{"id":11568,"date":"2025-02-05T06:40:00","date_gmt":"2025-02-05T05:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=11568"},"modified":"2025-01-30T08:03:32","modified_gmt":"2025-01-30T07:03:32","slug":"die-krankheitsindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2025\/02\/05\/die-krankheitsindustrie\/","title":{"rendered":"Die Krankheitsindustrie"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Bestreben jedes Unternehmens ist, sich einen festen Kundenstamm zu verschaffen. So auch die Gesundheitsindustrie. W\u00e4hrend die normale Wirtschaft aber darauf setzt, dass der Kunde zufrieden ist, weil es ihm gut geht, setzt die Gesundheitsindustrie darauf, dass es ihm schlecht geht und ihm nichts anderes \u00fcbrig bleibt, sich weiter vergiften zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das f\u00e4ngt im S\u00e4uglingsalter an, wenn korrupte Institutionen wie das RKI und die StIKo empfehlen, 3 Monate alte Babies mit 6- bis 7-fach Impfungen zu piksen und das in dem Stil bis zur Vollj\u00e4hrigkeit fortzusetzen. Letztlich ist das nichts anderes als vors\u00e4tzliche K\u00f6rperverletzung. Warum?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Impfung ist nichts anderes als der Versuch, eine schwere Erkrankung durch das Ausl\u00f6sen einer leichten Erkrankung zu verhindern. Wenn man sich die Hand abh\u00e4ckt, w\u00e4re das ein Beispiel f\u00fcr die schwere Erkrankung, ein leichter Schnitt mit ein wenig Blutverlust und Schmerz, damit man vorsichtiger beim Hacken wird, die Impfung. So weit, so gut. Die Impfpraxis setzt aber gleichzeitig bis zu 7 Schnitte an: gegen das Abhacken der rechten und der linken Hand, das Abhacken des rechten und des linken Fu\u00dfes, das Abhacken der Ohren und der Nase. Dass man sich das alles abhackt, ist relativ unwahrscheinlich, aber die 7 Schnitte k\u00f6nnen schon ganz sch\u00f6nen Schaden anrichten, besonders wenn man das wiederholt macht. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Erfolg: dass man eine bestimmte schwere Krankheit bekommt, liegt bei den guten hygienischen Bedingungen bei vielleicht 1:10.000 oder geringer. Dass man diese Erkrankung mit schweren Sch\u00e4den oder gar dem Tod bezahlt, liegt bei den heutigen medizinischen Behandlungsm\u00f6glichkeiten bei 1:250 oder so. Also die Gefahr durch die Natur liegt bei 1:2.500.000. Die Gefahr, beim Kind einen Impfschaden zu verursachen, beispielsweise durch Ausl\u00f6sen von Allergien, psychischen Sch\u00e4den oder erh\u00f6hter allgemeiner Erkrankungsgefahr, liegt aber nachweislich bei ca. 1:2 bis 1:3. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesundheitsindustrie verdient allerdings nicht genug, wenn sie in Behandlungsm\u00f6glichkeiten investiert. Besser ist es, die Leute langfristig krank und abh\u00e4ngig zu machen. Bis zum Schluss im Rentenalter, sofern man es erreicht, die t\u00e4gliche Pillenlast mengenm\u00e4\u00dfig eine mittlere Mahlzeit \u00fcbersteigt. Wobei auch da vieles unn\u00f6tig ist: vielfach gen\u00fcgt eine Medikamenteneinnahme, wenn es k\u00f6rperlich angezeigt ist. Verschrieben wird aber grunds\u00e4tzlich eine Dauereinnahme, wobei auch der eine oder andere Laborwert erfunden wird, um weitere Medikamente zu verabreichen. Und bald kommen weitere hinzu, um die Nebenwirkungen der erste zu d\u00e4mpfen. Beispiele sind m.E. Blutdruckmittel und Statine, letztere geh\u00f6ren wohl weitgehend zu den erfundenen Laborwerten. Eigentlich m\u00fcsste man bei vielen Verstorbenen \u00fcberlegen, ob man sie nicht auf die Sonderm\u00fclldeponie bringen sollte statt auf den Friedhof.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bestreben jedes Unternehmens ist, sich einen festen Kundenstamm zu verschaffen. So auch die Gesundheitsindustrie. W\u00e4hrend die normale Wirtschaft aber darauf setzt, dass der Kunde zufrieden ist, weil es ihm gut geht, setzt die Gesundheitsindustrie darauf, dass es ihm schlecht geht und ihm nichts anderes \u00fcbrig bleibt, sich weiter vergiften zu lassen. 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