{"id":11078,"date":"2024-10-24T07:47:00","date_gmt":"2024-10-24T05:47:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=11078"},"modified":"2024-10-20T08:51:56","modified_gmt":"2024-10-20T06:51:56","slug":"kernenergie-gegen-windkraftwerke-eine-risikobetrachtung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2024\/10\/24\/kernenergie-gegen-windkraftwerke-eine-risikobetrachtung\/","title":{"rendered":"Kernenergie gegen Windkraftwerke &#8212; eine Risikobetrachtung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-small-font-size\"> von Dr. Lutz Niemann<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland\nhat inzwischen alle seine Kernkraftwerke abgeschaltet und arbeitet an\nderen R\u00fcckbau. Die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung will den Ausstieg, denn\nsie hat sich 2013, 2017, 2021 in demokratischen Wahlen Regierungen\ngew\u00e4hlt, die dieses Anliegen vorantreibt. \n<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Seit\nAnbeginn gab es Proteste, den ersten Bau eines ganz gro\u00dfen\nKernkraftwerkes hatte man 1975 in Wyhl in der Oberrheinebene\nverhindert. Seit dieser Zeit sprach man von den Risiken, man nannte\ndie Kerntechnik eine Hochrisikotechnik, denn im Vergleich mit Kohle-\n\u00d6l-, Gaskraftwerken haben<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kernkraftwerke\nein besonderes Risiko durch radioaktive Stoffe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur\nBeurteilung eines Risikos wurde das Produkt von \n<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eintrittsh\u00e4ufigkeit\nx Schadensauswirkungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>bei\nderen Freisetzung betrachtet. In Risikostudien f\u00fcr deutsche\nKernkraftwerke wurde die Eintrittsh\u00e4ufigkeit f\u00fcr eine Kernschmelze\nim Bereich von 1 x 10<sup>-6<\/sup>\npro Jahr errechnet, das ist eine sehr kleine Zahl. Radioaktive Stoffe\nk\u00f6nnen bei einer Kernschmelze freigesetzt werden, was bisher in\nTschernobyl und Fukushima passiert ist. Also schauen wir uns die\ndabei entstandenen Schadensauswirkungen an. Dabei ist es wichtig, zu\nbeachten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>In\n\t<strong>Fukushima<\/strong>\n\thaben wir Leichtwasserreaktoren, wie in Deutschland und fast \u00fcberall\n\tauf der Welt\n\t<\/li><li>In\n\t<strong>Tschernobyl<\/strong>\n\thaben wir RBMK-Reaktoren von g\u00e4nzlich anderer Konstruktion. 1986\n\tgab es nur in der UdSSR 16 RBMK-Reaktoren, heute sind es nur noch 10\n\tReaktoren. Sie wurden urspr\u00fcnglich zur Erzeugung von\n\tWaffenplutonium gebaut und sp\u00e4ter zur Stromerzeugung optimiert. In\n\tden USA gab es auch solche Anlagen, sie wurden schon in den 1940-er\n\tJahren wegen ihrer Gef\u00e4hrlichkeit stillgelegt.\n<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>In\nDeutschland gab es Leichtwasserreaktoren, daher sind die\nSchadensauswirkungen vom Fukushima-Unfall der richtige Ma\u00dfstab zur\nAbsch\u00e4tzung des Risikos von unseren Kernkraftwerken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was\nwar die Schadensauswirkung in Fukushima?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kurz nach dem Unfall reisten Fachleute der IAEA nach Japan und stellten fest, da\u00df eine Gef\u00e4hrdung durch die frei gesetzten radioaktiven Stoffe vollkommen ausgeschlossen ist. Das war im Mai 2011. Schon zuvor war das im M\u00e4rz 2011 bekannt, wie hier noch einmal gezeigt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/grafik-4-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-11079\" srcset=\"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/grafik-4-1024x576.png 1024w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/grafik-4-300x169.png 300w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/grafik-4-768x432.png 768w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/grafik-4-1536x864.png 1536w, https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/grafik-4.