{"id":12031,"date":"2025-07-20T11:37:47","date_gmt":"2025-07-20T09:37:47","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=12031"},"modified":"2025-07-20T12:18:31","modified_gmt":"2025-07-20T10:18:31","slug":"haben-wir-beim-falsch-machen-etwas-vergessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2025\/07\/20\/haben-wir-beim-falsch-machen-etwas-vergessen\/","title":{"rendered":"Haben wir beim \u201efalsch machen\u201c etwas vergessen?"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Oder: warum das mit der Kriegstauglichkeit nichts wird<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn eine Gesellschaft oder der Einzelne etwas nicht braucht, dann ist das Krieg. Aber bekanntlich gibt es oft einen himmelweiten Unterschied zwischen dem, was man braucht (oder eben nicht), und dem, was man bekommt (oder kriegt, was als Vokabel zu dem Thema besser passt).<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Nun hat unsere glorreiche Regierung festgestellt, dass es beim Krieg kriegen einige kleine Probleme gibt. Ich chronologischer Reihenfolge aufgelistet, hat sich die Bereitschaft der j\u00fcngeren Generation, \u201eHURRA!\u201c br\u00fcllend bei Langemarck im 1. WK ins Maschinengewehrfeuer zu sprinten, in den letzten 111 Jahren doch merklich abgek\u00fchlt, und ein Blitzkrieg, der im 2. WK fast an der Ostgrenze Polens bzw. am Atlantik im Westen endete, w\u00fcrde heute zwar genauso schnell, aber eher bereits 25 km hinter der Standortgrenze enden, weil dann die verbliebenen betriebsbereiten Panzer ebenfalls ihren mechanischen Geist aufgegeben oder kein Benzin mehr h\u00e4tten oder schlicht wegen fehlender Umweltplakette nicht durchs Dorf fahren d\u00fcrften.<\/p>\n\n\n\n<p>Daran muss man was \u00e4ndern, und so trommelt Herr B\u00e4cker, der aus Imagegr\u00fcnden seinen Namen zum lateinischen Pistorius mutiert hat, f\u00fcr die schnelle Herstellung einer deutschen Kriegstauglichkeit \u2013 womit auch schon die Liste der Fehler er\u00f6ffnet w\u00e4re. Laut Grundgesetz \u2013 inzwischen eher ein \u201ekein-Grund-mehr-f\u00fcr-dieses-Gesetz\u201c, was aber zu lang w\u00e4re \u2013 darf Deutschland nur verteidigungstauglich sein, d.h. es darf sein Hausrecht mit allen Mitteln wahren, aber nicht beim Nachbarn aufr\u00e4umen, weil man die Farbe des Sofas dort nicht mag. \u201eKriegstauglich\u201c schlie\u00dft aber genau das mit ein, und da man in der Regel das h\u00f6rt, was man h\u00f6ren will, gehen die inneren Betriebszust\u00e4nde vieler Leute von Warnstufe Gelb auf Warnstufe Orange, egal, was Herr B\u00e4cker nun genau damit ausdr\u00fccken wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wehrtauglichkeit, um es mal mit einer neutralen Vokabel zu belegen, spielt sich in einer Gesellschaft haupts\u00e4chlich zun\u00e4chst in den K\u00f6pfen der einzelnen Menschen ab. Immerhin riskiert man beim Mitmachen seine H\u00fcllenintegrit\u00e4t bis hin zur totalen Desintegration, was schon eine gewisse Motivation erfordert, effektiv mit zumachen. Fehlt die, wirft der Betreffende vielleicht die Flinte buchst\u00e4blich ins Korn, weil er dann schneller weglaufen kann, oder ergibt sich dem Feind in der Hoffnung, dort aufgrund der Verpflichtung, Kriegsgefangene zu ern\u00e4hren, eine Hungersnot auszul\u00f6sen, die den Feind zum Aufgeben zwingt. Aber bis dahin hat sein Land den Krieg mangels Zur\u00fcckschie\u00dfender vielleicht schon verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss dem Einzelnen also Gr\u00fcnde liefern, weshalb es sich lohnt, f\u00fcr sein Land einzutreten und als Erster zur\u00fcck zu schie\u00dfen, selbst wenn das bedeutet, dass sich der Lohn auf eine Schleife mit der Aufschrift \u201eIn tiefer Dankbarkeit \u2026\u201c reduzieren k\u00f6nnte. Die