{"id":12829,"date":"2026-05-12T08:21:39","date_gmt":"2026-05-12T06:21:39","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=12829"},"modified":"2026-05-12T08:21:39","modified_gmt":"2026-05-12T06:21:39","slug":"korruption-und-ockham","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2026\/05\/12\/korruption-und-ockham\/","title":{"rendered":"Korruption und Ockham"},"content":{"rendered":"\n<p>Ca. 350 Mrd. \u20ac sind in die Ukraine geflossen, davon \u00fcber den Daumen gepeilt mehr als die H\u00e4lfte von den EU-Staaten. Etwa 50% sind Warenleistungen (Waffen, Munition, Sonstiges), die anderen 50% Geldtransfers. Mit denen die Ukraine allerdings entweder selbst Waffen kauft oder ihre R\u00fcstungsindustrie bezahlt, die ihrerseits das Material im Ausland kauft, also wieder bei den Geberl\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Zusammengefasst also nichts anderes als ein riesiges Geldw\u00e4schesystem: man entsorgt einerseits Materialbest\u00e4nde, die in die Jahre gekommen sind, andererseits liefern Westfirmen deutlich \u00fcberteuerte Waren zu Preisen in die Ukraine, die hier selbst beim Bundeswehrbeschaffungsamt (hei\u00dft inzwischen anders) nicht durchsetzbar w\u00e4ren. Das verpflichtet die Unternehmen der Politik und B\u00fcrokratie, die das erm\u00f6glichen. Zus\u00e4tzlich entsteht eine Verpflichtung daraus, dass die R\u00fcstungsbranche mit \u00dcbergewinnsteuern nicht behelligt wird. Obendrein spart man nicht nur die Entsorgung kaum noch brauchbaren Materials ein, sondern schafft eine zus\u00e4tzliche Einnahmequelle, indem ein Teil des Materials auf dem internationalen Waffenschwarzmarkt landet. <\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen ist heraus gekommen, dass es sich nicht nur um Buchgeld handelt. \u00dcber \u00d6sterreich sind ganz offiziell ca. 20 Mrd. \u20ac und US-$ <strong>in bar<\/strong> sowie mehrere Hundert Kilo Gold in die Ukraine gebracht worden. Das ist neulich bei Kontrollen in Ungarn aufgefallen. Zwanzig Milliarden Euro in bar &#8211; das sind je nach Mischung der Noten circa 25 TONNEN Bargeld !<strong>F\u00dcNFUNDZWANZIGTAUSEND KILOGRAMM Geldscheine !<\/strong> In W\u00e4hrungen die im Zielland Ukraine nicht einmal als gesetzliche Zahlungsmittel erlaubt sind ! Mit Genehmigung von der \u00f6sterreichischen Finanzmarktaufsicht, jener Beh\u00f6rde die permanent die sogenannten Complianceregeln f\u00fcr Banken im Kundenverkehr versch\u00e4rft &#8211; also die Verpflichtung der Banken festzustellen woher Kunden Bargeld haben und was Kunden mit Bargeld machen wollen ! Genau diese POLITISCH BESETZTE Beh\u00f6rde genehmigt offiziell den Transport von<br>F\u00dcNFUNDZWANZIG TONNEN Bargeld in das korrupteste Land der Welt !!<\/p>\n\n\n\n<p>Rechnen wir mal nach. Ca. 170 Mrd. \u20ac. Das ist die Untergrenze und es kommt ja auch noch Weiteres aktuell hinzu. Damit bestens geschmiert die dankbare Waffenindustrie, die damit ruhig gestellt ist und die Fresse h\u00e4lt. Ob die 20 Mrd. und das Gold in der Rechnung bereits drin sind &#8211; unbekannt. Wenn man lange genug Krimis geschaut und entsprechende echte Nachrichten mitbekommen hat, wei\u00df man: in der Welt der organisierten Kriminalit\u00e4t und der Schattenfinanz gelten 10 bis 15 % als \u00fcbliche \u201eBearbeitungsgeb\u00fchr\u201c f\u00fcr das Waschen oder den riskanten Transfer von Geldern. Was schon ann\u00e4hernd dem Bargeld und dem Gold entspricht. Was sagt uns das nach Ockham?