{"id":10821,"date":"2024-08-03T07:06:00","date_gmt":"2024-08-03T05:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=10821"},"modified":"2024-08-01T08:50:29","modified_gmt":"2024-08-01T06:50:29","slug":"es-lebe-der-spocht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2024\/08\/03\/es-lebe-der-spocht\/","title":{"rendered":"Es lebe der Spocht !"},"content":{"rendered":"\n<p>Triggerwarnung: wer Probleme mit F\u00e4kalsprache hat, sollte den Artikel vielleicht nicht lesen. Zwar hei\u00df es oft, man verkaufe sich &#8222;unter Niveau&#8220;, aber wenn jemand meint, den Irrsinn anders beschreiben zu k\u00f6nnen, gebe ich ihm gerne eine Plattform.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Sportlich hat die Gro\u00dfsaison mit dem Fu\u00dfball begonnen. Mit der Europa-Meisterschaft, wobei zu Europa Russland und Wei\u00dfrussland im Gegensatz zu den geologischen Tatsachen nicht mehr z\u00e4hlen, daf\u00fcr aber die T\u00fcrkei und Georgien. Aber dazu sp\u00e4ter mehr. Ich schaue schon seit l\u00e4ngerem keinen Fu\u00dfball mehr: seitdem es weniger um den Ballsport als vielmehr darum geht, welcher Spieler wo seinen Schwanz reinsteckt, sorge ich aus gutem Grund daf\u00fcr, dass mir der Fu\u00dfball m\u00f6glichst weit am gut verschlossenen Arsch vorbei geht. Marco Rima h\u00e4tte in seiner besten Zeit die Art und Weise, wie sich die Spieler mit all ihrer Symbolik und ihrer Regenbogennationalflagge au\u00dferhalb des Spielfelds pr\u00e4sentieren, diese kurzerhand als &#8222;Schwuchteln&#8220; charakterisiert. Was in der Umkleide l\u00e4uft, wei\u00df ich nicht, aber auf dem Platz bleibt die Leistung anscheinend bescheiden, wie man h\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel hat sich im Fu\u00dfball ge\u00e4ndert: waren es fr\u00fcher 1 Schiedsrichter und 2 Linienrichter, die das Spiel leiteten, ist die Schiedsrichtermannschaft heute fast so personalstark wie die Mannschaften und bei jedem Faul reden in einer Audiokonferenz Spezialisten an Bildschirmen in Kellern in anderen St\u00e4dten mit. Eigentlich k\u00f6nnte man die dadurch entstehenden Pausen mit Werbebl\u00f6cken f\u00fcllen und vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, wann das geschieht. Erstaunlich viele Spiele werden erst in den letzten Sekunden der Nachspielzeit oder der Verl\u00e4ngerung entschieden &#8211; f\u00fcr meinen Geschmack statistisch zu viele. Und Spieler rollen bei jeder Gelegenheit mit einem Gesicht, als w\u00fcrde ihnen gerade das Bein mit einer Fuchsschwanzs\u00e4ge vom Discounter abges\u00e4gt, auf dem Platz herum, stehen aber munter und l\u00e4chelnd auf, wenn doch kein Freisto\u00df gegeben wird und der Ball 30m weit weg ist.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ausl\u00e4ndische Besucher war die EM DIE Gelegenheit, Schland von seiner typischsten Seite kennen zu lernen: \u00f6ffentliche Verkehrsmittel, die zwar fahren, bei denen aber keiner wei\u00df, wann sie wo ankommen (falls sie ankommen), Stra\u00dfen in der Qualit\u00e4t ukrainischer Feldwege nach einem Bombenangriff, Staus vor Br\u00fccken, weil aufw\u00e4ndig kontrolliert werden muss, dass ja kein zu schweres Fahrzeug dar\u00fcber f\u00e4hrt, gesperrte Stra\u00dfen ohne Umleitungen, Tempo 50 &#8222;wegen Fahrbahnsch\u00e4den&#8220; auf l\u00e4ngeren Verbindungsstra\u00dfen, auf 2km mehr Verkehrsschilder als