verhandlung ab. Das Spiel wiederholte sich sp\u00e4ter mehrfach: bis zum Kriegsende erreichten die deutschen Friedensangebote (unter Ausschluss von Russland), jeweils unterbreitet, wenn Deutschland gewissen milit\u00e4rische Erfolge hatte, fast die Anzahl von 50.<\/p>\n<p>1940 wurde Frankreich \u00fcberrannt. Wieder unter Bruch des V\u00f6lkerrechts: die Niederlande, Belgien und Norwegen wurden besetzt, wobei die Deutschen allerdings in allen F\u00e4llen den Briten zuvorkamen. Die konnten wie im 1. Weltkrieg mal wieder nicht liefern, was zusammen mit der franz\u00f6sischen Unlust zum schnellen Zusammenbruch im Westen f\u00fchrte. Und wieder waren die Briten bereits 1940 pleite: Churchill verpf\u00e4ndete bis 1943 das gesamte Tafelsiber an die US-Amerikaner; nach dem Krieg war alles weg, was vorher den Briten geh\u00f6rte. Und wieder kann man sagen: Follow the Money! Hitler war dumm genug, den Amerikanern nach Pearl Harbour den Krieg zu erkl\u00e4ren, was diese zum Anlass nahmen, sich Deutschland st\u00e4rker zur Brust zu nehmen als die Japaner. Schlie\u00dflich mussten im Westen wieder einmal die Investitionen gesch\u00fctzt werden, die mit einer Niederlage der Briten verloren gegangen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Im Osten erfolgte 1941 der Angriff auf Russland. Innerhalb kurzer Zeit wurden riesige Gebiete besetzt und Unmassen von russischen Gefangenen gemacht. Auch das verlangt nach einer Interpretation: diese Erfolge waren m\u00f6glich, weil eine Offensive in eine offensiv aufgestellte Armee hineinrauschte. Gegen eine defensiv aufgestellte Armee w\u00e4re das leichte Vorgehen kaum m\u00f6glich gewesen, die Wehrmacht h\u00e4tte sich sehr viel fr\u00fcher festgerannt. Es spricht alles daf\u00fcr, dass Stalin seinerseits um 1943 Deutschland angegriffen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Fazit: Hitler hat mehrfach gesagt, dass er in einem Krieg hineingeschlittert ist, den er eigentlich gar nicht (so) haben wollte. Ideologisch und von seinen Handlungen her gesehen sieht das nat\u00fcrlich nicht danach aus. Doch auch hier muss man feststellen, dass eine ganze Menge weiterer Interessenten mit an der Spirale, die schlie\u00dflich zum Angriff auf Polen f\u00fchrten, gedreht haben und auch hinterher nicht an einer Deeskalation interessiert waren.<\/p>\n<h6>Geschichte wird vom Sieger geschrieben<\/h6>\n<p>Deutschland hat beide Kriege sehr gr\u00fcndlich verloren. Beide Kriege stellen insofern eine C\u00e4sur in der Geschichte dar als es bis dahin nicht \u00fcblich war, einen Staat derma\u00dfen gr\u00fcndlich zu zerschlagen. Zur Erinnerung: 1871 blieb Frankreich trotz der Niederlage, der Gebietsabtretung und der Reparation souver\u00e4n und handlungsf\u00e4hig; die Bedingungen waren vergleichsweise moderat. Die &#8222;Friedensbedingungen&#8220; 1918 l\u00e4hmten den deutschen Staat aber komplett, die Ausgliederung eindeutig deutscher Gebiete \u00f6stlich der Oder nach 1945 war ebenfalls bis dahin un\u00fcblich. Deutschland hat seine Souver\u00e4nit\u00e4t bis heute, mehr als 70 Jahre nach Kriegsende, nicht wiedererlangt.Die Kriegsschuldfrage, 1919 durch den Versailler Friedensvertrag festgelegt, ist im 2. WK in einem GG-Artikel ber\u00fccksichtigt, der Deutschland zwingt, die Ergebnisse der N\u00fcrnberger Prozesse als einzige Wahrheit anzuerkennen.<\/p>\n<p>Gerne wird an dieser Stelle gesagt, das sei alles revisionistisch und man m\u00fcsse doch die Verbrechen der Vergangenheit anerkennen und ansonsten die Schnauze halten. Nun, darauf ist zu erwidern, dass die Verbrechen, die das NS-Regime ver\u00fcbt hat, durch solche Betrachtungen gar nicht in Frage gestellt werden. Gleichwohl ist es doch wohl legitim, die Details zu untersuchen. Bildlich gesprochen: wenn jemand eine Dose Cola geklaut hat und erwischt wird, muss er auch dazu stehen, aber nicht zus\u00e4tzlich auch noch f\u00fcr den ganzen Kasten einstehen, den ein anderer mitgenommen hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland wird ja traditionell und von gr\u00fcnen Gutmenschen willig akzeptiert die Prim\u00e4rschuld an beiden Weltkriegen in die Schuhe geschoben. Was noch die harmlose Textversion ist. 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Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-1467","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1467"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1467\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1473,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1467\/revisions\/1473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1467"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1467"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}