erste Runde ist mit \u201ekriegstauglich\u201c damit schon in den Sand gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>So ein junger Mensch, der f\u00fcr die Sache \u00fcberzeugt werden soll, wird sich zun\u00e4chst umschauen und versuchen, festzustellen, dass da etwas ist, das es zu er- und behalten gibt, und sei es nur f\u00fcr die Kinder, Enkel oder Neffen und Nichten. Physischer Verfall ist da eher ungeeignet, aber genau das ist es, was er erblickt: Unternehmen schlie\u00dfen, L\u00e4den bestehen nur noch aus leeren Schaufenstern, Restaurants sind ver\u00f6det, H\u00e4user verfallen und Wohnungen und H\u00e4user stehen leer, weil sie weder vermietbar noch aufgrund von Auflagen verkaufbar sind. Motivierend ist das nicht. Wenn es schon kaputt ist, lohnt es sich nicht mehr, daf\u00fcr Risiken einzugehen. Und anstatt jetzt auf Aufbau zu setzen, lassen die Verantwortlichen alles weiter verfallen und verlieren damit die zweite Motivations-Runde.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wir haben ja noch unsere funktionierende Gesellschaft und unsere alte Kultur und die wollen wir uns vom Russen (oder Chinesen oder Iraner, je nachdem, wer zuerst hier ist) nicht kaputt machen lassen. Dummerweise stellt unser Jungspund an der Stelle fest, dass man sich mit ca. 15% der Gesamtbev\u00f6lkerung gar nicht mehr unterhalten kann, weil die eine andere Sprache sprechen, die man nicht versteht, und auch nicht gerade unaggressiv auftreten, w\u00e4hrend die \u201ealte Kultur\u201c von der politischen Klasse zugunsten einer \u201eoffenen und bunten Kultur\u201c negiert wird, wobei \u201eoffen und bunt\u201c nicht selten mit blutenden Wunden oder H\u00e4matomen verbunden ist. Und daf\u00fcr Kopf und Kragen riskieren? Dritte Runde verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Immerhin hat man als junger Mensch hier ja noch eine Zukunft, die man sich aufbauen k\u00f6nnte. Oder eher nicht? Die Schulbildung ist hier inzwischen so gut, dass mancher Schulabg\u00e4nger feststellen muss, dass er selbst f\u00fcr eine Lehre als B\u00e4ckereifachverk\u00e4ufer (pistrinum venditor im Pistoriusschen Sinn) unterqualifiziert ist. Aber man kann ja noch ein Hochschulstudium der angewandten Geschw\u00e4tzologie absolvieren und danach Taxifahrer werden \u2013 was in der Praxis daran scheitert, dass die Eltern so viel Geld in das Studium investieren mussten, dass es f\u00fcr den F\u00fchrerschein nicht mehr reichte. Eine Lehre machen und eine gute Arbeit finden? Auf eine gute Zukunft in den eigenen vier W\u00e4nden hin arbeiten? In der Praxis ist es eher angesagt, die stabileren Kartons der n\u00e4chsten Amazon-Lieferungen nicht wegzuwerfen, weil das Eigenheim auch aus einem Wellkartonverschlag an der n\u00e4chsten Stra\u00dfenecke und die Arbeit aus Beschriften von Schildern mit \u201eich habe Hunger\u201c bestehen k\u00f6nnte. Statt einer Zukunft politisch gewollt eher \u201eNo Future\u201c, und daf\u00fcr soll man auch noch k\u00e4mpfen und etwas riskieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Was man fortsetzen kann. 15-Minuten-St\u00e4dte, Autoverbote, Reiseverbote \u2013 no future. \u201e<em>Erleben Sie die Sch\u00f6nheiten von St. Petersburg. An der Spitze unserer Panzerdivisionen \u2026<\/em>\u201c w\u00e4re ein passender, einen Ausweg bietender Werbeslogan f\u00fcr die Bundeswehr, aber dazu reicht der Mut anscheinend doch noch nicht. Also riskiert unser junger B\u00fcrger lieber erst einmal nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Nebenbei: die Beschreibung deckt das ab, was als Gef\u00fchl bei den Menschen ankommt. Offiziell ist das nat\u00fcrlich Desinformation und Propaganda und dem Land geht es blendend. Inoffiziell ist das alles aber durchaus real. Die USA stehen den hiesigen Verh\u00e4ltnissen in manchem nicht nur nicht nach, sondern sind geradezu f\u00fchrend. Mit ca. 1,35 Millionen Mann sind die US-Streitkr\u00e4fte die drittgr\u00f6\u00dfte Milit\u00e4rmacht (nach China und Indien), allerdings inzwischen mit kleineren Problemen bei der Rekrutierung. In einem Land, in dem morgens bei McDonalds erst die Fahne hochgezogen und die Nationalhymne intoniert wird, bevor man den ersten Hamburger bekommt, zieht der Spruch \u201eYour Country needs You!