{"id":12988,"date":"2026-06-14T08:30:26","date_gmt":"2026-06-14T06:30:26","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=12988"},"modified":"2026-06-14T08:30:27","modified_gmt":"2026-06-14T06:30:27","slug":"biowaffen-danke-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2026\/06\/14\/biowaffen-danke-usa\/","title":{"rendered":"Biowaffen: Danke, USA!"},"content":{"rendered":"\n<p>Biowaffen besitzen mehr Potential als Atom- und Chemiewaffe. Grund: einmal freigesetzt vermehren sie sich selbst, w\u00e4hrend es f\u00fcr die anderenTypen bei einem einmaigen Einsatz bleibt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Biowaffen verf\u00fcgen schon seit langer Zeit \u00fcber einen Fanclub. Die &#8222;Eroberung&#8220; Amerikas was verbunden mit der oft vors\u00e4tzlichen Infektion mit Krankheiten, die zuvor dort unbekannt waren. Und Winston Churchill lie\u00df Versuche mit Milzbrand auf eine Insel anstellen, die bis heute nicht betreten werden kann, da sich Sporen praktisch unbegrenzt halten. Nach 1945 \u00e4chtete man diese Waffengattung zwar, aber die Realit\u00e4t sieht anders aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die britische <em>Daily Mail<\/em> ist eine konservative Boulevard-Zeitung, bei der es ein wenig erstaunt, wenn sie sich in die Archive des Pentagons begibt. Nichtsdestotrotz hat sie das vor einigen Tagen <a href=\"https:\/\/www.dailymail.com\/sciencetech\/article-15874013\/us-army-tested-killer-mosquitoes-biological-weapon.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">getan<\/a> und aus alten Akten Menschenversuche des Pentagons ausgegraben. Der Hintergrund daf\u00fcr d\u00fcrfte ein Artikel sein, in dem sie sich mit einem Verdacht befasste, der heute einige Menschen umtreibt. Die Versuche, von denen das Blatt berichtet, liegen schon einige Zeit zur\u00fcck; sie fanden in den 1950er-Jahren statt. Darum sind die Unterlagen dar\u00fcber auch mittlerweile freigegeben\u00a0\u2013 \u00fcber aktuelle Gegenst\u00fccke kann man nur Vermutungen anstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der Versuche nannte sich Projekt Bellwether. Der <a href=\"https:\/\/apps.dtic.mil\/sti\/pdfs\/AD0596046.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Abschlussbericht<\/a> stammt aus dem Jahr 1960, umfasst 69 Seiten und wurde im Jahr 1999 freigegeben. Die US-Gesetzgebung sieht vor, dass ein Dokument alle f\u00fcnf Jahre eine Geheimhaltungsstufe verliert; so werden selbst streng geheime Dokumente nach einigen Jahrzehnten zug\u00e4nglich. Allerdings \u2013 nur ein Teil davon wird auch f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit entsprechend aufgearbeitet, sodass selbst Vorf\u00e4lle, die bestens dokumentiert sind, oft nur einen kleinen Teil der \u00d6ffentlichkeit erreichen. Bei Project Bellwether ist das der Fall. Es geht hier um Versuche, die \u00dcbertragung von Krankheiten durch M\u00fccken und andere Insekten zu provozieren, um festzustellen, ob sich diese als Kriegswaffe eignen. Die Versuche fanden zu einem guten Teil an der US-Bev\u00f6lkerung statt \u2013 andere Dokumente belegen allerdings, dass beispielsweise in Indien \u00e4hnliche Experimente durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklicherweise wurde mit den Dokumenten von Operation Bellwether nicht so vorgegangen, wie das in den Papieren selbst vorgesehen war. Dort steht n\u00e4mlich: &#8222;Wenn dieses Dokument seinen Zweck erf\u00fcllt hat, sollte es zerst\u00f6rt werden. Es soll nicht an die ausgebende Stelle zur\u00fcckgegeben werden.