{"id":1016,"date":"2017-06-06T08:18:00","date_gmt":"2017-06-06T06:18:00","guid":{"rendered":"http:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/?p=1016"},"modified":"2017-06-06T08:18:00","modified_gmt":"2017-06-06T06:18:00","slug":"atomkraft-nein-danke-oder-ja-bitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gilbertbrands.de\/blog\/2017\/06\/06\/atomkraft-nein-danke-oder-ja-bitte\/","title":{"rendered":"Atomkraft: NEIN DANKE oder JA BITTE ?"},"content":{"rendered":"<p>Die Antwort, wenn man jemanden fragt, ist eindeutig NEIN DANKE, und die Antwort ist falsch. Nicht weil alle Leute bl\u00f6d sind (viele sind es leider), sondern weil das Thema in der BRD GmbH &amp; Co KG mit einem Diskussionsverbot belegt ist. Wir brechen es hier einmal:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h1>Der Fl\u00fcssigsalz-Reaktor<\/h1>\n<h5>von Carl-Ludwig Harms, Emden<\/h5>\n<p>Der langj\u00e4hrige Leiter des amerikanischen Oak Ridge National Laboratory, Alvin M. Weinberg, hat sowohl den mit angereichertem Uran betriebenen Leichtwasser-Reaktor erfunden, als auch den Fl\u00fcssigsalz-Reaktor als erster erforscht und gebaut. In seiner Autobiographie schreibt er, dass der Leichtwasser-Reaktor sich durch nichts auszeichnet, was seine weltweite Dominanz rechtfertigen w\u00fcrde, sondern dass die lediglich das Resultat einiger Fehlentscheidungen war. In den f\u00fcnfziger Jahren wurde f\u00fcr die Atom-U-Boote der Nautilus-Klasse ein Leichtwasser-Reaktor entwickelt, was f\u00fcr ein Schiff sicherlich die richtige Wahl war. Diese Reaktoren wurden von General Electric und Westinghouse gebaut, und als man Jahre sp\u00e4ter an zivile Reaktoren zur Stromerzeugung dachte, wurde diese Technik einfach \u00fcbernommen. Sicherheitsaspekte und die Frage, wohin mit dem Atomm\u00fcll, spielten bei der Entwicklung der U-Boot-Reaktoren damals nur eine untergeordnete Rolle, w\u00e4hrend sie heute die Hauptargumente gegen die Kernenergie sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.gilbertbrands.de\/neustart\/img\/Wunschdenken_Energiewende_html_m2e520e53.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.gilbertbrands.de\/neustart\/img\/Wunschdenken_Energiewende_html_520f3ec4.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" \/><\/p>\n<p>Bild 9 Bild 10<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst sei also gezeigt, was den Fl\u00fcssigsalzreaktor soviel sicherer macht, als den Leichtwasserreaktor. Der Druckbeh\u00e4lter eines typischen Druckwasserreaktors (Bild 9) hat einen Durchmesser von ca. 5\u00a0m, ist etwa 12\u00a0m hoch und hat eine Wandst\u00e4rke von bis zu 25\u00a0cm. In diesem Beh\u00e4lter werden etwa 200 Tonnen Wasser bei einem Druck von 160\u00a0bar auf ca. 325 0C gebracht. Der Beh\u00e4lter mag recht sicher sein, die Gefahr besteht darin, dass eine der vielen angeschlossenen Armaturen versagt und das ganze Wasser bei einer gr\u00f6\u00dferen Leckage schlagartig verdampft. Bei \u00e4lteren Anlagen kann der radioaktiv belastete Dampf dann nicht in einem Sicherheitsbeh\u00e4lter zur\u00fcckgehalten werden und kontaminiert die Umgebung. Da selbst bei sofort gestoppter Kettenreaktion die Brennst\u00e4be noch eine Nachzerfallsw\u00e4rme von bis zu 10\u00a0% der Nennleistung des Reaktors abgeben k\u00f6nnen, muss sofort eine Notk\u00fchlung einsetzen, sonst droht die Kernschmelze, wie es in Fukushima geschah. Die \u00fcberhitzten Brennst\u00e4be zerlegen das Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff und f\u00fchren zu den gef\u00fcrchteten Knallgasexplosionen, die in Japan die Reaktorgeb\u00e4ude und ihre technischen Installationen geradezu zerlegten.