Die verquere Denke eines Heiko Maas

Bundesjustizminister Heiko Mass ist anscheinend voll im Wahlkampfmodus – oder eher Walkrampfmodus, wenn man hört, was er so verzapft.

Stellt euch mal vor, ein paar Schiffe kollidieren auf dem Rhein, mit ein paar Toten Touristen, weil auch Personendampfer beteiligt waren. Wie üblich werden in den politischen Zentralen die Betroffenheitstextbausteine hervorgekramt, wobei inzwischen Bedarf an neuen Bausteinen besteht, denn die Betroffenheitsereignisse liegen inzwischen so dicht, dass sich die Bausteine in zu schneller Folge wiederholen. Anschließend kommt die politische Aufarbeitung mit dem Ruf, man müsse zukünftig auf den Bundesautobahnen mehr Geschwindigkeitskontrollen einrichten, um solche Unfälle zu vermeiden.

Im Stil so gesagt von Heiko Maas. Angesichts der Terroranschläge in Spanien (und Finnland), für die erneut Angehörige der Religion des ewigen Friedens verantwortlich sind, ruft Maas zu mehr Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden auf, und zwar insbesondere auf dem Gebiet des RECHTSEXTREMISMUS. Nicht ISLAM, wie es sich gehörte, sondern RECHTSEXTREMISMUS. (Quelle: Deutschlandfunk) Dem Mann ist anscheinend wirklich nicht mehr zu helfen, und so einer darf in der BRD auch noch Minister werden.

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