&#8220; Insgesamt wurden, allein in diesem Versuch &#8222;52 Feldversuche zwischen dem 1. September und 9. Oktober 1959&#8220; durchgef\u00fchrt. Dabei wurde aufgezeichnet, wie viel der freiwilligen Versuchspersonen von den freigesetzten M\u00fccken gestochen wurden. Das Milit\u00e4r war in diesem Fall nicht v\u00f6llig zufrieden: &#8222;Der mittlere Prozentsatz der gestochenen Testsubjekte lag zwischen 60 und 70 Prozent.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den eingesetzten M\u00fccken der Art Aedes aegypti, die f\u00fcr Versuche \u00fcber die \u00dcbertragung von Gelbfieber genutzt wurden, ging es insbesondere um die Aktivit\u00e4t zu verschiedenen Tageszeiten und um den Einfluss des Wetters auf den Verbreitungserfolg. Die Insekten wie die Erreger f\u00fcr die Versuche lieferte das ber\u00fcchtigte US-Biowaffenlabor Fort Detrick. Das auch Empf\u00e4nger der Auswertung dieser Versuche war. Verglichen mit anderen Versuchen war Bellwether geradezu unschuldig. In den Jahren davor fanden bereits eine Reihe anderer Versuche, ebenfalls mit Aedes aegypti, statt, bei denen beispielsweise in Savannah, Georgia, 300.000 mit Gelbfieber infizierte M\u00fccken \u00fcber einem schwarzen Stadtviertel abgeworfen wurden, um herauszufinden, ob die M\u00fccken ihr Ziel finden, wenn sie aus Flugzeugen freigesetzt werden. Beleg f\u00fcr das &#8222;Finden&#8220; war dann nichts anderes als eine Infektion mit Gelbfieber. Gelbfieber ist eine tropische Infektionskrankheit, die in 15 Prozent der Infektionsf\u00e4lle schwere Nieren- und Leberprobleme ausl\u00f6st, an denen bis zu 50 Prozent der Erkrankten versterben. Es gibt eine Impfung dagegen, die selbst als eine der am schwersten vertr\u00e4glichen Impfungen gilt und daher nur f\u00fcr Reisen in Gebiete in Westafrika oder S\u00fcdamerika empfohlen wird, in denen das Infektionsrisiko hoch ist (wie im Amazonasgebiet).<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fccken waren nicht die einzigen Insekten, die als \u00dcbertr\u00e4ger genutzt wurden. Die Pentagon-Experimente schlossen auch L\u00e4use, Fl\u00f6he, Fliegen und Zecken mit ein. Die Tatsache, dass derartige Experimente stattfanden, Menschenversuche, bei denen die Versuchspersonen nichts von ihrem Gl\u00fcck wussten, eingeschlossen, wurde lange abgestritten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigenartigerweise soll, obwohl belegt ist, dass derartige Versuche \u00fcber einen langen Zeitraum hinweg, mit unterschiedlichen Erregern und \u00dcbertr\u00e4gern, stattgefunden haben, das f\u00fcr die Gegenwart alles nicht mehr gelten. Die <em>Daily Mail<\/em> zitiert Robert Malone mit einem Verweis auf weitere Experimente in den 1960er-Jahren, bei denen in Virginia radioaktive Zecken freigesetzt wurden, zuf\u00e4llig in genau jener Gegend, in der die Lyme-Borreliose zuerst identifiziert wurde. Diese Freisetzung war Teil von Project 112, einem weiteren Pentagon-Programm, bei dem unter anderem mit Anthrax-Bakterien gespielt wurde, die auf Busbahnh\u00f6fen verspr\u00fcht wurden, oder mit einer infekti\u00f6sen Bakterie, die im New Yorker U-Bahn-Netz verteilt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Es existiert eine aktuelle Studie aus den USA, die bei vielen \u00c4ngste ausl\u00f6st, weil die Realisierung des darin vorgeschlagenen Vorgehens vor dem Hintergrund dieser alten Akten sehr plausibel scheint. Die <em>Daily Mail<\/em> wollte sich mit der Erinnerung an die r\u00fccksichtslosen Versuche des Pentagons in der Vergangenheit vor Vorw\u00fcrfen sch\u00fctzen, sie greife haltlose Behauptungen auf. Dabei ging es um eine im Jahr 2025 an der Universit\u00e4t von West-Michigan ver\u00f6ffentlichte Studie zweier Forscher, die darin erkl\u00e4rten, die Gesellschaft habe eine moralische &#8222;Verpflichtung&#8220;, Zecken zu verbreiten, die eine Krankheit