<br \/>\nGanz anders der Fl\u00fcssigsalzreaktor (Bild 10). Bei ihm wird eine Schmelze aus extrem stabilen Fluoriden durch Reaktor und W\u00e4rmetauscher gepumpt, die auch als Fluorid den Kernbrennstoff enth\u00e4lt. Nur im Bereich des Reaktorbeh\u00e4lters sind die geometrischen Bedingungen f\u00fcr eine Kettenreaktion gegeben, wodurch die Salzschmelze dort erhitzt wird und als K\u00fchlmittel dienend, die Energie in den W\u00e4rmetauscher tr\u00e4gt. Da die verwendeten Salze alle bei Normaldruck eine Siedetemperatur um die 1400 0C haben und die Betriebstemperatur des Reaktors bei etwa 600 \u2013 800 0C liegen w\u00fcrde, w\u00e4re ein solcher Reaktor praktisch auf Normaldruck, was ein gewaltiger Sicherheitsfaktor ist.<br \/>\nWasserstoffexplosionen sind nicht zu bef\u00fcrchten, da au\u00dfer im eventuell vorhandenen Dampfkreislauf, der durch einen Zwischenkreislauf vom Reaktor getrennt ist, gar kein Wasser beteiligt ist.<br \/>\nKommt es in einem Leichtwasserreaktor erst einmal zu einer Kernschmelze, kann man auf die Katastrophe im Druckbeh\u00e4lter kaum noch Einfluss nehmen, ja man wei\u00df meistens nicht einmal genau, was sich da im Beh\u00e4lter tut, wie es in Fukushima der Fall war. Beim Fl\u00fcssigsalzreaktor ist eine Kernschmelze irrelevant, da der Brennstoff bereits im geschmolzenen Zustand vorliegt. Ein besonders eleganter Trick, der sogenannte Freeze-Plug, sorgt daf\u00fcr, dass wenn der Reaktor zu hei\u00df wird oder die Stromversorgung ausf\u00e4llt, der ganze fl\u00fcssige Inhalt in einen Tank l\u00e4uft, der so geformt ist, dass keine Kettenreaktion mehr stattfinden kann und der durch seine gro\u00dfe Oberfl\u00e4che mit passiver K\u00fchlung auskommt. Dieser Freeze-Plug ist eine Stelle im Abflussrohr direkt unter dem Reaktor, die aktiv gek\u00fchlt wird, sodass das Salz dort erstarrt und den Abfluss verstopft. F\u00e4llt die Stromversorgung und damit die K\u00fchlung aus, schmilzt die Stelle auf und der Reaktor entleert sich in den Tank. Das gleiche passiert, wenn durch irgend einen Umstand die Temperatur des Reaktors zu hoch werden sollte, da die K\u00fchlung so dimensioniert wird, dass sie dann ein Aufschmelzen des Plugs nicht verhindern kann.<br \/>\nEin weiterer wesentlicher Sicherheitsfaktor ist der Umstand, dass das Salz sich mit steigender Temperatur ausdehnt und damit Spaltstoff aus dem Reaktorbeh\u00e4lter verdr\u00e4ngt, was dem Anstieg der Kettenreaktion entgegenwirkt. Man spricht da von einem negativen Temperaturkoeffizienten, ohne den heute kein Reaktor mehr eine Zulassung bekommen w\u00fcrde. Bei dem Fl\u00fcssigsalzreaktor ist dieser Effekt so ausgepr\u00e4gt, dass er sogar allen externen Lastschwankungen der Stromerzeugung ohne jede Steuerung automatisch folgen w\u00fcrde.<br \/>\nAlle diese erw\u00e4hnten Vorteile stellen eine inh\u00e4rente Sicherheit dar, die nicht wie beim Leichtwasserreaktor erst durch komplizierte und fehleranf\u00e4llige Ma\u00dfnahmen erzeugt werden muss. Da bislang fast alle Reaktorvorkommnisse durch Leichtsinn oder menschliches Versagen hervorgerufen wurden, ist Narrensicherheit ein kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzender Vorteil.<br \/>\nIn Bild 11 ist ein kleinerer Reaktor zu sehen, wie er von FUJI vor Jahren schon einmal vorgeschlagen wurde. F\u00fcr Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rkreislauf sind im<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.gilbertbrands.de\/neustart\/img\/Wunschdenken_Energiewende_html_aea7327.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.gilbertbrands.de\/neustart\/img\/Wunschdenken_Energiewende_html_449ee736.