{"id":11468,"date":"2025-01-15T07:12:00","date_gmt":"2025-01-15T06:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=11468"},"modified":"2025-01-09T11:14:01","modified_gmt":"2025-01-09T10:14:01","slug":"weshalb-sich-anstrengen-um-einen-titel-zu-erwerben-plagiieren-ist-doch-viel-leichter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2025\/01\/15\/weshalb-sich-anstrengen-um-einen-titel-zu-erwerben-plagiieren-ist-doch-viel-leichter\/","title":{"rendered":"Weshalb sich anstrengen, um einen Titel zu erwerben? Plagiieren ist doch viel leichter\u2026"},"content":{"rendered":"\n<p>von Klaus Ri\u00dfler<\/p>\n\n\n\n<p>Erst vor wenigen Wochen geriet wieder einmal die \u2013 heute dank  allgemeinverf\u00fcgbaren Internets inflation\u00e4r ausge\u00fcbte \u2013 verwerfliche  Praxis des Plagiierens in den Fokus des \u00f6ffentlichen Interesses. Von den  meisten \u201eQualit\u00e4tsmedien\u201c verschwiegen, sieht beziehungsweise sah sich  auch der am 12. Dezember 2024 zum neuen th\u00fcringischen  Ministerpr\u00e4sidenten gew\u00e4hlte Mario Voigt sich mit dem Vorwurf  konfrontiert, im Rahmen seiner Dissertation offenbar betrogen zu haben:  Der Kommunikationswissenschaftlicher Stefan Weber bezichtigte den  Th\u00fcringer CDU-Chef Mario Voigt bez\u00fcglich seiner Dissertation eines  eklatanten Plagiats. Die <em>Technische Universit\u00e4t Chemnitz<\/em> pr\u00fcft  den Sachverhalt und die Landespartei verweist auf ein aktuelles  Plagiatsgutachten, das jedoch zum gegenteiligen Schluss komme.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Ob dieses Gegengutachten nun den Tatsachen entspricht oder ob es sich um einen bestellten \u201c<em>Fake<\/em>\u201c\n handelt, sollte allerdings durch eine unabh\u00e4ngige Pr\u00fcfkommission \nentschieden werden \u2013 und nicht mittels einer potenziell politischer \nEinflussnahme unterliegenden Beurteilung.Und so lange man diesem \nAnspruch nicht gen\u00fcgt, darf die Causa Mario Voigt keineswegs zu den \nAkten gelegt werden. Eine l\u00fcckenlose Aufkl\u00e4rung dieser Plagiatsvorw\u00fcrfe \ndurch unbestechliche, allerdings nicht irgendeiner Partei gef\u00fcgige \nGutachter w\u00e4re deshalb das zwingende Gebot der Stunde. Politiker, die \nleider irrt\u00fcmlich immer noch von vielen W\u00e4hlern als Vorbilder erachtet \nwerden, sollten sich auch als solche verhalten, und nicht so, wie die \nzahlreichen weiteren Beispiele entsprechender F\u00e4lle in der \nVergangenheit, als da w\u00e4ren Karl Theodor von und zu Guttenberg, Silvana \nKoch-Mehrin, Annette Schavan oder viele mehr, deren Doktorarbeiten mit \nvon anderen abgekupferten Ergebnissen \u201e<em>frisiert<\/em>\u201c und damit ganz\n offen betr\u00fcgerisch erlangt worden waren. Nat\u00fcrlich trifft bis zum \nBeweis des Gegenteils auch auf Mario Voigt die Unschuldsvermutung zu; \nallerdings hat die Aufkl\u00e4rung dann nicht nur neutral, sondern auch \njederzeit transparent zu erfolgen. Und dahinter steht leider ein gro\u00dfes \nFragezeichen. .