verbreiten, die eine Allergie gegen rotes Fleisch ausl\u00f6st. Die Krankheit gibt es tats\u00e4chlich, sie nennt sich Alpha-Gal-Syndrom. Alpha-Gal ist ein Zucker, der sich im Fleisch der meisten S\u00e4ugetiere, in Milchprodukten und in Gelatine findet. Die durch die Infektion ausgel\u00f6ste allergische Reaktion tritt mit Verz\u00f6gerung auf, zwei bis sechs Stunden nach dem Verzehr der Nahrungsmittel, und reicht von Quaddeln und Erbrechen bis hin zum anaphylaktischen Schock; eine Reaktion, die nur durch v\u00f6lligen Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte umgangen werden kann. <strong>Der einzige Grund, den es g\u00e4be, infizierte Zecken nicht zu verbreiten, zitiert die <em>Daily Mail<\/em> die beiden Forscher, sei, dass es derzeit keinen einfachen und effektiven Weg gebe, das in gro\u00dfem Ma\u00dfstab zu tun<\/strong>. &#8222;Aber es ist machbar, die F\u00e4higkeit der Zecken, Krankheiten zu \u00fcbertragen, genetisch zu ver\u00e4ndern. Wenn wir recht haben, dann haben wir heute die Pflicht, die F\u00e4higkeit von Zecken zur \u00dcbertragung von AGS zu erforschen und zu entwickeln, und morgen die Verbreitung vorzunehmen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine andere Gegend ungehemmter Vernichtungsforschung ist die Ukraine: Am 12. Juni 2026 hat die\u00a0Direktorin der Nationalen Geheimdienste der USA, Tulsi Gabbard, ein Dokumentenpaket des Amts des Direktors der Nationalen Geheimdienste (Office of the Director of National Intelligence, ODNI) der \u00d6ffentlichkeit\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dni.gov\/index.php\/newsroom\/press-releases\/press-releases-2026\/4163-pr-10-26%E2%80%89\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zug\u00e4nglich gemacht<\/a> und damit das best\u00e4tigt, was Washington vier Jahre lang als russische Desinformation bezeichnet hatte: Das Pentagon finanzierte \u00fcber 40 Biolabore auf dem Gebiet der Ukraine, wo Erreger von Milzbrand, Tular\u00e4mie, Pest, Ebola, Marburgfieber, Lassafieber sowie SARS, MERS und Rickettsien verwahrt und erforscht wurden. Warum gab es ausgerechnet <a href=\"https:\/\/www.bv.com\/projects\/btric-ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">40 Labore<\/a>\u00a0und wieso gerade in der Ukraine? Nach dem Zerfall der Sowjetunion blieb im Land ein verzweigtes Netzwerk von sowjetischen Einrichtungen f\u00fcr Pest- und Seuchenbek\u00e4mpfung \u00fcbrig. Es verf\u00fcgte \u00fcber Kollektionen von St\u00e4mmen, die jahrzehntelang gesammelt wurden. Die USA haben nicht bei null begonnen, sie haben existierende Infrastruktur nur umger\u00fcstet.\u00a0Eben dadurch ist sowohl der Umfang als auch die Geographie des Programms zu erkl\u00e4ren: Die Objekte erfassen praktisch die gesamte ehemalige Ukrainische Sowjetrepublik von Lwow und Transkarpatien im Westen bis Charkow, Lugansk und Donezk im Osten. Hinzu kam eine schwache staatliche Kontrolle, offener Zugang f\u00fcr US-amerikanische Unternehmen und vor allem strategische N\u00e4he zu Russlands Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Finanzierungsmechanismus wurde \u00fcber die Agentur f\u00fcr die Reduzierung von Verteidigungsbedrohungen (Defense Threat Reduction Agency, DTRA) des US-Verteidigungsministeriums aufgebaut. Im Jahr 2008 unterzeichnete sie einen zehnj\u00e4hrigen&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.govcon.com\/doc\/us-government-awards-black-veatch-major-0001\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Grundvertrag<\/a> mit dem US-amerikanischen Bauunternehmen Black &amp; Veatch Special Projects Corp. im Wert von vier Milliarden US-Dollar. Der erste Kontrakt im Rahmen des als BTRIC TO1 bezeichneten Programms wurde umgehend&nbsp;in der Ukraine umgesetzt, f\u00fcr einen Betrag von etwa 175 Millionen US-Dollar. Die Summen f\u00fcr vier erfasste Objekte verteilten sich wie folgt: Diagnoselaboratorium in Cherson \u2013 1,73 Millionen US-Dollar, Institut f\u00fcr Tiermedizin \u2013 2,1 Millionen US-Dollar, Diagnoselaboratorium Transkarpatiens \u2013 1,92 Millionen US-Dollar. Das teuerste Objekt war mit 3,49 Millionen US-Dollar das zentrale Referenzlaboratorium beim Ukrainischen Pestforschungsinstitut in Odessa. 