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" \/><\/p>\n<p>Bild 11 Bild 12<\/p>\n<p>untersten Bereich Speichertanks vorhanden und ebenfalls Auffangtanks, sollte es doch einmal zu einem Austreten der Salze kommen. Die Tanks stelle<br \/>\nman sich als lang und von geringem Durchmesser vor, so dass in ihnen keine Kettenreaktion stattfinden kann, man sieht in der Darstellung sozusagen auf den Querschnitt. Um im Keller die passive K\u00fchlung zu erreichen, gen\u00fcgt es, auf der einen Seite Frischluftzufuhr zu erm\u00f6glichen und auf der anderen einen Kamin anzuordnen. Da der Schmelzpunkt der verwendeten Salzmischungen im Bereich 400-500 0C liegt, haben die verschiedenen R\u00e4ume eine Heizung, die bei Inbetriebnahme die gesamte Anlage erst einmal auf die notwendige Temperatur bringt (gelb angedeutet). In der obersten Kammer befinden sich nicht radioaktive Hilfsaggregate und in dem linken Bereich w\u00e4ren notwendige Vorrichtungen zur Verarbeitung der Salze untergebracht. Diese Darstellung ist nat\u00fcrlich sehr vereinfacht, insbesondere fehlen alle Vorkehrungen zum Einbau oder Austausch von Komponenten. Eine solche Anlage k\u00f6nnte man aus Sicherheitsgr\u00fcnden unterirdisch betreiben.<br \/>\nEin gewaltiger Vorteil des Fl\u00fcssigsalzreaktors ist der Umstand, dass man im Betrieb sein radioaktives Inventar bearbeiten kann. Bei einem Druckwasserreaktor nach Bild 9 enthalten die Brennst\u00e4be angereichertes Uran-235 als Brennstoff f\u00fcr einen Zeitraum von 4-5 Jahren. Wegen des Abbrandes von U-235 muss der Reaktor etwa alle 12-18 Monate angehalten und ge\u00f6ffnet werden, wobei die \u00e4ltesten St\u00e4be im Zentrum des Druckbeh\u00e4lters entfernt werden und in ein Abklingbecken kommen, alle anderen St\u00e4be weiter nach innen versetzt und au\u00dfen die neuen St\u00e4be eingesetzt werden. Da im Zentrum ein h\u00f6herer Neutronenfluss herrscht, sind die teilweise abgebrannten St\u00e4be dort noch zu gebrauchen. Alle Spaltprodukte sind im Brennstab eingeschlossen und f\u00fchren durch Volumen\u00e4nderungen zu einem mechanischen Stress, der die Lebensdauer der St\u00e4be begrenzt und Undichtigkeiten und Verunreinigung des Wassers zur Folge hat. Da sich unter den Spaltprodukten ausgesprochene Neutronenf\u00e4nger befinden, insbesondere das Edelgas Xenon-135, sind die Brennst\u00e4be nach einiger Zeit auch aus diesem Grunde nicht mehr zu gebrauchen, man spricht direkt von &#8222;Vergiften&#8220;. Die Brennst\u00e4be sind nicht einzelne Rohre, sondern B\u00fcndel von meist mehr als 200 sehr d\u00fcnnwandigen Rohren (etwa 11 mm Durchmesser, 0,6-0,8 mm Wandst\u00e4rke), die sehr teuer, empfindlich und im abgebrannten Zustand h\u00f6chst gef\u00e4hrlich sind und f\u00fcr die ebenfalls eine Notk\u00fchlung vorhanden sein muss.<br \/>\nGanz anders beim Fl\u00fcssigsalzreaktor. Bei diesem ist es prinzipiell m\u00f6glich, kontinuierlich einen kleinen Strom fl\u00fcssigen Salzes abzuzweigen, ihn von den Spaltprodukten zu befreien und den verbrauchten Brennstoff zu ersetzen. Gasf\u00f6rmige Produkte, wie Xenon-135, lassen sich h\u00f6chst einfach entfernen. Bei fl\u00fcssigen Spaltprodukten besteht kein Zweifel an der Machbarkeit, aber das ist ein Feld, auf dem noch allerhand Entwicklung erforderlich ist, insbesondere f\u00fcr den unten beschriebenen Thorium-Fl\u00fcssigsalz-Reaktor. Mit einer solchen Aufbereitung der Salze k\u00f6nnte ein Fl\u00fcssigsalzreaktor Jahrzehnte unterbrechungsfrei durchlaufen, begrenzt allenfalls durch Wartungsintervalle, und der Bau der teuren Kernbrennst\u00e4be und Abklingbecken w\u00fcrden sich er\u00fcbrigen. Nat\u00fcrlich w\u00fcrden die entfernten Spaltprodukte auch strahlen und viel W\u00e4rme entwickeln, aber man k\u00f6nnte sie in kleineren Einheiten lagern, bei denen Konvektionsk\u00fchlung ausreicht.