<\/p>\n\n\n\n<p>Nach meinem Daf\u00fcrhalten, dass neben den f\u00fcr die Industrie gewaschenen Steuergeldern in H\u00f6he von 50 Mrd. \u20ac oder mehr f\u00fcr \u00fcberteuerte Altwaren ca. 20 Mrd. \u20ac bei den Organisatoren dieses Deals geblieben sind und nun auf irgendwelchen Offshore-Konten von EU-Kommission\u00e4ren und B\u00fcrokraten sowie den willig zahlenden EU-Regierungsmitgliedern, Parlamentarieren und den beteiligten Ministerialen liegen. 20 Mrd. \u20ac oder mehr &#8211; davon lassen sich eine Menge Gierlappen schmieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Noch mehr Ockham? Bitte! Gerne! Man stelle sich mal die Frage, warum alle nur gezwungenerma\u00dfen und sehr halbherzig auf die Korruptionsvorw\u00fcrfe in der Ukraine angesprungen sind. Anscheinend sind da ein paar Leute sauer, weil sie nicht (gen\u00fcgend) beteiligt wurden, also musste man was tun, aber so richtig verfolgt wird da immer noch nichts. Andererseits hat man wohl in den Schl\u00fcsselpositionen die richtigen Leute geschmiert. Oder weshalb wird das korrupte Spiel der Kommissionspr\u00e4sidentin und Pfizer nicht nur von Gerichten regelm\u00e4\u00dfig ad acta gelegt, sondern die Frau auch noch st\u00e4ndig in Misstrauensvoten von einem so genannten EU-Parlament best\u00e4tigt?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer das trotzdem noch f\u00fcr unwahrscheinlich h\u00e4lt, erinnere sich an die Panama-Papers. Damals ging es um 1,2 Bio \u20ac, die irgendwo verschoben wurden &#8211; und das \u00fcber eine einzige Anwaltsfirma. Unter den T\u00e4tern die Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me der Politik bis hinaus zu K\u00f6nig Charles III. von England. Was sollte sich seitdem ge\u00e4ndert haben, au\u00dfer dass man das System weiter perfektioniert?<\/p>\n\n\n\n<p>Man hat unter dem Deckmantel der angeblichen existenziellen Not eines Volkes (die ja ebenfalls vors\u00e4tzlich herbei gef\u00fchrt worden und nicht zuf\u00e4llig entstanden ist) ein Finanz\u00f6kosystem geschaffen, das so intransparent ist, dass es kriminelle Energie geradezu magnetisch anzieht. Wenn die Geschichte dieses Krieges in 20 oder mehr Jahren geschrieben wird, wird der Fokus vermutlich nicht nur auf den Panzer- und Drohnenschlachten liegen, sondern auf der Frage, wie eine Gruppe von Menschen in Br\u00fcssel, Wien, Berlin, Washington, Kiew und anderen Hauptst\u00e4dten inmitten der Zerst\u00f6rung reicher geworden ist, als es sich ein normaler Steuerzahler jemals vorstellen kann.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Disclaimer: leider kommt man ja aufgrund der beschr\u00e4nkten intellektuellen Kapazit\u00e4t der Schlapph\u00fcte nicht mehr ohne zus\u00e4tzliche Erkl\u00e4rung des Banalen aus. Deshalb im Klartext: der Text spiegelt meine Ansicht wieder. Mehrere der gro\u00dfen LLM haben mir allerdings best\u00e4tigt, dass die logische Kette korrekt ist und auch anderswo \u00f6ffentlich diskutiert wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ca. 350 Mrd. \u20ac sind in die Ukraine geflossen, davon \u00fcber den Daumen gepeilt mehr als die H\u00e4lfte von den EU-Staaten. Etwa 50% sind Warenleistungen (Waffen, Munition, Sonstiges), die anderen 50% Geldtransfers. 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