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>  Ortsdosisleistung von Me\u00dfstellen auf dem Kraftwerksgel\u00e4nde von Fukushima <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>\nBei\nden Kernschmelzen in den Reaktoren wurden die niedrig schmelzenden\nradioaktiven Spaltprodukte Jod-131 und C\u00e4sium-137 aus den\nBrennelementen freigesetzt und dann bei den erfolgten\nDruckentlastungen zusammen mit dem entstandenen Wasserstoff ins\nReaktorgeb\u00e4ude geblasen. Ein Wasserstoff-Luft ist nun einmal leicht\nentz\u00fcndlich, das weltweit verteilte Bild von der Explosionswolke\nzeigte eine Wasserstoffexplosion. Das Reaktorgeb\u00e4ude wurde zerlegt,\nder Reaktor selber blieb heil. Aber die gasf\u00f6rmigen Spaltprodukte\nJod und C\u00e4sium ergaben einen kurzzeitigen Peak in der\nOrtsdosisleistung. Auf dem Bild oben ist vollkommen klar zu erkennen,\nda\u00df erst bei mindestens 100-fach h\u00f6herer Dosis eine gesundheitliche\nGefahr f\u00fcr Personen auf dem Kraftwerksgel\u00e4nde drohte. Dennoch\nwurden zum Schutz vor Strahlung in der Umgebung rund 100 000 Menschen\nevakuiert, auch Krankenh\u00e4user und Altenheime. Es gab \u00fcber 1000\ndadurch verursachte Todesf\u00e4lle, weil die Versorgung der Evakuierten\nunterbrochen wurde.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wasserstoffexplosionen\n\tzerst\u00f6rten die Reaktorgeb\u00e4ude &#8212; jetzt will Deutschland in eine\n\tWasserstoffwirtschaft einsteigen. <strong>Wo\n\tbliebt da die Logik?<\/strong>\n\t<\/li><li>Die\n\tStrahlen<strong>\u201c<\/strong><strong>schutz<\/strong><strong>\u201c<\/strong>ma\u00dfnahme\n\tder Evakuierungen brachte vielen Menschen den Tod. Deutschland hat\n\tf\u00fcr mehr Schutz die Evakuierungszonen um seine Kernkraftwerke\n\tvergr\u00f6\u00dfert. <strong>Wo\n\tbliebt da die Logik?<\/strong>\n<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Die\nSchadensauswirkung durch Radioaktivit\u00e4t in Fukushima war gleich\nNULL.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Daher\nist f\u00fcr alle Reaktoren der westlichen Welt das Risiko von\nKernkraftwerken durch das Produkt von \n<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eintrittsh\u00e4ufigkeit\nx Schadensauswirkungen = 10 <\/strong><sup><strong>-6<\/strong><\/sup><strong>\nx NULL =  NULL<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die\nSchadensauswirkung der gesetzlich befohlenen Strahlenschutzma\u00dfnahmen\nwaren \u00fcber 1000 Tote, diese sind ein anderes Thema und sollen hier\nnicht weiter betrachtet werden. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland\nhat 2011 den Fukushima-Unfall zum Anlass genommen, um aus seiner\nKerntechnik auszusteigen, obwohl durch dessen besonderes Risiko der\nRadioaktivit\u00e4t kein Mensch sein Leben verloren hatte noch\nirgendeinen Schaden in seiner Gesundheit erlitten hatte. In die\nEthik-Kommission der Bundeskanzlerin wurden keine Fachleute berufen,\nobwohl es mit den deutschen Professoren Klaus Becker und Ludwig\nFeinendegen weltweit bekannte Fachleute gab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was\nwar die Schadensauswirkung in Tschernobyl?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im\nAugust 1986 hatten die Russen in Wien bei der IAEA \u00fcber den Unfall\nberichtet. Dieser Bericht ist noch am geringsten von der danach\nerfolgten politischen Diskussion beeinflusst und daher glaubhaft. Es\nhie\u00df dort:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Es\n\twurde mehrmals massiv gegen Betriebsvorschriften versto\u00dfen\n\t<\/li><li>Der\n\tReaktor wurde von fachfremdem Personal gefahren (keine Kenntnis der\n\tXe-Vergiftung)\n\t<\/li><li>Freisetzung\n\tvon radioaktiven Spaltprodukten in die Luft etwa das 10-fache von\n\tFukushima\n\t<\/li><li>Die\n\tkurzzeitigen Spitzen in der Ortsdosisleistung in Pripyat erreichten\n\tmaximal 10 mSv \/ h\n\t<\/li><li>Strahlengef\u00e4hrdung\n\tder Feuerwehrleute in den ersten Stunden wurde nicht beachtet\n<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die\nFreisetzung von radioaktiven Spaltprodukten konnte wegen der\nVerd\u00fcnnung in der Luft keine Gef\u00e4hrdung von Personen bringen, also\nwar die Schadensauswirkung dadurch gleich NULL.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die\nSchadensauswirkung <\/strong><strong>in\nTschernobyl war 28 Tote unter den Helfern der ersten Stunde, weil man\ndie im Rettungswesen geltende Regel missachtet hatte: \u201eniemals die\nRetter in Gefahr bringen\u201c. Es war ein menschlicher Fehler und nicht\nder Technik zuzuordnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu\nder Schadensauswirkung der erfolgten Evakuierungen gibt es keine\nAngaben. Da 3-fach so viel Menschen wie in Japan aus ihren H\u00e4usern\nvertrieben wurden, ist auch mit einer 3-fachen Anzahl von dadurch\nverursachten Todesf\u00e4llen zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das\nRisiko der Stromerzeugung durch Windkraftwerke<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Windkraftwerke\nhaben ein besonderes Risiko durch deren H\u00f6he. In Deutschland gab es\n<strong>11\nT\u00f6dliche Unf\u00e4lle von 2000 bis 2024, <\/strong>wie\n<a href=\"https:\/\/www.keinewindkraftimemmerthal.de\/images\/Windkraft\/Unfallliste_immer_aktuell.pdf\">von\nVernunftkraft berichtet<\/a>\nwurde. Darunter gab es 7 Unf\u00e4lle infolge von deren H\u00f6he:<\/p>\n\n\n\n<p>17.01.2022,\nWP Wilhelmsh\u00f6he 2, Uetze Niedersachsen Monteur st\u00fcrzt in die Tiefe\nund stirbt.