<br \/>\nUm den \u00c4rger mit dem Atomm\u00fcll zu verstehen, muss man sich klar machen, wie dieser entsteht. Wird ein Atom von einem Neutron getroffen und ver\u00e4ndert, so bestehen zwei M\u00f6glichkeiten. Entweder wird das Atom gespalten, sofern es unter den gegebenen Umst\u00e4nden spaltbar ist, und zerlegt sich unter Abgabe von viel Energie in leichtere Elemente. Das ist die gew\u00fcnschte Kernspaltung. Es ist aber auch m\u00f6glich, dass das Atom das Neutron einf\u00e4ngt und sich in ein schwereres Element umwandelt. Das geschieht in jedem Uran-Reaktor, wenn aus dem reichlich vorhandenen Uran-238 Plutonium-239 entsteht. Die entstehenden Transurane haben sehr hohe Halbwertszeiten, Plutonium-239 24110 Jahre, und bedingen die notwendig lange Lagerung von mindestens dem Zehnfachen der Halbwertszeit. Das entstandene Plutonium m\u00fcsste eigentlich gar nicht gelagert werden, da es spaltbar ist und im Reaktor auch verbrannt wird. Aber durch das abrupte Ende des Einsatzes verbleiben etwa 1 % des Urans-238 als Plutonium-239 im Brennstab. Das Gros der Spaltprodukte hat dagegen kurze Halbwertszeiten, 83 % davon maximal 1 Jahr und 17\u00a0% maximal 30 Jahren, sodass f\u00fcr letztere eine Lagerung von 300 Jahren ausreichen w\u00fcrde. Die Trennung ist allerdings nur in einer aufwendigen Wiederaufarbeitungsanlage m\u00f6glich und sogenannte MOX-Brennst\u00e4be, in denen ein Teil des Plutoniums wiederverwendet wird, sind teurer als normale, so dass die Brennst\u00e4be meist nicht aufgearbeitet werden und als Atomm\u00fcll gelten. Dabei ist es so, dass in \u00fcblichen Leichtwasserreaktoren weniger als 5\u00a0% der im Brennstab enthaltenen Energie genutzt wird, dieser also eigentlich alles andere als M\u00fcll ist. Der Fl\u00fcssigsalzreaktor hat die M\u00f6glichkeit, die Tansurane wieder in den Reaktor zu bef\u00f6rdern und kontinuierlich zu verbrennen. Bevor man dies nutzt, ist es aber ratsam, gleich den sogenannten Thorium-Fl\u00fcssigsalz-Reaktor zu entwickeln, der noch ganz andere M\u00f6glichkeiten bietet.<\/p>\n<h2>Der Thorium-Fl\u00fcssigsalz-Reaktor<\/h2>\n<p>Thorium ist ein leicht radioaktives Metall, das beim Abbau verschiedener Erze mit anf\u00e4llt, und f\u00fcr das man bislang so wenig Verwendung hatte, dass man schon einige Tausend Tonnen davon in der W\u00fcste von Nevada vergraben hat. Die Halbwertszeit ist etwa dreimal l\u00e4nger als die von Uran-238 und die Radioaktivit\u00e4t entsprechend geringer. Zudem sind die Verbindungen im Gegensatz zu Uran nahezu wasserunl\u00f6slich, sodass die Gefahr der Verbreitung \u00fcber Gew\u00e4sser und Grundwasser gering ist. Das Element ist etwa dreimal h\u00e4ufiger in der Erdkruste als Uran. Da im Leichtwasserreaktor nur das Isotop Uran-235 spaltbar ist, das im Natururan nur zu 0,7\u00a0% enthalten ist, ist Thorium als Brennstoff effektiv etwa 400 mal reichlicher vorhanden als Uran.<br \/>\nThorium ist selber nicht spaltbar, kann aber im Neutronenstrom eines Reaktors als Brennstoff Uran-233 mit einer Brutrate nur wenig \u00fcber 1 erzeugen. Das Thorium-232 wandelt sich durch Aufnahme eines Neutrons in das Isotop Thorium-233 um, das mit einer Halbwertszeit von nur 22,3 Minuten sehr schnell unter Beta-Strahlung sich in Protactinium-233 umwandelt, aus dem wiederum mit einer Halbwertszeit von etwa 27 Tagen unter Beta-Strahlung sich das gew\u00fcnschte Uran-233 bildet.<br \/>\nUm eine gute Brutrate zu erzielen, ist es sinnvoll, das Protactinium-233 kontinuierlich aus dem Reaktor zu entfernen und die Umwandlung au\u00dferhalb des Neutronenstroms stattfinden zu lassen, da sonst unter Neutronenbeschuss sich unerw\u00fcnschte Produkte bilden. Das f\u00fchrt zu der Problematik der Proliferation von Uran-233, das prinzipiell zum Bombenbau geeignet w\u00e4re. Allerdings ist das entstehende U-233 mit U-232 verunreinigt, das im Laufe seines Zerfalls harte Gammastrahlung produziert, sodass sich der Bau von Bomben nur mit Robotern bewerkstelligen lie\u00dfe, die Bombe kaum handhabbar w\u00e4re und ihre Strahlung die Z\u00fcndelektronik vermutlich beeintr\u00e4chtigen w\u00fcrde. Fachleute sagen, wer das beherrschen w\u00fcrde, h\u00e4tte wesentlich einfachere M\u00f6glichkeiten, an geeignetes Material zu gelangen. Auch sollte man bedenken, dass mehr als die H\u00e4lfte des CO2 von Staaten produziert wird, die schon im Besitz von Atomwaffen sind.