in den ganzen Niederlanden,  deutsche Gro\u00dfst\u00e4dte, bei deren Durchquerung selbst hart gesottenen englischen Hooligans unwohl wird, Chaos an den Stadien, besonders f\u00fcr Zeitgenossen, die mit dem Auto kamen, und anderes mehr, auf das man gerne verzichten kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Frankreich hat sich bem\u00fcht, alles dies mit den Olympischen Spielen noch zu toppen &#8211; mit Erfolg! Genau 88 Jahre nach den Spielen in Berlin von 1936, und die Symboltr\u00e4chtigkeit der Zahl 88 hat es in sich. Die Rolle &#8222;der Juden&#8220; in NS-Deutschland haben l\u00e4ngst &#8222;die Russen&#8220; \u00fcbernommen, mit allem Drum und Dran der damaligen Zeit: zunehmend werden Denkm\u00e4ler mit russischem Bezug geschleift, die Geschichte umgeschrieben und im Baltikum ist man nahe an den ersten Pogromen. Konnte 1936 ein damals noch &#8222;Neger&#8220; genannter Sportler unter dem Jubel der Zuschauer die Medaillen vor seinen arischen Wettbewerbern abr\u00e4umen, l\u00e4sst man Russen zu den &#8222;Spielen des Hasses&#8220; nur unter Bedingungen zu, dass selbst von den wenigen Zugelassenen die meisten kurzfristig abgesagt haben. Selbst Journalisten aus Russland wurde kurzerhand die Berichterstattung vor Ort untersagt. 1936 haben es die Nationalsozialisten hinbekommen, Deutschland zumindest f\u00fcr die Zeit der Spiele normal f\u00fcr den Rest der Welt aussehen zu lassen, heute bekommt der politische Hass das nicht mehr hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Das geht noch weiter: konnten sich die ausl\u00e4ndischen Besucher 1936 mehr oder weniger frei bewegen, verstellen heute an die 40.000 polizeibewachte Z\u00e4une Paris und jeder muss sich \u00fcberall kontrollieren lassen, Touristen inklusive. Restaurants und Gesch\u00e4fte melden fehlende Kunden, was aber nur bedingt etwas ausmacht, da aufgrund der Kontrollen die Besch\u00e4ftigten den Arbeitsplatz kaum erreichen k\u00f6nnen, und selbst Krankenh\u00e4user sind schlecht zug\u00e4nglich. Waren viele Besucher der Spiele 1936 Einheimische, k\u00f6nnen sich die Einheimischen heute die Eintrittskarten in der Regel nicht leisten. Waren die Stra\u00dfen 1936 sauber, zieren Obdachlose trotz der Zwangsevakuierung in andere St\u00e4dte immer noch einige Boulevards. Mit einiger Sicherheit kann man sich derzeit in Pj\u00f6njang freier und sicherer bewegen als in Paris.<\/p>\n\n\n\n<p>Fehlen so genannte &#8222;Ostblocksportler&#8220; bei den Wettk\u00e4mpfen, schl\u00e4gt der Gendermist doppelt zu, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Zwar hat man den US-Schwimmer, der sich zur Frau erkl\u00e4rt hat, um Medaillen abzusahnen, ausgebootet, daf\u00fcr kann man in Paris aber einen <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"ausgewachsenen Schwanztr\u00e4ger im Frauenboxen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/t.me\/infodefGERMANY\/12607\" target=\"_blank\">ausgewachsenen Schwanztr\u00e4ger im Frauenboxen<\/a> dabei beobachten, wie er die Gesichter der k\u00f6rperlich unterlegenen Frauen kurzerhand zu Brei schl\u00e4gt. Fehlt eigentlich noch viel zu den Spielen der r\u00f6mischen Kaiserzeit, als unter dem Gejohle des Plebs eine Herde Elefanten eine Gruppe germanischer Sklavinnen nebst deren Kinder zu Matsch trat? Was ist das n\u00e4chste? Ein Vitali-Klitschko-Verschnitt, der sich zum 