{"id":11507,"date":"2025-01-22T06:43:00","date_gmt":"2025-01-22T05:43:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=11507"},"modified":"2025-01-16T10:44:40","modified_gmt":"2025-01-16T09:44:40","slug":"europa-des-grauens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2025\/01\/22\/europa-des-grauens\/","title":{"rendered":"Europa des Grauens"},"content":{"rendered":"\n<p>Wenn man sich in der europ\u00e4ischen Politik und der sie bedingungslose unterst\u00fctzenden medialen Blase umschaut, ist man versucht, auf eine \u00c4u\u00dferung in einer Rede Kaiser Wilhelms II. Zur\u00fcck zu greifen, in der dieser angesichts des Beginns des 1. Weltkrieges sagte <em>\u201eIch kenne keine Parteien mehr, Ich kenne nur Deutsche\u201c.<\/em> Allerdings in der Form \u2013 der bez\u00fcglich Verbalinjurien zart beseitete Leser m\u00f6ge mir das nachsehen \u2013 \u201e<em>Ich kenne keine Politik mehr, Ich kenne nur \u00c4rsche\u201c. <\/em>Fachleute der direkteren Sprache werden anmerken, dass es sich bei dieser Version um eine entsch\u00e4rfte handelt, was allerdings nichts mit m\u00f6glichen Beleidigungsklagen zu tun hat, sondern weil die Formulierung eine Steilvorlage f\u00fcr weitere sachdienliche Feststellungen ist. Als da w\u00e4ren:<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>(1) W\u00e4hrend man Leute anhand der\nGesichter auseinander halten kann, gelingt das anhand ihrer \u00c4rsche\ndeutlich schlechter. Vielleicht wird sich das \u00e4ndern, wenn die Autos\nneuester Generation neben anderen elektronischem Schnickschnack auch\nin der Lage sind, die Fahrer anhand der Ges\u00e4\u00dfprofile zu\nidentifizieren, aber der Aufbau dieser Datenbank wird sicher noch\netwas dauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Bezogen auf die Thematik dieses\nBerichts liegt die Bedeutung darin, dass man Politiker der EU kaum\nnoch den vielen \u00fcberwiegend von Hass gepr\u00e4gten Aussagen pers\u00f6nlich\nzuordnen kann, weil alle das Gleiche sagen. Bei irgendeiner\nHassparole gegen Russland l\u00e4sst sich lediglich feststellen, dass sie\nweder von Victor Orban noch von Robert Fico noch von Alexander Vucic\nstammt, ansonsten kommen alle in Frage. \n<\/p>\n\n\n\n<p>(2) Wenn man den Arsch auf dem\nHals tr\u00e4gt, hat das nicht nur die Folge, dass eigentlich zur\nAusscheidung bestimmte Enddarminhalte zunehmend das Denken pr\u00e4gen,\nsondern auch dass man keinen Arsch mehr in der Hose hat, um seine\nInteressen irgendwo wahr zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut man sich die vielen\nSanktionen \u2013 nicht nur gegen Russland, sondern auch viele andere\nL\u00e4nder \u2013 an, muss man feststellen: alle gehen willk\u00fcrlich von den\nUSA aus, werden aber begeistert von den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern (also\nauch Gro\u00df-Britannien und anderen Nicht-EU-Mitgliedern) nicht nur\nunterst\u00fctzt, sondern oft sogar zus\u00e4tzlich befeuert. Dabei stellt\nsich meist schnell das heraus, was man bei einigem Nachdenken auch\nvorher h\u00e4tte feststellen k\u00f6nnen: (a) die Sanktionen n\u00fctzen\neinseitig ausschlie\u00dflich den USA, (b) sie schaden dem Sanktionierten\nmeist nur wenig, w\u00e4hrend (c) die Hauptgesch\u00e4digten die europ\u00e4ischen\nStaaten sind. Anstatt irgendwann deshalb einmal den G\u00f6tz von\nBerlichingen heraus zu holen, was besonders einfach w\u00e4re, da weder\neine Hose herunter zu ziehen w\u00e4re noch der Akteur sich b\u00fccken\nm\u00fcsste, beugen sich alle nicht nur jammernd darnieder, sondern auch\nprotestlos dem rechtswidrigen US-Diktat (bei den j\u00fcngsten\nHinterlassenschaften der scheidenden Biden-Administration selbst der\nsonst streitbare Robert Fico).