<br \/>\nDa dieser Reaktortyp seinen Brennstoff selber erbr\u00fctet, muss er mit einer Anfangsladung Spaltmaterial in Gang gesetzt werden. Das kann man bei den ersten Reaktoren mit dem mehr als reichlich vorhandenen Plutonium machen. Bei kontinuierlichem Betrieb w\u00fcrde etwa alle 20 Jahre ein Vorrat f\u00fcr den Start eines neuen Reaktors entstehen.<br \/>\nBei diesem Reaktortyp wird im Wesentlichen \u00fcber zwei Konfigurationen nachgedacht, einem Einkreis- und einem Zweikreissystem. Das Erstere unterscheidet sich konstruktiv nicht vom Fl\u00fcssigsalzreaktor nach Bild 10. In einem Kreislauf sind Tr\u00e4gersalze, Uran-233-Fluorid und Thorium-Fluorid vereinigt. Das ergibt einen optimal einfachen Reaktor, bereitet aber bei der Aufarbeitung der Salze gro\u00dfe Schwierigkeiten, das Thorium-Fluorid von den Spaltprodukten zu trennen, da dies sehr hohe Temperaturen erfordern w\u00fcrde. Ferner w\u00e4ren sehr gro\u00dfe Mengen Salz zu verarbeiten.<br \/>\nBei dem Zweikreissystem nach Bild 12 l\u00e4uft die Kettenreaktion nur im inneren Bereich, der von einem Mantel mit Thorium-Fluorid umgeben ist. In diesem \u00e4u\u00dferen Kreis bildet sich durch Neutronenbeschuss vom Zentrum her das Protaktinium, das kontinuierlich entfernt wird zwecks Umwandlung au\u00dferhalb des Reaktors. Nach der Umwandlung in U-233 wird dieses als Brennstoff in den inneren Kreislauf eingespeist, w\u00e4hrend die Spaltprodukte der Kettenreaktion aus diesem Kreis entfernt werden. Uran und die Transurane sowie eventuell entstandene langlebige Spaltprodukte werden in den inneren Kreislauf zur\u00fcckgegeben, sodass nur Spaltprodukte mit einer Halbwertszeit von maximal 30 Jahren den Reaktor verlassen. Dadurch entstehen nur geringe Mengen Atomm\u00fcll, die etwa 300 Jahre gelagert werden m\u00fcssen.<br \/>\nDer Thorium Brennstoffzyklus verl\u00e4uft sehr viel anders als bei Uran. Es entstehen viel weniger Transurane dabei. Eventuell in recht geringen Mengen anfallende Spaltprodukte mit Halbwertszeiten gr\u00f6\u00dfer als 30 Jahre kann man im Kernbereich umwandeln. Nach den Gesetzen der Statistik besteht eine gute Chance, dass sich diese Atome unter Neutronenbeschuss und eventuell weiterer Spaltung in schneller abklingende Substanzen umwandeln. Von den ausgeschiedenen Spaltprodukten sind etwa 83\u00a0% nach zehn Jahren abgeklungen und stabil. Diesen Anteil lagert man am besten gleich im Bereich des Kernkraftwerkes. Das Ergebnis ist keineswegs M\u00fcll, das sind teilweise sehr wertvolle Rohstoffe. Die verbleibenden 17\u00a0% m\u00fcssen allerdings etwa 300 Jahre gelagert werden, was aber eine \u00fcberschaubare Zeit ist, ganz im Gegensatz zu mehreren hunderttausend Jahren, \u00fcber die man beim Leichtwasserreaktor nachdenkt. Bild 13, einer Darstellung in [2, S.433] nachempfunden, zeigt wohl anschaulicher als alle Zahlen es k\u00f6nnen, welche Vorteile der Thorium-Fl\u00fcssigsalzreaktor in der Atomm\u00fcll-Frage besitzt. Es wird der j\u00e4hrliche Brennstoffbedarf eines 1 GW Kraftwerkes dargestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.gilbertbrands.de\/neustart\/img\/Wunschdenken_Energiewende_html_48dc8204.