12-J\u00e4hrigen erkl\u00e4rt und im Jugendboxen die Kids aufmischt? <\/p>\n\n\n\n<p>Auch sonst kommen die Sportler auf ihre Kosten: die Betten sind aus Pappkartons, die aber angeblich sogar beischlafresistent sind (ich stelle mir da gerade einen Ricarda-Lang-Verschnitt vor), eine ganze Reihe Sportler sind von organisierten Banden ausgeraubt worden (einem Radfahrer hat man wenigstens sein Wettkampfrad gelassen) und inzwischen gab es eine massive Boykottdrohung, wenn nicht Fleisch und Eier anstelle des vorgesehen Kunstfleisches aus der Fabrik serviert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders widerlich der ganze LBGT-Rahmen, der um das Ganze gelegt wird. Wobei es doch schon l\u00e4ngst nicht mehr um Homosexualit\u00e4t geht (der gr\u00f6\u00dfte Teil der Homosexuellen beiderlei Geschlechts ist schon seit langem von dem Treiben &#8222;not amused&#8220;), sondern \u00fcberwiegend darum, wie man seinen Schwanz medien- und publikumswirksam auf m\u00f6glichst widerliche Weise zur Schau stellt und wof\u00fcr man ihn alles benutzen und wo man ihn hineinstecken kann, nebst Anleitungen, wie das Arschloch nicht nur f\u00fcr die Angabe von F\u00e4kalien, sondern auch in Gegenrichtung f\u00fcr die Aufnahme allerlei unappetitlicher Sachen benutzt werden kann. Neben wenigen Frauen, die ihre oft nicht sehr ansehnlichen Br\u00fcste herumschlackern lassen, handelt es sich meist um M\u00e4nner, die nicht selten auch noch plastisch-chirurgisch umgebaut sind, um der H\u00e4sslichkeit ein Gesicht zu geben. Diese Leute stehen f\u00fcr alles, f\u00fcr was die Sportler nicht stehen und sind eine offenkundige Verh\u00f6hnung der Sportler. Schaut man sich die Er\u00f6ffnungsfeier an, standen dort den durch einen langen und harten Trainingsweg gekennzeichneten Sportlern Figuren gegen\u00fcber, die man in fr\u00fcheren Zeit gegen Geld in so genannten Kuriosit\u00e4tenkabinetten auf Jahrm\u00e4rkten begegnen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Jeder soll nach seiner Facon selig werden&#8220; meinte Friedrich d.Gr. um 1740 und das ist auch meine Ansicht. Wer als <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Dragqueen (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dragqueen\" target=\"_blank\">Dragqueen<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Transvestit (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Travestie\" target=\"_blank\">Transvestit<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Tunte (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tunte\" target=\"_blank\">Tunte<\/a> oder sonstwas durch sein Leben l\u00e4uft und das passende Publikum daf\u00fcr findet, soll das gerne und unbehelligt tun. Das dem Rest der Welt immer dreister werdende Aufzwingen der fr\u00fcher &#8222;Perversit\u00e4ten&#8220; genannten Ansichten von 0,0x% der Bev\u00f6lkerung wird allm\u00e4hlich unappetitlich. Und wer wei\u00df, welche Perversit\u00e4ten sich hinter der B\u00fchne im Verborgenen abspielen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Triggerwarnung: wer Probleme mit F\u00e4kalsprache hat, sollte den Artikel vielleicht nicht lesen. Zwar hei\u00df es oft, man verkaufe sich &#8222;unter Niveau&#8220;, aber wenn jemand meint, den Irrsinn anders beschreiben zu k\u00f6nnen, gebe ich ihm gerne eine Plattform. 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