<\/p>\n\n\n\n<p>(3) Kaiser Wilhelm II. hat\nbesagte Einsch\u00e4tzung zu Beginn der 1. Weltkrieges ge\u00e4u\u00dfert, und\n\u00e4hnlich ihm bem\u00fcht sich die hier angesprochene Masse redlich, auf\nden letzten Metern von Herrn Biden noch einen Krieg gegen Russland\nvom Zaum zu brechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ostsee-Anrainer Finnland und\nDeutschland betreiben inzwischen offene Piraterie: Finnland hat\nseerechtswidrig einen Tanker geentert, der \u00d6l aus Russland in\nRichtung Indien schipperte, weil der angeblich ein Unterseekabel\nsabotiert hat (statistisch finden j\u00e4hrlich ca. 200\nKabelbesch\u00e4digungen weltweit statt, wovon ca. 16 auf die Ostsee\nentfallen; wo ist der Nachweis, dass dieser Fall von der Statistik\nabweicht?), Deutschland h\u00e4lt einen weiteren havarierten Tanker vor\nR\u00fcgen ebenfalls seerechtswidrig fest (havariert ist die Elektronik\ndes Tankers, was auch durch einen elektronischen Angriff verursacht\nsein kann). Das im Mittelmeer m\u00f6glicherweise durch Haftminen\nversenkte russische Frachtschiff lassen wir einmal au\u00dfen vor, wobei\neiniges dort ebenfalls auf elektronische Kriegsf\u00fchrung hinweist. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei legt man sich \u2013 abgesehen\nvom Frachter im Mittelmeer \u2013 noch nicht einmal direkt mit Russland\nan: die Fracht geh\u00f6rt Indern oder Chinesen, weder Eigent\u00fcmer noch\nReeder noch Besatzung sind russisch und auch die Flagge ist keine\nrussische, d.h. man verletzt bewusst Hoheitsrechte eines anderen\nStaates, der mit dem Konflikt nichts zu tun hat. Und noch hat es kein\nvon U-Booten eskortiertes russisches Schiff erwischt, was vielleicht\nZiel der Operation ist: die NATO-Marine h\u00e4tte dann zwar ein\nschwimmf\u00e4higes Kriegsschiff weniger, aber daf\u00fcr den erhofften\nKrieg. \n<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Europa des Grauens \u2013 anders als\nmit diesem C-Movie-verd\u00e4chtigen Filmtitel kann man die Lage wohl\nkaum noch bezeichnen. Die traditionell neutralen Staaten Finnland,\nSchweden und in gro\u00dfen Teilen auch die Schweiz haben ihre neutrale\nRolle, von der sie Jahrzehnte lang pr\u00e4chtig profitierten, an den\nNagel geh\u00e4ngt. Bei Finnland und den baltischen Staaten l\u00e4uft das\ninzwischen auf wirtschaftliches Seppuku hinaus, da die Wirtschaft zu\ngro\u00dfen Teilen vom russischen Handel mit dem Westen, der \u00fcber diese\nL\u00e4nder verlief, oder vom Handel mit Russland selbst abhing.\nBesonders das Baltikum h\u00e4ngt fast im gleichen Ma\u00df wie die Ukraine\nam Tropf der restlichen EU und geht sang- und klanglos wirtschaftlich\nzugrunde, wenn kein Geld mehr aus Deutschland kommt. Da die Russen\ninzwischen notgedrungen eigene Kapazit\u00e4ten in der Gegend von St.\nPetersburg aufbauen, kommt auch allenfalls ein Bruchteil nach dem\nKonfliktende wieder zur\u00fcck. Und nicht nur das: nach den\nPiratenspielchen in der Ostsee kann es gut sein, dass Russland sich\nauf der zunehmend wichtiger werdenden arktischen Schifffahrtsroute\nrevanchiert und europ\u00e4ische Reeder das Nachsehen haben werden. Aber\nda k\u00f6nnen sie ja auch in den Club der Flugunternehmen eintreten, die\nauch zunehmend wettbewerbsunf\u00e4higer werden, da sie nicht \u00fcber\nRussland fliegen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland will um jeden Preis\nverteidigungsf\u00e4hig werden, wozu aber weniger passt, dass eine ganze\nPanzerdivision in der N\u00e4he der russischen Grenze positioniert werden\nsoll. Was die Fragen aufwirft: (a) \u00fcber welche Panzer sprechen wir?