<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Im Internet-Zeitalter ein Massenph\u00e4nomen<\/h2>\n\n\n\n<p>Was die Erh\u00e4rtung anf\u00e4nglich erhobener Vorw\u00fcrfe anbelangt, so \nn\u00e4herten sich den vergangenen mehr als 10 Jahren die Politikern \ngegen\u00fcber ins Feld gef\u00fchrten Plagiatsvorw\u00fcrfe leider asymptotisch einer \nNull-Linie an; bis auf wenige Ausnahmen (Franziska Giffey) waren sie \nanscheinend alle doch \u201c<em>ehrlich<\/em>\u201d in der Erlangung ihrer \nakademischen Grade. Sollte das wirklich der Fall sein? Es l\u00e4sst sich \ngen\u00fcsslich dar\u00fcber spekulieren, ob der jeweilige angebliche \nPr\u00fcfungsbefund wirklich der Realit\u00e4t entspricht oder ob hier keine \npolitischen Gef\u00e4lligkeiten durchschlugen, so sich ja auch die einst \nernstzunehmende, angeblich investigativ agierende, jedoch mittlerweile \nhandzahme und systemkonforme Presse- und Medienlandschaft immer wieder \nin allzu vorauseilendem Gehorsam \u00fcbt \u2013 und auch im politischen Alltag \ngro\u00dfz\u00fcgig \u00fcber solche Vergehen, die absolut keine Kavaliersdelikte \ndarstellen, hinwegsieht. Und wurden nicht auch sowohl Frank-Walter \nSteinmeier als auch Ursula von der Leyen schon vor Jahren mit Plagiaten \nin Verbindung gebracht? Offenbar wurden in deren Dissertationen auch aus\n der Arbeit Dritter abgekupferte Textpassagen entdeckt, die wohl seitens\n fragw\u00fcrdiger \u201e<em>Juroren<\/em>\u201c mit dem Attribut \u201e<em>unterkritisch<\/em>\u201c (oder was immer man davon halten mag), abgeb\u00fcrstet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Plagiieren zum Zwecke des sich Schm\u00fcckens mit unredlich \nerworbenen Titeln ist nicht neu, denn es gab diese Anma\u00dfung schon vor \nvielen Jahrzehnten. Allerdings hat sich diese unerlaubte, damit \neigentlich juristisch zu ahndende Praxis gerade im Zeitalter des \nInternet und dank ausgekl\u00fcgelter Textverarbeitungssysteme verm\u00f6ge \u201e<em>copy &amp; paste<\/em>\u201c geradezu vervollkommnet. Und oft genug bediente man sich auch noch eines \u201e<em>Ghostwriters<\/em>\u201c,\n dem daf\u00fcr schon einmal f\u00fcnfstelliger Geldbetrag zugesteckt wurde. In \neinem um Weihnachten 1995 herum erschienenen ganzseitigen Artikel der \n\u201eBadischen Zeitung\u201c mit dem Titel \u201e<em>Kauf Dir einen Doktortitel<\/em>\u201c wurden die dazu notwendigen \u201e<em>Voraussetzungen<\/em>\u201c\n detailliert beschrieben. Allerdings: So einfach und bequem im digitalen\n Zeitalter das Abkupfern ist, so unerbittlich sind eben auch die \nDetektierungsm\u00f6glichkeiten, diese Schummeleien aufzudecken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Titelmissbrauch in der Politik<\/h2>\n\n\n\n<p>Als absoluter \u201e<em>Top-Scorer<\/em>\u201c unter den Promotionsbetr\u00fcgern aus dem politischen Lager kann mit Fug und Recht der <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/lebenundlernen\/job\/titelmuehlen-cdu-abgeordneter-wegen-doktortitel-unter-druck-a-678336.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ehemalige CDU-Bundestagabgeordnete (2009 2013), Dieter Jasper<\/a>,\n gelten, welcher \u2013 ohne je eine entsprechende Leistung daf\u00fcr erbracht zu\n haben \u2013 einen in Deutschland nicht anerkannten Doktortitel erwarb, \ndiesen jedoch auf massiven \u00f6ffentlichen Druck wieder abzulegen hatte. \n&nbsp;Jasper hatte bei der Bundestagswahl 2009 mit einem an der \u201e<em>Freien Universit\u00e4t Teufen<\/em>\u201c (einer nur allzu bekannten \u201e<em>Briefkasten-Hochschule<\/em>\u201c\n im Schweizer Kanton Appenzell) erworbenen Doktortitel Wahlkampf \nbetrieben und mit nur zwei Prozentpunkten mehr seinem Herausforderer von\n der SPD, Reinhold Hemker, das Nachsehen gegeben. Verst\u00e4ndlicherweise \nund v\u00f6llig zu Recht focht der Unterlegene diese Wahl an, weil sie seines\n Erachtens nach unzul\u00e4ssig zustande kam und der CDU-Konkurrent infolge \nseines scheinbaren Doktorgrades eine offensichtlich nicht vorhandene \npolitisch-wirtschaftliche Kompetenz vort\u00e4uschte.