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" \/><\/p>\n<p>Bild 13<\/p>\n<p>Theoretische Untersuchungen haben ergeben, dass es wesentlich besser ist, im Reaktor auf Graphit als Moderator zu verzichten, wie A. Weinberg es noch verwandte. Man arbeitet dadurch mit schnellen Neutronen und kann auch diverse Transurane spalten. Das w\u00e4re also ein &#8222;Schneller Br\u00fcter&#8220;, ich h\u00f6re schon das Aufheulen der Gr\u00fcnen, aber ohne all die Risiken, die man normalerweise mit diesem Typ verbindet, wie positiver Temperaturkoeffizient, brennbares Natrium und eine Plutonium-Wirtschaft. Diese Technik ist allerdings nicht f\u00fcr sehr kleine Reaktoren geeignet.<br \/>\nWie bereits gesagt, werden bei den Brennst\u00e4ben der Leichtwasserreaktoren weniger als 5\u00a0% der Energie genutzt. Es w\u00e4re technisch relativ einfach, aus den alten Brennst\u00e4ben das Uran und alle Transurane zu extrahieren. F\u00fcttert man diese in geringen Mengen mit in den inneren Kreislauf des Thorium-Fl\u00fcssigsalzreaktors, so werden sie ebenfalls in Spaltprodukte umgewandelt,<br \/>\ndie etwa 300 Jahre zu lagern sind und liefern nebenbei noch gewaltige Mengen an Energie. So ein Eingriff kann nat\u00fcrlich nicht aus dem Handgelenk<br \/>\nerfolgen, aber Computerprogramme erlauben es heute, die notwendigen Parameter im Kreislauf zu ermitteln. In Russland wird an Fl\u00fcssigsalzreaktoren gearbeitet, die speziell f\u00fcr die Beseitigung von Plutonium und Atomm\u00fcll geeignet sind. Das ist keine Utopie, sondern die einzig brauchbare Methode, die Atomm\u00fcll-Frage zu l\u00f6sen. Wer behauptet, eine sichere Lagerung \u00fcber mehrere hunderttausend Jahre garantieren zu k\u00f6nnen, ist schlicht unseri\u00f6s! Ein Musterbeispiel f\u00fcr die &#8222;Endlagerung&#8220; ist der Schacht Asse, da haben die Versprechungen nicht einmal 50 Jahre gehalten!<br \/>\nWegen der hohen Temperaturen der Salzschmelzen vermag ein Kraftwerk auf Basis des Fl\u00fcssigsalzreaktors mit wesentlich h\u00f6herem Wirkungsgrad zu arbeiten als ein konventionelles Kernkraftwerk. Der Einsatz von Gasturbinen ist bei diesen Temperaturen m\u00f6glich. Insbesondere l\u00e4sst sich mit der sogenannten Brayton-Turbine, die \u00e4hnlich einem Strahltriebwerk eines Flugzeuges ohne K\u00fchlkreisl\u00e4ufe auskommt, die Erw\u00e4rmung von Gew\u00e4ssern vermeiden. Das reduziert zwar den Wirkungsgrad auf etwa 40 %, was aber immer noch besser ist als die 33 % \u00fcblicher Kernkraftwerke, erlaubt jedoch viele Standorte, die heutige Kraftwerke nicht nutzen k\u00f6nnen. Andererseits ist es nicht sinnvoll lauter kleinere Anlagen \u00fcber das Land zu verteilen, wie man es etwa bei Blockheizwerken macht, da Radioaktivit\u00e4t nun einmal Sicherheitsma\u00dfnahmen erfordert. Vermutlich w\u00e4re es sinnvoll, so wie man heute mehrere GW-Bl\u00f6cke an einem Ort konzentriert, einen Kraftwerkspark vergleichbarer Leistung mit mehreren kleineren Anlagen zu best\u00fccken und Dinge wie Steuerung, Lagerung der Spaltprodukte und \u00dcberwachung gemeinsam zu betreiben.<br \/>\nDa kein Uran angereichert wird, keine teuren Kernbrennst\u00e4be eingesetzt werden, die Reaktorgef\u00e4\u00dfe wesentlich kleiner und billiger sind, keine Notk\u00fchlanlagen ben\u00f6tigt werden und die regelm\u00e4\u00dfigen Unterbrechungen zum Wechsel der Brennst\u00e4be entfallen, d\u00fcrfte ein solches Kraftwerk wesentlich billiger Strom produzieren k\u00f6nnen, als es ein konventionelles Kernkraftwerk vermag. Daf\u00fcr m\u00fcssen allerdings die Salze aufgearbeitet werden, was aber wiederum die Endlagerproblematik enorm entsch\u00e4rft.<br \/>\nNeben der Klimakatastrophe droht noch ein weiteres Problem, n\u00e4mlich das absehbare Ende des Einsatzes von \u00d6l. Auch hier bietet der Thorium-Fl\u00fcssigsalzreaktor die besten Voraussetzungen zur Treibstoffsynthese, und zwar nicht \u00fcber den Umweg von Stromerzeugung und Elektrolyse von Wasser, sondern direkt \u00fcber Hochtemperaturprozesse. In [2] werden die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten dargestellt. Auch auf diesem Gebiet w\u00fcrde Deutschland Entwicklungsland, wenn es weiterhin aus ideologischen Gr\u00fcnden auf moderne Kernenergie verzichtet. Das Elektroauto wird diesen Bereich niemals abdecken k\u00f6nnen.