\nDie sind doch alle in der Ukraine. (b) Womit soll deutsches Gebiet\nverteidigt werden, wenn eine Division weit im Osten steht und hier\nnur 2 \u2013 3 Panzerbataillone \u00fcbrig sind (auch die weitgehend ohne\nPanzer)? (c) Warum werden derzeit neue Radpanzerhaubitzen an die\nUkraine geliefert, bevor die Bundeswehr ihr erstes eigenen Exemplar\nbekommt? Dmitri Medwedew unkte vor einiger Zeit, \u201e<em>um\nDeutschland zu besiegen gen\u00fcgt die freiwillige Feuerwehr von\nMoskau\u201c<\/em>, womit er Recht haben\nk\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz des eindeutig verlorenen\nUkraine-Kriegs werden weiterhin Unmengen an Geld und Material in die\nUkraine gepumpt. Gleichzeitig l\u00e4sst man der Ukraine freie Hand,\nihren Geldgeber zu w\u00fcrgen: die Gasversorgung \u00fcber die vorletzte\nPipeline wurde zu Lasten der EU-L\u00e4nder von der Ukraine eingestellt\nund auf die letzte Pipeline in Richtung T\u00fcrkei wurde ein\nDrohnenangriff ausgef\u00fchrt. Wer f\u00fcttert einen Hund, der einen zum\nDank bei\u00dft? Die Logik ist wohl nur unter der oben angesprochenen\nPr\u00e4misse verst\u00e4ndlich, dass mit der Verlagerung unterer K\u00f6rperteile\nauch Enddarmprodukte in sonst anderen Aufgaben zugedachten Regionen\ngelangen. Au\u00dferdem hat Bundesau\u00dfenministerin Baerbock in einer ca.\n10 Mio \u20ac teuren Besuchsaktion (ohne Visagistenkosten!) gem\u00e4\u00dfigten\nTerroristen (das sind die, die das Messer desinfizieren, bevor sie\njemandem den Kopf abschneiden) weitere 60 Mio \u20ac oder so \u00fcberbracht.\n\n<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrenddessen ist die Zahl der\nObachlosen (Lesart: Wohnungslos, weil in Notunterk\u00fcnften kaserniert;\n\u201enur\u201c ca. 50.000 sind Obachlos im Sinne des Wortes) auf 500.000\ngestiegen. Im Vergleich: in den USA sind es ca. 700.000 bei 345 Mio\nEinwohnern (in den USA gilt \u201ewohnungslos=obdachlos\u201c), hier\n500.000 bei 82 Mio. Und wenn man sich die Pl\u00e4ne einer potentiellen\nRegierung Merz ansieht, die in Richtung Renten- und Sozialk\u00fcrzungen\ngeht, d\u00fcrfte das erst der Anfang sein. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Krieg um jeden Preis, das Volk\ninteressiert niemand, alles Geld f\u00fcr die Konzerne \u2013 aber selbst\ndieser letzte Teil trifft nicht zu. Sklavisch hat sich fast jedes\neurop\u00e4ische Unternehmen auf \u201eWunsch der USA\u201c aus dem russischen\nGesch\u00e4ft zur\u00fcck gezogen. Wobei hier die Boxerweisheit \u201e<em>They\nnever come back<\/em>\u201c zutreffen\nd\u00fcrfte, denn ein Rocky Balboa ist unter den hiesigen\nWirtschaftsf\u00fchrern nicht zu finden. \u201e<em>Die sind so bl\u00f6d,\ndass \u2026<\/em>\u201c f\u00e4ngt ein Satz an,\nmit dem man besondere Dummheit umschreibt und der in diesem Fall mit\nden Worten \u201e\u2026<em> sie noch nicht mal gemerkt haben, dass\ndas nur f\u00fcr sie gilt.\u201c<\/em>\nfortgesetzt werden kann. Um mit Asterix weiter zu machen \u201e<em>Alle\nwestlichen Konzerne haben sich aus Russland zur\u00fcckgezogen. Wirklich\nalle? Nein, ein Gro\u00dfteil von US-Konzernen ist weiterhin dort t\u00e4tig\nund ignoriert die Sanktionen.