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings entschied Bundestagspr\u00e4sident Norbert Lammert (CDU), \nselbst kurzzeitig einmal mit dem Vorwurf des Plagiats in Verbindung \ngebracht, im M\u00e4rz 2010 in der Causa Jasper dann, keinen Widerspruch beim\n Wahlpr\u00fcfungsausschuss des Bundestages einzulegen. Ein zwischenzeitlich \nvon der Staatsanwaltschaft M\u00fcnster initiiertes Ermittlungsverfahren \ngegen Jasper wegen Titelmissbrauchs wurde im Mai 2010 gegen eine Zahlung\n von 5.000 Euro eingestellt: Jasper habe zwar Titelmissbrauch begangen, \naber seine Schuld sei \u201c<em>durch eine gest\u00e4ndige Einlassung und Reue gekennzeichnet<\/em>\u201c.\n Welch ein Hohn f\u00fcr einen Rechtsstaat, der juristisch v\u00f6llig \nunzul\u00e4nglich einschritt! Ferner aber auch ein Hoch auf das Parlament, \ndas nicht bereit war, die Immunit\u00e4t dieses Betr\u00fcgers aufzuheben und ihm \ndas Bundestagsmandat zu entziehen. Einziger Trost f\u00fcr den geprellten \nW\u00e4hler: Der Titel war nun einmal futsch.&nbsp;Eine Person, die sich \nderartiger Methoden bedient wie Dieter Jasper, war sich von vornherein \nbewusst, betrogen zu haben, und h\u00e4tte als Vorsatzt\u00e4ter eigentlich wegen \nBetrugs und unerlaubter Vorteilsnahme vor Gericht zitiert und mit einem \nhorrenden Bu\u00dfgeld belegt, wenn nicht sogar mit einer Bew\u00e4hrungsstrafe \nabgeurteilt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nur die Spitze des Eisbergs<\/h2>\n\n\n\n<p>Obskure \u201e<em>Dienstleistungs-Institutionen<\/em>\u201c zum Erwerb akademischer Grade, wie sie Dieter Jasper in Anspruch nahm, werden als sogenannte \u201e<em>Titelm\u00fchlen<\/em>\u201c (englisch \u201c<em>diploma mill<\/em>\u201d oder \u201c<em>degree mill<\/em>\u201d)\n bezeichnet, die gegen eine ansprechende Geb\u00fchr den Auftraggebern \nUrkunden verleihen, welche zwar wie anerkannte akademische Grade \nanmuten, aber weder mit einer wissenschaftlichen Ausbildung noch einer \nentsprechenden schriftlichen Arbeit einhergehen. Sie sind deshalb Teil \ndes sogenannten Titelhandels. Es ist anzunehmen, dass die Dunkelziffer \nsolch irregul\u00e4r, ja zutiefst widerrechtlich erworbener Titel sehr \nbetr\u00e4chtlich ausfallen d\u00fcrfte.&nbsp;Dank der in den letzten Jahrzehnten durch\n die erdrutschartig angestiegenen Fortschritte in der elektronischen \nDatenverarbeitung zur Verf\u00fcgung stehenden M\u00f6glichkeiten, ganze Dokumente\n via der bereits schon zitierten Kopierfunktionen auch in eigene Texte \nzu integrieren, wurde der Drang zum Plagiat zwangsl\u00e4ufig gef\u00f6rdert. Und \nwas bisher vor allem den Geisteswissenschaften zur Last gelegt wurde, \nscheint aber auch in den Naturwissenschaften immer mehr um sich zu \ngreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar gibt es seit M\u00e4rz 2011 die zum Aufsp\u00fcren von Plagiaten angewendete Internet-Plattform \u201e<em>VroniPlag<\/em>\u201c\n (benannt nach der ebenfalls mit Plagiatsvorw\u00fcrfen konfrontieren Tochter\n Edmund Stoibers), die allerdings aufgrund der enormen Anzahl von des \nPlagiats verd\u00e4chtiger Dokumente kaum mehr als die Spitze des Eisbergs \n(von dem ja bekanntlich sechs Siebtel unter der Wasseroberfl\u00e4che liegen)\n zu erfassen imstande ist. Zu alledem hat sich \u2013 