<br \/>\nWer sich \u00fcber die Grundlagen dieser neuen Reaktortechnik ausf\u00fchrlicher informieren m\u00f6chte, als es hier m\u00f6glich ist darzustellen, kann bei Wikipedia auf den englischsprachigen Seiten unter den Stichworten &#8222;Molten salt reactor&#8220;, &#8222;Molten-Salt Reactor Experiment&#8220; und &#8222;Thorium fuel cycle&#8220; eine Menge finden. Die deutschen Seiten sind weniger gut, insbesondere versucht dort jemand, den Fl\u00fcssigsalzreaktor notorisch schlechtzureden.<\/p>\n<h2>Stand der Entwicklung<\/h2>\n<p>Eines der g\u00e4ngigen Argumente gegen den Fl\u00fcssigsalzreaktor ist der Umstand, dass diese Entwicklung in den USA praktisch nicht gef\u00f6rdert wird. Das liegt zun\u00e4chst einmal daran, dass die dortigen Institutionen weitgehend unter dem Einfluss von Milit\u00e4r und Atomindustrie stehen. Letztere hat an Neuentwicklungen keinerlei Interesse, solange sich die alten Anlagen verkaufen lassen. Verbesserungen werden nur in kleinsten Schritten vorgenommen, was nat\u00fcrlich nie zu einem Fl\u00fcssigsalzreaktor f\u00fchren wird, da der nach einem ganz anderen Prinzip funktioniert. Ein weiteres Argument ist, dass f\u00fcr diesen Reaktortyp keine Erfahrungen vorliegen. W\u00e4re das stichhaltig, m\u00fcssten wir heute noch mit der Postkutsche fahren, schlie\u00dflich lagen f\u00fcr die Eisenbahn anfangs auch keine Erfahrungen vor! Langfristig sind in den USA die Gelder in anderen Projekten gebunden. Nur einige Idealisten versuchen mit sehr beschr\u00e4nkten privaten Mitteln einen Anfang und nehmen den Kampf gegen die Institutionen auf. Die Zeiten, in denen in den USA gro\u00dfe Entwicklungen wie das Manhattan-Projekt oder die Mondlandung staatlich initiiert wurden, sind vorbei, obwohl zur Rettung des Klimas eine vergleichbare Anstrengung dringend erforderlich w\u00e4re. Selbst amerikanische Autoren wie Richard Martin sagen, dass Amerika in der Reaktorentwicklung die F\u00fchrung l\u00e4ngst verloren hat, dass die an China \u00fcbergehen wird, wo mit gro\u00dfem Aufwand am Fl\u00fcssigsalzreaktor geforscht wird, und dass nur das franz\u00f6sische &#8222;Laboratoire de Physique Subatomique et de Cosmologie de Grenoble&#8220; der Franzosen gegenw\u00e4rtig die F\u00e4higkeiten hat, in den n\u00e4chsten zehn Jahren einen Thorium-Fl\u00fcssigsalzreaktor zu bauen [3, S.30]. Martin vergleicht die Situation in Amerika gar mit dem Niedergang des R\u00f6mischen Reiches! Eine brandneue Darstellung des gegenw\u00e4rtigen Standes der Entwicklung findet man unter [21].<br \/>\nW\u00fcrden die Deutschen ihre bornierte Ideologie endlich aufgeben, h\u00e4tten sie in der Zusammenarbeit mit Frankreich noch eine letzte reale Chance. Ein Gro\u00dfteil der noch zu leistenden Entwicklung liegt beim Fl\u00fcssigsalzreaktor in der Regeneration und Handhabung der Salze. Man kennt zwar prinzipiell die Verfahren, und Weinberg hat seinerzeit in Oak Ridge auch schon allerhand demonstriert, aber dies ist eine Mischung aus Chemie, Werkstofftechnik, Verfahrenstechnik und Anlagenbau, die nicht hundertprozentig am Computer zu entwickeln ist und in der Deutschland viel zu bieten h\u00e4tte. Die Forschung in Grenoble wird zwar von EURATOM gef\u00f6rdert, zum Bau eines Versuchsreaktors fehlt jedoch das Geld. W\u00fcrde Deutschland sich mit Frankreich zusammentun und auch nur einen Bruchteil seiner laufend fehlinvestierten Gelder stiften, lie\u00dfe sich nicht nur ein gro\u00dfer technischer Fortschritt erzielen, sondern es w\u00fcrde sich f\u00fcr Deutschland ein gewaltiger Markt der Zukunft auftun. Wie oben erw\u00e4hnt, m\u00fcssen Tausende von Kernkraftwerken neu gebaut werden, will man \u00fcberhaupt das Klima retten. Den Markt will man sich bislang offensichtlich entgehen lassen.