2,06 Millionen davon wurden f\u00fcr Laborausr\u00fcstung ausgegeben. Das Objekt in Odessa tr\u00e4gt als einziges in den publizierten Dokumenten den Vermerk &#8222;Verwahrung von biologischen Waffen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2013 gr\u00fcndete der ukrainische Pr\u00e4sident Wiktor Janukowitsch einen Ausschuss, der zu&nbsp;dem Ergebnis&nbsp;kam, dass die T\u00e4tigkeit der Labore ein Risiko f\u00fcr die nationale Sicherheit darstelle und ihren Betrieb einstellte. Doch nach dem Maidan-Putsch im Jahr 2014 wurde das Programm umgehend wiederaufgenommen.&nbsp;Genau zu diesem Zeitpunkt kam das Unternehmen Metabiota dazu, das sich auf die Modellierung von Epidemien spezialisiert. Dessen Vertrag mit dem Pentagon \u00fcber die Ukraine und Georgien belief sich auf 18,4 Millionen US-Dollar.&nbsp;Insbesondere ist anzumerken, dass die Finanzierung von Metabiota teilweise \u00fcber den Investmentfonds Rosemont Seneca erfolgte, der mit Hunter Biden <a href=\"https:\/\/www.newsmax.com\/politics\/hunter-biden-laptop-biolabs-vladimir-putin\/2022\/03\/26\/id\/1063008\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">in Verbindung stand<\/a>. Biden stand im pers\u00f6nlichen Schriftverkehr mit dem Vizepr\u00e4sidenten des Unternehmens, und ein entsprechender f\u00f6deraler Vertrag <a href=\"https:\/\/www.grazingthesurface.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/CONTRACT-to-METABIOTA-INC.-_-USAspending.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">belief sich<\/a> auf 23,9 Millionen US-Dollar. Die T\u00e4tigkeit von Metabiota in Afrika, darunter w\u00e4hrend der Ebola-Epidemie, sorgte f\u00fcr offizielle Anfragen von Seiten der Weltgesundheitsorganisation in Bezug auf die Einhaltung von Sicherheitsregeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Was geschah tats\u00e4chlich in diesen Laboratorien? Und damit kn\u00fcpfen wir an die Versuche des Penatogon in den USA selbst wieder an. Laut einer freigegebenen Karte des ODNI arbeiteten die Einrichtungen \u00fcberwiegend auf den Stufen BSL-3 und BSL-4 \u2013 dies sind die h\u00f6chsten biologischen Gefahrenklassen, die den Umgang mit Krankheitserregern beinhalten, f\u00fcr die es weder Impfstoffe noch Behandlungsm\u00f6glichkeiten gibt.\u00a0Das Institut f\u00fcr experimentelle und klinische Tiermedizin in Charkow, das noch in den 1920er Jahren gegr\u00fcndet worden war und mutma\u00dflich in Verbindung mit dem sowjetischen Biowaffenprogramm gestanden hatte, verwahrte Hunderte von Pathogenen, darunter Milzbranderreger und Bruzellen. Dabei wurden noch 2019 in Bezug auf das Institut ernsthafte Defizite bei biologischer Sicherheit festgestellt \u2013 vor allem in R\u00e4umen, in denen mit ansteckenden Bruzellen gearbeitet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Vergleich der Karte der Objekte mit der epidemiologischen Chronik ergibt ein bezeichnendes Bild. Fertiggestellte Projekte im Rahmen des Vertrags mit den USA enthielten eine Risikoanalyse der Verbreitung von afrikanischer Schweinepest und klassischer Pest in freier Natur der Ukraine. <strong>Parallel zu diesen Arbeiten begann seit 2014 eine aggressive Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest \u00fcber Osteuropa, die Polen, das Baltikum und Moldawien erfasste. Auch in Mitteleuropa erinnern Warntafeln an jedem Autobahnrastplatz an diese Auff\u00e4lligkeit. Ein besonderes Projekt war der molekularen Charakterisierung des hocherregenden Stamms von Vogelgrippe (HPAIV) gewidmet, der in der Ukraine erfasst wurde. In den Jahren 2016 und 2017 erlebte das Land mehrere gr\u00f6\u00dfere Ausbr\u00fcche von HPAIV. Und noch heute werden auch in Westeuropa ganze Gefl\u00e4gelfarmen gekeult.