Die Nummer 1 im Lügen ist …

… die EU-Kommission. Sie ist verantwortlich für die Verteufelung der Dieselfahrzeuge und behauptet allen Ernstes, dass mehrere hunderttausend Menschen vorzeitig an den Dieselabgasen sterben. Das ist nicht nur Quatsch – keine Statistik kann ein solches Ergebnis auswerfen – das ist glatt gelogen. Den 40 müg NOx in der Stadtluft, die uns angeblich umbringen, stehen nämlich 950 müg in der Büroluft als zulässige Menge gegenüber. Tag für Tag, jeweils 8 Stunden, und gesundheitsverträglich. Diese Lügenkommission sagt uns täglich, wo es langgeht, und unsere Volksvertreter haben ihr outcoming als Volksverräter, weil sie solche Lügen in Gesetze umsetzen.

Geht wählen und wählt Leute, die die EU in dieser Form nicht mehr wollen. Weg mit der Lügen-EU.

2 Gedanken zu „Die Nummer 1 im Lügen ist …

  1. Es ist nachgewiesen, dass Feinstaub nicht gesund ist. Es gibt halt Grenzwerte an die man sich halten sollte. Und Schuld ist nich die EU sondern Autohersteller die betrogen haben.

    1. Feinstaub ist nicht gesund? Auch wieder so eine generelle Aussage, die nicht stimmt. Siehe z.B., http://www.kurorte-und-heilbaeder.de/gradierwerke.html
      Fakt ist nämlich „Feinstaub <> Feinstaub“. Um was handelt es sich? In welcher Konzentration tritt er auf? Ab wann ist er gesundheitsgefährdend?
      Der Mensch lebte und lebt mit Feinstaub. Ein Sonnenstrahl durchs Fenster ins Wohnzimmer zeigt das deutlich, Staubstürme gab es auch vor den Autos, verbunden teilweise mit prächtigen Sonnenuntergängen, wenn Winde mal wieder Sahara-Staub nach Nordeuropa geblasen haben.
      Wirklich gesundheitsschädlich sind hohe Konzentrationen über längere Zeiten, die oberhalb der Transportkapazität der Bronchien liegen, z.B. Staublunge bei den Bergleuten.
      Wirklich gefährlich sind Asbeststäube, auch in sehr geringen Konzentrationen, die aber in der Natur gar nicht vorkommen, sondern nur bei Schleifvorgängen entstehen, weshalb der größte Teil des Asbesthypes Unfug ist.
      Wenn man wissenschaftlich draufschaut, sind die in der Öffentlichkeit kursierenden „Nachweise“ für die Gefährlichkeit von Feinstäuben leider Betrug. Das könnte jeder feststellen, wenn er einen solchen Bericht liest und mal drüber nachdenkt, was die dabei alles NICHT untersucht haben. Ist aber wie beim Klima.
      Bei Grenzwerten sollte man sich fragen, wie sinnvoll die eigentlich sind, was dazu führen würde, dass man die meisten in die Tonne kippt. Betrogen haben die Autohersteller insofern als sie nicht kommuniziert haben, dass solche Grenzwerte technisch nicht vollständig realisierbar sind. Aber CEO von Autokonzernen unterscheiden sich intelligenzmäßig inzwischen leider kaum von Annalena und Konsorten. Wirklich betrogen hat nur VW. Die haben die Filter abgeschaltet, um schlecht konstruierte Motoren zu mehr Leistung zu bekommen und nicht weil es anders nicht geht. Das war wirklicher Betrug, der eigenartiger Weise bislang noch nicht zum Boykott eines im Prinzip schlechten Produkts geführt hat.

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