<br \/>\nIn Deutschland ist durch die \u00c4chtung der Kernenergie in diesem Bereich die Deindustrialisierung bereits soweit fortgeschritten, dass kaum noch Fachleute ausgebildet werden und man sich schon fragt, wer den R\u00fcckbau der stillgelegten Atomkraftwerke noch beherrschen wird. Aufgrund der h\u00f6chsten Strompreise in Europa werden auch andere Sparten Deutschland verlassen, und der Lebensstandard der Bev\u00f6lkerung wird sinken. Vermutlich wird man in einigen Jahrzehnten die Irrt\u00fcmer einsehen, reum\u00fctig Thorium-Fl\u00fcssigsalzreaktoren in China kaufen und als Gegenleistung den Chinesen zu Spottpreisen die Klamotten n\u00e4hen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Literaturangaben:<\/h1>\n<p>Bei einigen im Internet vorhandenen Quellen sind die Links derartig lang, dass sie sich hier nicht wiedergeben lassen. Gibt man die angef\u00fchrten Titel in Google, erweiterte Suche, ein, findet man sie jedoch sofort.<\/p>\n<p>[1] SPIEGEL Nr.12 2013 S.122 oder auch<br \/>\nhttp:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-91568151.html<\/p>\n<p>[2] Robert Hargraves: THORIUM: energy cheaper than coal,<br \/>\nCreateSpace Independent Publishing Platform (25. Juli 2012)<\/p>\n<p>[3] Richard Martin: SuperFuel: Thorium, the Green Energy Source<br \/>\nfor the Future, Palgrave Macmillan (17. September 2012)<\/p>\n<p>[4} David J. C. MacKay: Sustainable Energy &#8211; Without the Hot Air<br \/>\nhttp:\/\/www.withouthotair.com\/Contents.html<\/p>\n<p>[5] http:\/\/www.enercon.de\/p\/downloads\/EN_PUE_de_web.pdf<\/p>\n<p>[6] http:\/\/windrolls.ch\/wp-content\/uploads\/WR\/Wind_Karte_nach%20EEG-Kriterien.pdf<\/p>\n<p>[7] http:\/\/windmonitor.iwes.fraunhofer.de\/bilder\/upload\/Windreport_2011_de.pdf<\/p>\n<p>[8] http:\/\/windmonitor.iwes.fraunhofer.de\/bilder\/upload\/Windenergie_Report_Deutschland_2012.pdf<\/p>\n<p>[9] http:\/\/www.effiziente-energiesysteme.de\/fileadmin\/user_upload\/PDF-Dokumente\/Veranstaltungen\/Workshop_Retrofit\/3_SIEMENS_Feldmueller.pdf<\/p>\n<p>[10] http:\/\/bibliothek.fzk.de\/zb\/veroeff\/77200.pdf<\/p>\n<p>[11] http:\/\/buerger-fuer-technik.de\/Ausarbeitung_Offshore_K-H._Schmidt_10.01.10.pdf<\/p>\n<p>[12] Fraunhofer-Institut IWES : Energiewirtschaftliche und \u00f6kologische Bewertung eines Windgas-Angebotes<\/p>\n<p>[13] Fraunhofer-Institut ISE : Studie Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien, Mai 2012<\/p>\n<p>[14] http:\/\/www.heise.de\/tr\/artikel\/Auf-die-Windkraft-kommt-ein-regelrechtes-Blutbad-zu-1704539.html<\/p>\n<p>[15] Spiegel 22\/2013 S.73 oder auch<br \/>\nhttp:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-96238927.html<br \/>\nhttp:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/eu-greift-erneuerbare-energien-gesetz-eeg-an-a-911022.html<\/p>\n<p>[16] Fraunhofer-Institut ISE : Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland<\/p>\n<p>[17] http:\/\/www.waldwissen.net\/technik\/holzernte\/boden\/lwf_biomasse_naehrstoffentzug\/index_DE<\/p>\n<p>[18] http:\/\/www.focus.de\/wissen\/technik\/erfindungen\/tid-11316\/neue-energie-sieben-fakten-ueber-biosprit_aid_321518.html<\/p>\n<p>[19] http:\/\/www.windatlas.dk\/Europe\/landmap.html<\/p>\n<p>[20] http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/forschak\/560272\/<\/p>\n<p>[21] http:\/\/www.the-weinberg-foundation.org\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Thorium-Fuelled-Molten-Salt-Reactors-Weinberg-Foundation.pdf<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Antwort, wenn man jemanden fragt, ist eindeutig NEIN DANKE, und die Antwort ist falsch. 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