{"id":1328,"date":"2018-02-01T09:03:01","date_gmt":"2018-02-01T08:03:01","guid":{"rendered":"http:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=1328"},"modified":"2018-02-01T09:03:01","modified_gmt":"2018-02-01T08:03:01","slug":"es-fehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2018\/02\/01\/es-fehlen\/","title":{"rendered":"Es fehlen &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; Lehrer, besonders Grundschullehrer, und Pflegekr\u00e4fte in der Alten- und Krankenpflege, Tendenz nicht nur steigend, sondern sich katastrophal entwickelnd. Ideen? Au\u00dfer Geld keine.<!--more--><\/p>\n<p>Nun, Geld ist sicher bei den Pflegekr\u00e4ften ein Grund f\u00fcr die fehlende Attraktivit\u00e4t. Hinzu kommen allerdings die Arbeitsbedingungen, die dazu geeignet sind, den Pfleger am Ende seines Arbeitslebens (oder schon vorher) nahtlos in den Gepflegten hin\u00fcbergleiten zu lassen. Schichtarbeit, \u00dcberstunden und unterbesetzte Stationen sind die Normalit\u00e4t, die nur mit mehr Personal auszugleichen w\u00e4ren, hinzu kommt in st\u00e4dtischen Kliniken fallweise noch, dass ausl\u00e4ndische Gro\u00dffamilien die Krankenzimmer gerne in einen orientalischen Basar verwandeln, ohne R\u00fccksicht auf andere Kranke oder das Personal zu nehmen.<\/p>\n<p>Um etwas zu verbessern, k\u00f6nnte man bei der Organisation anfangen. Altenpfleger haben oft nur Minuten f\u00fcr ihre Patienten in der ambulanten Pflege, wo die Zeiten f\u00fcr einzelne T\u00e4tigkeiten schriftlich festgelegt sind, nach Ansicht vieler Pflegekr\u00e4fte oft deutlich zu knapp. Wesentlich mehr Zeit wird den Leuten allerdings f\u00fcr die Dokumentation ihrer T\u00e4tigkeit abverlangt, oft das Doppelte dessen, was der Gepflegte bekommt. Nicht freiwillig, sondern erzwungen. Sicherlich lie\u00dfe sich hier schon einiges an zus\u00e4tzlicher sinnvoller Arbeit abzweigen, mal ganz abgesehen von dem Rattenschwanz teilweise \u00fcberfl\u00fcssiger Verwalter, die den Wust bearbeiten m\u00fcssen und letztlich auch nur bedingt Sinnvolles machen.<\/p>\n<p>Bei der Rekrutierung kann man sich auch mal die Herkunft genauer anschauen. Bejammert wird traditionell der \u00dcberhang an weiblichem Personal, das ist aber nicht alles. Von den 80 Mio Menschen in Deutschland sind &#8222;nur&#8220; 60 Mio deutscher Herkunft. Glatte 25% der Bev\u00f6lkerung sind inzwischen Ausl\u00e4nder, meist S\u00fcdl\u00e4nder, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft. Bei den Pflegeberufen sieht man allerdings nur wenige &#8222;Nichtarier&#8220;, um es mal provokant auszudr\u00fccken, und bei Ausl\u00e4ndern handelt es sich meist um andere EU-B\u00fcrger. Pflegeberufe scheinen bei Moslems nicht gerade zur Halal-Kategorie zu geh\u00f6ren. Bei weiter zunehmendem Ausl\u00e4nderanteil wird sich die Situation eher versch\u00e4rfen als verbessern, da aus dieser Gruppe kaum mit gen\u00fcgend Berufsanf\u00e4ngern zu rechnen ist.<\/p>\n<p>Grundschullehrer haben ebenfalls keinen sch\u00f6nen Job mehr, wenn sie in den St\u00e4dten mit Kindern konfrontiert sind, von denen ein Gro\u00dfteil kein Deutsch spricht und obendrein von den Eltern zum Widerstand und zur Intoleranz aufgestachelt werden. Wer will schon einen Beruf, in dem Kinder und Eltern unisono der Lehrerin &#8222;Schlampe&#8220; hinterher rufen, ohne dass irgendwer einschreitet? Die Chance, an einer Schule zu landen, an der der Traumberuf zum Alptraumberuf wird, ist heute gro\u00df, und viele Schulabsolventen haben mit R\u00fcckblick auf ihre Schulzeit wohl allen Grund, nicht unbedingt Lehrer werden zu wollen. Auch hier ist der 25% Bev\u00f6lkerungsanteil unterrepr\u00e4sentiert, was aber positiv zu bewerten ist, da Kopftuchlehrerinnen wohl nicht im Sinn einer guten Schulausbildung sind.<\/p>\n<p>Mit Geld lie\u00dfe sich sicher viel regeln, aber woher nehmen? Noch mehr Versicherungsbeitr\u00e4ge? Oder aus Steuermitteln. Und woher kommen die? Nun, Letzteres ist leicht zu beantworten: mit den 30 Mrd. \u20ac, die Jahr f\u00fcr Jahr f\u00fcr Asylanten draufgehen, die hier nach dem Gesetz nichts zu suchen haben und auch nie zu Probleml\u00f6sung beitragen werden, k\u00f6nnte man Pflege- und Lehrerberufe sicher zumindest finanziell \u00e4u\u00dferst interessant machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; Lehrer, besonders Grundschullehrer, und Pflegekr\u00e4fte in der Alten- und Krankenpflege, Tendenz nicht nur steigend, sondern sich katastrophal entwickelnd. Ideen? Au\u00dfer Geld keine. 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