\u201c vor den Rekrutierungsb\u00fcros derzeit immer weniger.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man das mit unserem Land vergleicht, wird es noch \u00fcbler: w\u00fcrde ein Gruppe junger Menschen sich unter der Schwarz-Rot-Goldenen Flagge versammeln und geschlossen zur Bundeswehrmeldestelle gehen, w\u00fcrde man solche Rechtsextremisten erst mal vom Hof jagen (falls die Polizei nicht schon vorher diese Extremistenversammlung aufl\u00f6st). Eine nationale Gesinnung als Voraussetzung f\u00fcr eine Verteidigungsbereitschaft \u2013 absolut undenkbar in diesem Land (<em>anders w\u00e4re es vermutlich, wenn da eine Gruppe mit einer Regenbogenfahne in T\u00fct\u00fcs oder Hundekost\u00fcmen auftaucht, nur w\u00fcrden da die Rekrutierungsgespr\u00e4che am Uniformproblem scheitern<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sache h\u00e4tten wir ja noch, das Ruder doch noch herum zu rei\u00dfen: eine starke und charismatische F\u00fchrung, die begeistert. Wenn wir uns auf die Gef\u00fchlsebene begeben, ist das derzeitige Personal aber gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig das mit Abstand ekelhafteste, was aufzubieten war, durch die Bank gef\u00fchlt korrupt und gef\u00fchlt ausschlie\u00dflich an Selbstbereicherung interessiert. W\u00fcrde man das Personal namentlich mit gef\u00fchlten Eigenschaften auflisten, k\u00e4men Begriffe wie Finanzbetr\u00fcger, Finanzheuschrecke, Schwachkopf, Kinderbuchautor, Veruntreuer, Steuergeldverschieber, Monosynaptiker, L\u00fcgner, K\u00f6rperverletzer, Rechtsbeuger, Berufslegastheniker u.v.a. zum Vorschein, um sich auf die h\u00f6flicheren zu beschr\u00e4nken. Nat\u00fcrlich nicht als Eigenschaften, die man den Personen im juristischen Sinn und damit m\u00f6glicherweise justiziabel \u00f6ffentlich zuweisen w\u00fcrde, aber Gef\u00fchle eben und damit der psychologischer Hintergrund, weshalb ein Gro\u00dfteil der kriegstauglichen Zielgruppe auf X erkl\u00e4rt \u201e<em>und f\u00fcr dessen\/deren pers\u00f6nlichen Vorteil soll ich mich in Gefahr begeben? N\u00f6!<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als ob das noch nicht reicht, wird rhetorisch weiter kr\u00e4ftig \u00d6l ins Feuer der Kriegsdienstverweigerer gegossen. Russland ist der gro\u00dfe Feind und k\u00f6nnte \u2026 wobei sich alles auf Konjunktive beschr\u00e4nkt und Belege, aus denen man schlie\u00dfen k\u00f6nnte, Russland w\u00fcrde tats\u00e4chlich in einigen Jahren \u00fcber die EU herfallen, nirgendwo pr\u00e4sentiert werden. Weil es die nicht gibt. \u00dcber die Ukraine hinausgehende Angriffsbewaffnung ist von Milit\u00e4rstrategen nicht zu erkennen, Russland betont, so etwas nicht vorzuhaben, und Analysten sind der Ansicht, dass es mit der derzeitigen hohen Moral und Motivation in der russischen Bev\u00f6lkerung in Sachen Ukrainekrieg blitzschnell vorbei w\u00e4re, sollte dort jemand auf die Idee kommen, tats\u00e4chlich Expansionskriege nach Westen f\u00fchren zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Verbal und praktisch wird trotzdem weiter gemacht. Bundeswehrobergeneral Freuding spricht von Angriffen tief im russischen Hinterland, anstatt von der M\u00f6glichkeit, im defensiven Kriegsfall auch die russische Logistik angreifen zu