<\/p>\n\n\n\n<p>07.10.2016,\nWindpark Borne I, ein Mann war dort aus ungekl\u00e4rter Ursache aus\neiner H\u00f6he von 40 bis 50 Metern in die Tiefe gest\u00fcrzt. Der Mann war\nmit Arbeiten im Inneren eines Windrades besch\u00e4ftigt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>28.09.2015\nStorkow, Templin, Zwei Mitarbeiter des Windkraft-Unternehmens\nEnertrag st\u00fcrzten nach Angaben der Polizei mit einem Fahrstuhl in\nder Anlage ab. Dabei verungl\u00fcckte ein 55-j\u00e4hriger\nEnertrag-Mitarbeiter t\u00f6dlich. Sein 31-j\u00e4hriger Kollege verletzte\nsich bei dem Unfall schwer.<\/p>\n\n\n\n<p>23.10.2014,\nLoickenzin\/Altentreptow, Ein junger Mann ist auf der Baustelle einer\nWindkraftanlage von einem aus 90 Meter H\u00f6he herabfallenden schweren\nWerkzeug am Kopf getroffenen worden. Er erlag wenig sp\u00e4ter seinen\nVerletzungen.<\/p>\n\n\n\n<p>24.05.2013,\nWindpark Kleeste, Brandenburg, T\u00f6dlicher Arbeitsunfall (Absturz).<\/p>\n\n\n\n<p>06.12.2012,\nSundhagen, Mecklenburg-Vorpommern, Kranunfall, Kranfahrer t\u00f6dlich\nverletzt. Der zw\u00f6lf Tonnen schwere Fl\u00fcgel eines Windrads hatte sich\ngegen 10 Uhr am Morgen gel\u00f6st und war aus 90 Metern H\u00f6he auf das\nF\u00fchrerhaus eines Krans gest\u00fcrzt. Der 40-J\u00e4hrige Kranf\u00fchrer\nverstarb bei dem Unfall.<\/p>\n\n\n\n<p>25.01.2012\nOffshore-WP \u201eBard I\u201d Niedersachsen Industriekletterer st\u00fcrzt ins\nMeer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was\nwird in Deutschland daraus gemacht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Seit\n\tder Regierung Schr\u00f6der \/ Fischer wird in Deutschland der Umstieg\n\tvon der Kernenergie zu Wind \/ Sonne betrieben, also weg von der\n\tHoch<strong>sicherheits<\/strong>technik\n\tKernkraft mit <strong>NULL<\/strong>\n\tRisiko hin zur Wind-Technik mit <strong>7\n\tt\u00f6dlichen Unf\u00e4llen in Deutschland in gut 10 Jahren<\/strong>.\n<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Es wurde also eine\nTechnik mit NULL Risiko ersetzt durch eine Technik mit einem realen\nt\u00f6dlichen Risiko. Hinzu kommen weitere Nachteile:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Um\n\t2000 wurde der Kernstrom f\u00fcr 2,2 ct\/kWh ersetzt durch teureren\n\tStrom (bei Solar 49 ct\/kWh).\n\t<\/li><li>Kernstrom\n\twird auch bei Dunkelflaute geliefert.\n<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Durch\ndie gestiegenen Strompreise wurden stromintensive Industrien\nkonkurrenzunf\u00e4hig und wanderten aus Deutschland fort. Das geschah\nzun\u00e4chst still, inzwischen wird es merkbar: Windradhersteller wollen\n15 Mrd. EURO Staatsb\u00fcrgschaft, Autobauer werfen ihre Leute raus. \n<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im\nInternational Journal for Nuclear Power wird in Bezug auf Deutschland\nvom \u201eTriumpf der Dummheit\u201c gesprochen. Wann bemerken die\nDeutschen, das sie etwas falsch gemacht haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Zuerst erschienen bei EIKE:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-eike-europaisches-institut-fur-klima-amp-energie\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"UcTx547Zpp\"><a href=\"https:\/\/eike-klima-energie.eu\/2024\/10\/17\/kernenergie-gegen-windkraftwerke-eine-risikobetrachtung\/\">Kernenergie gegen Windkraftwerke &#8212; eine Risikobetrachtung<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Kernenergie gegen Windkraftwerke &#8212; eine Risikobetrachtung&#8220; &#8212; EIKE - Europ\u00e4isches Institut f\u00fcr Klima &amp; Energie\" src=\"https:\/\/eike-klima-energie.eu\/2024\/10\/17\/kernenergie-gegen-windkraftwerke-eine-risikobetrachtung\/embed\/#?secret=Bwy5yYU2fa#?secret=UcTx547Zpp\" data-secret=\"UcTx547Zpp\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Dort besteht auch die M\u00f6glichkeit der Kommentierung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Dr. Lutz Niemann Deutschland hat inzwischen alle seine Kernkraftwerke abgeschaltet und arbeitet an deren R\u00fcckbau. 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