\u201c.<\/em>\nW\u00e4hrend hier alle pleite gehen, haben sich die Amerikaner nicht nur\ndurch R\u00fcckkaufsklauseln abgesichert, sondern alleine in 2024 ca. 1,2\nMrd. US-$ Steuern an das russische Finanzministerium abgef\u00fchrt, wie\nvon dort gemeldet wird. Gesch\u00e4digt sind \u00fcberwiegend die\neurop\u00e4ischen Firmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kriegstreiber Nr. 1 \u2013 die USA \u2013\nhaben im Laufe der Zeit gelernt. Man kann nicht jeden Krieg gewinnen\n(Korea), man kann ihn sogar verlieren (Vietnam, Afghanistan), aber\nwenn man ihn verliert, kann man andere an den Kosten beteiligen\n(Afghanistan \u2192 Europa), falls einem nicht gelingt, die L\u00e4nder\nauszupl\u00fcndern (Irak, Syrien), und Letzteres gilt nun auch f\u00fcr\nEuropa. \u201e<em>Ich werde nun Pr\u00e4sident und h\u00e4tte gerne Kanada\nund Gr\u00f6nland als Mitgift\u201c<\/em>\nt\u00f6nt es von Trump. Kanada geh\u00f6rt zur britischen Krone, aber Karl\nIII. von England h\u00e4lt feins\u00e4uberlich seine ansonsten gro\u00dfe Klappe.\nGr\u00f6nland geh\u00f6rt zu D\u00e4nemark, wenn auch mit Autonomierechten, aber\nstatt einem eindeutigen \u201e<em>du kannst uns mal!\u201c<\/em>\nkommt ein vorsichtiges \u201e<em>wir\nk\u00f6nnen ja dr\u00fcber reden\u201c<\/em>\naus Kopenhagen. Ein NATO-Staat raubt einen anderen aus, was auf die\nQualit\u00e4t dieses B\u00fcndnisses hinweist. Die USA rauben zudem einen\nEU-Staat aus und nach EU-Status w\u00e4ren alle EU-Mitglieder vertraglich\nverpflichtet, D\u00e4nemark in einem Krieg zur Seite zu stehen.\nReaktionen: NULL. Der Mut der Europ\u00e4er ist wirklich einmalig:\ngegen\u00fcber Russland einen auf \u201eDicke Hose\u201c machen, wo der Krieg\nschon verloren ist, aber in Richtung USA noch nicht einmal\nvorsichtiger Protest. Um es wieder bildlich zu formulieren: die\nEU-Politiker stecken so tief im Hintern der USA, dass noch nicht mal\ndie Farbe der Schuhe zu erkennen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Europa\ndes Grauens \u2013 wirtschaftlich ruiniert und gef\u00fchrt von\nverantwortungslosen feigen Gro\u00dfm\u00e4ulern. Und der weitere Abstieg ist\nvorprogrammiert, da die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung immer noch die\nF\u00fchrer in den Abgrund w\u00e4hlt. Und selbst wenn sie das nicht tun\nw\u00fcrde und fallweise nicht tut wie etwa in Rum\u00e4nien, w\u00fcrde das\nnichts n\u00fctzen, da Gestalten wie Thierry Breton und Frank-Spalter\nSteinmeier l\u00e4ngst die Frage \u201e<em>Wollt\nihr die totale Demokratie?\u201c<\/em>\nin den Raum gestellt haben und Kaiserin Flinten-Uschi I. von Europa\nsie mit Hilfe so genannter oberster Gerichte bereits praktiziert.\n\u201e<em>Was nicht\npasst, wird (annuliert und) passend gemacht<\/em>\u201c\nlautet die Direktive. Womit wir wieder die Schleife zu Wilhelm II.\nbekommen: \u201e<em>\u201eIch\nkenne keine Menschen mehr, Ich kenne nur Zombies\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man sich in der europ\u00e4ischen Politik und der sie bedingungslose unterst\u00fctzenden medialen Blase umschaut, ist man versucht, auf eine \u00c4u\u00dferung in einer Rede Kaiser Wilhelms II. Zur\u00fcck zu greifen, in der dieser angesichts des Beginns des 1. Weltkrieges sagte \u201eIch kenne keine Parteien mehr, Ich kenne nur Deutsche\u201c. 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