k\u00f6nnen. US-General Donahue droht mit der Vernichtung von Kaliningrad, allerdings prinzipiell und nicht als Hinweis, dass eine Bedrohung von dort im Verteidigungsfall schnell neutralisiert werden k\u00f6nnte. Die einzige Panzerdivision Deutschlands wird im Baltikum direkt an der russischen Grenze aufgebaut, wo sie im Falle eines tats\u00e4chlichen Angriffs vermutlich schnell ausradiert w\u00e4re, aber eine echte Bedrohung f\u00fcr einen Angriff auf St.Petersburg darstellt. Strategisch w\u00e4re eine Aufstellung in Polen wesentlich sinnvoller, um dort im Falle eines tats\u00e4chlichen feindlichen Durchbruchs weitr\u00e4umig operieren zu k\u00f6nnen. Die Ostseeanrainer lassen keine Gelegenheit verstreichen, den zivilen russischen Schiffsverkehr zu behindern, bis hin zur mehr oder weniger offenen Piraterie. Und wieso eine defensive Armee ausgerechnet mit F35, einer Art fliegendem Softwarefehler, ausr\u00fcstet werden soll, erschlie\u00dft sich noch nicht mal den von mir befragten KI. Zusammengehen mit Frankreich w\u00e4re in vieler Hinsicht sehr viel sinnvoller.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das nat\u00fcrlich alles Desinformation und Propaganda. Angreifen wird Russland, das ist dem Mainstream klar. Aber Desinformation und Propaganda hin oder her, das, was hier veranstaltet wird, weist gef\u00fchlt alle Z\u00fcge der Vorbereitung eines eigenen Angriffskrieges auf. Aus Desinformations- und Propagandazwecken w\u00e4re es zumindest angesagt, das irgendwie zu kaschieren, um noch den einen oder anderen Soldaten rekrutieren zu k\u00f6nnen. Aber so wird das nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Was falsch zu machen ist, machen diese Experten falsch. Und dabei habe ich noch nicht mal ber\u00fccksichtigt, dass die soziale Aufgabe des Staates gegen\u00fcber der Gesellschaft zugunsten irrwitziger Aufr\u00fcstungsbetr\u00e4ge komplett abgewrackt wird, ohne auch nur im Ansatz zu erl\u00e4utern, wozu diese Betr\u00e4ge notwendig und verwendet werden. Denn eine Strategie gibt es anscheinend auch nicht, was die Gef\u00fchlspalette um absolute Inkompetenz erg\u00e4nzen k\u00f6nnte, w\u00e4re das Gef\u00fchl nicht schon seit Jahren weit verbreitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Neues Abenteuer Krieg? Die Rot-Gr\u00fcne Energiewende funktioniert nicht. Hat Hanns-Werner Sinn schon vor fast 15 Jahren detailliert vorgerechnet. Und hat sich in der Praxis genau so wie vorausgesagt erwiesen. Aber nach Rot-Gr\u00fcner Ideologie bedeutet das nicht etwa, dass es tats\u00e4chlich nicht funktioniert, sondern dass man es nur nicht lange genug versucht hat. 1000 WKA liefern bei Windstille keinen Strom? Aber vielleicht 2000! Zwei Weltkriege sind verloren worden? Aber vielleicht klappt es ja beim Dritten! Man muss es nur oft genug versuchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oder: warum das mit der Kriegstauglichkeit nichts wird Wenn eine Gesellschaft oder der Einzelne etwas nicht braucht, dann ist das Krieg. Aber bekanntlich gibt es oft einen himmelweiten Unterschied zwischen dem, was man braucht (oder eben nicht), und dem, was man bekommt (oder kriegt, was als Vokabel zu dem Thema besser passt). Download Artikel als &hellip; <a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2025\/07\/20\/haben-wir-beim-falsch-machen-etwas-vergessen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Haben wir beim \u201efalsch machen\u201c etwas vergessen?<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-12031","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12031"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12032,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12031\/revisions\/12032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}