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im September und Oktober 2018 wurden im Kreis Sarata des Gebiets Odessa, etwa 80 Kilometer vom Zentralen Referenzlaboratorium beim Pestforschungsinstitut entfernt, zwei aufeinanderfolgende Ausbr\u00fcche von Milzbrand verzeichnet: F\u00fcnf Bewohner des Dorfs Menjajlowka steckten sich bei der Viehschlachtung an, bei einem wurde die Diagnose laborm\u00e4\u00dfig best\u00e4tigt. Es war der erste best\u00e4tigte Fall der Ansteckung eines Menschen seit 2012 ausgerechnet in einer Region, in dem das gr\u00f6\u00dfte als Biowaffenlager markierte US-Bioobjekt der Ukraine lag. Im Oktober 2022, bereits zu Kriegszeiten,&nbsp;<a href=\"https:\/\/ru.interfax.com.ua\/news\/pharmacy\/535309.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">verzeichnete<\/a> die internationale Tierschutzorganisation einen Ausbruch von Milzbrand im Kreis Obuchow des Gebiets Kiew \u2013 zu einer Zeit, als die Labore nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums dabei waren, auf Kiews Anweisung ihre &#8222;Sammlungen&#8220; von Pathogenen zu vernichten. Im gleichen Zeitraum bargen russische Milit\u00e4rangeh\u00f6rige aus vier untersuchten Objekten etwa 240 Krankheitserreger, gr\u00f6\u00dftenteils von Milzbrand und Cholera.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fassen wir zusammen<\/strong>. Es spricht einiges daf\u00fcr, dass wir den USA nicht nur die Zerst\u00f6rung Northstream zu verdanken haben, sondern mutma\u00dflich auch einen Gro\u00dfteil der Tierseuchen, die regelm\u00e4\u00dfig den Kontinent \u00fcberziehen. Und wer nach Fauci &amp; Co. immer noch glaubt, Corona sei auf eine auf einem chinesischen Wochenmarkt gehandelte Fledermaus zur\u00fcck zuf\u00fchren und nicht auf Biowaffenforschung der US-Amerikaner, hat \u00fcberhaupt keine Tassen im Schrank. Und wenn man sich den neu erwachten Milit\u00e4rterrorismus der Gr\u00fcnen verinnerlicht, d\u00fcrfte es wohl nicht mehr lange dauern, bis man es mit speziellen ideologischen Biowaffen zu tun bekommt, die neben Fleisch- auch den Konsum anderer Nahrungsmittel, die nicht ins ideologische Bild passen, abstellen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biowaffen besitzen mehr Potential als Atom- und Chemiewaffe. Grund: einmal freigesetzt vermehren sie sich selbst, w\u00e4hrend es f\u00fcr die anderenTypen bei einem einmaigen Einsatz bleibt. Download Artikel als PDF<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12989,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-12988","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12988","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12988"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12988\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12990,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12988\/revisions\/12990"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12989"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12988"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12988"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12988"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}