parallel zu dem in den \nvergangenen 50 Jahren von einst 10 bis 15 Prozent eines Jahrgangs auf \nden mittlerweile mehr als 50 Prozent gestiegenen \u2013 Anteil an \nAbiturienten nicht nur die Zahl der Dissertationen enorm erh\u00f6ht, sondern\n zwangsl\u00e4ufig auch die Zahl der potenziellen Plagiats-Verdachtsf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sogar das Mittelma\u00df sinkt<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben der in den vergangenen Jahrzehnten durch die \u201e<em>Verabiturisierung<\/em>\u201c\n der Gesellschaft (wie es der international renommierte Biologe Dr. \nUlrich Kutschera ausdr\u00fcckt) und der damit einhergehenden, statistisch \nstarken Zunahme akademischer Grade l\u00e4sst sich ein substantieller Abfall \ndes intellektuellen Niveaus an Master-, Staatsexamens-, Zulassungs- und \nDiplomarbeiten sowie Dissertationen beobachten. Zumindest meiner \nsubjektiven Sicht zufolge verharrte dabei allerdings das Niveau der \nTop-Arbeiten nach wie vor auf dem Stand der vergangenen Jahrzehnte. \nHingegen scheint das Mittelma\u00df (welches ja, zumindest&nbsp;&nbsp;der Aussage eines\n fr\u00fcheren Firmen-Kollegen hzufolge, der seit vielen Jahren im Lehrk\u00f6rper\n der Fachhochschule Nordwestschweiz t\u00e4tig ist, bekanntlich ja \u201e<em>der best\u00e4ndige Feind des Guten<\/em>\u201c ist) mehr und mehr in intellektuell tiefer angesiedelte Regionen abzudriften.<\/p>\n\n\n\n<p>Es stell sich nun die Frage, wie lange sich das bislang beobachtete Top-Niveau der \u201e<em>Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me<\/em>\u201c\n der Wissenschaft angesichts der seit Sp\u00e4tsommer 2015 ungebremsten \nFlutung durch Menschen aus vormodernen und bildungsfernen Kulturen noch \naufrechterhalten l\u00e4sst. Denn irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft \nwird der Kipppunkt erreicht sein, an dem selbst die noch so \nWissbegierigen \u201c<em>kein Bock mehr auf Leistung<\/em>\u201d haben, weil sich \ndiese eh nicht mehr auszahlt, und sich in der Folge dann selbst mehr und\n mehr dem neuen Mittelma\u00df anpassen werden \u2013 zumal sie von einem \nruinierten Bildungssystem weder gef\u00f6rdert noch gefordert \nwerden.&nbsp;Abschlie\u00dfend sei noch eine f\u00fcr viele Leser sicherlich gewagte \nThese ins Feld gef\u00fchrt: Die Zahl derjenigen, deren Dissertation den an \neine anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeit zu stellenden \nMindestanforderungen nicht gen\u00fcgen, d\u00fcrfte inzwischen wohl um die 50 \nProzent liegen. Einschlie\u00dflich der nicht entdeckten Plagiate.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Klaus Ri\u00dfler Erst vor wenigen Wochen geriet wieder einmal die \u2013 heute dank allgemeinverf\u00fcgbaren Internets inflation\u00e4r ausge\u00fcbte \u2013 verwerfliche Praxis des Plagiierens in den Fokus des \u00f6ffentlichen Interesses. Von den meisten \u201eQualit\u00e4tsmedien\u201c verschwiegen, sieht beziehungsweise sah sich auch der am 12. Dezember 2024 zum neuen th\u00fcringischen Ministerpr\u00e4sidenten gew\u00e4hlte Mario Voigt sich mit dem Vorwurf &hellip; <a href=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2025\/01\/15\/weshalb-sich-anstrengen-um-einen-titel-zu-erwerben-plagiieren-ist-doch-viel-leichter\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Weshalb sich anstrengen, um einen Titel zu erwerben? 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